Ich finde das alles schlimm, wenn es halt um die Handlung an sich geht. Also damit meine ich, egal was man über wen auch immer denkt, die Personen alleine deswegen schlechter zu behandeln ist halt ein No-Go.

Aber ich finde es generell nicht gut andere nur "Zum Schein" dann zu zu behandeln, man sollte das dann auch ernst meinen und das geht durchaus, auch wenn man mit etwas nicht einer Meinung ist. Die Person ist ja dennoch ein Mensch und man kann das gute was die Person macht ja aufrichtig gut finden und ich finde es durchaus okay zu sagen: "Ich sehe das komplett anders als du, habe aber nix gegen dich als Mensch"

Gut ja, Denkmuster wie "Schwarze sind weniger Wert" u.s.w. das ist halt schon assig... aber das ist gegen alle schlecht. Man kann sagen "Das Verhalten ist schlecht" aber nicht dem Mensch halt einen Wert absprechen wegen seinen Eigenschaften. So etwas ist meiner Meinung nach mit einer der Urkeime für Diskrimminierung und wenn man so etwas an sich bemerkt, muss man genau schauen warum und dagegen vorgehen. Man muss etwas nicht gut finden um den Mensch dahinter wert zu schätzen!

Nur der Hass gegen Xenos ist gut, denn wie wir alle wissen ist nur ein toter Xeno ein guter Xeno.

"PURGE ALL XENOS" für den Gottimperator!

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Das Rad finde ich ganz cool, nutze ich ab und an mal.

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Naja das Wie ist Urknall u.s.w. die kreative Intelligenz dahinter Gott, so sehe ich das.

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Es gibt so ziemlich alles, also warum nicht auch so etwas?

Einigen könnte die Sichtweise der AFD in Bezug zu LGBT+ u.s.w. gut gefallen in Relation zu dem wie die anderen Parteien dazu stehen, dass Alice Weidel in einer homosexuellen Beziehung ist, wäre dann wohl wiedrum eher abschreckend, ebenso wie die Einstellung zum Islam und Migration.

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Der Neandertaler war keine primitive Form des Menschen, er war halt einfach nur eine andere "Wariante" von Mensch.

Im Tiereich haben wir bei den Arten stellenweise sehr sehr starke Varianten, bei Menschen fehlt das mittlerweile, aber früher hab des die so wie es bisher aussieht durchaus. Es deutet auch sehr vieles darauf hin, dass sich die damaligen Menschen auch durchaus mit den Neandertalern gepaart haben.

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Ich kenne die Daten nicht, aber wenn es Leute gitb, welche die AFD als Gefahr ansehen, dann hätten sie das vorher vielleicht eher ignorieren können, weil sie dachte die werden eh zu wenig gewählt. Diese Leute könnten dann nun der Meinung sein, dass deswegen ein Verbot notwendig ist.

Kann auch an der Berichterstattung liegen, kann auch daran liegen, dass einige von der AFD enttäuscht sind oder die ganze Ukraine/Russland Sache in Beziehung zur AFD Kritisch sehen, oder den Umgang mit Rechtextremen und Radilalen von Seiten der AFD aus kritisieren.

Wären jetzt meine Vermutungen.

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Einfach sagen, dass waren keine Witze, sondern ernst gemeint. System ausgedribbelt!

Nein ne, ersnsthaft jetzt. Es ist egal welcher Witzt das war, egal ob die Strafe nun gerechtfertigt oder übertrieben ist, du erreicht am ehesten was, wenn du dich entschuldigst und dich reumütig gibst.

Die anderen haben halt die Macht, du kannst da nicht viel drann ändern.

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Die Leute sind psychisch krank.

Vermutlich werden es derzeit viele nur aus Provolation meinen, die das halt einfach so schreiben, aber diejenigen die das auch "durchziehen" das ganze Verhalten u.s.w. da liegt meiner Meinung nach eine Identitätsstörung vor.

Denke mal es wird auch nicht unbedingt besser werden, wenn viel auf gefühlte Warheit gesetzt wird und es keine festen Definitionen gibt, denn man könnte ja Fragen, was ein Mensch überhaubt ist, wie wir das festgelegt. Und da denke ich, es liegt halt auch an der Transgender geschichte, denn hier gibt es auch keine genaue Definition was eine Frau oder ein Mann ist, aber man muss die Selbstbezeichnung so annehmen. Es ist dann nur eine Frage der Zeit bist das auch auf andere Dinge angewendet wird.

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Gibt da soweit ich es verstanden habe 2 große Blöcke: Die einen sind eher für Anarchie und Machtkonzentration an sich, das heist weder Staat noch Betriebe sollen die Macht haben. Es ist mehr ein Alles gehört allen, es gibt keine Grenzen, keine wirklichen Regeln auser halt welchen die dem Anstand untereinander und so dienen.

Andere sind eher im Bereich des Sozialismus oder Kommunismus angesiedelt. Da ist eine starke Regierung durchaus okay, aber halt als Mittel eine bessere Welt umzusetzen.

Es ist dann oftmals halt dann eine Sache der Realität warum sie dann Kompromisse eingehen würden, denn z.B. wirklich freunde der Polizei sind sie nicht, einige wollen die Polizei auch weitaus stärker einschränken, abbauen und ihnen weniger Möglichkeiten bieten, aber wenn sie dann selber in Gefahr sind, wollen sie Schutzt haben. Viele sind auch gegen legalen Waffenbesitzt, greifen aber selber zu Steinen und Mollis.

Gibt aber auch durchaus gemäßigtere die auch Dinge ansprechen die halt nicht von der Hand zu weisen sind. Und Dinge wie Polizeigewalt, Schäden die der Kapitalismus oder auch Rechte anrichten gibt es auch, aber eine wirkliche Lösung die funktioniert wird dann auch nicht präsentiert.

Es ist aber am Ende wie bei allen Organisationen: Es sind überall V-Männer drinn. Auch, auch wenn es paranoid klingen mag, die Geheimdienste. Die des eigenen Landes, aber die auch von anderen, oder einfach Leute aus feindlichen Organisationen die Saboutieren wollen. Da ist am Ende keine Organisation von frei und das muss diese sich halt auch immer wieder im Klaren sein.

Geheimdienste wissen recht gut wie Menschen ticken, sie wissen, dass jeder Mensch schwächen hat und damit kann man jemanden gut unter Kontrolle halten. Man erzeugt eine Situation in der jemand etwas tut was ihm richtig viel Ärger einbringen kann und zack, man hat die Person in der Hand.

Es wird bei Parteien nicht anders sein, für DE heist es egal welche, auch die AFD.

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Wäre tatsächlich ein Weg, ja.

In gewissen Situationen ist es schwer, nehmen wir mal Lehrer, aber da würde ich es als das einfachste finden einfach nur Lehrer zu benutzen und Lehrerin gar nicht mehr, denn dann gibt es ja nur noch eine Variante.

Und wenn wir Lehrer nehmen macht das auch Sinn, denn wir haben das Lehren als Tätigkeit an sich, ein Mensch kann jemanden lehren, somit ist ein Mensch der jemanden lehrt ein Lehrer.

Oder Bürgermeister: Es gibt die Bürger, es gibt die Position als Meister. Ein Mensch ist ein Bürger, ein Mensch kann aber auch ein Meister sein und beides zusammen ist der Bürgermeister.

Poizist auch. Es gibt die Polizei, ein Mensch kann aber Polizist sein.

So kann man das auch weiterführen.

Das Lehrerin ist das speziefische und ich vermute mal, dass es auch etwas damit zu tun hatt, dass es früher vielleicht etwas ausergewöhnlicheres war und so extra betont werden musste? Zumindest beim Bauer war es wohl so, dass der Mann halt der Bauer war, er war in der Regel verheiratet und die Bäuerin hatte ihm dabei geholfen, so zumindest in der Vorstellung.

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Weder noch.

Naja gut okay, sagen wir es so: Wenn ich eine Familie habe, dann bin ich für diese Verantwortlich und will, dass es dieser gut geht. Ich würde aber auch anderen helfen, da aber drauf achten wer das ist. Wenn es eine andere Familie ist die einfach nur ausnutzen will ist es anders als bei einer die eigentlich will, es aber nicht kann. Auf ein Land übertragen, wäre das Nationalistisch?

Was ich hingegen nicht wirklich gut finde, ist ein, naja "Ideologischer" Nationalstolz. Ich meine man kann Stolz auf etwas sein, für das man etwas beiträgt, also hat man eine Firma, man mag die "Politik" dort und arbeitet aktiv mit, ja okay, aber Stolz auf etwas zu sein, auf eine Einrichtung, Land e.c.t. schliest ja auch dann wieder alles mit ein, auch die negativen Dinge die dort gemacht werden. Aber beziehen wir es mal auf ein Land und jemand meint: "Okay ich will dieses Land aktiv mitgestalten" dann kaufe ich der Person das "Stolz auf das Land" eher ab, vielleicht weisst du ja wie ich das meine?

Konservativ: Naja, in einigen Punkten bin ich es, in anderen aber nicht. Änderungen können auch Vorteile haben, aber auch Nachteile. Konservativ einfach nur aus Prinzip sein, oder eben progressiv, ist halt meiner Meinung nach wieder zu kurz gedacht.

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A

A kann man noch einfacher ändern.

B naja... wenn ich eine Partnerin habe und dann passiert uns das beide für eine Woche oder so, ja nun... wäre sicherlich dann sehr interessant:D

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So halb (mal ja, mal nein)

Also ich versuche es aus einer externen Sicht zu sehen und da muss ich ein "Jain" abgeben.

Noten sind an sich halt nicht wirklich aussagekräftig genug, aber ein System die Skills zu katergorisieren macht schon Sinn, aber derzeit hägt da viel zu viel vom Lehrer ab und Schüler die einfach nur stumpf bingelearning betreiben schneiden da meistens besser ab als andere die das ganze wirklich verstehen und deswegen eigene Antworten geben, wobei das auch auf die Lehrer ankommt.

Besser wäre es meiner Meinung nach, wenn es zwar Noten als Feedback gibt, aber es für die Bewerbungen u.s.w. halt umfangreiche Tests gibt, also mit IQ EQ Kreativität u.s.w. auch das geschaut wird in was ist man gut in was schlecht u.s.w.

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was anderes

Meine Meinung zu dem was ich sehe und bisher weiss: Es ist kein Zufall.

Ich gehe von einer Schöpfung aus mit einem Gott und da stehe ich der Bibel am nächsten, aber auch wenn das nicht stimmen sollte, so sieht für mich alles nach zumindest einer Lenkung aus.

So wie ich es sehe, ist es quasi eine gesteuerte Evolution. Also es gibt immer wieder aktive Eingriffe, dann entwickelt sich alles und passt sich an, dann gibt es wieder einen Eingriff. Es wäre aber auch tatsächlich eine intersante Methode für uns so vorzugehen, sollten wir eine fremde Welt terraformen wollen.

Ich denke auch, dass wir Menschen dazu da sind, am Ende halt das Universum zu besiedeln.

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Hatt man aber leider überall und die Wissenschaft ist auch keine einheitliche Sache, also es gibt nicht "Die Wissenschaft", das schätzen viele halt komplett falsch ein, es gibt auch innerhalb der wissenschaftliche Gruppe unterschiedliche Erklärungen.

Aber, man sollte seine Einstellung und Überzeugung auch auf irgendwas stützen können. Wenn man jetzt sagt "Ja der Koran oder die Bibel sagt x" okay, aber warum vertraust du drauf, dass das stimmt? Sollte man bei wissenschaftlichen Erklärungen auch machen, also worauf beruht die Erklärung?

Und auch Wissenschaftler sind am Ende Menschen, auch sie wollen ihre Theorie erklären, wobei es hier defintiv schwerer ist mit irgendwas durchzukommen, als bei einer Religion oder Ideologie, aber auch hier hängt oftmals sehr viel Geld hinter einer Erklärung, ebenso wie politischer Einfluss und Karrieren und dann kommen auch oftmals sehr eigenartige Dinge bei heraus, wie z.B. bei Corona, bei der sich weder die Hardcore Pro Corona oder Hardcore Gegen Corona Seite wirklich mit Rum becklekert hatte.

Das Gefährliche ist wenn man Zirkelschüssen unterliegt, also man sagt z.B. man hat Annahme a die auf Grundlage x baut, weil nix auf Grundlage y hindeutet. Und warum deutet nix auf Grundlage y hin? Naja weil Annahme a ja alles ganz gut erklären kann. Dieses Schema ist absolut menschlich und man sieht diese leider immer und immer wieder, die Wissenschaftsgeschichte ist voll davon.

Deswegen ist es gerade bei der Wissenschaft sehr wichtig, so neutral wie es nur geht an etwas herannzugehen, was aber eben nicht leicht ist, wenn es um etwas geht das einen selbst berührt. Nehmen wir an, jemand der absolut gerne Gemüselasagne liebt, findet heraus, diese ist total gefährlich, will er das dann wahrhaben, wenn man das ganze auch irgendwie anders erklären kann? Seine ganzen Kollegen lieben auch Gemüselagsane. Wenn dann einer von denen doch gegen Gemüselasagner forscht, wird der es dort nicht angenehem haben.

Politischer Einfluss ist auch gegeben, wenn man sich die Sache mit dem Urknall anschaut. Der westen meinte, es gibt den Urknall, das gefiel auch den Christen, weil es ja damit einen Anfang gab, aber Russland konnte das nicht so stehen lassen, also hatten sie andere Theorien wie Lichtermüdung u.s.w. Aber auch die hatten durchaus gute Punkte.

Also egal was man glaubt was nun stimmt, man sollte dabei zumindest versuchen so objektiv wie es nur geht vorzugehen.

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Naja mit Gott sollte man in einer Beziehung sein, aber in einer andern Art als mit einem Menschen. Eigentlich ist es das Ziel eine 3er Beziehung zu haben, mit 2 Menschen und Gott, wobei Gott hier eine andere Rolle spielt.

Die romantische, menschliche, "Fleichlische" Komponente wärst du und dann der passende, gegengeschlechtliche Partner, aber das geistige, da ist Gott dann ein unerlässlicher Teil, mit dir, dem Partner und eben Gott selbst.

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Nein davon gehe ich selber nicht aus.

Was ich eher denke: Dass einfach sehr viel an Wissen von der damaligen Zeit, was Fertigungstechniken angeht, heute verloren gegangen ist und das die Menschen damals auch sensibler für so etwas waren, aber wir im laufe der Jahrhunterte und tausende abgebaut haben, quasi , naja "Degenerierter" wurden, da sich halt Erbschäden u.s.w. angesammelt haben und wir eher abstrakter denken und auch bei unseren handwerklichen Tätigkeiten nicht mehr so nahe am Material sind wie früher.

Es ist erstaunlich was man aus recht einfachen Dingen schaffen kann, da wären sicherlich die meisten Überrascht.

Was man schauen könnte, wie sich Bauwerke im Laufe der Zeit entwickelt hatten, waren sie früher komplexer als spätere Exemplare, findet man an anderen Orten der Erde vergleichbare Bauwerke, oder zumindest vergleichbare Techniken, wie sieht es mit Überlieferungen aus, gibt es irgendwelche auffälligkeiten an Koordinaten (damit man das nutzen kann um andere Bauwerke zu finden, die vielleicht noch nicht gefunden sind)?

Aber es ist halt immer schwer präzise Details über antike Dinge zu finden und man merkt es ja auch immer wieder, wie stark sich sehr viele alleine schon geirrt haben was das Mittelalter angeht und das ist jetzt garnichtmal soolange her.

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