Wenn man es wirklich ernst meint und alles richtig macht, also auch Ernährung und Regeneration, wäre ein Muskelzuwachs von 10 kg in 3 Monaten durchaus drin.

Dazu gab es mal einen Selbstversuch eines Journalisten.

Aber die Regel ist das natürlich nicht! Da geht man eher von 1 bis 1,5 kg pro Monat aus und das auch nicht lineal das ganze Jahr durch. 🙋🏻‍♂️

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Mike Tyson sah nie so aus, als ob er bei seiner Muskelmasse künstlich nachhelfen musste!

Er hatte immer nur die Muskelmasse, die er als Schwergewichtler für's Boxen brauchte und sogar relativ dünne Beine.

Also ich kann mir nicht vorstellen, dass er was genommen hat. 💁🏻‍♂️

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Obwohl ich Leggings liebe und trage, wäre dies nicht mein Fall und es dürfte auch kein neuer Trend werden.

Aber Mode ist dazu da, seine individuelle Persönlichkeit auszudrücken und nicht, um anderen zu gefallen!

Also wenn du dich damit wohl fühlst, solltest du das genau so tun! 💁🏻‍♂️

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Dazu lässt sich keine allgemeingültige Aussage treffen, weil die Regeneration des Körpers von vielen individuellen Faktoren abhängig ist.

Daher ist es sehr wichtig zu lernen, seinen Körper auszulesen und auf sein Gefühl zu achten.

Generell aber kann man kleine Muskeln öfter trainieren als Große und bei Übungen wie Kniebeugen und Kreuzheben braucht auch das Nervensystem schon mehrere Tage, um sich wieder zu regenerieren. 💁🏻‍♂️

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Kniebeugen ist eine intermuskuläre Übung, also ein Zusammenspiel vieler Muskeln. Da wirst du kein Brennen in irgendeinem Muskel spüren, wie bei Isolationsübungen. 💁🏻‍♂️

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Ich filme mich auch gelegentlich, weil es mir beim Technikcheck hilft und ich die Videos auch meinem Trainer zur Analyse schicke.

Ich mache das aber auch nur dann, wenn das Studio nicht gerade brechend voll ist und dauernd jemand durchs Bild latscht.

Und da ich nur beabsichtige, mich zu filmen, gibt es für andere auch kein Recht am Bild. 💁🏻‍♂️

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Meinung des Tages: Vier Jahre nach Hanau - was muss gesellschaftlich sowie politisch gegen Rechtsextremismus getan werden?

Vor vier Jahren wurden bei einem rechtsextremistischen Anschlag in Hanau insgesamt zehn Menschen ermordet. Beim Gedenken an die Opfer des Anschlags rief Innenministerin Nancy Faeser zum Kampf gegen Rechtsextremismus auf. Dabei stellt sich auch die Frage danach, was gesellschaftlich und politisch noch zu tun wäre...

Der Anschlag von Hanau am 19.02.2020

Wenige Tage vor dem vierten Jahrestag des rassistischen Anschlags von Hanau haben ca. 5.000 Demonstrierende in der hessischen Stadt an die Opfer der Tat erinnert. Dabei ging es den Demonstranten nicht nur darum, die Opfer sowie deren Familien zu würdigen, sondern zudem darum, ein entschiedenes und generelles Zeichen gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus zu setzen. Der 43-Jährige Tobias R. hatte am 19. Februar 2020 aus rassistischen Gründen neun Menschen mit Migrationshintergrund, seine Mutter sowie sich selbst getötet.

Innenministerin Faeser forderte die Gesellschaft am vierten Jahrestag des Anschlags zu einem entschlosseneren Kampf gegen Rechtsextremismus auf. In Anbetracht der Tatsache, dass es rechtsextremistische Tendenzen gäbe, denen zufolge Menschen allein aufgrund ihrer Herkunft Deutschland verlassen sollten, sei es umso wichtiger, sich derartigen Haltungen und Äußerungen entgegenzustellen. Auch Bundeskanzler Scholz verwies auf X darauf, dass Rechtsextreme "Bürgerinnen und Bürger ausgrenzen, sogar vertreiben" wollen. Justizminister Marco Buschmann bezeichnete Rassismus als "Gift, das sich in unserer Gesellschaft niemals ausbreiten" dürfe. Darüber hinaus appellierte er an die - häufig schweigende - Mehrheit der Bevölkerung, ihre Stimme gegen Fremdenfeindlichkeit jeglicher Art demonstrativer zu erheben.

Was sollte gegen Rechtsextremismus getan werden?

Seit mehreren Wochen bereits protestieren in Deutschland viele Menschen gegen Rechtsextremismus. Auslöser war die Veröffentlichung einer Correktiv-Recherche zu einem Treffen in Potsdam, in welchem dem Rechercheformat zufolge mögliche Deportationspläne von Ausländern besprochen worden sind. Wo zu Beginn der Protestwelle häufig mehrere zehntausend Menschen auf die Straße gegangen sind, sind die Teilnehmerzahlen seit einer Weile allerdings rückläufig. Hierbei stellt sich die Frage danach, was gesellschaftlich und politisch unternehmen werden müsste, um Rechtsextremismus in Deutschland dauerhaft und nachhaltig bekämpfen zu können. Ein großer Stolperstein beim Kampf gegen Rechtsextremismus liegt laut Extremismusforscher Matthias Quent in der Veränderung rechtsextremistischer und -terroristischer Strukturen und Akteure: Wo Rechtsextreme in der Vergangenheit häufig durch einschlägige Netzwerke / Gruppierungen sichtbarer waren und die Radikalisierung innerhalb spezifischer Gruppen erfolgte, findet die politisch-ideologische Radikalisierung heute oftmals alleine und in den eigenen vier Wänden via Social Media / Online-Plattformen statt.

Unsere Fragen an Euch: Wie sollte gesellschaftlich / politisch gegen Rechtsextremismus vorgegangen werden? Was klappt gut und wo besteht Verbesserungsbedarf? Inwieweit könnt Ihr als Nutzer und Bürger virtuell und im Privaten agieren? Welche Rolle spielen Schule und Universität bei der Bekämpfung von / der Aufklärungsarbeit zu Rechtsextremismus? Welche Schritte erhofft Ihr Euch von Justiz, aber auch von den Betreibern von Online-Plattformen?

Wir freuen uns auf Eure Antworten.

Viele Grüße

Euer gutefrage Team

Quellen:

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-02/hanau-anschlag-rassismus-demonstration-gedenken-jahrestag

https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/hanau-anschlag-102.html

https://www.sueddeutsche.de/panorama/kriminalitaet-aufruf-zu-kampf-gegen-rechtsextremismus-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-240219-99-41953

https://www.tagesschau.de/inland/hanau-gedenken-122.html

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Auch ihr solltet inzwischen mitbekommen haben, dass die politisch geframte Correctiv Inszenierung mittlerweile in ihre bedeutungslosen Einzelteile zerbröselt ist!

Diese Debatten und Demonstrationen, die jetzt geführt werden, haben nichts mit Demokratie und Toleranz zu tun und gefährden die Meinungsfreiheit in diesem Land!

Extremismus ist in jeder Hinsicht zu verurteilen, egal von welcher Seite er kommt! Dies sollte so auch öffentlich zur Sprache kommen!

Und es waren die politisch Handelnden, die bestimmte Bevölkerungsgruppen während Corona ausgeschlossen und am Liebsten weggesperrt hätten!

Diese Doppelmoral ist schlicht zum Kotzen!

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