Es ist egal, wo es herkommt. Wenn amazon versendet hat, meldest Du die Retoure an und amazon sendet Dir ein Rücksendeetikett. In den Regel wird die Adresse in Deutschland sein, aber das ist nicht Dein Problem. Wenn der Verkäufer selbst versendet hat, muss er eine Adresse in Deutschland stellen oder die Versandkosten ins Ausland tragen.

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Ich würde mal sagen, dass er sich keine Sorgen machen muss. Ich wüsste keinen Grund für eine Anzeige. Mal ganz in die schlechte Ecke denkend, könnte ich mir vorstellen, dass der Mann eine Erpressung vorbereitet hatte. Einfach nicht mehr antworten.

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eBay Kleinanzeigen und facebook Marktplätze sind kostenfreie Plattformen. eBay bietet noch einmal eine große Plattform, wo alles automatisiert ist und die nervigen Preisverhandlungen reduziert sind.

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Im Grunde, ist alles, was man im deutschen Supermarkt findet, nicht im brasilianischen Supermarkt zu finden. Es kommt aber immer mal vor, dass deutsche Produkte versuchsweise dort landen, oder über irgendwelche Aktionen dort hineingelangen. Ich habe mal in einem kleinen Supermarkt Hit-Doppelkekse kaufen können. Haribo ist sicher ein Kandidat, den man hin und wieder in Brasilien finden könnte. Aber damit würdest Du überhaupt keinen Fehler machen. Colorado kommt wegen seiner Vielfältig gut an. Und die ganzen Sondereditionen, die immer wieder rauskommen, wird es in Brasilien nicht geben. Werther's Echte wird man lieben, Storck Riesen vermutlich auch.

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eCommerce ist ein großes Feld. Eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich ist dabei ganz sicher hilfreich. Wichtig ist, dass Du mit Deinen Kenntnissen auf der Höhe bist. Wenn Du eher programmieren willst als Waren selbst zu verkaufen, dann solltest Du Dich auf ein oder zwei Programme spezialisieren und ständig aktuell halten. Nutze Kanäle mit großer Reichweite oder dichter Zielgruppe, also Social Media und Freelanceplattformen.

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Zwei Informationen dazu:

1. Der Verkauf von Keys wird unter anderem von Microsofts Lizenzbedingungen geregelt. Während Du einen Key, den Du mit Deinem Computer oder mit einer Einzelhandelsverpackung erhalten hast, ohne Weiteres verkaufen kannst, unterliegen die Keys auf eBay anderen Bedingungen. Den Aufkleber zum Key musst Du dann mitliefern. Sie sind oft Firmenlösungen, mit dessen Keys Tausende Installationen lizenziert werden. Diese dürfen laut Vertragsbedingungen nicht einzeln weiterverkauft werden. Deshalb bekommst Du auch keinen Lizenzaufkleber.

2. Dazu kommt, dass die Keys nicht lange gültig sein können. Die Verkäufer verkaufen einfach immer weiter denselben Key, bis das Erreichen der max. Lizenzanzahl durch Reklamationen der Fehlregistrierung angezeigt. Natürlich bekommst Du einen neuen, wenn Du reklamierst, aber oftmals sind die Angebote und Händler bereits von eBay verbannt, so dass Du dann unter Umständen ohne Key und ohne Geld dastehst.

Meine Meinung: Für den Eigengebrauch ist es akzeptabel. Microsoft unternimmt nichts gegen diese Lizenzen, führen Sie ja Kunden zu deren bezahlten Angeboten und bewahren ihre Marktführerschaft. Aber als Geschäftmodell würde ich die Finger davon lassen. Zum einen unternimmt MS etwas gegen die Verkäufer. Du würdest ja gegen deren Lizenzbedingungen verstoßen, und bist auch gar nicht authorisiert, überhaupt MS-Produkte zu verkaufen. Zum anderen lohnt der Aufwand nicht, wenn Deine Käufer auf Dich zukommen, weil der Key ungültig ist und Du keinen Ersatz vom Verkäufer bekommst. Auch müsstest Du Deine Kunden über die Herkunft und eventuelle Probleme aufklären. Ansonsten vermute ich, dass eine Betrugsanzeige von der Staatsanwaltschaft wohl verfolgt werden würde.

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Die Frage hatte ich vor Jahren schon einmal beantwortet. Ja, es geht. amazon.at nutzt die amazon-Deutschland-Plattform. Alle at-Gutscheine sind also eigentlich amazon-Deutschland-Gutscheine.

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Ich kenne keine, und ich kann mir auch keine vorstellen. Wenn überhaupt etwas nicht in Ordnung sein sollte, geht es ihm um die Email-Adresse, oder darum, Dir einen Virus oder ein Phishing-Angebot zu schicken.

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Passieren kann Dir rechtlich gar nichts. Überlegen würde ich mir, ob Du dazu beitragen möchtest, dass das Rezensionssystem immer unglaubwürdiger wird. Ich nehme an, dass auch Du Dich auf Rezensionen verlässt, wenn Du Produkte einkaufst. Ich habe das knapp 6 Jahre gemacht. Eine Bewertung hatte ich nie zur Voraussetzung gemacht.

Aufpassen würde ich bei der Bezahlung. Da Amazon in den vergangenen zwei Jahren richtig aufgeräumt hat, und viele Rezensoren gesperrt hat, ist die Bereitschaft für kostenlose Produkte natürlich noch immer gleich hoch, die Bereitschaft, das Konto und alle anderen Rezensionen für eine manipulierte Bewertung zu riskieren, sehr niedrig. Wenn Du je Vermittlung, egal mit welchem Ausgang, bezahlt wirst, ist das gut. Wenn Du nur für die Bewertungen bezahlt wirst, wird der Ertrag nicht hoch sein.

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Was anderes, nämlich …

Amazon's Choice war ursprünglich für Alexa konzipiert, um sogenanntes Voice Shopping zu unterstützen. Ohne Bildschirm gibt es eben nur eine Wahl - Alexas bzw. Amazons Choice. Es basiert auf einem Algorithmus, der sehr viele Faktoren beinhaltet. Natürlich zuallererst die sofortige Lieferbarkeit durch Versand durch Amazon, ein guter Preis, eine hohe Zufriedenheitsrate bei Käufern, eine geringe Rücksenserate.

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Amazon und Einzelhandel?

Es heißt ja immer, man solle den Einzelhandel unterstützen. Und ich versuche auch, soweit es mir möglich ist, dies zu tun. Allerdings muss ich auch sagen, wenn ich weiterhin den Einzelhandel unterstützen soll, dann muss dieser sich auch ein Stück weit verändern:

Wenn ich Dutzende Geschäfte abklappern muss, bis ich endlich irgendwo mal gefunden habe, was ich suche, dann nervt mich das total. Es raubt Zeit und kostet Geld. Auf amazon hätte ich dieses Produkt binnen Sekunden bestellen können. Und dann möchte ich auch kein Gejammere von Einzelhändlern über den bösen Internetversand hören, sondern dann erwarte ich auch ein Stück weit Veränderung von den lokalen Händlern.

Wenn ich beispielsweise eine DVD kaufen möchte, dann ist diese in den meisten Fällen nicht im Laden vorhanden. Oft muss man diese dann vor Ort bestellen und muss mehrere Wochen warten. Das sind dann Zustände, wo ich ganz klar sage, dass so etwas in der heutigen Zeit eben nicht mehr geschäftsfähig ist und da habe ich auch keinerlei schlechtes Gewissen, mir einen Film über amazon prime zu kaufen. Oder ich wollte mal mit meinen Bruder ein Puzzle mit einem New York oder London Motiv kaufen. Wir sind den ganzen Tag in der Stadt rumgelaufen, bis wir irgendwo mal eins gefunden haben. Und da habe ich einfach keine Lust darauf. Bei Ravensburger direkt bestellt hat man sogar eine längere Garantie.

Aber was sagt ihr zu diesem Thema? Unterstützt ihr den Einzelhandel? Oder seid ihr vielleicht sogar Einzelhändler?

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Das ist ein kompliziertes Thema, das meiner Meinung auch weit über das Thema Internet hinausgeht. Es hat auch damit zu tun, dass der Einzelhandel eine Menge Dinge falsch macht. Dasselbe gilt übrigens auch für den Medienbereich, der jetzt schon zwei Jahrzehnte ebenso rumjammert, ohne die sich ergebenden Chancen stattdessen zu nutzen.

Der Service in Deutschland war schon vor Einführung des Internets ein Hohn. Es mussten amerikanische Unternehmen kommen, um uns zu zeigen, wie Kundenfreundlichkeit geht. Hat der Einzelhandel daraus gelernt? Nein. Im Einzelhandel wird immer schlechter bezahlt. Damit verringert sich auch die Leistung und der Einsatzwille der Angestellten. Das spüren dann auch die Kunden. Wenn ich in die Innenstadt dieser gutbetuchten Stadt gehe, wo der Einzelhandel auch tatsächlich noch besteht, sehe ich keine Änderung zu 30 Jahre vorher. Die Konzepte bestehen als würde es das Internet nicht geben. Wie vorher schon zu den Zeitungen gesagt, man mault, man heult, aber man bleibt einfach stehen. Ich bin weder Städteplaner noch Unternehmensberater für den Einzelhandel. Aber wenn sich der Einzelhandel mit unfreundlichem und inkompetenten Personal ausrüstet, wenn es dort keine kulanten AGB gibt, amazon macht aus einem 14-tägigen Rücktrittsrecht, dass es nur im Internet gibt, gleich 30 Tage, und nichts dafür getan wird, dass die Menschen in die Innenstadt lockt, muss man sich nicht wundern, wenn das Geschäft immer schlechter wird. Anderen dafür die Schuld zu geben, ist relativ einfach.

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Wenn Du Psychologie anwenden möchtest, solltest Du zuerst bei Dir selbst anfangen. Dazu gehört Disziplin, die Gier zu beherrschen, Preisgrenzen zu befolgen, und die Psychotricks der Verkäufer zu erkennen. Dann kannst Du beginnen, mit sehr niedrigen Preisen in die Verhandlung zu gehen, die Negativpunkte der Ware aufzuzählen, den Mund zu halten, damit der Andere noch einmal nachlegt, usw.

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Wie Du Dir vermutlich vorstellen kannst, wird den Club so schnell keiner verlassen, dass amazon in eine Notlage geraten könnte. Und dann sind da noch so viele, die bereits vor Jahren mit Rezensionen schreiben angefangen haben. Die Wahrscheinlichkeit liegt bei etwas über 0%, dass Du dort in absehbarer Zukunft eingeladen werden würdest. Aber es gibt ja noch andere Möglichkeiten.

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Zuerst einmal, Herzlichen Glückwunsch für die tolle Idee. Du bietest es aber eindeutig in der falschen Kategorie an. Auch wenn es selbstgemacht ist, ist die Kategorie Freizeit, Hobby & Nachbarschaft -> Handarbeit, Basteln & Kunsthandwerk eher für Materialien gedacht. Ich würde es mal in Haus & Garten -> Dekoration versuchen.

Es hat zwar nichts mit den Aufrufen zu tun, aber sowohl Titel als auch Beschreibung sind verbesserungswürdig. Auch würde ich die eigene Preisstruktur nicht offenlegen, sondern lediglich Preisbeispiele nennen. Der Preis ist in jedem Fall auch zu niedrig. Du bist offiziell verpflichtet, Steuern auf Deinen Gewinn zu zahlen. Da bleibt bei Deiner Preisliste dann nicht viel übrig. In jedem Fall musst Du beginnen, Quittungen für alles, das in Deine Arbeiten einfließt, aufbewahren.

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Bezahlbar sind alle Gegenden in und um Miami. Es ist ja schließlich alles bewohnt. Grundsätzlich günstiger in und um Miami ist Fort Lauderdale und die Ortschaften südlich davon; nur 20 und weniger Minuten mit dem Auto entfernt.

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Die USPS facility in Jamaica, NY ist das Exportlager. Von dort aus geht es auf das Flugzeug nach Deutschland. Wenn es ein elektronischer Artikel ist, kannst Du - zusätzlich zu denen durch das Weihnachtsgeschäft verursachten - mit Verspätung durch eine genaue Kontrolle vor Abfertigung dort und noch einmal beim deutschen Zoll rechnen. Ich würde eher mit dem 19. als mit dem 10. rechnen, wenn es eingehalten werden kann.

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Frag den Verkäufer. China Post kann das Ursprungsversandunternehmen sein, dass nach Hong Kong sendet, um von dort mit DHL weitergeleitet zu werden. Dann dauert es 7 bis 10 Tage. Ansonsten ist mit 2 bis 3 und mehr Wochen zu rechnen

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