Melde dich bei Awards und Bewertungsbüchern an!

Ich habe schon bei zwei Awards den 1. Platz erreicht und dadurch viele Leser bekommen. Auch bewertungsbücher sind super um Leser zu bekommen.

Hier mal ein Buch, in welchem die akutellen und vergangenen Awards nach Monat und Jahr aufgelistet sind. Einige laufen noch. Schau, ob du dich noch bei welchen anmelden kannst. Sie alle haben eine Anmeldefrist.

In dem Buch findest du auch Bewertungsbücher unter "Kritikbücher". Das lohnt sich wirklich bei sowas mitzumachen.

Natürlich sollte deine Geschichte auf jeden Fall eine gewisse Länge und Qualität aufweisen. Wenig Rechtschreibfehler, mitreißende Story, die einem roten Faden folgt usw.

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Anderes

Storyban ist, meiner Meinung nach, die beste Seite.

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Ja jeder kann deine Story klauen

Ja, das ist sogar sehr, sehr einfach. Gerade, wenn man am PC sitzt, ist es nur eine Taste, die man drücken muss, damit man das komplette Kapitel kopieren kann. Ich habe dies auch schon einmal beim Support angemeckert, aber die tun nichts dagegen. Deswegen bin ich auch ernsthaft am überlegen, ob ich meine Geschichte weiter updaten sollte.

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Mit Happy End

Beides hat seine Vor und Nachteile.
Bei Happy Ends hat man eben oft dieses endgültige Wohlgefühl, das bleibt. Die Protas haben sich gefunden oder was auch immer.

Es kann auch sehr schön sein, wenn sich zwei doch nicht bekommen, oder eben nicht für immer.

Aber es gibt auch Enden, die kotzen mich einfach nur an, weil sie so bestialisch gemein sind. Stephen King hat viiiele davon. Ich könnte ihn manchmal erwürgen.
Z.B. bei "Der Nebel"... So knapp und dann... arrrg.

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Ja, das sind alles Leute, die weder deine Sprache spechen, noch jemals was von dir lesen. Die wollen nur Followbacks... Die schreiben dich irgendwann unseriös in gebrochenem Deutsch an (am besten mit Google Übersetzer) und wollen, dass du auf irgendeinen Link klickst... mach das bloß nicht!

Ich hatte auch mal solche Follower, die habe ich stumm geschaltet. Ich will ehrliche Follower, die wegen meiner Geschichten da sind. Nicht einfach nur eine große Zahl.

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Ein Prolog ist eine Einleitung zur eigentlichen Geschichte. Er ist nicht bei jedem Buch notwendig und sollte auch nicht vorkommen, wenn er nicht wichtig wäre.

Ich z.B. habe einen Rückblick Prolog. Er ist wichtig, um die Geschichte im Verlauf zu verstehen. Ist das bei deiner Geschichte nötig? Der Prolog war das Erste, was ich geschrieben habe. Nicht das Letzte. Bei mir erfährt man etwas über den Charakter meiner Protagonistin, und wie sie so wurde, wie sie eben ist. Ebenso die Beziehung, die sie zu ihrer Mutter hatte und dass diese verschwunden ist mit einer sehr wichtigen Nachricht.

Nicht jedes Buch braucht einen Prolog oder Epilog. Es sollte schon nötig sein. Abgesehen davon kommt der Prolog IMMER ganz nach vorne vom ersten Band. Darauffolgende Bände haben in der Regel keinen Prolog.

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Zu 1. Das Schlimmste ist, wenn die Geschichte keinen roten Faden hat. Kein Ziel, keinen Weg verfolgt. Die Story geht also verloren und das ist echt schade. Wie für den Leser, als auch für dne Autor. Einfach nur das Leben eines Teenagers beschreibt. Sinnlos, dumm und stumpf. Es passiert rein gar nichts, außer dass sie vielleicht Feiern gehen und rumhängen. Das finde ich am aller schlimmsten.
Ansonsten ist das schlimmste, wenn ein Charakter, den man sehr lieb gewonnen hat stirbt oder jemanden, den er/sie sehr liebt verliert.

Zu 2. Das Schönste ist natürlich, wenn sich zwei bekommen, die Hindernisse überwinden mussten, um zueinander zu finden. Man hat mit ihnen gelitten und dann freut man sich mit ihnen. Oder eben wenn eine Geschichte einen flüssigen Verlauf nimmt, gut durchdacht ist und einem roten Faden folgt.

Zu 3. Langweilig ist sehr ähnlich wie bei meiner Antwort zu 1. Es gibt nichts langweiligeres, als eine Geschichte, die komplett Sinnfrei ist. Ebenso find ich alles Übertriebene langweilig. Wenn der/die Prota auf jeder zweiten Seite (harten) Sex hat oder herumjammert dann ist das einfach nur langweilig.

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Es kommt auf (....) An

Ich würde sagen, wenn mir die Geschichte gefällt, dann ist es immer besser, wenn sie längere Kapitel ausweist. Aber was ist mit den Geschichten, wo ich mir unsicher bin, oder die mich nicht ansprechen?

Grundsätzlich hasse ich es, ein Kapitel abzubrechen. Ich lese es zuende, auch wenn mein Bild, das ich mir gemacht habe, nicht gut genug ist, um weiterzulesen. Ich habe es schon oft erlebt, dass die ersten Sätze... naja... eben nicht überzeugend klangen, und dann wurde ich doch überrascht.

Da die meisten Leute eben erst mal reinschnuppern wollen, würde ich Anfangs immer zu nicht all zu langen Kapiteln raten. 1.500 Wörter halte ich da für das erste Kapitel angebracht. Alles da drunter ist zu kurz. Dadrüber könnte viele Leute abschrecken für "nur mal schnuppern" Die klicken dann weg, weil es soooo viel ist.

Naja letztendlich solltest du dir darüber aber keine Gedanken machen. Ein Kapitel ist so lang, wie es eben muss. Mein Prolog von einem meiner Projekte ist z.B. sogar über 3.000 Wörter lang.

Bei extrem kurzen Kapiteln denke ich mir immer: "Was soll in dem Kapitel schon spannendes passiert sein?" Die Portagonisten haben da vielleicht gerade einmal Zeit grob ihre Umgebung zu Beschreiben und etwas vom Tagesablauf. Letztendlich steht der/die Protagonist/in morgens auf, hat erstmal einen Zwiespalt was er/sie anziehen soll und geht die Treppe hinunter. Das war Kapitel 1 mit 900 Wörtern. Es ist einfach absolut Nichtssagend für ein erstes Kapitel, das so dermaßen wichtig ist. Dieses Kapitel entscheidet schließlich, ob ein Leser bleibt und sich auch Kapitel 2 anschaut, oder eben nicht.

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Testleser werden mir meist zugeteilt, da ich Mitglied einer Autoren Gilde bin. Da wird mir vom Admin jemand zugeteilt, der mit mir persönlich und auch mit dem Genre, in dem ich Schreibe, gut klar kommt. Die Lektoriert dann aber auch schon einen Teil. Nicht professionell, aber oft ist es durchaus sinnvoll, wenn man aus der Sicht von jemand anderem die eigene Geschichte aufgezeigt bekommt.

Wenn du bei Wattpad an Leser kommen willst, dann solltest du Passende und Sinnvolle Tags einfügen. Ist deine Geschichte Fantasy? Dann gib ihr Tags, die dazu passen. #Fantasy #Zauberer #Hexen... sowas halt, sofern es auch drin vorkommt. Oder bei Liebesromanen Romantik ect.
Unter diesen Tags finden die Leute dann deine Geschichte und schauen EVENTUELL mal rein. Je nachdem, wie sie das Cover anspricht und wie spannend der Klappentext ist.
Noch dazu kannst du bei Awards und Bewertungsbüchern mitmachen. So kam ich sehr gut an Leser, gerade, wenn man bei einem Award auf einen der ersten 3. Plätze kommt.

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Definiere Autor. Wenn ich einen Einkaufszettel schreibe, bin ich der Autor dieses Einkaufszettels. 😉

Jeder, der eine Geschichte schreibt, ist automatisch ein Autor.
Die Menschen bei Wattpad, sind zum Großteil "normale" Hobbieautoren.
Schriftsteller, die das zu ihrem Beruf gemacht haben und damit Geld verdienen sind dort aber auch vertreten. Das weiß ich, da ich mit mehreren dort Kontakt habe, die ihre Bücher auch verkaufen und dort Leseproben und "Zwischendurch-Geschichten" veröffentlichen.

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Ich schreibe meine Geschichten mit Papyrus Autor. Als Hobbyautor würde ich mich nicht bezeichnen, da ich bereits für Magazine und Newsletter schreibe. Ich strebe natürlich einen Verlag an oder eben das Selfpublishing.

Allerdings schreibe ich auch oft Ideen auf Papier, wenn ich unterwegs bin. Es fühlt sich einfach anders an, wie am Handy. Man sitzt unter einem Baum auf einer Bank, schaut auf den Fluss vor sich und da liebe ich es in meine Kladde zu schreiben, was ich später dann auf den PC übertrage.

Im Sommer schreibe ich gerne draußen mit dem Laptop.

Ich speichere meine Geschichten auf Stick und auf dem PC selbst. In der Cloud oder bei Wattpad habe ich zu viel angst, dass sie da durch technische Fehler verloren gehen. So hatte ich es mal, dasss ich bei Wattpad etwas gespeichert hatte, ohne zu veröffentlichen und die Seite hatte einen totalabsturz. Es ging gar nichts mehr. Und als es wieder gut war, war die Geschichte komplett weg. Sehr seltsam.

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Bücher haben an sich keine Altersbegrenzung, da die Bücher normalerweise keine genauen, detaillierten Bilder beinhalten. Was du also in deinem Kopf mit den Worten, die du liest, zusammenreimst, ist eben aus deinem Gehirn.

Das ist das schöne an Büchern. Jeder Leser nimmt eine Geschichte anders wahr. 🥰

Ich würde nicht sagen, dass du zu jung bist. Meine Tochter ist 12 und liest dort auch viel "Müll". In dem Alter ist es natürlich wahnsinnig interessant etwas über Liebe und Sex zu lesen. Aber auch hier wird sie die Dinge anders sehen, als wenn ich sie lesen würde.

Ich kann nur sagen, dass einem irgendwann diese erotischen Geschichten anöden und man sich wünscht, mal was schönes zu lesen. Eine Geschichte mit zarter Liebe und viel Drama, auch ohne Sex und Badboy. Leider gibt es für meinen Geschmack zu viele dieser Erotikgeschichten auf Wattpad und manche davon sind einfach nur wahnsinnig schlecht geschrieben. Kindlich und unreif.

Beispiel, was ich mal gelesne habe, aber abbrechen musste: Ein Mädchen wird entführt und wacht an einem völlig fremden Ort auf. Das scheint sie aber nicht zu stören und sie sieht das erste Mal ihren Entführer, der ja so wahnsinnig gut aussieht, dass sie sich ihm sofort hingeben würde... Das ist einfach kindisches Denken und würde niemals jemand machen. Wenn ich an einem für mich fremden Ort wach werde, dann hätte ich erstmal eine scheiß Panik. Da kann der Typ noch so heiß aussehen. 😅

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Eine Geschichte braucht soviele Seiten und Wörter, wie sie eben braucht, um erzählt zu werden. Es kommt auch sehr auf das Genre an.

Ein Fantasyroman braucht für Gewöhnlich mehr Wörter, als ein Krimi. Denn hier sind die Beschreibungen sehr wichtig, um in die neue Welt eintauchen zu können. Das muss man bei einem Krimi in der Regel nicht. Ein Krimi hat im Schnitt 70.000 - 90.000 Wörter. Ein Fantasyroman dagegen 95.000 bis 140.000 Wörter. Wobei ich eben der Meinung bin, dass man sich bei einem Buch absolut nicht um die Länge streiten muss und als Autor sollte man sich da erstrecht keine Gedanken drüber machen und einfach schreiben, bis die Geschichte erzählt ist.

Bei Wattpad würde ich die Kapitel zwischen 1.500 und 2.000 Wörtern lang machen. Viele Leser wollen erstmal nur "reinschauen" und wenn man gleich beim ersten Kapitel erschlagen wird, weil es 5.000 Wörter hat, haben viele keine Lust mehr weiterzulesen.

Liebe Grüße.

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Ein Verlag würde dein Buch nur in andere Spachen übersetzen, wenn es in der Sprache, in der es geschrieben wurde, gekauft wird. Verlage gehen ungerne solche Risiken ein und erfüllen dir all deine Wünsche. Sie wollen ja auch an deinem Buch verdienen. Zu aller erst, solltest du erstmal ein Buch schreiben. Es gefühlte 100x überarbeiten und an Testleser übergeben, die ihre Meinung dazu äußern.

Ein Verag wird dein Buch prüfen, lektorieren/korrektorieren (ja, er wird viel streichen, viel dazuschreiben... manche ändern so viel, dass du als Autor entscheiden musst, ob du das wirklich willst. Es soll ja noch nach dir klingen.) Ein Cover wird gemacht, eigene werden in der Regel nicht genommen, da es zum Verlagsstiel passen muss.
Er übernimmt die Druckkosten, wenn dein Buch als Print herauskommen soll und natürlich die Werbung. Allerdings wirst du auch Aufgaben haben. Sie könnten weitere Bände der Reihe verlangen und dir auch eine Deadline dafür setzen. Du musst auf Vorlesungen gehen und dort aus deinem Buch vorlesen. Dich selbst vermarkten also.

Man darf niemals unterschätzen, wie viel Arbeit ein Buch macht. Es klingt so gut. Man schreibt einfach ein Buch, gibt es einem Verlag und der macht dann den Rest. Aber so ist es absolut nicht. Ich schreibe selbst an einem Roman. Die Geschichte ist fertig, aber ich überarbeite bereits zum 4x, hatte 2x eine Blockade und zahllose schlaflose Nächte, weil ich entweder nicht voran kam, oder aber einen Drang zum Schreiben hatte, dass ich am liebsten meinen Alltag umgeworfen- und die ganze Nacht durchgeschrieben hätte. Das hätten weder meine Kinder, noch mein Chef mitgemacht.

Letztendlich... ist es aber anscheinend vollkommen egal, wie das Buch ist. Man braucht jemanden, der es gut vermarktet und einen Autor mit eisernem Willen. Das ist die Hauptsache.

Shades of grey z.B. habe ich selbst gelesen und es gibt weitaus bessere Bücher, Gott bewahre. Da zählte einzig der Skandal ums Thema. Die Schöne, die das Biest erziehen will. Ein absolut falsches Bild von SM, ein absolut falsches Bild von einer Beziehung zwischen zwei Menschen. Das Buch (die Bücher) hat (haben) absolut nichts Realistisches und ist für mich ein "Wunschkonzert" einer Autorin mit Sexträumen, was aber durchaus in Ordnung ist, da es ein Buch ist.

Vielleicht wäre Harry Potter nicht so bekannt geworden, wenn J.K. Rowling nicht bei 12 Verlagen gescheitert wäre? Es war ein unbekannter, kleiner Verlag, der es genommen hat und daran reich geworden ist. Die Autorin hatte einen starken Willen. Ich weiß nicht, ob ich das nach 12 Absagen noch durchgezogen hätte. Aber diese Verlage, werden sich heute darüber ärgern. Manchmal ist "Die 13 Fee" eben doch nicht so böse... oder aber wir erkennen es nicht als das. Ich könnte mir vorstellen, dass das Leben von J.K.Rowling mit diesem Ruhm nicht immer rosig ist.

Letztendlich braucht es eine gute Idee, die nicht jeder hat. Einen guten Plot, einen eisernen Willen und einen guten Verlag, der es an die Masse verkauft bekommt.

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200-300

An und für sich ist es mir egal, wie viele Follower wer hat. Solange die Geschichten gut sind... Leider sind aber die wenigsten echte Follower.

Ich hatte an einem Tag mal 40-50 Follower bekommen, die allesamt selbst nicht ein Werk veröffentlicht hatten, oder nicht meine Sprache sprechen geschweige denn lesen konnten und selbst aber schon mehrere tausend Follower hatten. Die habe ich stumm geschaltet. Solche Followback Accounts will ich nicht unter meinen Followern haben.

Ich selbst habe jetzt 100 Follower, wovon vielleicht 40 wirklich Interesse an dem haben, was ich poste und auch bei mir aktiv lesen und weiterlesen. Andere sind dann vielleicht Award oder Bewertungsaccounts, die mir zurückfolgen, weil ich ihnen gefolgt bin, um auf dem Laufenden zu bleiben, da ich mich dort angemeldet habe.

Mir selbst sind die engagierten Leser viel wichtiger, als alles andere. Votes, Reads ect. sind gar nicht so ausschlaggebend. Oft wird innerhalb von 10 Minuten alles durchgevotet und das wars dann. Man bedankt sich, aber ich weiß, dass die Person nicht ein Wort gelesen hat. Außerdem nehmen viele ihre Votes auch wieder weg, wenn man nicht zurück folgt oder votet.

Laut der Statistik habe ich 86 engagierte Leser und damit bin ich sehr zufrieden.

Dennoch finde ich, dass man ab 250 Follower schon was erreicht hat. Mein Ziel wäre es auch irgendwann mal 300-500 Follower zu haben.

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