Den Namen habe ich kürzlich zum ersten Mal gehört. Was auch immer er gemacht hat, es hat sich eine sehr schlimme Dynamik entwickelt, die zeigt wo wir gesellschaftlich stehen! Ich gehe davon aus, dass er unbewältigte Konflikte und Traumata aus Kindheit und Jugend hat, genau wie die Menschen, die sich ihn als Zielscheibe ausgesucht haben. Dass er Hilfe braucht steht außer Frage, aber das brauchen die Mobber auch!

Leider sind wir heutzutage viel zu sehr mit dem Internet, sozialen Medien beschäftigt / abhängig, die Menschen sind viel zu wenig im echten Kontakt, reden viel zu wenig miteinander, man lebt immer mehr aneinander vorbei, baut keine tragfähigen Beziehungen auf.

Ich hatte mal gelesen, dass das blaue LED-Licht von Monitoren nicht nur schlecht für die Augen ist, sondern sich auch negativ auf das Empathie-Zentrum im Gehirn auswirken soll. Wenn das nicht nur bei Erwachsenen, sondern auch schon bei Kleinkindern, die auf Smartphones Videos anschauen, Spiele spielen, passiert, dann erleben wir immer mehr Verlust von Empathie, der schleichend voran geht. Auch Ego-Shooter bauen keine Empathie im Menschen auf! Wir sollten darauf achten, dass Hass und Menschenverachtung nicht das neue normal werden.

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An vielen Dingen wird deine Mutter vermutlich kein Interesse mehr haben, weil sie sich auf den Tod vorbereitet.

Du kannst sie fragen, ob sie möchte, dass du jeden Tag zu Besuch kommst? Manchmal ist es besser still zu sein, vielleicht ihre Hand zu halten. Du kannst ihr eine Brief schreiben, den du ihr nicht unbedingt geben oder vorlesen musst. Gibt es Musik, die sie gerne hört, dann kannst du sie fragen, ob sie die hören möchte?

Frage evtl. die Mitarbeiter was deiner Mutter gut tut.

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Ich sammle regelmäßig Abfall auf, trenne meinen Müll, versuche vollwertig biologisch zu essen, wenig Fleisch, kaufe lieber second-hand ... und liebe diesen wunderbaren Planeten.

Hier ist eine spannende Doku dazu:

https://www.zdf.de/politik/frontal/klimawandel-kahlschlag-im-wald-100.html?fbclid=IwAR2suRBvlsicNM3EMXmd7PaojBwY5wV_-DiDEE_OKGxPhtjI3XUFzIiCi-4

Peter Wohlleben und Prof. Pierre Ibbisch haben gerade Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft wegen Kahlschlag gestellt.

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Selbst wenn man sich von seinem Partner trennt, sind 6 Monate eine kurze Zeit, um sich emotional von seinem Partner zu lösen, um offen für jemand neues zu sein.

Hier kommt hinzu, dass die Tochter vermutlich noch in der Trauerphase ist, den Tod noch nicht verarbeitet hat und den Vater zzt. stärker den je braucht. Trauerphasen sind für jeden Menschen unterschiedlich lang.

Mein Vorschlag wäre, dass beide sich einer Trauer-Gruppe anschließen bzw. Gespräche mit einem Trauerbegleiter zu suchen.

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1. bist in einer Ausbildung.

2. von jetzt auf gleich darfst du nicht rausgeworfen werden.

Wende dich an die "NummergegenKummer", die können dir wahrscheinlich weitere Info's geben.

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Diese Gespräch zum Thema Klimaschutz zwischen Richard David Precht und Peter Wohlleben ist sehr interessant.

"Unser Wald - Klimaretter oder Klimaopfer"

https://www.3sat.de/gesellschaft/precht/precht-152.html

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Jeder einzelne hat es in der Hand, etwas dagegen zu unternehmen. Die Frage ist: Was tun die, die finanziel einen großen Unterschied machen könnten, die ihr Geld in nachhaltige Produktion / Industrie investieren könnten?

Es geht nicht mMn. nicht darum vermögende Menschen zu enteignen, aber wenn es tatsächlich so ist, wie in diesem Artikel beschrieben, dann könnte es schwer sein bei vielen anderen Menschen das Verständnis für Verzicht und Schonung von Ressourcen zu wecken.

"Die Superreichen in aller Welt leben einer Oxfam-Studie zufolge wie ökologische Vandalen. Sie verursachen demnach zigfach mehr klimaschädliche Treibhausgase als der Rest der Menschheit. Dagegen bleiben die Pro-Kopf-Emissionen der ärmeren Hälfte der Weltbevölkerung auch 2030 weit unter der angestrebten 1,5-Grad-Grenze bei der Erderhitzung. Die reichsten zehn Prozent überschreiten 2030 den Wert aber voraussichtlich um das Neunfache, das reichste Prozent sogar um das 30-fache.

Die Studie wurde von Oxfam auf der Weltklimakonferenz in Glasgow vorgestellt. Sie beruht nach Angaben der Entwicklungsorganisation auf Untersuchungen des Instituts für Europäische Umweltpolitik (IEEP) und des Stockholmer Umweltinstituts (SEI).

Klimaexpertin: "Freifahrtschein für die Zerstörung unseres Klimas"

Das reichste ein Prozent - das sind weniger Menschen als die Bevölkerung Deutschlands - wird laut Oxfam bis 2030 für 16 Prozent der globalen Gesamtemissionen verantwortlich sein. Nafkote Dabi, Klimaexpertin bei Oxfam, sagte dazu: "Eine kleine Elite gönnt sich einen Freifahrtschein für die Zerstörung unseres Klimas."

Dies habe katastrophale Folgen für Millionen Menschen, die bereits jetzt mit tödlichen Stürmen, Hunger und Not konfrontiert seien. Mit einem einzigen Weltraumflug verursache ein Milliardär mehr Emissionen, als jemand aus der ärmsten Milliarde Menschen in einem ganzen Leben zusammenbringe.

Geografische Verteilung bei den Treibhausgasemissionen wird anders sein

Die Studie zeigt den Angaben zufolge zudem, dass sich die geografische Verteilung bei den Treibhausgasemissionen zunehmend nicht mehr hauptsächlich aus den traditionellen Industrieländern zusammensetzt. Fast ein Viertel (23 Prozent) des reichsten ein Prozent werden Chinesen sein und ein Zehntel (elf Prozent) Inder.

Tim Gore, Autor der Studie bei IEEP, erklärte dazu, Regierungen müssten ihre Maßnahmen auf die extrem Reichen ausrichten. "Dazu gehören sowohl Maßnahmen zur Einschränkung des CO2-Verbrauchs für Luxusgüter wie Megajachten, Privatjets und private Raumfahrt, als auch zur Begrenzung klimaintensiver Investitionen wie Aktienbesitz in der fossilen Brennstoffindustrie."

Erst am Donnerstag war EU-Kommissionspräsidentin Ursula on der Leyen wegen eines rund 20-minütigen Charterflugs aus Wien nach Bratislava in die Kritik geraten. Sowohl vom Europäischen Steuerzahlerbund als auch aus dem Bundestag kamen deutliche Worte. Der Flug sei eine "ökologische Sünde", sagte der Generalsekretär des Steuerzahlerbundes, Michael Jäger, der "Bild"-Zeitung. (dpa/ari)"

Quelle: https://web.de/magazine/wirtschaft/oxfam-studie-superreiche-leben-oekologische-vandalen-36318434

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Das ist leider genau das Problem beim vielen Schreiben. Ich möchte dir empfehlen, mehr zu sprechen, ob jetzt am Telefon oder von Angesicht zu Angesicht. Außerdem ist es besser mit Liebesgeständnissen zu warten.

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Das geht nur per richterlicher Anordnung und muss beim Amtsgericht beantragt werden. Wie hier schon geschrieben, muss Eigen- oder Fremdgefährdung vorliegen.

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Du hast etwas Übergewicht, aber ich möchte dir dringend raten weder Wasserfasten noch andere gefährliche Diäten zu machen! Schau, ob deine Eltern bereit sind, sich gemeinsam mit dir mit Grundlagen von gesunder Ernährung zu beschäftigen oder mit dir zu einer Ernährungsberatung zu gehen.

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Ich brauche hilfe! Ab wann zum Psychologen?

Hallo,

ich bin 15 Jahre alt und habe ein Problem, leider weiß ich nicht ob ich es meiner mutter erzählen soll.

Also es hat so angefangen:

Ich war ein ganz normaler Mensch,

hatte spaß, lachte, war sehr chillig aber im hoomescholing verränderte sich das ganze. Ich dachte die ganze zeit an Unsinnigen sachen und hatte oft lanweile.

Als erstes machte ich mir über meine Augen sorgen, so danach über meinen Atem, dann über Schmerzen. Wenn ich irgendwo Schmerzen bekam, machte ich mir so viel Sorgen dass etwas Schlimmes dahinter steckt. Aber ich sagte zu mir selbst dass ich aufhören soll an so was zu denken. Und das klappte auch. Aber dann hatte ich Angst vor schlimme Krankheiten. Und ich wusste dass ich körperlich gesund bin aber diese schlechte gedanken machten mich verrückt, sodass ich die meiste Zeit an eine sache ( ein krankheit) fokusiert war, z.b Diabetes, krebs... und ich hatte dann keine Motivation mehr...bis jetzt. Mein kopf will mir sagen dass ich erkrankt bin und was schlimmes habe. Oder gemacht habe. So werde ich unsicher und kann mich auch schlecht ablenken. Jetzt ist meine Angst "die Krankheit aids". Ich mache mir Sorgen dass ich das habe obwohl ich weiß das ich das nicht habe. Ich habe mich über die Krankheit informiert. Z.b das passiert ja duch: unfall, drogen, sex. Und solche sachen habe ich nicht gemacht. Also hab ich kein aids. Und dann als es mir klarer wurde dachte ich weniger danch aber dann kam direckt eine andere schlechte fake gedanke: die gedanke sagte dass ich schonmal sex hatte und so auch aids haben könnte. aber ich weiß dass ich NIE sex hatte. Ich habe kein Freund und bin in kein beziehung und wurde nicht vergewaltigt. Aber die gedanke lässt mich nicht in ruhe. Ich habe angst dass meine Mutter zu erzählen. Aber ich weiß auch nicht was ich sonst machen soll. Wir sind Mouslime. Soll ich das mit dem thema "sex gedanke" meine Mutter erzählen? Habt ihr vllt eine idee wie? Weil meine Mutter nimmt mich auch nicht ernst.

Meine fragen:

Brauche ich zum Arzt deswegen zu gehen?

Muss ich zum Psychologen?

Was kann ich selber dagegen tun?

Ich weiß nicht mehr was mit mir los ist. Ich bin auch in der Pubertät. Ist das normal? Diese Gedanken in der Pubertät?

Danke fürs lesen

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Du kannst dich bei der "Nummer gegen Kummer" melden.

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Wenn das öfter vorkommt, protokollieren mit Datum, Uhrzeit, wer was wann gesagt / getan hat. Dann melden, wie hier schon geschrieben.

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Akzeptieren muss man erstmal alles; klar, kann man gegen bestimmte Dinge, Personen, Situationen sein, aber man muss nicht alles hoch pushen, damit meine ich Menschen, die gegen alles mögliche sein müssen.

Ich denke, es ist wichtig für Menschen, die sich dem LGBTQ-Spektrum zugehörig fühlen, dass sie auch sicher vor Anfeindungen sein dürfen. Wenn jetzt der Zeitpunkt da ist, damit verstärkt an die Öffentlichkeit zu gehen, dann ist das in Ordnung.

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Vielle Menschen verstehen nicht, dass, wenn man in schwierigen Situationen, diese erst einmal verarbeitet werden müssen. Man braucht Ruhe, man braucht Zeit. Man kann eben nicht die ganze Zeit geben, sondern man muss auch etwas erhalten. Manchmal gibt man mehr, manchmal weniger - sowas kann sich in einer Beziehung einpendeln.

Nimm den Raum, den du brauchst und sorge für dich!

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Als Elternteil wirst du an unbewusste Muster aus Kindheit und Jugend heran kommen. Diese wirst du teilweise auf das Kind übertragen, das ist normal. Kinder lernen durch Nachahmung, sie übernehmen die positiven und negativen Denk-, Sprach- und Verhaltensmuster. So bildet sich Identität.

Ihr als Eltern werdet die Vorbilder für das Kind sein. Es wird bestimmte (kreative) Anlagen, Fähigkeiten mitbringen und es macht Sinn diese zu fördern. Man kann nicht alles kontrollieren, aber wenn man einigermaßen in sich ruht, was als Eltern nicht immer einfach ist, kann man Kindern so viel mitgeben und sie zu emotional starken Menschen machen.

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Das kann man nicht vorhersagen, wichtig ist: Nicht in Panik geraten! In Kontakt mit Nachbarn gehen und schauen, was man gemeinsam machen kann. Man müsste vermutlich auf alte Techniken, wie z. B. Erdkühlschränke, zurückgreifen. Wenn man zusammen arbeitet, kann man sowas relativ entspannt überstehen.

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