Deine Frage wäre leichter zu beantworten, wenn du Jahreszahlen nennen würdest statt auf Musikepochen zu verweisen.

Ferner ist unklar, welchen räumlichen Bezug du betrachten willst. Welche Staaten oder Regionen sollen berücksichtigt werden? Soll sich das nur auf Österreich beziehen oder ganz Europa? ... wobei man wissen sollte, dass gerade in der Musik der Austausch und die Einflüsse auch zu jener Zeit bereits nur mit einer europäischen Perspektive zu verstehen sind - und das gilt natürlich erst recht für eine sozialgeschichtliche Betrachtung.

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Der Virus ist nach wie vor da und ansteckend. Ich denke aber, wenn wir das aktuelle Maß an Beschränkungen im Kontakt aufrechterhalten, wird es nicht so leicht wieder deutlich schlimmer werden - d.h. eine "2. Welle" erwarte ich nicht.

Das kann sich allerdings schnell ändern, wenn genügend Leute unvernünftig werden und aus Nachlässigkeit oder Trotz alle Vorsichtsmaßnahmen außer Acht lassen.

Mit einer realen Abschwächung rechne ich nicht, bevor wir keinen Impfstoff und eine flächendeckende Impfung haben.

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Fair ist es nicht. Die Aufteilungen der Länder und Hoheitsgebiete durch Frankreich und England nach dem 1. Weltkrieg waren eine einzige Katastrophe, und die erste in einer Reihe weiterer Fehler, die den heutigen Zustand ausgelöst haben.

Heute sind meines Wissens die Kurden die größte Volksgruppe ohne eigenes Territorium, wenn man Irakisch-Kurdistan nicht mitrechnet (was ja nominell auch nicht unabhängig ist).

Allerdings ist bei der aktuellen Haltung der Türkei da auch keine Besserung in Sicht. Erdogan will ja eher seinen Einfluss noch ausdehnen (auch wenn dabei hauptsächlich weiteres Chaos erzeugt, aber nicht den Hauch einer Lösung).

Und Syrien ist ja leider eher ein großer Truppenübungsplatz, für jeden, der gerade Lust hat - dort sind die Chancen für die Kurden fast ebenso gering (auch wenn sie traditionell dort weniger unterdrückt wurden als in der Türkei).

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Arbeitgeber sagt Unterlagen seien abgesendet, diese wurden aber nicht zugestellt, auch auf E-mails wird nicht mehr reagiert?

Leider habe ich einen Teil meiner Lohnabrechnungen während meines Umzuges verlegt.

Ich bat meinen Arbeitgeber per Mail über eine erneute Zusendung der Unterlagen, welches mir auch wenige Stunden später per Mail zugesagt wurde, mit den Worten

"Guten Tag , die Unterlagen habe ich heute per Post an Sie versendet.

 Mit besten Grüßen

"

Zwischen dieser Zusage und heute liegen 8 Tage.

Andere, am selben Tag, angeforderten Unterlagen habe ich bereits nach 2 Tagen erhalten.

Am Telefon wird trotzdem die Schuld der Post gegeben und ich solle gefälligst warten.

Auf eine Email wird nicht reagiert in denen ich nachfragte, ob man es doch bitte nochmals absenden könne, da ich die Unterlagen nicht erhalten habe.

Ich weiß, dass der Arbeitgeber ansich nicht verpflichtet ist mir die Unterlagen erneut zu zu senden, aber meine Frage :

Ist das auch noch der Fall wenn mir eine Zusage über die Zusendung erteilt wurde?

Weil darauf habe ich mich natürlich erstmal verlassen und gewartet.

Ansonsten hätte ich ja einen anderen Weg suchen müssen, und mich mit den Behörden frühzeitig in Kontakt gesetzt, die diese Lohnabrechnungen sehen wollen.

Dies habe ich leider nicht gemacht und Im Nachhinein Ärger ich mich auch darüber aber ich bin ja davon ausgegangen, dass ich die Unterlagen zugesendet bekomme.

Vielen Dank im voraus, falls da jemand eine vernünftige Antwort zu diesem Thema hat.










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Du schreibst, dass du umgezogen bist. Da wären zunächst mal einige Fragen zu klären:

  • Kann es sein, dass der AG die Unterlagen versehentlich an die alte Adresse geschickt hat?
  • Hast du einen Nachsendeantrag laufen?
  • Bist du dort noch beschäftigt oder hast du auch den Job gewechselt, möglicherweise unter nicht so günstigen Begleitumständen?
  • Welche Behörde will einzelne Lohnabrechnungen sehen? Ich hab die nie vorlegen müssen - weder beim Finanz- noch beim Arbeitsamt.

Für den Fall einer Fehlleitung an die alte Adresse wären 8 Tage keine lange Zeit. Setz dich im Zweifelsfall mal mit dem Nachmieter oder früheren Vermieter in Verbindung und frag, ob dort was angekommen ist.

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Eine solche Funktion ist mir in Word noch nie begegnet. Ich fürchte, das wird nur mit Absätzen gehen.

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Es gelten nach wie vor internationale Reisewarnungen, vor allem für außereuropäische Ziele. Das bedeutet, dass solche Auslandsreisen im Prinzip nicht gestattet sind. Bei einer Absage oder Verschiebung fällt dann meines Wissens auch kein Storno an.

Ich würde mal meine Eltern bitten, beim Auswärtigen Amt und der Kanadischen Botschaft nachzufragen, ob dieser Austausch überhaupt stattfinden kann / sollte.

Ansonsten ist Kanada ein tolles Land, und die Menschen dort sind im Durchschnitt sehr freundlich. Was du vielleicht tun kannst, ist mit der Gastfamilie schon mal Kontakt aufzunehmen und dich ein wenig bekannt zu machen - am besten per Skype oder ähnlichem.

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Wissen kann man schwer messen, aber einiges Grundwissen solltest du dir schon aneignen. Der Trick ist, es nicht nur aus einer einzelnen Quelle zu holen, sondern sich mehrere Ratgeber-Seiten durchzulesen und auch ein wenig zu vergleichen, was da so geschrieben wird.

Grundsätzlich sind Aktien ne gute Sache, aber hohe Ertragschancen bedeuten immer auch hohes Risiko.

Je nachdem wieviel Geld du hast, solltest du dir genau überlegen, ob es nur Aktien, Aktienfonds etc. sein sollen, oder ob du noch andere, weniger riskante Anlageformen in den Topf tust.

Ratgeberseiten sind solche wie (unverbindlich und ohne Gewähr):

https://www.vergleich.de/geldanlage-vergleich.html

http://www.anlegercampus.net/geld-anlegen-ohne-wetten/

https://de.bergfuerst.com/ratgeber/geld-richtig-anlegen

https://hausinvest.de/ratgeber/aktien-oder-immobilien/

Es gibt natürlich noch weit mehr dieser Art, aber für ein grundlegendes Verständnis kommst du damit schon mal weiter.

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Private Websites brauchen kein Impressum. Wenn du irgendwo ein Forum betreibst, auf dem auch Traffic stattfindet, musst du dich ohnehin ständig drum kümmern, um ggf. illegale Aktivitäten zu unterbinden - da kannst du auch ein Impressum einsetzen. Falls du nur irgendwo angemeldet warst und nicht mehr aktiv bist, ist das aber egal.

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Natürlich kommts später ein bisschen darauf an, in welchem Beruf du arbeitest, aber grundsätzlich wird heute meistens nicht mehr nach dem Abi Notenschnitt gefragt, wenn du studiert oder etwas Berufserfahrung hast.

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Ich war bei meinem Vater in einer ähnlichen Situation. Du musst versuchen, in Ruhe mit ihnen zu reden - keinesfalls im Auto, wenn sie gerade Mist gebaut haben.

Die andere Frage ist, wie ihr Leben ohne Auto aussähe. Mach dir vorher Gedanken, wie sich das, was sie bisher mit dem Auto erledigen, anders organisieren ließe - z.B. indem du oder jemand anderer sie öfter fährt. Menschen dieser Generation sind oft auch nicht bereit, z.B. eine Taxifahrt auch nur in Erwägung zu ziehen.

Grundsätzlich ist Autofahren, vor allem wenn man es sein Leben lang gemacht hat, keine Sache des von A nach B Fahrens, sondern eine grundlegende Freiheit. Allein das Gefühl, ein Auto vor der Tür zu haben, ist da schon wichtig - und der Wegfall der blanke Horror.

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Zwischen Häufigkeit / Seltenheit einerseits und Gefallen andererseits besteht kein echter Zusammenhang.

Dass blaue Augen als etwas besonderes gelten bei uns, hat wohl eher kulturelle Gründe, und schwarze Augen gab es wohl fast keine bei uns in der Zeit, als diese Vorstellung entstanden ist.

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Der Hausarzt sollte die erste Anlaufstelle sein. Mit dem würde ich mich darüber unterhalten, ob medizinische Gründe vorliegen. Fachlich wäre dann ein Logopäde zu konsultieren.

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Ja, gibt es. Fraglich ist nur, in welcher Höhe. Normale Sparbücher bringen kaum noch was. Vereinzelt gibt es Tages- und Festgeldangebote mit etwas Zins. Ein klein wenig besser sieht es teilweise mit Festgeld bei Banken in Nicht-Euro-Ländern aus; da gibt es allerdings dann ein Wechselkursrisiko.

Anders sieht es aus, wenn wir über Renditen reden. Das sind nicht festgelegte Gewinne aus Wert- oder Kurssteigerungen. Da gibts noch einiges, allerdings: je höher die Renditechancen, desto höher das Risiko.

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Jeder kann seine Meinung frei sagen, auch Herr Naidoo.

Allerdings können auch alle, die das hören, ihre Meinung frei sagen. Das ist kein Mobbing, sondern eben Meinungsfreiheit.

Und meine Meinung ist, dass Herr Naidoo einen ziemlichen Unfug von sich gibt und eine ziemlich schräge Weltsicht hat.

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