Freund will nicht aufs "Land" ziehen?

Wie in der Frage schon erwähnt geht es um das zusammenziehen mit meinem Freund. Wir sind beide 25 und ich wohne so wie er es bezeichnet auf dem "Land" und er eben in der mit dem Auto 15min entfernten Stadt (Zug und Bus 20min). Nun ich schreibe "Land" unter Anführungszeichen, da es in unserem Bundesland nicht wirklich etwas anderes gibt, umgeben von Bergen, und jedes Dorf ungefähr gleich aussieht - außer halt die Bezirkshauptstadt wo mein Freund wohnt.

Nun zur Stadt er wohnt in einer heruntergekommenen alten Wohnung, wo alles renoviert werden müsste (und das sogar teurer kommen würde als ein neues Haus zu bauen), ohne Garten/Balkon/Terasse und ohne eigenen Parkplatz bzw. Garage (was bedeutet das man am Abend circa 10min braucht um einen Parkplatz in der Nähe zu finden. Zusätzlich wohnt auch noch seine Mutter im mittleren Stockwerk, was nicht wirklich abgetrennt ist.

Das Problem ist, dass er sich nur vorstellen kann mit mir in diesem Haus zu wohnen, sonst nirgendwo. (wahrscheinlich ist da auch ein bisschen Druck von seiner Mutter dahinter) Ich hingegen bin jetzt in meine eigene Wohnung gezogen (das Obere Stockwerk von meinem Elternhaus) d.h abgetrennt/verschiedene Eingänge, habe einen großen Garten mit Balkon und bin selbstständig und ungebunden.

Er meint er will nicht solange warten bis er wo ist (aber man ist ja eh in 15minuten in der Stadt und bei uns gibt es auch viele Freizeitaktivitäten - da ich eher ein Naturmensch bin und sozusagen direkt vor der Schipiste wohne mit ebenso vielen Restaurants und Locations und im Nachbardorf viele Nahversorger wie Billa, Hofer usw.) 2 Grund war dann: er bekomme jetzt eh alles renoviert wozu dann? (ich müsste in meiner Wohnung genau gar nichts mehr renovieren und habe alles nagelneu wozu dass unnötig Geld hinausschmeißen zu Gunsten seiner Mutter vielleicht?) Wir haben zwar viele gemeinsame Freunde in der Stadt aber auch viele bei mir zuhause mit denen wir auch öfter was unternehmen und meine ganzen Verwandten wohnen auch hier. Von seinen Verwandten lebt nur noch seine Mutter (wenn der Vater vielleicht noch leben würde wäre sie vielleicht einbisschen unabhängiger von ihm)

Ich habe Angst dass wir uns aus diesem Grund jetzt trennen müssen, da es in so einem Alter komisch ist (und auch später) wenn man dann nie mit dem Partner zusammenwohnen würde und es wäre schade da wir mittlerweile 6 Jahre zusammensind. Früher hat er schon mal gesagt ja käme in Ordnung aber jetzt ist er wieder auf dem Standpunkt Land= Nogo. Ich würde ja nichts sagen wenn er ein vielbeschäftigter Mensch wäre, aber nach der Arbeit sitzt er nur zuhause rum und zockt und das kann er bitteschön auch im größten Kaff machen. Er ist sich auch zu schade mit dem Zug zu fahren und jammert dass er dann um 6 Uhr aufstehen müsste (was eh nicht stimmt, denn er muss jeden Tag erst um 9 Uhr arbeiten anfangen dann kann er e bis fast halb 9 schlafen wer hat heutzutage noch den Luxus? Wie gesagt er ist sich für alles zufaul.

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Rede mit ihm und stelle die Fakten. Frage ihn konkret, warum er nicht will, er soll dir präzise Gründe nennen, wenn er das nicht kann, dann merkt er es normal selbst. Aber gib nicht nach, frag ihm immer wieder und er soll nicht ausweichen.
Wenn er das dann gesagt hat dann sucht lösungen und nenne deine Gründe konkret weshalb du möchtest
Überzeugd ihn mit Argumenten und bleibe unparteiisch. Gehe auf ihn ein, sag immer woeder dass du das verstehst und dann versuch ihm andere Möglichkeiten zu bieten, die ihm gefallen.
Das ist in jedem Fall besser als Trennen... denn wer trotzt 6 Jahre Wind und Wetter mit dem Partner um dann wegen so etwas zu scheitern.

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Für Hunde bist du ein Rudel. Sie sind treu weil du für sie Familie bist und alles was sie haben. Sie fühlen deine Stimmung.
Aber trotzdem kann man auf soziale menschliche Kontakte nicht verzichten, weil Hunde eben nicht Menschen sind :)
Ihre liebe ist mit der des Menschen nicht zu vergleichen

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Unser Hundetrainer sagte uns mal, wir sollen sie direkt nach dem essen nach draußen setzen, weil dann das Essen auf die Blase drückt.
Auch musst du sie/ ihn beobachten und sobald der Hund sich zum Pinkeln oder Kacka bereit macht, sag nein und setz ihn sofort raus
So hat unsere das super gelernt.

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Sprich ihn drauf an :) Meiner Meinung nach zieht man so etwas in einer guten Beziehung nicht einmal in Erwägung und macht so etwas nicht grundlos, also rede mit ihm. Braucht Überwindung, keine Frage, aber verschafft vielleicht etwas Klarheit. Je nachdem wie er dann reagiert solltest du dann entscheiden was passiert.

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Korkboden ist am Besten :) den haben wir auch. Und je nach Geschmack gibt's den sogar mit Aufdruck. So wie verscheidene Holzarten oder den Naturellen. Je nach Geschmack ist er dann unterschiedlich. Teppich würde ich allerdings nicht nehmen. Wir haben nur ein Zimmer mit Teppichboden und der hat mit der Zeit Flecken bekommen, wenn zum Beispiel erwas ausläuft. Finde ich auch unpraktisch wenn man zum Beispiel Möbel umstellen ect. will.

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Mir fällt auch nicht wirklich ein neues Tier ein. Die ganzen Einzelheiten wurden in den anderen antworten ja schon erwähnt. Am besten du baust eine stärkere Bindung zu deinem Hund auf. Dann wollen Hunde schon kuscheln. Allerdings machen sie dass nur, wenn sie ihrem Herrchen vertrauen können. Ich kann natürlich nicht für jeden hund sprechen, weil die Characktere ja total verschieden sind. Aber wenn ein Hund eine starke Bindung zu einem hat, dann wird er in 90% Fällen mit dir kuscheln. Einfach weil das in der Natur auch eine Art von Respekt und Zuneigung gegenüber seiner Rudelmitlgieder ist. Und Hunde vergessen ihren Usprung nicht. Mein hund zum Beispiel ist mega verschmust. Sie wartet bis ich aufwache und weicht mir nicht von der Seite. Sie schmust mit mir wo sie nur kann und wenn ich gerade keine Zeit habe, dann winselt sie leise und drückt ihren Kopf an meine Hand. Das ist echt meistens nur eine Frage von Vertrauen und Zuneigung

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da das bei Hunden möglich ist und öfter vorkommt, denke ich dass das bei Katzen auch geht.

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da das bei Hunden möglich ist und öfter vorkommt, denke ich dass das bei Katzen auch geht.

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hei :) ich wollte auch immer Biologie studieren. Mir wurde auch gesagt dass das die meisten keinen oder einen schlecht bezahlten Job bekommen. Deshalb habe ich mich umentschieden. Du kannst aber vielleicht als Nebenfach Biologie wählen. Oder du studierst zb. Tiermedizin oder Tierpsychologie. Dann kannst du dich Organisationen anschließen. jedenfalls würde ich eine Alternative im Hinterkopf behalten, falls dein Plan nicht aufgeht.

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du hast normalerweise 9 Jahre Schulpflicht. Danach kannst du entweder eine Ausbildung anfangen oder Abitur machen. Normalerweise bekommt wird man drüber in der 9. Klasse informiert. Danach ist es dir überlassen ob du auf die FOS/BOS , aufs Gymnasium wechselst oder du eine Ausbildung anfängst.

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