Ja das ist so korrekt.

Viel Erfolg :)

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Ja das funktioniert in der Tat. Durch die geringere Taktung schalten die Transistoren entsprechend weniger, wodurch sich folglich eine "Stromersparnis" ergibt. Wieviel das konkret ausmacht, kann ich dir leider nicht sagen.

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Wo genau kommst du denn nicht weiter?

Zuerst mal die beiden wichtigen Gleichungen:

s = 0,5 a * t² + v0 * t + s0

bzw in schön



v = a * t

Ein störender Faktor ist dabei die Zeit. Durch Umformen der zweiten Gleichung nach t und Einsetzen in die erste, erhalten wir eine "zeitlose" Gleichung:

v² = 2 * a * s

Vielleicht steht diese Gleichung auch so oder so ähnlich in deinem Tafelwerk (Formelsammlung)

Damit können wir v0 von Auto 1 berechnen, die es bei Errechen der Haltelinie hat:

v = Wurzel(2 * 2 m/s² * 5m)

v = 4,4721 m/s

jetzt können wir zwei Streckengleichungen aufstellen:

(1)

s = 0,5 * a1 * t² + v01 * t

(2)

s = 0,5 * a2 * t²

Bei Auto 2 entfällt v0, da es an der Haltelinie erst los fährt.

Die beiden Gleichungen werden gleichgesetzt:

0,5 * a2 * t² = 0,5 * a1 * t² + v01 * t | - (0,5 * a2 * t²)

Durch "Verschieben auf die rechte Seite", kannst du die Nullstelle der Zeit berechnen, wann beide Autos die gleiche Strecke zurückgelegt haben.

0 = 0,5 * a1 * t² - 0,5 * a2 * t² + v01 * t

0 = 0,5 * t² * ( a1 - a2 ) + v01 * t

Ab hier heißt es p/q - Formel und t in die ursprüngliche Streckengleichung deiner Wahl einsetzen und eben jene Strecke ausrechnen.

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Also, wenn ich die Aufgabe richtig verstehe:

U = 100cm = 2a + 2b

A = a * b

Der Umfang wird jetzt umgestellt nach a

100cm = 2a + 2b | -2b

2a = -2b + 100cm | :2

a = -b + 50cm

dieses a setzen wir jetzt in die Gleichung für den Flächeninhalt ein und machen kunstvoll eine Funktion daraus (ab hier erspare ich mir die Einheiten):

A = f(b) = (-b + 50) * 2b

noch ausmultiplizieren:

A(b) = -2b² + 100b

Die Funktion muss nun noch einmal abgeleitet (differenziert) und die NS berechnet werden:

A'(b) = -4b +100

0 = -4b + 100 | +4b

4b = 100 | :4

b = 25cm

Jetzt könnte noch rechn. bestimmt werden, ob es sich um einen Hoch- oder Tiefpunkt handelt. Ich bin jedoch der Meinung, dass sich das aus der Funktion selbst ergibt.

Das b wird nun in die Umfangsgleichung eingesetzt:

U = 100 cm = 2a + 2b

=>

100cm = 2a + 2 * 25cm

100cm = 2a + 50cm | -50cm

50cm = 2a | :2

a = 25cm

Somit ergibt sich ein Quadrat mit der Seitenlänge a = b = 25cm

PS. Soll eine Fläche bei geg. Umfang immer max. werden, kommt i.d.R. ein Quadrat oder ein Kreis am Ende raus.

*Alle Berechnungen ohne Gewähr

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Wenn du etwas nicht bezahlen kannst, bekommst du auch keinen Kassenzettel.

Irgendwas stimmt an deiner geschichte nicht.

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Wieso stellen alle immer gefühlt 12 Stunden vor der Arbeit hier ihre Fragen?

Wenn das grundlegende Verständnis für solche Aufgaben nicht da ist, wird auch ein "Vorrechnen" der Aufgabe nicht mehr viel bringen.

Es steht mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit alles in deineM tafelwerk bzw. Formelsammlung.

a)

Das Volumen ergibt sich wie folgt:

V=

b)

Hier ist die Frage, was verlangt wird. Die Fläche oder das Volumen an Alu.

 Sollte das Volumen gesucht werden einfach das Ergebnis nochmal mal mit 0,2cm multiplizieren.
Da allerdings nach `mindestens´ gefragt wird, kann es sein, dass du mit 57,8 cm rechnen musst.

c)

Die Dichte von Aluminium beträgt 2,7g pro cm³ bei 20°C
Diesen Wert einfach mit dem Volumen aus b) multiplizieren.

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f(b) und f(a) sind die Funktionswerte bei den x-Punkten x=0 und x=4,5

daraus folgt:

 Einheiten musst du selber einsetzen, denn die hab ich jetzt nicht gesehen.

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Ja das geht mit der Kloßschen Gleichung.

Allerdings, wenn du die ASM mit 87 Hz betreiben möchtet, muss du die Spannung reduzieren (Feldschwächebetrieb), um die thermische Belastung nicht zu überschreiten. Dadurch verändern sich s_k; M_k; M_n; n_n und s

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Ich versuche es mal mit nicht allzu vielen Fachausdrücken und deshalb auch nicht zu genau:

Bei einem fremderregten Gleichstrommotor gibt es zwei Wicklungen, die Anker- (oder Rotor) und die Ständer (oder Stator) Wicklung.

Bei einem Reihenschlussmotor sind Anker und Ständerwicklung in reihe geschaltet.

Der Strom fließt über die (streng genommen negative) Anschlussklemme in die Ständerwicklung und erzeugt ein Magnetfeld an zwei Polschuhen, welches durch den Anker hindurch geht. In der Ankerwicklung fließt der Strom durch das Magnetfeld und wird durch die Lorentzkraft beschleunigt.

An einem Ende des Ankers/Rotors befindet sich ein mechanischer Stromwender, auch Kommutator genannt. Er besteht aus kleinen voneinander elektrisch Isolierten Plättchen, an denen die einzelnen Wicklungen des Ankers befestigt/gelötet sind. Dadurch wird erreicht, dass immer die Spule, die sich im Magnetfeld befindet, vom Strom durchflossen wird.

Damit ohne große Reibung der Strom am Kommutator von einer Spule in die nächste wechseln kann, wird er über Kohlebürsten geleitet.

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G_D1 liegt parallel zu (G_D2 UND G_D3)

G_1L ist die Addition der Leitwerte (da das in einer Parallelschaltung einfacher ist), in der Reihenschaltung von 2 und 3, addieren sich die Leitwerte jedoch nicht.

Ist quasi die Formel für Parallelwiderstände nur eben als Leitwerte in reihe.

Widerstände parallel:



Leitwerte in reihe:



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Kommt auf den Akku an, handelt es sich um ein Li-Akku ist die Spannung viel zu gering, bei einem NiCd wäre die Spannung normal.

Klingt ein wenig so, als wäre die Ladesteuerung hinüber, wenn der Akku nicht mehr geladen wird. Meistens bzw. manchmal ist in dieser auch noch die "Leistungssteuerung" für den Akkubetrieb mit integriert. Mit einem Widerstand oder Kondensator wechseln ist das (heutzutage) nicht mehr getan.

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Die Methode, die du versuchst, funktioniert so nicht.

Du musst den Drucker mit deinem WLAN-Netzwerk vom Router verbinden, das ist das, worüber du auch mit deinem Laptop ins Internet gehst.

Wenn das erledigt ist, kümmert sich Windows mit hoher Wahrscheinlichkeit um den Rest.

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Die Seiten eines Würfels sind alle gleich lang.

Daraus ergibt sich ein Volumen von:

V = a * a * a = a³

Also brauchst du nur die dritte Wurzel von 60 ziehen

a = 3teWurzel(V)

Jetzt der "schwierige" Teil.

Ein Liter Volumen ensprechen einem dm³ und das sind 1000 cm³

1dm = 10cm -> 10cm * 10cm * 10cm = 10³cm³ = 1000cm³

Das eigentliche Rechnen überlasse ich dir.

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Also ich kann jetzt nur für das Thrustmaster TMX (X-Box/PC) sprechen. Am PC lässt sich das Force-Feedback so einstellen, dass das Lenkrad annähernd in die Ausgangsposition zurück geht. Kann ich jedoch nicht empfehlen.

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Erstmal die Gesamtwirkleistung berechnen:

P = S * cos(phi) = 630kVA * 0,85 = 535,5kW

Das gleiche Spiel, wie beim Ankerwiderstand vor einer Stunde:

4% sind Verluste

535,5W * 0,04 = 21,42W

Das sind die Eisen- und Kupferverluste im Trafo.

Da im Leerlauf (theoretisch) nur die Ummagnetisierungwirksleistung gebraucht wird, folgt

P_ges - P_Fe = 21,42 kW - 1,5 kW = 19,92 kW = P_Cu

Bei b) bin ich im Moment auch raus.

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Hi, dich gibt es ja immernoch mit deinen Fragen zur Elektrotechnik :)

Also von den 2,4kW el. Leistung die du rein steckst, kannst du nur 91% mech. nutzen. Daraus folgt, dass 9% im Motor in Wärme am Widerstand umgesetzt werden.

9% von 2,4kW -> 2,4kW * 0,09 = 216W

P = I² * R -> R = P / I² = 216W / 12²A² = 1,5 Ohm

Jetzt der knifflige Teil. Hier wirst du mit dem Energieerhaltungssatz arbeiten müssen.

t = 45min = 2700s

eta_ges = 0,91 * 0,67 = 0,6097

Mech. Energie:

E_mech = P * eta_ges * t = 2400W * 0,6097 * 2700s = 3.950.856 J

Potentialenergie:

E_pot = m * g * h

Beides gleichsetzen und nach m umstellen

E_mech = m * g * h -> m = E_mech / (g * h) = E_mech / ( 9,81m/s² * 15m)
= 26.849,17 kg

Unter der Annahme, dass 1kg Wasser einem Liter entsprechen, sind das 26.850l.

Ich hoffe mal, dass ich nirgends einen Fehler gemach habe.

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Ist die Strecke in Metern ernsthaft das einzige, was du "geschafft" hast?

1)

  • s: Strecke in Meter
  • a: Beschleunigung in m/s²
  • t: Zeit in Sekunde

2)

[s] = 0,5 * [a] * [t²] = > m = 0,5 * m/s² * s² => m = m

3)

Weiß ich nicht, was damit gemeint ist, außer, dass es keine neg. Zeit gibt.

4)

Was passiert denn, wenn sich a ändert, oder wenn sehr viel Zeit vergeht?

5)

Parabel (y-Achse ist die Strecke und x-Achse die Zeit)

6)

Zeit messen bei bekannter Beschleunigung (Drag-Race, Freier Fall ...)

7)

Nach was kannst du denn umstellen?

8)

vgl. 6.

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