Die Chance is gleich Null.

Wo und wann soll denn der Beutel wieder auftauchen? Kein Dieb wird den Beutel so entsorgen, dass er hernach untersucht werden kann.

Und selbst wenn er gefunden wird ... woher willst du wissen, welche Abdrücke zum Dieb gehören? Sicher, die Abdrücke des Finders lassen sich ausschließen. Aber vielleicht hat ihn vorher ein Dritter aufgehoben, reingeschaut ob noch was zu holen ist und ihn dann wieder hingelegt. Es gibt keinen Nachweis, dass bestimmte Fingerabdrücke zum Dieb gehören.

Außerdem, ein Geldbeutel ist keine Schranktüre. Der wird eingesteckt etc, d.h. seine Oberfläche wird häufig gerieben. Da dürften überhaupt keine erkennbaren Abdrücke zu sehen sein.

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Zunächst ist das Internet kein sehr zuverlässiges Medium; da müsste eine ganz Menge mehr Sicherheit bestehen, bevor man das Wohl und Wehe eines Landes von der Technik abhängig macht.

Zweitens macht man Gesetze "nicht eben so". Man muss sich mit der oft sehr komplexen Materie eingehend auseinandersetzen und auch in der Lage sein, Argumente des Für und Wider zu verstehen. Das kostet nebenbei auch ziemlich viel Zeit.

Drittens sind wir laut Grundgesetz eine parlamentarische Demokratie. Diese Staatsform darf nicht im Grundsatz verändert werden, auch nicht durch eine 2/3-Mehrheit. Kurz gesagt, dein Vorschlag scheitert spätestens am Verfassungsrecht.

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Das sind aber 2 sehr unterschiedliche Geschichten ...

Was mir dazu persönlich einfällt:

Serien:

  • The Expanse
  • Lost in Space
  • 3 %
  • Terra Nova

Filme:

  • After Earth
  • Predator 3
  • Interstellar

Auf Reddit in der The 100 Community gibt's ganze Empfehlungslisten:

https://www.reddit.com/comments/83ncr3

https://www.reddit.com/r/The100/comments/88gi86/rthe100s_big_list_of_movies_2018/

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1.) Größe des Landes

2.) Reichtum an Ressourcen

3.) Konsum als Lebensinhalt und Statusbeweis wurde dort schon sehr früh erfunden - als Folge und eine Art Perversion des puritanischen Arbeitsethos, in dem materieller Erfolg als Beweis der Gottgefälligkeit angesehen wurde.

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Die Musik ist auf dem Soundtrack des Films, daher der Name. Den findest du auf Youtube oder anderen Plattformen, evtl. gibt's auch ne CD zu kaufen.

Dabei sind Stimmen und andere Szenengeräusche grundsätzlich ausgeblendet, allerdings auch oft die atmosphärischen Effekte, die im Filmton ebenfalls beigemischt sind. Wundere dich daher nicht, wenn der reine Soundtrack etwas anders klingt als im Kino.

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Es gibt ne Menge Tipps, wie man Schreibblockaden lösen kann, wie die hier zum Beispiel:

https://www.kreativesdenken.com/artikel/schreibblockade-den-schrecken-nehmen.html

Google zeigt dir auch noch mehr solcher Seiten.

Welche Technik dir am besten hilft, musst du allerdings selbst rausfinden. Ein Patentrezept gibt es da nicht, und was dem einen hilft, ist für den anderen sinnlos.

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Deine ganze Frage zeigt eigentlich nur, wie wenig du dich auskennst. Natürlich gibt es Bereiche, in denen Deutschland international schwächer aufgestellt ist, doch das gilt für viele andere Länder auch.

Deutsche TV Serien sind z. B. in vielen Ländern ein Hit, und es gibt eine ganze Reihe deutsche Schauspieler in Hollywood. Deutsche elektronische Musik hat Weltgeltung, wobei es in dieser Sparte (wie in einigen anderen) oft schwierig ist, einzelne Produktionen einem bestimmten Land zuzuordnen, da hier häufig Menschen unterschiedlicher Nationalität beteiligt sind.

Im übrigen ist Deutsch nunmal nicht so verbreitet wie Englisch, und viele Künstler, die man international als englischsprachig wahrnimmt, kommen aus Deutschland, singen aber eben englisch.

Wie gesagt - ähnliches (und stärker) gilt auch für andere Länder. Bollywood-Filme kennt nur eine kleine Minderheit hier und russische Filme sieht man kaum mal. Ähnliches gilt für Musik oder Filme aus anderen großen Kulturnationen wie Japan oder China (obwohl es dort reichlich gutes Material gäbe).

Schließlich sind gerade wir Deutschen international eben nicht gerade als besonders unterhaltsam bekannt und unser Humor kommt selten gut an. Dafür schätzt man an uns andere Qualitäten umso mehr ... die allerdings eher in technischen Bereichen liegen. Das ist vielleicht nicht so glamourös wie Sängerinnen und Schauspieler, aber was die Menschen anderer Nationen an uns schätzen, hat oft im Alltag eine viel weitreichendere Wirkung, als wir selbst es wahrnehmen.

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Eine geschützte Berufsbezeichnung ist das nicht. Du musst dich aber erkundigen, ob das noch als freier Beruf durchgeht oder du ein Gewerbe anmelden musst.

Falls freiberuflich, fällt es möglicherweise auch unter die Meldepflicht bei der Künstlersozialkasse.

https://www.kuenstlersozialkasse.de/

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Warum denkst du, dass du ausgerechnet in sonem Kettenladen großartig anderes Zeug findest als bei uns?

Außerdem ist die Schweiz in der Regel teurer, und die Fahrtkosten kannst du dann gleich mal zu deinem Kassenbon dazu addieren.

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Weil es ein Festival ist und nicht deine private Gartenparty.

Der Lärm auf den Zeltplätzen is ja schon oft übel genug. Da brauchen die Leute weder deinen knatternden Generator noch deine private Feiermukke.

Außerdem dürfte das Verbot auch etwas mit "wehret den Anfängen" zu tun haben. Wenn überall jeder sein eigenes Programm macht, kommt schnell der Wunsch auf, dass man sich mit ner noch fetteren Anlage durchsetzt. Das Ergebnis kannste dir ja vielleicht vorstellen.

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Das ist ne schwierige Frage. Ohne den Typ zu kennen, würd ich mal sagen, dass er einfach redet ohne nachzudenken. Das kann man schon rassistisch nennen. Allerdings vermute ich, dass er einfach über jede Frau lästert, die nicht in sein kleines Weltbild passt. Wer einfach nur Sch..e im Kopf hat, bedient sich eben bei seinem Gerede mit den Begriffen, die er anderswo gehört hat.

Allerdings haben Menschen nunmal so ihre Vorstellungen, gerade bei der Partnerwahl. Du würdest ja wahrscheinlich auch nicht mit jedem zusammen sein wollen, sondern dir deinen Partner nach bestimmten Merkmalen aussuchen. Worauf es ankommt: Wissen, was man mag. Das ist kein Grund, über Merkmale, die man nicht mag, abzulästern. Nur ist letzteres ein Gedanke, der eine gewisse Reife erfordert. Du hast sie möglicherweise, jener Typ wohl nicht.

Menschen mit dunkler Hautfarbe sind gewiss alles andere als "eklig". Denk mal daran, wieviele "Weiße" sich auf die Sonnenbank legen, um einen dunkleren Teint zu bekommen. Ich kann dich beruhigen: Jenseits der Dumpfbackenriege gibt es jede Menge Menschen, die dunkle Haut entweder nicht beachten oder mindestens ebenso attraktiv finden wie helle.

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Solche "Zuckungen" gibt es schon, aber wie ein echter Orgasmus fühlt sich das nicht an. Hier redet entweder jemand dummes Zeug oder er hat Null Erfahrung.

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Ich würde einfach mal "etf asien" in Google eingeben.

Da bekommst du schon mal reichlich Antworten.

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"Was?"

Mit Übersetzen nach Schul- oder Wörterbuch ist manchmal nicht getan. Man muss die adäquate(n) Formulierung(en) in der Zielsprache kennen und dann aus dem Zusammenhang die passende einsetzen.

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Die Sprache, die wir heute sprechen, hat sich in einer Zeit gebildet, als Überlegungen zu einer Gleichberechtigung und Sichtbarkeit der Geschlechter keine Rolle spielten. Dennoch existieren bei uns - anders als z. B. im Englischen - weibliche Formen. Sie anzuwenden ist somit keine "Verhunzung", auch wenn es im Einzelfall etwas ungelenk wirkt. Doch diese Wirkung haben viele Sprachelemente, sofern man sie korrekt anwendet; als Beispiel will ich da nur an die indirekte Rede erinnern.

Die Gültigkeit des generischen Maskulinums ist auch mitnichten festgeschrieben, sondern unterliegt wie viele Sprachregeln einem ständigen Wandlungs- und Evaluierungsprozess. Ich sage damit nicht, dass dabei immer praktikable und gefällige Ergebnisse entstehen. Dennoch zeigt die Geschichte unserer Sprache über die Jahrhunderte, dass Wandel und Anpassungen die wahre Konstante sind und das Beharren auf Überholtem nie von größerem Nutzen war.

Gerade in dem Beispiel der Waisen drückt sich übrigens keine neutrale, sondern eine abschätzige Konnotation aus: Waisen, selbst männliche, galten früher als minderwertig. So stellt sich hier das Weibliche als mindestens Untergeordnetes dar. Damit wird sehr deutlich, dass hier ein veraltetes Geschlechterrollendenken die Sprache bestimmt.

Dem geneigten Kritiker der Anwendung weiblicher Formen sei übrigens einmal ein Selbstversuch empfohlen: Wie fühlt "mann" sich, wenn die feminine Endung die generische und er als Kritikerin bezeichnet würde?

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