Du musst den Flächeninhalt der jeweiligen Fernseher ausrechnen und vergleichen, welche der größte ist.

Der Clou an der Sache wird vermutlich sein, dass du bei einigen Beispielen die Rechteckseiten a und b gegeben hast (das ist einfach da nur a mal b) und bei anderen nur eine Rechteckseite und die Diagonale des Rechtecks. Dafür wirst du den Pythagoras bemühen müssen, um die fehlende Seite auszurechnen. Zumindest vermute ich das, da ein Teil des Bildes fehlt.

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Also richtige "Gesetze" gibt es jetzt nicht, aber bei einem Trafo im Leerlauf können die Wicklungsverluste P_Cu vernachlässigt werden. Es treten nur die Ummagnetisierungsverluste im Eisenkern auf und die Streuverluste des magn. Flusses. Ferner enspricht der Wert der Unterspannungsseite (U_2) dem der Oberspannungsseite mit dem zugehörigen Faktor ü. Der Magnetisierungsstrom I_my ist recht klein und folglich auch I1 (deshalb auch die Vernachlässigung der Spannungsabfälle am Wicklungswiderstand).

Das war so das gröbste, wenn es "nur" für die Schule ist.

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Das ist die Fahrschul-Überschlags-Rechnung

Bsp.:

Du fährst 100 km/h

Mit der o.g. Rechnung:

100 * 3 / 10 = 30 (m)

Das ist der zurückgelegt Weg bei 1s Reaktionszeit. Und das entspricht in etwa den 27,777 m nach genauer Rechnung.

Deine Geschwindigkeit bleibt bei km/h, jedoch hat der ausgerechnete Weg die Einheit Meter.

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Aus "alkoholfreiem" Bier die möglichen restlichen 0,5% Vol. Alk. herauszukochen, ist ziemlich bescheuert. Wenn er aus relig. Gründen keinen Alkohol trinken will, gehört auch dazu, kein Bier zu trinken.

Im übrigen entsteht auch bei Apfel- und Traubensaft auf natürliche Weise eine ähnliche Menge Alkohol, wie in "alkoholfreiem" Bier.

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Also grundlegend musst du erstmal verstehen, was in den jeweiligen Aufgaben gesucht wird.

Bei 1) Beschleunigung a und Geschwindigkeit v

Dann noch, was gegeben ist.

Bei 1) ist das die Strecke s = 220m = 0,22km und die Zeit t = 10s

Jetzt musst du im Tafelwerk/Formelsammlung noch die passenden "Formeln" herraussuchen:

v = a * t

s = 1/2 * a * t² + v0 * t + s0

Eventuell musst du noch die Formeln umstellen. Dann kannst du einsetzen und ausrechnen.

Rechnen werde ich dir die Sachen nicht, weil, das sind DEINE Hausaufgaben und es ist schon recht spät.

Was ich dir aber noch mit auf den Weg gebe: Du solltest alles in passende Einheiten umrechnen.

Zeiten in Sekunden (s)

Strecken im Meter (m)

und folglich Geschwindigkeiten in m/s und Beschleunigung in m/s²

Der Umrechnungsfaktor für km/h in m/s beträgt 3,6. Der Betrag in m/s ist immer kleiner als in km/h.

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Vom Ausdruck her nicht sonderlich gut.

1) Eine Seite ist der Sonne abgewandt und im Kernschatten der Erde, deshalb ist es dort dunkel bzw. Nacht. Die andere der Sonne zugewandt und somit ist es Tag. Der wechsel geschieht dadurch, dass sich die Erde um die eigene Achse dreht.

2)

a) Wäre die Uhrzeit überall gleich, wäre es z.B. Mittags um 12 während es auf der sonnenabgewandten Seite dunkel ist.

b) Was? Wie ändert sich die Uhrzeit um 25 Minuten?. Bei einer Reise nach Osten ändert sich die Uhrzeit um +1 Stunde pro Zeitzone.

4)

Da ließe sich tief ins Detail gehen.

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Ich bin hier eigentlich nicht so recht gewillt, das genau auszurechnen. Einerseits macht mir Prozentrechnung nicht viel Freude und vorallem weiß ich nicht, in welchem "deutsch"sprachigen Land Shirts UM einen Preis verkauft werden und wieviel die MwSt. genau beträgt. Ich unterstelle mal 20% MwSt. und 30€ pro Shirt:

2 Shirts kosten zusammen 60 €. Das geteilt durch 100 und mal 20% gerechnet, ergibt 12€

Das dritte Shirt für 15€ -> 15€ durch 100 mal 20% = 3€

Zusammen also 15€ MwSt. Selbst mit den fehlerhaften 20% (statt 19% -> das sind dann 14,25€) sind das immernoch mehr als ca. 12,50€

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Ich nehme jetzt mal stillschweigend an, dass in der einen Minute die 17l Luft, die eingeatmet werden, auch wieder ausgeatmet werden.

Es gilt:

W/G = p/100

ferner werden der Luft 5% Sauerstoff "entzogen"

5% von 17l :

ges: W

W = p/100 * G = 5%/100 * 17l = 0,85l

bei b) brauchst du nun den neuen Gesamt- bzw. Grundwert.

8 Std. entsprechen 8h * 60min/h = 480min

G = 5l/min * 480min = ....

Der Rest ist dann wie bei a).

PS. Mit dem Sauerstoff ist das, wie mit Energie. Er wird nicht verbraucht, sondern umgewandelt.

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a)

Zum Beispiel durch eine Stern-Dreieck-Transformation.

https://de.wikipedia.org/wiki/Stern-Dreieck-Transformation

b)

Das ergibt sich eigentlich aus den Namen.

c)

Mit Hilfe der Knoten-, Zweigstrom- und Maschenanalyse. Es gibt auch noch andere Verfahren. Am besten dazu folgender Wikipediaartikel:

https://de.wikipedia.org/wiki/Netzwerkanalyse_(Elektrotechnik)

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Ich glaube, dass das in etwa auf dich zutrifft:

https://youtu.be/UK0W6_lNRvY?t=37

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Ja das ist so korrekt.

Viel Erfolg :)

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Ja das funktioniert in der Tat. Durch die geringere Taktung schalten die Transistoren entsprechend weniger, wodurch sich folglich eine "Stromersparnis" ergibt. Wieviel das konkret ausmacht, kann ich dir leider nicht sagen.

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Wo genau kommst du denn nicht weiter?

Zuerst mal die beiden wichtigen Gleichungen:

s = 0,5 a * t² + v0 * t + s0

bzw in schön



v = a * t

Ein störender Faktor ist dabei die Zeit. Durch Umformen der zweiten Gleichung nach t und Einsetzen in die erste, erhalten wir eine "zeitlose" Gleichung:

v² = 2 * a * s

Vielleicht steht diese Gleichung auch so oder so ähnlich in deinem Tafelwerk (Formelsammlung)

Damit können wir v0 von Auto 1 berechnen, die es bei Errechen der Haltelinie hat:

v = Wurzel(2 * 2 m/s² * 5m)

v = 4,4721 m/s

jetzt können wir zwei Streckengleichungen aufstellen:

(1)

s = 0,5 * a1 * t² + v01 * t

(2)

s = 0,5 * a2 * t²

Bei Auto 2 entfällt v0, da es an der Haltelinie erst los fährt.

Die beiden Gleichungen werden gleichgesetzt:

0,5 * a2 * t² = 0,5 * a1 * t² + v01 * t | - (0,5 * a2 * t²)

Durch "Verschieben auf die rechte Seite", kannst du die Nullstelle der Zeit berechnen, wann beide Autos die gleiche Strecke zurückgelegt haben.

0 = 0,5 * a1 * t² - 0,5 * a2 * t² + v01 * t

0 = 0,5 * t² * ( a1 - a2 ) + v01 * t

Ab hier heißt es p/q - Formel und t in die ursprüngliche Streckengleichung deiner Wahl einsetzen und eben jene Strecke ausrechnen.

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Also, wenn ich die Aufgabe richtig verstehe:

U = 100cm = 2a + 2b

A = a * b

Der Umfang wird jetzt umgestellt nach a

100cm = 2a + 2b | -2b

2a = -2b + 100cm | :2

a = -b + 50cm

dieses a setzen wir jetzt in die Gleichung für den Flächeninhalt ein und machen kunstvoll eine Funktion daraus (ab hier erspare ich mir die Einheiten):

A = f(b) = (-b + 50) * 2b

noch ausmultiplizieren:

A(b) = -2b² + 100b

Die Funktion muss nun noch einmal abgeleitet (differenziert) und die NS berechnet werden:

A'(b) = -4b +100

0 = -4b + 100 | +4b

4b = 100 | :4

b = 25cm

Jetzt könnte noch rechn. bestimmt werden, ob es sich um einen Hoch- oder Tiefpunkt handelt. Ich bin jedoch der Meinung, dass sich das aus der Funktion selbst ergibt.

Das b wird nun in die Umfangsgleichung eingesetzt:

U = 100 cm = 2a + 2b

=>

100cm = 2a + 2 * 25cm

100cm = 2a + 50cm | -50cm

50cm = 2a | :2

a = 25cm

Somit ergibt sich ein Quadrat mit der Seitenlänge a = b = 25cm

PS. Soll eine Fläche bei geg. Umfang immer max. werden, kommt i.d.R. ein Quadrat oder ein Kreis am Ende raus.

*Alle Berechnungen ohne Gewähr

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Wenn du etwas nicht bezahlen kannst, bekommst du auch keinen Kassenzettel.

Irgendwas stimmt an deiner geschichte nicht.

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Wieso stellen alle immer gefühlt 12 Stunden vor der Arbeit hier ihre Fragen?

Wenn das grundlegende Verständnis für solche Aufgaben nicht da ist, wird auch ein "Vorrechnen" der Aufgabe nicht mehr viel bringen.

Es steht mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit alles in deineM tafelwerk bzw. Formelsammlung.

a)

Das Volumen ergibt sich wie folgt:

V=

b)

Hier ist die Frage, was verlangt wird. Die Fläche oder das Volumen an Alu.

 Sollte das Volumen gesucht werden einfach das Ergebnis nochmal mal mit 0,2cm multiplizieren.
Da allerdings nach `mindestens´ gefragt wird, kann es sein, dass du mit 57,8 cm rechnen musst.

c)

Die Dichte von Aluminium beträgt 2,7g pro cm³ bei 20°C
Diesen Wert einfach mit dem Volumen aus b) multiplizieren.

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