Es ist weder das selbe noch das gleiche.

Eine Inobhutnahme ist erst einmal nur der Vorgang. Das Kind kann in einer Einrichtung landen oder bei einer Pflegefamilie. Da geht es nur drum, dass der Staat, vertreten durch das Jugendamt, das Kind erstmal unter seine Fürsorge stellt.

Ein Kinderheim/Jugendheim ist im Prinzip das gleiche. Da gibt es unterschiedliche Konzepte, die altersentsprechend aufgestellt werden. Aber in der Regel bleibt der Anbieter dann bis zum Auswildern zuständig. Es gibt auch Wohngruppen.

Es sind viele Angebote mit dem selben Zweck: Kinder/Jugendliche außerhalb des Familienverbundes aufzuziehen.

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Ich kenn beide Orte von Klassenfahrten.

Dresden ist halt ne große Stadt, da bekommt man fast alles. Chemnitz ist okay, die Mieten auf jeden Fall günstiger.

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Das Problem der Incels ist halt eine verschobene Wahrnehmung von Realität. Statt also sich selbst als Ursache ihrer Paarungsunfähigkeit wahrzunehmen, verlagern sie die Schuld nach Außen. Dadurch ändern sie sich nicht und das Problem bleibt bestehen.

Um es mal so zu sagen: ich bin nicht stark, ich bin nicht schön, ich hab keinen großen Penis, kein Haus, kein Auto und trotzdem finden mich Frauen so attraktiv, dass sie mich gerne als Partner haben wollen. Warum?

Ich bin nett, habe Humor und für fast jedes Problem eine Lösung. Frauen suchen vor allem Stabilität und Zuverlässigkeit. Sie wollen „Ruhe und Sicherheit“. Das gilt nicht für alle Frauen, die Bedürfnisse sind sehr unterschiedlich.

Aber Incels erlebe ich oft frauenfeindlich und generell nicht so nett. Einer hat mir hier sogar schonmal den Tod gewünscht, weil ihm meine Antwort nicht gefallen hat, sich selbst bezeichnete er aber als freundlich. Verzerrte Wahrnehmung.

Arbeite an dir selbst, werd mal ein bisschen offener, entspannter und nimm es einfach hin, dass du nicht perfekt bist. Und vielleicht findest du dann ein paar Ecken an dir, die du abschleifen kannst. Dann klappt es auch mit den Frauen, nicht mit allen, aber für den Anfang reicht ja eine.

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Alles, was dazu existiert, sind theoretische Ansätze. Logischer Weise kann man das nicht praktisch testen.

Die Fallzeit beträgt etwas mehr als 3 Sekunden. Das geht so schnell, da ist das Gehirn allein mit der Verarbeitung der neuen Eindrücke beschäftigt.

Nach aktuellen Stand der Wissenschaft geht man davon aus, dass das Bewusstsein kurz vorher abschaltet. Dieser Selbstschutz des Gehirns ist bekannt. Ich selbst wurde auch schonmal vom Auto angefahren und da war auch alles einfach nur schwarz.

Aber selbst wenn: die Verarbeitung von Schmerzsignalen braucht eine gewisse Zeit - etwa 250 ms, der physische Tod tritt aber unmittelbar ein bei dieser Beschleunigung. Also keine Zeit mehr, irgend etwas zu verarbeiten. Das wird nur schwarz und das war es dann.

Was danach kommt: das bleibt ein Rätsel.

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10 bis 90%

Es gibt den gut untersuchten „Backfire-Effekt“. Dabei wurde festgestellt, dass Menschen noch stärker an ihre Verschwörungstheorie glauben, wenn man ihnen wahre Fakten präsentiert, die dagegensprechen.

Man kennt auch die psychologischen Erklärungen dafür, warum Menschen so stabil in ihren Fehlannahmen sind.

Beides ist nachvollziehbar und mir persönlich egal. Wenn jemand falsch liegt, dann liegt er halt falsch. Das ist sein Leben.

Ich liege wahrscheinlich auch in manchen Dingen falsch, ohne es zu wissen. Aber ich hin glücklich und mit meinem Leben zufrieden. So what. Vielleicht kommt irgendwann der Tag, an dem ich das merke oder ich verteidige meinen Irrtum.

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Wenn du erleuchtet bist, ist das Leben immer noch das Leben. Du wirst irgend eine Tätigkeit tun, du wirst essen, schlafen, GuteFrage.net lesen oder beantworten und vieles mehr. Du hast dann nur das Leben bzw. die Existenz auf einer grundlegenden Art verstanden und lebst einfach. Das ist kein Zustand, den man wie ein Level erreichen sollte. Es passiert einfach.

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Ich bin nicht der Meinung, dass Incel-Männer die besseren Männer sind. Meiner Meinung nach sind sie nur gedanklich schwer vom Weg abgekommen und das, was man gemeinhin „Loser“ nennt. Statt aber das eigene Fehlverhalten als Grund ihrer Bindungsunfähigkeit zu erkennen - und damit eine Problemlösung zu haben - setzen sie auf Schuld im Außen, geben also den Frauen und der Gesellschaft die Schuld für ihr Unvermögen. Das ist nicht gut oder besser, das ist ärmlich. Aber mangels Reproduktionsfähigkeit sterben sie aus. Damit verliert sich dieses Phänomen evolutionär.

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Die Frage, ob ein Arzt „rückwirkend“ oder „rückwärts“ krankschreiben darf, gehört zu jenen Fragen, die auf den ersten Blick überraschend einfach erscheinen, bei näherer Betrachtung jedoch eine bemerkenswerte Tiefe entwickeln. Viele Menschen stellen sich darunter vor, dass jemand am Mittwoch beim Arzt erscheint und sich ohne Weiteres für Montag und Dienstag eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ausstellen lässt. So einfach ist die Sache allerdings nicht, gleichzeitig aber auch nicht so streng, wie manche glauben.

Grundsätzlich dient eine Krankschreibung dazu, den Gesundheitszustand einer Person zu dokumentieren und ärztlich zu bestätigen, dass sie aufgrund einer Erkrankung nicht arbeitsfähig war oder ist. Der Arzt soll dabei nicht die Zukunft vorhersagen, sondern eine medizinische Einschätzung treffen. Diese Einschätzung bezieht sich normalerweise auf den Zeitpunkt der Untersuchung. Dennoch ist Medizin keine exakte Momentaufnahme wie ein Fotoapparat, sondern häufig eine Bewertung von Krankheitsverläufen. Ein Arzt kann beispielsweise feststellen, dass die Symptome eines Patienten nicht erst seit dem Augenblick des Betretens der Praxis bestehen, sondern offensichtlich bereits seit einigen Tagen vorhanden sind.

Aus diesem Grund ist eine rückwirkende Krankschreibung unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Der Arzt muss jedoch aufgrund seiner Untersuchung und der geschilderten Beschwerden nachvollziehbar zu der Überzeugung gelangen, dass die Arbeitsunfähigkeit tatsächlich bereits in der Vergangenheit bestanden hat. Es genügt also nicht, wenn ein Patient lediglich erklärt: „Ich war vorgestern krank, habe aber keine Lust gehabt, zum Arzt zu gehen.“ Vielmehr muss die medizinische Situation eine solche Einschätzung plausibel erscheinen lassen.

Dabei spielen zahlreiche Faktoren eine Rolle. Manche Erkrankungen entwickeln sich schleichend, andere treten plötzlich auf. Ein schwerer grippaler Infekt mit hohem Fieber hinterlässt oft auch nach einigen Tagen noch deutliche Anzeichen. Gleiches kann für bestimmte Verletzungen oder andere akute Erkrankungen gelten. In solchen Fällen kann ein Arzt unter Umständen nachvollziehen, dass die Arbeitsunfähigkeit bereits vor dem Arztbesuch begonnen hat.

Gleichzeitig sind Ärzte verpflichtet, sorgfältig zu handeln. Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist kein Gefälligkeitsdokument, sondern besitzt arbeitsrechtliche und sozialversicherungsrechtliche Bedeutung. Arbeitgeber, Krankenkassen und andere Stellen verlassen sich darauf, dass die ärztliche Beurteilung gewissenhaft erfolgt. Deshalb sind rückwirkende Krankschreibungen in ihrem Umfang begrenzt und dürfen nicht beliebig weit in die Vergangenheit reichen. Je größer der zeitliche Abstand zwischen dem Beginn der behaupteten Erkrankung und dem Arztbesuch ist, desto schwieriger wird eine verlässliche medizinische Beurteilung.

In der Praxis führt dies dazu, dass viele Ärzte bei rückwirkenden Krankschreibungen sehr zurückhaltend sind. Manche Praxen haben interne Regeln entwickelt, andere prüfen jeden Einzelfall besonders sorgfältig. Für Patienten kann dies manchmal frustrierend wirken, insbesondere wenn sie tatsächlich krank waren, aber den Weg in die Praxis zunächst gescheut haben. Aus ärztlicher Sicht ist die Zurückhaltung jedoch verständlich, da die Bescheinigung nicht nur eine medizinische, sondern auch eine rechtliche Erklärung darstellt.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Ja, ein Arzt darf unter bestimmten Voraussetzungen auch für bereits vergangene Tage krankschreiben. Dies geschieht jedoch nicht automatisch und nicht allein auf Wunsch des Patienten. Entscheidend ist, ob der Arzt nach seiner fachlichen Einschätzung nachvollziehbar feststellen kann, dass die Arbeitsunfähigkeit bereits in dem betreffenden Zeitraum bestanden hat. Je überzeugender die medizinischen Anhaltspunkte sind und je geringer der zeitliche Abstand zum Arztbesuch ist, desto eher kommt eine solche rückwirkende Krankschreibung in Betracht.

Die Antwort hätte auch kürzer ausfallen können, aber die kurze Version hatten andere schon geschrieben. 😂

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Ich bin Sohn eines Mafiabosses, arbeite im Familienunternehmen, welches weltweit in vielen Bereichen aktiv ist. Unser Unternehmen hat eine blutige Vergangenheit. Mein Job besteht darin, Personen aus ihren Familien zu entführen und zu foltern.

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Ich wähle AfD, weil ich keine andere Wahl habe. Es gibt keinen anderen wählbaren Kandidaten. Alle ernstzunehmenden Parteien haben in Regierungsverantwortung gezeigt, dass sie den Job nicht so machen, wie ich es als Wähler will. Die AfD hat ihre Inkompetenz noch nicht bewiesen.

Kann sein, dass sie auch nur Sprüche machen. Aber sie sind der einzige Bewerber, der noch übrig ist. Ich wäre dumm, wenn ich einen Kandidaten nehme, von dem ich schon weiß, dass er den Job nicht gut macht.

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