Das Schütteln an sich erzeugt natürlich eine größere Kontaktfläche zwischen Leukomethylenblau und Sauerstoff. Schüttelt man mehr, so läuft diese Oxidation häufiger ab und die Konzentration an Methylenblau ist höher, weshalb es länger dauert, bis die vielen "blauen Moleküle" wieder zur Leukoform reagiert sind.

Der Zerteilungsgrad beantwortet also nur den ersten Teil, die Konzentrationsabhängigkeit dafür den zweiten Teil der Fragestellung.

...zur Antwort

So sollte das an der Spitze aussehen:

Nach einiger Zeit kann es sein, dass die Bleistiftelektrode nicht mehr richtig funktioniert (erkennbar daran, dass sich am unteren Ende in der Flüssigkeit keine Bläschen mehr bilden). Das liegt daran, dass die Graphitmine durch die Gasentstehung nach und nach porös wird und in die Flüssigkeit runterbröckelt. Sobald der Flüssigkeitsspiegel dann unterhalb der noch intakten Bleistiftmine ist, stoppt der Stromfluss und damit auch die Reaktion.

...zur Antwort

Graphit ist praktisch Kohle...

Ok, das kann ich so ganz nicht stehen lassen, da Kohle kein Reinstoff ist, sondern neben Kohlenstoff noch viele andere Verbindungen enthält. Aber wenn von einer Kohleelektrode die Rede ist, ist Graphit gemeint, da dieses leitet.

...zur Antwort

Mädel, es geht hier um ein simples "Guten Morgen", mach dich nicht lächerlich. Anstatt hier rumzunölen, kannst du den Lehrer ja anschreiben, dass du dich fürchterlich benachteiligt fühlst und daher willst, dass er nach jedem Lernenden ein immer gleich monotones "Guten Morgen" verlauten lassen möge. 30 Mal also bei einer normalen Klasse. Aber wehe, er spricht bei einigen in einer etwas anderen Tonlage, dann ist aber die Hölle los und es werden direkt die Gleichberechtigungsbeauftragten losgehetzt!1!!11!!!

...zur Antwort

Ja, über eine Fast-Track-Promotion, bei der der Master praktisch übersprungen wird. Dies ist bisher in DE nur an einigen Unis möglich und erfordert überdurchschnittliche Leistungen, einen entsprechenden Antrag, sowie oft ein Exposé über das Promotionsvorhaben, ggf. eine Eignungsprüfung und ein publiziertes Paper o.ä.

Außerdem braucht es natürlich jemanden, der dazu bereit ist, dich und dein Vorhaben zu betreuen.

...zur Antwort

Du musst wissen, was ein Komplex ist und wie die Nomenklatur festgelegt ist. Das in den eckigen Klammern ist der eigentliche Komplex, der aber dreifach negativ geladen ist und daher drei positive Gegenladungen benötigt. Diese Gegenionen stehen außerhalb des Komplexes, hier 3 K+.

Dann musst du wissen, was das Zentralteichen ist und was die Liganden sind. Die Liganden verteilen sich in einer bestimmten Geometrie um das jeweilige Zentralteilchen. Typische Zentralteilchen sind Übergangsmetalle und -metallionen. Damit ist es nicht mehr schwer, den Aufbau des Komplexes abzuleiten.

...zur Antwort

Die Hebigkeit bestimmt das jeweilige Metrum genauer, da durch sie angegeben wird, wieviele betonte Silben pro Vers vorliegen. Das ist besonders dann von Interesse, wenn die Hebigkeit von Vers zu Vers oder von Strophe zu Strophe wechselt.

...zur Antwort

Ja klar. Gab es an meiner Grundschule und an meinen beiden Praktikumsschulen (Gymnasien), jeweils als AG-Angebot. Am Gymnasium, was ich besucht habe, gab es "nur" immer ein Jahrbuch, was dann natürlich auch ein bisschen umfangreicher als eine monatlich erscheinende Zeitung war.

Es wurden immer Artikel über das aktuelle Schulleben verfasst, also im Wesentlichen über Ausflüge und Fahrten, Wettbewerbe, Aktionen, Events und Projekte. Im Jahrbuch waren zusätzlich auch Fotos aller Klassen und Stufen sowie des Kollegiums nebst vollständiger Namenslisten im Anhang. Das muss dann schön einheitlich formatiert, gedruckt, gebunden und ausgeteilt werden.

Die Organisation läuft schulintern, es gibt also keine Vorgaben vom Land dahingehend. Wenn du daran interessiert bist, kannst du ja mal z.B. bei den Deutschlehrkräften anfragen, ob jemand eine solche AG anbieten würde.

...zur Antwort

Das mit der Aufhebung der Zulassungsbeschränkung kann ich mir bei einem Studiengang wie Lehramt Grundschule mit starkem Bewerberüberhang nicht vorstellen. Woher sollen denn die zusätzlichen Betreuungskapazitäten der Dozent*innen oder auch Räumlichkeiten der Uni kommen, spätestens, sobald wieder in den Präsenzbetrieb gewechselt wird?

Vermutlich wirst du den Weg über das Sammeln von Wartesemestern nehmen müssen. Dafür eignet sich beispielsweise ein FSJ an einer Schule, was außerdem gewinnbringend für das Sammeln von Praxiserfahrung ist, und zusätzlich kannst du dir das je nach Vorgaben der Uni auch nachträglich für ein Pflichtpraktikum im Studium anrechnen lassen.

...zur Antwort

Eine Hydrolyse? Gar nicht. Hier geht es um Löslichkeiten. Das Lösen eines Feststoffe ist ein physikalischer Prozess, die Hydrolyse dagegen eine chemische Reaktion, da hierbei Bindungen gespalten und neu gebildet werden.

Saccharose kann natürlich auch hydrolysiert werden, aber damit hat diese Versuchsbeschreibung so gar nichts zu tun, ansonsten müssten nämlich z.b. Produkte der Hydrolyse nachgewiesen werden.

...zur Antwort

Nicht an jeder Uni, aber z.b. an der HU Berlin scheint es das zu geben:

https://www.hu-berlin.de/de/studium/beratung/faecheruebergreifende-satzung-zur-regelung-von-zulassung-studium-und-pruefung-zsp-hu-lesefassung

Schau in der nichtamtlichen Lesefassung unter Paragraph 22 "Vorabquoten", da steht, dass 5% der Plätze an minderjährige Bewerber*innen vergeben werden, die noch bei den Eltern wohnen und dadurch ggf. den NC umschiffen können. Es kann sein, dass du dafür dann bei der Bewerbung extra einen Antrag stellen musst (wie auch die, die unter die Härtefallquote oder Zweitstudienquote fallen), da fragst du aber am besten direkt beim Studierendensekretariat nach.

...zur Antwort

Du schüttest den Inhalt des Glases in ein Sieb, unter dem eine Schüssel ist. Der Saft fließt in die Schüssel, der Rotkohl bleibt im Sieb und kann später gegessen werden.

Der Saft aus der Schüssel wird dann in einen Kaffeefilter gegossen, das Filtrat fließt dabei in ein unter dem Filter platziertes Glas. Dieser Schritt kann etwas länger dauern.

Der filtrierte Saft muss zuletzt noch mit einer vierfachen Menge Wasser verdünnt werden (also z.b. 50 mL Rotkohlsaft + 200 mL Wasser).

Gekocht werden muss hier nichts mehr, weil die Rotkohlfarbe schon ins Wasser übergegangen ist.

...zur Antwort
Schaffst du locker

Klar. Besonders dann, wenn du die Literatur schon gesichtet hast, denn dann musst du "nur noch" runterschreiben. Bin auch ganz schlimm, was Prokrastination angeht, und habe dadurch fast alle meiner Hausarbeiten in der Nacht vor dem Abgabedatum geschrieben ^^ (je 10-15 Seiten).

Tipps, die sich für mich bewährt haben:

- für jedes Kapitel schon mal grob stichpunktartig festhalten, was du darin ausführen möchtest

- kein Chaos bei der Literatur aufkommen lassen, überall die Quellen direkt hinter dem Zitat/Absatz notieren oder parallel von Anfang an ein Zitationsprogramm (z.b. Citavi, Mendeley) nutzen

- mit dem Kapitel beginnen, welches dir am leichtesten fällt

- die Einleitung zuletzt schreiben

Und dann durchhalten!

...zur Antwort