Hi,

Ich habe das Gefühl, dass das Medikament eher schlecht für mich ist, da es immer wieder erhöht wird und keine dauerhafte Besserung bringt.

In diesem Falle muss man eine Medikamentenumstellung erwägen.

So wie ich es verstanden habe, dass der Ursprung psychisch (Stress oder so) und nicht körperlich ist.

Für die Feststellung müssen entsprechend körperliche Ursachen ausgeschlossen werden - und da gibt es durchaus einige, die zu Tachykardien führen können.

Wenn die Ursache (nach Ausschluss möglicher körperlicher Ursachen) eine psychische ist, muss diese entsprechend behandelt werden.

Mir wurde jetzt empfohlen, die hälfte des Medikaments durch ein Homäopatisches Mittel namens Rytmopasc zu ersetzen. Mein Kardiologe meint jedoch, pflanzliche Mittel bringen nicht viel.

Pflanzliche Mittel haben mit Homöopathika kaum etwas gemein.

Pflanzliche Mittel können durchaus wirksam sein - bei der Homoöpathie hingegen liegt nachweislich keine Wirkung über den Placebo-Effekt hinaus vor. Das angegebene Mittel ist letzteres.

LG

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Hi,

Taub und Rettungssanitäter geht das?

Die gesundheitliche Eignung zur Berufsausübung muss gegeben sein - dies ist eine ärztliche Einzelfallentscheidung, für die i.d.R. der Hausarzt, ggf. unter Zuhilfenahme weiterer Fachärzte, zuständig ist.

Letztendlich kommt es darauf an, wie groß die verbliebenen Einschränkungen mit Cochlea-Implantat und Hörgerät sind. Eine (nahezu) vollständige Taubheit trotz Hilfsmitteln wird in jedem Fall ein Ausschlusskriterium sein.

Oder, um es plakativ zu machen: wer weder Patienten noch Kollegen versteht, kann verständlicherweise nicht eingesetzt werden.

Fazit

Abklärung durch den jeweiligen Hausarzt und mindestens Besprechung mit dem behandelnden HNO-Arzt.

LG

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Hi,

habe seit sehr langem Interesse an Herzchirurgie.

Ich bin einmal sehr direkt: für "seit langem Interesse" ist dein Informationsstand nicht passend.

Ein Chefarzt ist ein Facharzt des entsprechenden Gebiets mit entsprechender Expertise. Um Facharzt zu werden, benötigt man die Approbation nach abgeschlossenen Medizinstudium. Um einen Medizinstudienplatz zu erhalten, braucht man eine Hochschulzugangsberechtigung - das ist in der Regel das Abitur.

Diese absoluten Basics fallen bisweilen unter "Allgemeinwissen" oder eine fünfminütige Google-Suche...

Da bleibt für mich - mit Verlaub - nur die Schlussfolgerung, dass

  • entweder das Interesse deutlich geringer ist, als angegeben, oder
  • die Diskrepanz zwischen eigenen Fähigkeiten und den angestrebten Ziel viel zu groß ist, als dass es auch nur im geringsten realistisch erreichbar ist.

Mal im Ernst...

Sei mir nicht böse: eine hochdotierte, hochspezialisierte und schwer zu erreichende Führungsposition anzustreben, die neben Expertise und Hingabe auch einen Hauch Eigeninitiative voraussetzt - während es schon an der Beschaffung von Grundlageninformationen völlig scheitert - wird nicht funktionieren.

LG

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Hi,

Erste Hilfe Beatmung oder nur Pressen?

Kurzum: im Rahmen der Herz-Lungen-Wiederbelebung durch Ersthelfer ist beides legitim.

Gelehrt wird zunehmend die "compression-only CPR" - also ausschließlich Thoraxkompressionen - als Vereinfachung für nicht ausgebildete Ersthelfer; die entsprechenden Leitlinien empfehlen nach wie vor die Kombination mit der Beatmung im Verhältnis 30:2.

Also die Beatmung soll nicht so wichtig sein bei der ersten Hilfe.

Die Herzdruckmassage (und die frühzeitige Defibrillation) sind im Vergleich tatsächlich "wichtiger".

Im Verlauf muss der Patient allerdings irgendwann beatmet werden. Sauerstoffarmes Blut durch den Körper zu pumpen (was nach einigen Minuten zwangsläufig der Fall ist) bringt auch nichts.

Fazit für die Praxis

Es ist vollkommen legitim (und leitliniengerecht), nur zu drücken.

Genauso ist es legitim, die Beatmungen durchzuführen, wenn man sich es zutraut - ob man Mund-zu-Mund- oder Mund-zu-Nase beatmet ist dabei egal. Entsprechende Hilfsmittel - hier ein Beatmungstuch - sind kostengünstig und im Sinne des Eigenschutzes dringend zu empfehlen.

LG

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Kann ich eine Unbefristeten Attest einer Sportunfähigkeit täuschen/erbitten bei meinem Allgemeinarzt?

Erfragen kannst Du alles - bekommen wirst Du es nicht.

Sowohl der Arzt (§ 278 StGB) als Aussteller wie auch Du selbst als Nutzer (§ 279 StGB) eines gefälschten Attests würdet euch strafbar machen. Nachdem die meisten Ärzte doch relativ großen Wert darauf legen, weiterarbeiten zu können, wird das nicht passieren...

Der Betrug an dem Dienstleister ist da noch außen vor.

LG

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Hi,

Also muss man das mache oder ist das nur freiwillig?

Man muss sich nach abgeschlossener Facharztausbildung nicht weiter spezialisieren. Man kann eine Schwerpunkt- oder Zusatzbezeichnung erwerben, eine Pflicht ist es nicht.

Und wenn man sich nicht weiter spezialisiert, als was arbeitet man dann?

Als Facharzt der jeweiligen Fachrichtung. Hier: als Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin.

LG

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Hi,

Darf er das

Per se darf ein Heilpraktiker auch Injektionen durchführen - das setzt allerdings eine Aufklärung und Einwilligung (vgl. §§ 630a ff. BGB), wie bei allen medizinischen Maßnahmen, voraus.

ist es gefährlich?

Ich würde es pauschal als "gefährlich" bezeichnen, sich irgendetwas völlig unbekanntes ohne jede Aufklärung spritzen zu lassen...

LG

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Hi,

Habe ich eine gute Studium-Wahl?

Die Frage ist: "gut" aus welcher Sicht?

Nach deinem subjektiven Empfinden wird es wohl eine gute Wahl sein, sonst hättest Du sie nicht so getroffen.

Objektiv betrachtet...

...sind hier völlig verschiedene Fächer aufgelistet, die bisweilen komplett unterschiedliche Anforderungen stellen.

Das wirkt - offen gesagt - wie "ich weiß selbst nicht, was ich will" statt einer richtigen Wahl.

LG

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Hi,

Ich habe vor, dieses Jahr den TMS zu schreiben und habe gehört, dass man ab einem TMS Ergebnis von über 80% recht gut Karten hat einen Studienplatz zu bekommen.

Zwar kann der TMS die Chancen erheblich verbessern - da kommt es allerdings auch auf die jeweilige Quote und die Durchschnittsnote an.

Im Auswahlverfahren der Hochschulen (60 % der Plätze) reicht ein 80er-Prozentrang vielleicht bei einer 1,2, aber nicht bei einer 2,3 für einen Platz.

Mit einem

Durchschnitt von 2,3

bleibt eigentlich nur die Zusätzliche Eignungsquote (10 % der Plätze) für einen Studienplatz. Dort ist der TMS oft das ausschlaggebenste Kriterium überhaupt - und da reicht ein 80er-Prozentrang nicht.

Was könnte man zusätzlich außer Ausbildung noch machen, einen Dienst, Praktikum? Ich habe gehört FSJ bringt für das Zahnmedizinstudium nichts

Zusätzlich könnte man erst einmal einen Blick auf die Infos von Hochschulstart werfen, wo bis ins Detail aufgedröselt wird, wofür man an welcher Universität wie viele Punkte erhält.

Dann findet man auch heraus, dass anerkannte Dienste wie ein FSJ - je nach Hochschule - sehr wohl im Vergabeverfahren für Zahnmedizin-Studienplätze berücksichtigt werden.

LG

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Hi,

Hartz vier Empfänger bekommt Rechnung von 317€ für Krankenwagen?

Sofern die jeweilige Entgeltordnung die Kostenübernahme durch den Patienten im Falle einer Transportverweigerung vorsieht, ist das erstmal rechtens.

Die Regelungen sind hierfür unterschiedlich und reichen von "Kosten für Fehlfahrten werden auf andere Einsätze umgelegt" bis zu "Patient trägt die Kosten in jedem Fall".

Also, was tun?

Kontakt mit der Abrechnungsstelle aufnehmen und unter Schilderung der Gesamtumstände auf eine Lösung hinwirken. Das wird - vermutlich - eine Ratenzahlung sein.

LG

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Hi,

wie findet man heraus ob man Medizin studieren möchte

Individueller als die eigene Motivation geht es wohl nicht - am Ende sind es subjektive Faktoren (Motivation, berufliche Ziele) als auch objektive Faktoren (Chancen auf einen Studienplatz, Abschlusschancen) die eine Rolle spielen.

All deine Berufswünsche liegen eindeutig im medizinischen Bereich - dafür wird es wohl einen Grund geben. Was interessiert oder begeistert dich daran? Warum soll es gerade das Medizinstudium werden? Welche Alternativen siehst Du noch?

was ist der beste Weg zu einem Studienplatz?

Den "besten Weg" gibt es nicht. Es kommt darauf an, was man vorzuweisen hat. Oder: Der beste Weg ist der, der für einen selbst am machbarsten und aussichtsreichsten ist.

Maximal vereinfacht bleiben die Möglichkeiten

  • über Leistung (sei es Durchschnittsnote oder TMS),
  • über Verpflichtungen (z.B. Bundeswehr oder Landarzt-Quote),
  • über Geld (Privatuniversitäten im In- und Ausland) oder
  • über Umwege (z.B. als beruflich Qualifizierter)

um an einen Studienplatz zu kommen.

Ich hab die Idee dass ich nächstes Jahr ein FSJ mache um zu gucken ob es etwas für mich ist und um sich dann entscheiden zu können ob ich eine Ausbildung mache oder wieder zur Schule gehe um zu studieren. Ich weiß allerdings nicht ob das ein guter Plan ist.

Was ist denn aktuell bei dir Stand der Dinge? Welchen Schulabschluss hast Du?

Ich weiß nicht ob das stimmt, aber ich hab gehört, dass es mit einer abgeschlossenen, medizinischen Ausbildung und in Ungarn, Österreich sowie Polen einfacher ist einen Studienplatz zu erwerben.

Generell ist es im Vergleich einfacher, dort einen Studienplatz zu bekommen - das relativiert sich allerdings durch Studiengebühren von mehreren tausend Euro pro Semester erheblich.

Außerdem hab ich etwas von einem Projekt mitbekommen, bei dem man einfacher einen Studienplatz bekommt, wenn man direkt im Anschluss auf das Studium eine Weiterbildung (Allgemeinmedizin oder Innere Medizin) macht und sich verpflichtet unverzüglich für mindestens zehn Jahre ausschließlich in bayerischen Bedarfsgebieten hausärztlich tätig zu sein.

Landarztquoten (oder ÖGD-Quoten) gibt es mittlerweile in vergleichsweise vielen Bundesländern. Wenn das Ziel "Hausarzt" ist, dann kann man den Weg durchaus ins Auge fassen - allerdings erfolgt auch hier eine Bewerberauswahl.

Den TMS gibt es ja auch noch.

Den sollte man - praktisch unabhängig von der gewählten Variante und unabhängig von der Durchschnittsnote - auch absolvieren.

LG

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Hi,

Da mich das prinzipiell interessieren würde und ich dies gerne lernen will aber mich mit KH Stationen überhaupt nicht auskenne wollte ich fragen, was ihr so für Erfahrungen mit Stationen habt

Unterm Strich sind die Erfahrungen mit den Klinikpraktika relativ...durchwachsen und stark von der jeweiligen Klinik, der jeweiligen Abteilung und den Beteiligten abhängig.

Von "alles mitmachen, was anfällt" bis zu "sei froh, dass Du zuschauen darfst" gibt es alles.

in welchen man am besten Rettungsdienstrelevante sachen lernt.

Anästhesie. Nicht nur, weil sie von der Definition des Fachgebiets schon die Notfallmedizin beinhaltet, sondern auch, weil die Lernkurve für angehende Rettungsdienstler einfach am steilsten ist.

Auch

Auf welcher Station lernt ein RDH intubieren und Infusionen?

sind typische Skills, die in diesen Fachbereich fallen.

Was man allerdings feststellen muss...

Wie Rollerfreake bereits erwähnt hat, fällt die endotracheale Intubation einfach nicht in den Kompetenzbereich des Rettungshelfers/Rettungssanitäters und wird dementsprechend auch kaum praktisch geübt. Die Assistenz bei der Maßnahme wird erwartet (und gelehrt), aber nicht die selbstständige Durchführung.

Wirklich "intubieren lernen" sollte man sich also nicht als Ziel setzen - je nach Klinik "darf" man sich zwar auch daran versuchen, von einem wirklichen praktischen Training sollte man aber nicht ausgehen.

Wesentlich wichtiger sind Assistenz und Vorbereitung sowie die Anwendung von Basismaßnahmen: zum Beispiel die Beutel-Maske-Beatmung, zum Beispiel das Absaugen, zum Beispiel die Einlage von Guedel- oder Wendl-Tuben oder andere supraglottischen Atemwegshilfen (Larynxmaske, Larynxtubus).

Ähnlich verhält es sich beim Legen venöser Zugänge: Vorbereitung und Assistenz auf jeden Fall, die selbstständige Durchführung wird allerdings auch hier nicht erwartet. In der Praxis sind die meisten Kliniken jedoch hier eher gewillt, den Praktikanten auch die Durchführung unter Anleitung zu ermöglichen.

Persönliche Meinung

Man sollte sich auf das konzentrieren, was den Patienten am Ende des Tages rettet: und das sind meist einfach Basismaßnahmen. Nicht oder nur wenig invasiv.

Ausbildungsziel ist es, genau diese Basismaßnahmen zu erlernen sowie die Vorbereitung und Assistenz bei erweiterten Versorgungsmaßnahmen - wie einem venösen Zugang oder eben der Intubation.

Ein Patient stirbt in der Regel nicht, weil der Zugang fünf Minuten später durch den NFS oder NA gelegt wird; er stirbt auch nicht wegen "fehlenden Plastik" (Tubus) in der Luftröhre, sondern weil er nicht oxygeniert wird.

Ergo: ich empfehle, das "selbst machen" dieser Dinge als Nice-to-have zu sehen (und es mitzumachen, wo es geht) - vom Erlernen und vor allem Beherrschen würde ich allerdings auch gedanklich Abstand nehmen.

LG

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Es gibt keinen Grund für den Termin

Das entscheidet das Jobcenter.

Wie kann ich körperliche Untersuchung beim ärztlichen Dienst verhindern?

Ganz simpel: nicht hingehen - es wird dich niemand dazu zwingen. Im Umkehrschluss musst Du allerdings mit den nachfolgenden Sanktionen leben.

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Hi,

Gibt es dort Auswahlkriteren?

Die gesundheitliche Eignung zur Berufsausübung muss kraft Gesetzes gegeben sein (vgl. § 8 NotSanG) - und diese wird im Rahmen einer ärztlichen Untersuchung, in aller Regel durch den Hausarzt (ggf. unter Zuhilfenahme weiterer Fachärzte), festgestellt.

Also wenn die Krankheit einen nicht einschränkt, könnte man dann die Ausbildung beginnen?

Ganz so einfach ist es nicht - eine nennenswerte Einschränkung bei der Berufsausübung ist zwar definitiv ein Hinderungsgrund, ein Fehlen von Einschränkungen im Alltag bedeutet allerdings nicht zwangsläufig, dass ein Arzt die Eignung unterschreibt.

Es handelt sich hier um eine Einzelfallentscheidung unter Berücksichtigung der Gesamtsituation sowie Art und Schwere der Ausprägung.

Eine unkomplizierte und behandelte arterielle Hypertonie stellt regelhaft keinen Ausschlussgrund dar - bei einer Herzinsuffizienz, gerade in jungen Jahren, kann es jedoch anders aussehen. Hier sollte frühzeitig Kontakt mit einem Arbeits-/Betriebsmediziner sowie dem behandelnden Kardiologen aufgenommen werden.

LG

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Hi,

ich weiß ehrlich gesagt nicht, was Du als Antwort erwartest...

Höchstwahrscheinlich war keiner der hier Antwortenden anwesend und aus den Informationen "Rettungsdienst war da" und "Rettungsdienst hat ohne Sondersignal die Einsatzstelle verlassen" kann man gar nicht auf den Einsatzgrund schließen.

Gründe für einen Rettungsdiensteinsatz gibt es dutzende - mit den gegebenen Informationen bleibt es ein heiteres (und sinnfreies) Rätselraten.

Fazit

Die Antwort wird Dir hier niemand geben können.

Wenn man sich Sorgen macht und ein gutes Verhältnis zu der Person hat, steht es einem frei, nach dem Einsatz schlichtweg rüberzugehen und nachzufragen.

Wenn nicht, wird man es innerhalb einiger Tage über die "Gartenzaunnachrichten" der Nachbarschaft erfahren.

LG

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Stimmt so etwas wenn man sowas geschrieben bekommt ?

Was soll stimmen?

Außer sehr allgemeinen "Bla", dass als Clickbait-Strategie dafür sorgen soll, dass Du für mehr allgemeines "Bla" bezahlst, ist dort nichts zu erkennen.

Etwas ernsthafter...

Es handelt sich hier lediglich um eine Aneinnanderreihung verschiedener allgemeiner Aussagen, die Dich als Leserin dazu animieren sollen, ein - wahrscheinlich kostenpflichtiges - Angebot des Absenders anzunehmen.

Seriös ist das nicht.

LG

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positiv
weiß jetzt nicht ganz was ich machen soll

Den Test nach der vorgegebenen Zeit ablesen - nicht Stunden später. Üblich sind hier eben 15 - 20 Minuten.

Einzig und allein das Ergebnis, das innerhalb der vorgegebenen Zeit vorliegt, zählt: wenn der Test innerhalb 15 - 20 Minuten positiv ist, ist er positiv.

Nach einer oder zwei Stunden ist das Ergebnis schlicht nicht mehr verwertbar.

LG

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Hi,

Kennt ihr männliche Arzthelfer?

Einen einzigen - und selbst der ist nicht mehr als medizinischer Fachangestellter tätig.

Insgesamt ist der Beruf eine klassische Frauendomäne, fast 99 % aller Auszubildenden sind weiblich (Quelle). Wenn die Zahlen der Auszubildenden sich in dieser Größenordnung bewegen, ist es kaum verwunderlich, dass es entsprechend wenig ausgebildete und als solche tätige männliche MFA gibt.

LG

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