Wenn die westlichen Länder den millionen hungernden muslimische Afghanen nicht mit finanzieller Unterstützung über den Winter helfen, wer hilft ihnen dann?

 - (Kinder, Hunger, Afghanistan)

5 Antworten

ach das ist so eine sache in den ländern , das meiste wird durch korruption einfach in die leute gespielt die sich eben ncht um ihre bevölkerung kümmern sondern um sich selbst . wie bei uns die steuervermeider . da fließt das geld auch woanders hin als gewünscht.

man muss sich das nciht so vorstellen ds die wie hier die humanität predigen . aber auch wir predigen nur wein lassen aber alszu gerne die leute nur wasser saufen .

man darf sich aus der 1. welt nicht die illusion machen das es in den anderen 2 welten so läuft wie bei uns . erstmal will da jeder auch nur für sich . gabs bei usn ja auch zum anfang der industrialisierung, da war kinderabeit standard und knüppel harte arbeitswelten in den fabriken . da war der mensch halt sklave nur das er wenigstens noch lohn bekommt und nciht ganz leibeigener ist .

ergo , die 2 billionen die wir (westen) in afgahnisten gesteckt haben, wurde durch korruption nicht in die landfläche investiert sondern ganz einfach an die die eh schon mächtig waren verteilt .

guck dir indien an , das beste beispiel , da lebt vieles in ganz fürchterlichen umständen , hunger etc . da sieht man menschenrechte eher kritisch , warum wir da so freundlich sind , ja weil halt demokratie und vorgaukeln von westlichkeit . aber ihr kasten system zeigt eindeutig mittelalter qualität . da wird geächtet und vergewaltigt etc . und auf dem land ist es halt noch viel schlimmer .

wir sind hier wirklich geblendet durch unsere ideologie . die bürger glauben wirklich wir sind nur am gutes tun . dabei machen wir genauso mit bei keneblverträgen und einseitigen welthandel . ds ist nun mal das böse bild des imperialen kapitalismus .

deswegen sind wir reich und die anderen arm und das ist gewollt . wir brauchen nämlich deren ressourcen und das möglichst billig, also arm halten sonst wirds teuer .

Okay, ich finde du hast in vielen Punkten recht, dennoch besteht der/mein Wunsch das wenn extreme Not herrscht, also zb Kinder verhungern, den Menschen zumindest mit ein paar Sack Reis und Saatgut geholfen wird zu uberleben und aus eigener Kraft ihre Lebensmittel selbst anzubauen.

Die Globalen Mittel für humanitäre Hilfen und anderweitige Entwicklungshilfe Ausgaben sollten wirklich den Ärmsten Menschen der Welt direkt zufließen, also nicht über Dritte.

Es gab schon verschiedene Versuchsprojekte wo armen Menschen uber ein, zwei Jahre hinweg monatlich umgerechnet etwa 80 Euro per SMS auf deren (auch Uralt-) Handys zugewiesenen wurden, womit sie dann bei Banken und in Geschäften sich das Geld auszahlen lassen konnten.

Das Ergebnis war, das fast alle der so geholfenen nur einen kleinen Teil der monatlichen Unterstützung in die Verbesserung ihrer Ernährung investierten, das fast alle weiterhin ihre bisherigen Beschäftigungen nachgingen, das Geld jedoch sparten, um u.a. am gegen Ende des Projektes den Betrag in Guter investierten, die sie fortan selbständig und aus eigener Kraft uberleben ließen.

Wollte man dass allerdings bei allen derzeit 760 Millionen unter der Armutsgrenze lebenden (weniger als 1,5 Dollar am Tag) machen, dann benötigte man dafür für ein Jahr 760 Milliarden Dollar - was in etwa die jährlichen US Militärausgaben ausmacht - was aber nicht besonders viel ist, wenn man dadurch den Hunger in der Welt langfristig beenden könnte.

https://www.google.com/amp/s/www.stern.de/amp/panorama/weltgeschehen/kenia--das-passiert--wenn-man-bettelarmen-menschen-1000-dollar-gibt-9033442.html

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Ich habe gelesen, dass das IKRK im Moment die einzige Organisation sein soll, die in Afghanistan arbeiten darf. Hier kann man auch spenden:

https://www.icrc.org/de/wo-wir-arbeiten/asien-pazifik/afghanistan

Ich kann verstehen, dass die afghanische Bevölkerung bzw deren Polizei und das Militär gegen die Taliban nicht offensiv kämpfen wollten, ich finde Kriege auch moralisch verwerflich, man sollte sich als friedliebender Mensch jedoch auch mal für sich selbst, ganz privat die Frage stellen inwieweit man bereit ist die eigene Freiheit aufzugeben, wenn diese durch egoistische Dritte einem genommen werden soll und diesen das Schicksal und Wohlergehen der von ihnen unterdrückten vollkommen egal ist. Überlege doch mal für dich ganz privat wie du auf solch eine Situation reagieren würdest, auch vor der Hintergrund, dass du keinen Rückhalt von zb anderen christlichen Ländern und keine Möglichkeit der Flucht in andere Länder hattest, bzw diese Möglichkeit evtl bestände du dann aber finanziell auf dich selbst gestellt wärst und du dann womöglich kaum Mittel hattest zu überleben.

Würdest du dann die feindliche Übernahme Herrschaft und Unterdrückung deines Lebens durch gleichgültige Banditen ohne Gegenwehr zulassen um zumindest nicht Gefahr zu laufen bei der Notwehr verletzt zu werden, oder würdest du die Diktatur über dein Leben ohne Gegenwehr zulassen, sowie die dadurch entstehende Gefahr an Hunger zu sterben, oder würdest du ohne finanzielle Mittel ins Ausland ziehen um festzustellen, das die Bevölkerung anderer Länder mit denen du die gleichen Werte teilst (zb Religion) dir auch nicht zu helfen bereit sind und du ggf dort dann wegen Hunger auch in Lebensgefahr gerätst?

Kkar kannst du diese Fragen einfach ignorieren, weil sie unbequem sind, aber sie können doch sinnvoll sein, da es auch für uns Bewohner der sogenannten ersten Welt nicht ausgeschlossen ist, dass wir selbst mal in solch eine Situation geraten (zb bei einer globalen Naturkatastrophe), was man ja nie 100% ausschließen kann, auch wenn es sehr selten und mit vielen Jahrhunderten, oder Jahrtausenden Jahren Abstand geschieht. Wenn also Hilfe von außen unwahrscheinlich ist, wie würdest du dann auf feindliche Übernahme reagueren, wenn du die Möglichkeit der Verteidigung mit ebenbürtigen Waffen hättest?

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@GrandVoyager

Das ist deine Eingangsfrage:

"Wenn die westlichen Länder den millionen hungernden muslimische Afghanen nicht mit finanzieller Unterstützung über den Winter helfen, wer hilft ihnen dann?"

Du kannst gerne spenden!

Was danach von dir kommt ist "whataboutism"!

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@amrita1

Das ist die gleiche Geschichte wie mit neue Flüchtlinge aufnehmen, da wird dann auch empfohlen sie zu sich nach Hause einzuladen. Gehörst du etwa auch zu jenen die einen Ertrinkenden in Seenot erst nach der Nationalität fragen und auf dessen Hautfarbe schauen würde?

Und was würdest du machen, wenn die Herkunft Afrika und die Farbe schwarz wäre?

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@GrandVoyager

Ich habe mich jahrelang ehrenamtlich für Flüchtlinge und andere Bedürftige engagiert, da wird weder nach Nationalität noch nach Hautarbe gefragt.

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@amrita1

Also, was soll das dann mit dem Spenden von Einzelpersonen, wenn die Ausbeutung von Billigarbeitern in der sogenannten dritten Welt das Kalkül von neoliberalen Wirtschaftssystemen wie Deutschland ist, von welchen alle hier lebenden profitieren, aber natürlich ganz besonders jene, die sowieso mehr als genug haben?

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Das Problem ist nicht das Geld. Es ist einfach schwer Menschen zu helfen wenn du dabei Gefahr läufst jeden Momente erschossen zu werden oder noch schlimmeres.

Ja, so etwas ähnliches dachte ich auch, aber eher wieviel von den westlichen Hilfsgeldern, wenn sie denn gewährt würden, tatsächlich bei der Notleidenden afghanischen Bevölkerung, insbesondere Frauen und Kinder ankommt, wenn es die Taliban sind die das Geld verteilen sollten.

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Ist nicht unser Problem - sollen sich die muslimischen Länder doch gegenseitig helfen - damit könnten sie dann mal ihre Nächstenliebe untereinander demonstrieren.

Stimmt, ausbeuten geht immer, helfen nicht. So lob ich mir das.

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Warum über den Winter helfen dort ist es doch nicht kalt?

Es war aber wegen großer Dürre ein schlechtes Erntejahr und herrscht deshalb schon jetzt, wenige Monate nach der Ernte eine große Hungersnot. Im Winter bei Durchschnittstemperaturen von etwa 9 Grad wächst ja nicht besonders viel, oder welche Pflanzen kennst du die Bodenfrost in der Nacht mögen?

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