Zwangsgedanken, Depression oder Hormone?

Hey, ich bin 19 und hab ein Problem. Ich hatte eine Nacht mal einfach den Gedanken, was passiert, wenn ich homosexuell wäre und seitdem kam der Gedanke immer wieder, sodass ich Angst davor bekam. Versteht mich nicht falsch, ich selber hab nichts gegen homosexuelle, aber wenn der Gedanke immer im Kopf ist, kriegt man schon Angst. Ich wusste eigentlich, dass ich auf Weiber steh, war aber noch nie so richtig verliebt in eins, weil ich andere Interessen hatte oder zu schüchtern war. Seit dieser Gedanke da ist, fühlt es sich an als würde ich Männer attraktiver als Frauen finden, was mich verunsichert. Ich hab eine Freundin und auch die weiß davon. Allgemein wurden bei mir Zwangsgedanken und Depressionen festgestellt, meine Psychologin meinte, dass Zwangsgedanken alles tun werden, damit sie mich überzeugen, aber irgendwie kann ich das nicht glauben. Ich hab auch irgendwie meine sexuelle Lust in Frauen verniedrigt (Wenn ich einen schönen Hintern sehe, weiß ich noch immer, dass ich das mag), bzw. die sexuelle Lust allgemein ist am Boden. Wenn meine Freundin und ich uns küssen oder kuscheln, ist mein Glied auch erregt, aber im Kopf bei mir ist nichts außer der Gedanke. Wir haben noch nicht mit einandergeschlafen. Meine Frage ist jetzt: Können Zwangsgedanken oder Depressionen sowas überhaupt auslösen? Spielen meine Hormone verrückt oder bin ich wirklich über Nacht aus Angst homosexuell geworden?

Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Homosexualität, Psyche, Zwangsgedanken
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Können Zwangsgedanken so etwas tun?

Hey, ich bin 19 und habe homosexuelle Zwangsgedanken bekommen.

An manchen Tagen kriege ich sogar Transsexuelle Zwangsgedanken, aber erstmal zum Anfang.

Ich war noch nie in Mädchen verliebt, nur mit welchen, mit denen ich geschrieben habe, aber nie getroffen. (Hört sich komisch an)

So auch bei dem jetztigen, was ich aber sehr liebte und auch über Monate hinweg, bis es zum Treffen kam. Vor dem Treffen bekam ich die Zwangsgedanken und sie quälten mich sehr, sodass ich mir meiner Sexualität unsicher wurde.

Dann hab ich das Treffen abgesagt und mir gesagt, ich sei Asexuell. Die Gedanken verschwanden für 4 Tage, kamen aber wieder nachdem wir einen neuen Termin fürs Treffen vereinbart haben. Zwischendurch war Silvester, wo ein Mädchen mit mir schlafen wollte und ich wurde extrem geil auf sie, aber ich hab nicht mit ihr geschlafen, weil ich es komisch fand, wenn ich 2 Tage später davor das Mädchen treffe, was ich liebe und ich allgemein der Meinung bin das erste Mal soll mit jemandem sein, den ich liebe. Nun gut, wir haben uns getroffen und ich war 3 Tage bei ihr. Die Gedanken wurden am 2. Tag extrem, bis hin zu "Was wenn sie ein Junge ist?". Zuhause angekommen sind die Gedanken nicht weg, wie erhofft, weil ich dachte, dass sie wegen dem Treffen da sind. Danach kam es mir so vor, als würde ich Männer attraktiver finden als Frauen und ich begann sie zu vergleichen, überall. Das ging die ganze Zeit und ich wurde extrem antriebs und appetitlos, war nurnoch zuhause und mied die Schule komplett. Wenn ich an Frauen oder an meine Freundin denke, spüre ich irgendwie so ein komisches Gefühl, als wäre es Hass, auch bei meiner jetzigen Freundin, die ich eigentlich liebe. Als ich sie besucht hab, haben wir auch geknutscht und so und der Lümmel hat sich gemeldet, aber extrem, obwohl in meinem Kopf null Lust war. Ich weiß nicht, was ich tun soll, denn ich fühle mich nicht homosexuell, finde Männer auch nicht attraktiv, aber meine Gedanken über Männer sind irgendwie so positiv, während die über Frauen irgendwie so schlecht sind. Ich hab auch nie Lust mit meiner Freundin zu telefoneiren oder sonstiges, weil ich einfach so eine Antriebslosigkeit gegen Frauen habe. Was soll ich nur tun? Ich bin so unglücklich in letzter Zeit

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Homosexuell oder nicht. Was ist nur los mit mir?

Hey, ich hab da eine Problematik. Ich (m/18) hab die ganze Zeit homosexuelle Gedanken. Einfach nur der Satz "Du bist schwul" taucht die ganze Zeit in meinem Kopf auf, ich war schon 4 Tage in einer Klinik und bin bei einer Psychologin. Jetzt aber das Problem: Um Angst vor etwas zu haben, muss man das ja auch fürchten. Ich hab mir sogar schon gesagt, es könnte sein, dass ich es bin, aber ich will halt keinen homosexuellen Geschlechtsverkehr haben und finde den männlichen Körper auch sonst nicht anziehend, nur ist meine Lust auf Frauen komplett weg, also komplett. Wenn ich einen Porno angucken würde, würde ich immer noch hart werden wegen der Frau und bei homosexuellen Pornos nicht (Auch nicht bei lesbischen gerade), aber so in meinen Gedanken und wenn ich Frauen sehe, spüre ich aus dem nichts keine Anziehung mehr. Das Problem war 4 Tage weg und ich konnte wieder frei sein und wurde wieder rallig auf Weiber, aber es kam wieder. Dazu kommt, dass ich seitdem eine Freundin habe, die ich nicht verlieren will, aber es kommt immer die Frage in meinen Kopf: Liebst du sie überhaupt? Meine Psychologen und auch die Klinik meinten, es wären Zwangsgedanken, aber solche Gedanken können einen Menschen doch nicht so kaputt machen, dass er nicht mehr bei seiner Sexualität weiter weiß und komplett Antriebslos ist. Ich fühle garkeine Liebe mehr, auch nicht zu meinen Eltern und in meinem Kopf ist nur verwirrung, morgen habe ich wieder einen Termin bei der Psychologin und nächste Woche bei einer Therapie. Ich hab Angst, dass ich nie wieder glücklich werde

Freundschaft, Angst, Trauer, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Homosexualität, Liebe und Beziehung, Zwangsgedanken
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Homosexuelle Zwangsgedanken oder nicht?

Hey, mir geht es so, dass ich seit einem Monat den Gedanken hatte: Bist du homosexuell oder nicht? Dieser Gedanke blieb lange in meinem Kopf, trieb mich 2x in die Klinik und zu einer Psychologin, die alle sagten, ich hätte Zwangsgedanken (Hocd). Es ist so, dass ich mich mit einem Mädchen treffen wollte, mit dem ich schon seit 2 Jahren Online Kontakt hatte, wir aber erst seit 3 Monaten "Versprochen bis zum Treffen" waren. Diesen Monat ging es mir komplett schlecht , ich mochte immer Frauen, masturbierte täglich zu Frauen und nun war ich mir unsicher. Ich verglich Männer und Frauen und es fühlte sich an, als würden Männer netter wirken. Nach 3 Wochen verging dieser Gedanke, bzw. verdrengte ich ihn. Davor hatte ich Angst mit Männern zu interagieren, jetzt war alles toll für 4 Tage nach der Weihnachtszeit. In dieser Zeit war ich so scharf auf Frauen, dachte mir: Wie konntest du sowas denken? Dazu gesagt, das Treffen mit dem Mädchen wurde abgesagt, wurde aber wieder am 3. gedankenlosen Tag engagiert. Den 4. Tag machte ich mir nur Gedanken ums Treffen, bis ich Albträume davon bekam. Danach gingen die Gedanken los, ich nahm wieder Olanzapin und es begann von vorne. An Silvester war eine Freundin von mir betrunken und wollte mit mir schlafen, was ich erstmal nicht raffte. Sie saß auf meinem Schoß und die Gedanken wurden schlimmer, bis ich ihren Hintern unter ihrem Rock sah. (Sie schlief). Ich bekam einen Steifen und Lust, die mich 3 Stunden wach hilt. Ich hatte so viele Lusttropfen. Zum Sex kam es nicht, naja. Ich besuchte das Mädchen mit dem ich schrieb, obwohl ich die Gedanken hatte. Am ersten Tag war alles gut, am 2. hatte ich extreme Angst: Liebe ich sie überhaupt? Vielleicht ist sie ein Kerl!.. und so weiter, weshalb ich früh einschlief. Am 3. Morgen, wo ich schon nachhause musste, kuschelte ich die ganze Zeit mit ihr. Ich hatte nicht in meinem Kopf, dass ich mit ihr schlafen will, aber sobald ich sie küsste, bekam ich einen Steifen (Oder wenn sie mich streichelte). Ich bin erst heute von ihr weg, doch vermisse sie. Die Gedanken sind trotzdem da, arbeiten aber gegen sie. Ich weiß, dass ich nicht mit Männern schlafen will. Ich hatte sogar nen Finger im Po, wo ich mal masturbiert hab und fands nicht geil. In einen Mann stechen, will ich auch nicht, doch nun frage ich mich: Warum sehen jedes Mal, wenn ich diese Gedanken hab, Männer symphatischer aus? Warum kommen diese Gedanken? Wie werde ich sie los? Die Gedanken sind den ganzen Tag da und ich fühle mich so unwohl, bin Antriebslos und schlafe 16h - 22 und esse alle 3 Tage was

Freundschaft, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Homosexualität, homosexuell, Liebe und Beziehung, Zwangsgedanken
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Zwangsstörung Homosexualität. Was soll ich dagegen tun?

Hey, ich hab eine Zwangsstörung bei der ich mir selber einrede, dass ich homosexuell bin. Manche hier werden sagen: Vlt bist du es, probier es aus. Ich will aber nicht mit Männern schlafen und auch keine romantische Beziehung haben, weil ich daran keine Lust empfinde. Jetzt ist es so, dass dieses Gefühl 4 Tage weg war, ich also 100% sicher war, dass ich heterosexuell war. Danach nach Pornos gucken, kam es wieder. Dieser Gedanke fühlt meinen ganzen Tag, von morgens bis abends. Gestern an Silvester wollte sich eine Freundin an mich ranmachen und hat sich auf mein Schoß gesetzt, da ich keine sexuelle Lust dadurch bekam, dachte ich, ich wäre homosexuell. Dann als sie im Bett lag, hab ich so viel Lust bekommen, dass ich fast 4 Stunden mit einem Ständer da lag, während ich ihren Hintern, den man unterm Rock sehen konnte, anstarrte. Sie war besoffen und es kam nicht zum Sex, doch in dieser Situation war ich mir sicher, dass ich nicht homosexuell sein kann. Als ich aufwachte, war das Gefühl aber wieder da und alles andere irgendwie als "Traum" wahrnehmbar. Habt ihr eine Idee, was das sein könnte? Ich war in einer Klinik und die meinten in hätte Zwangsgedanken, meine Therapeutin meinte, es wäre, weil ich mich mit einem Mädchen, was ich sehr mag treffen will zum ersten Mal (Haben 2 Jahre geschrieben) und ich richtig aufgeregt bin, was ich erst einmal nicht verstanden hab, aber es jetzt Sinn macht, denn davor hat die Angst vor dem Treffen mir Sorgen bereitet, nun ist es diese Angst, die die andere Angst ablöst. Die Gedanken kamen auch aus dem Nichts, es gab kein Ereignis wie "Jungs sexy finden", wobei ich sie jetzt immer ansehe und mit Frauen vergleiche. Ich weiß echt nicht mehr, was ich machen soll

Freundschaft, Sexualität, Psychologie, Homosexualität, Liebe und Beziehung
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Ich kriege keinen mehr Hoch. Was soll das?

Ich bin mit quasi 19 in einer sehr komischen Lage. Es war so: Vorletzten Samstag hab ich irgendwo erfahren, dass ein Sänger schwul ist. War nicht schlimm, ich hab mit meiner Fastfreundin (Wir schrieben und telefonierten nur, wollten uns bald treffen und ich in ihrer Stadt studieren) Filme Online geguckt und ich masturbierte nur zu Frauen und wurde so geil, als ich z.b. den Ausschnitt einer Klassenkameradin auf SnapChat sah, dass er mir erstmal im Kopf blieb. Nun gut:

Ich setze mir dieses Schwul-sein in den Kopf und entwickelte schnell ein hysterisches Problem, was ich aus der Vergangenheit kannte (Angst vor Krebs, Aids, Diabetes, wegen jeder Kleinigkeit). Diese Angst blieb und quälte mich. Ich dachte: Vielleicht onanierst du zu viel. Nach 1 Tage ohne masturbieren, ging es wieder, der Gedanke blieb. Als wir im Theater waren, zeigte eine Frau ganz offen ihre Beine, hatte jedoch eine Unterhose an. Ich wurde wieder nicht geil und wurde hysterisch. Der Gedanke verfolgte mich und ich konnte nicht schlafen, weshalb ich immer mehr Baldrian schluckte. Ich verlor die Liebe zu dem Mädchen. Ich wurde hysterisch und gang zum Psychiater. Gegen Abend ging es mir so schlecht, ich ließ mich in eine Klinik einweisen, wo ich 3 Tage nur rumlag: Ich hätte Zwangsgedanken. Ich hab mich selbst am Freitag entlassen und war zuhause mit dem Gedanken, der mittlerweile so weit geht, dass ich mich nicht raus traue. Ich hab sogar akzeptiert, dass ich Bi sein könnte oder homosexuell. Ich kann nicht raus, weil es sich anfühlt als würde ich mich in jeden Mann verlieben oder die Angst davor. Bei Frauen spür ich aufeinmal nichts, obwohl ich, wenn ich einen guten Hintern sehe, schon hingucken muss. So geht es mit mir voran und ich habe gerade probiert auf Pornos: hetero & homo einen Hoch zu bekommen, aber vergeblich. Die Homo Pornos machen mich nicht mal an, aber trotzdem sagt mein Kopf immer aus dem Nichts, dass ich homosexuell bin und dieser Gedanke ist wirklich 24/7 in meinem Kopf. Ich hab versucht zu akzeptieren: Du wirst jemanden lieben, egal welches Geschlecht, aber dieses in jeden Jungen von 5 - 80 verlieben hält weiter. Ich finde Männer nicht attraktiv, finde mich aber gezwungen sie zu mögen. Das alles treibt mich komplett in den Wahnsinn und ich weiß nicht mehr weiter. Termine bei einer Ambulanz kriege ich vlt erst in einem Monat.

Freundschaft, Angst, Sex, Sexualität, Psychologie, Depression, Leiden, Liebe und Beziehung, Suizidgedanken, hoch
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Aufgrund von Angst vor Homosexualität depressiv?

Hey, ich hab ein sehr großes Problem mit fast 19. Mir ging es immer gut, ich war in Liebe mit einem Mädchen, sie auch mit mir, wir hatten nur geschrieben oder telefoniert, wollten uns bald treffen. Ich war total geil auf Frauen, sodass schon der Anblick einer schönen Frau mit ein wenig Kopfkino mich hochbekommen hat. Dann kam der Gedanke: Was wenn du schwul wärst und ich malte mir so viele Situationen aus, dass der Gedanke geblieben ist. Der Gedanke blieb in meinem Kopf und trieb mich in den Wahnsinn. Ich begann Männer anzugucken, nur um zu gucken, was ich fühle und Frauen wurden irgendwie nebensache. Nun ist es so, dass ich Männer angucke und es sich so anfühlt, als würde mein Kopf mir einreden, dass sie gut sind, nur nicht in wiefern, dabei ist es egal, ob es ein 5 oder 50 Jähriger ist. Wenn ich Frauen angucke, fühle ich nichts mehr. Ich liege nurnoch zuhause rum und hab Angst mit jedem zu interagieren, Angst rauszugehen oder sonstiger. Ich war in der Klinik, aber da war es viel langweiliger als zuhause. Diese ganzen Ängste haben mich in eine Depression gejagt. Es kann ja nicht sein, dass ich über Nacht schwul werde, weil nur die Angst davor besteht. Jetzt redet mir täglich mein Kopf ein, warum ich schon immer schwul war, obwohl ich eigentlich schon immer auf Frauen stand und eine glücklicke Mann - Frau - Kind Familie wollte. Ich weiß mir nicht mehr zu helfen und stopfe mich täglich mit Olanzapin und selten auch mit Tavor voll.

Angst, Sexualität, Depression, Homosexualität
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Komplette Geilheit verloren. Was kann das sein?

Hey, ich bin 18 und habe komplett meine Geilheit verloren. Ich hatte auch eine Fastfreundin, mit der hab ich täglich geschrieben und telefoniert und wir wollten uns umbedingt treffen. Dann kam der Gedanke, ob ich schwul sein könnte, obwohl ich immer Arsch und Brüsten geil fand und das weibliche Geschlecht und boom. Meine Geilheit, komplett weg, außer ich masturbiere und dann auch mit Hand dran, das aber auch selten. Ich bekomm garkeinen mehr hoch, außer halt mit der Hand. Meiner Fastfreundin hab ich gestanden, dass ich sie liebe und sie mir auch und wir waren so für 3 Monate (Kennen tun wir uns 2 Jahre). und boom ich habe keine Gefühle mehr für sie gefühlt, auch wenn tief in mir etwas noch was von ihr will. Ich kriege homosexuelle Bilder in den Kopf und liege zuhause nur im Bett, bin garnicht mehr aktiv, gehe nicht zur Schule und schlafe ungefähr 14 Stunden. Ich war in einer psychiatrischen Klinik und die haben mir Tavor und etwas anderes gegeben, was mich beruhigen soll, was mich jedoch sehr sehr müde macht. Montag soll ich zur Ambulanz und dort einen Termin stellen, der auch erst in 2 - 3 Wochen sein wird. Ich weiß echt nicht weiter, mein Kopf versucht mir einzureden, dass ich schwul bin. Die Therapeutin meinte, ich hätte eine Zwangsstörung mit Zwangsgedanken. Die andere meinte, weil es mein erstes Mal treffen mit einem Mädchen ist, welches ich liebe (Hatte noch nie eine Beziehung, auch kein Sex) mein Gehirn versucht dieses irgendwie umzulenken mit dem "homosexuell" Gedanken. Ich litt in Vergangenheit an einer Angststörung, bei der ich ein Hypochender war, also wegen jeder Kleinigkeit sofort zum Arzt bin und sehr hysterisch wurde (z.B. Muttermal = Krebs, Bein tut weh = Diabetes, oft krank = AIDS). Was zum Kuckuck will dieses Leben von mir? Ich bin einfach depressiv

Freundschaft, Sex, Sexualität, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung
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