Hier ist eine Aufstellung der Elemente des Periodensystems, geordnet nach ihrer Elektronegativität (EN). https://www.lenntech.de/data-pse/elektronegativitat.htm

Da kannst Du die Elemente der 7. Hauptgruppe (Halogene) finden und für jedes die EN notieren. Dann schaust Du, wie sich das in der Reihe von oben nach unten ändert (F, Cl, Br, I, At). Dasselbe machst Du mit den Elementen der 2. Periode und schaust, wie sich das von links nach rechts ändert (Li, Be, B, C, N, O, F, Ne). Dabei sollte eine gewisse Gesetzmäßigkeit auffallen.

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Im Endeffekt wird ja in beiden Fällen unter dem Strich nur Wasser in seine Bestandteile zerlegt. Die energetische Bilanz ist also in beiden Fällen identisch.

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Aluminium hat einen Schmelzpunkt von 660 °C und einen Siedepunkt von 2470 °C. Solange Du mit der Temperatur der Ethanoldämpfe darunter bleibst und das Rohr nicht geschmolzen ist, ist alles im grünen Bereich. 😉

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Ja, da kommt einem manchmal wirklich das Kotzen. Die Art und Weise, wie hier manchmal ein Text hingerotzt wird, empfinde ich als persönlich als respektlos. Wenn man eine seriöse Frage einstellt und darauf eine kompetente Antwort erwartet, sollte man ein Mindestmaß an Sorgfalt walten lassen, um einem potentiellen Gesprächspartner damit zu zeigen, dass man eine ernstgemeinte und seriöse Antwort erwartet. Diese hingerotzten Fragen ohne Interpunktion und grauenhafter Grammatik, die fast ausnahmslos den Nominativ verwenden, gehen mir echt total auf den Sack. Dabei gibt es mittlerweile Korrekturprogramme. die die übelsten Fehler beheben können. Offenbar reicht es bei vielen nicht zu dieser Sorgfalt.

Ich bitte bei meinen Fehlern um Nachsicht, es ist schon fast 3 Uhr in der Früh und viel Wein.

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Nein, das stimmt so nicht. Die "molare Löslichkeit" ist mir als Begriff nicht bekannt. Ich würde sie interpretieren, als diejenige Stoffmenge eines Stoffes, die in einem bestimmten Volumen einer Lösung mit einem ungelösten Bodenkörper im Gleichgewicht steht. Sie hätte demzufolge beispielsweise die Einheit mol/L. Das Löslichkeitsprodukt ist, wie der Ausdruck ja vermuten lässt, das Produkt der Ionenkonzentrationen von Elektrolyten, also von Verbindungen, die in wässrigen Lösungen in 2 oder mehr Ionen dissoziieren. Das Löslichkeitsprodukt hat also daher nie die Einheit mol/L sondern vielmehr die Einheiten mol²/L² oder mol³/L³ oder auch mol⁴/L⁴. Schon von daher ist klar, dass (molare) Löslichkeit und Löslichkeitsprodukt zwar in einem gewissen rechnerischen Zusammenhang stehen, der aber den in der Frage stehenden Zusammenhang nicht abdeckt.

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Bei einem Peptid aus 3 Aminosäuren ist es noch einigermaßen übersichtlich.

Für die erste Aminosäure gibt es 20 Möglichkeiten, ebenso für die zweite und dritte. Das macht zusammen zunächst einmal 20³ = 8000 Kombinationsmöglichkeiten. Dann sind zudem noch unterschiedliche Bindungsverhältnisse möglich. Zum Beispiel ABC, ACB, BAC, BCA, CAB und CBA. Das sind dann 3! (Fakultät) = 6 zusätzliche Kombinationen, sodass im Ergebnis 6 * 8000 = 48000 unterschiedliche Peptide von 3 aus 20 Aminosäuren möglich sind.

Der allgemeine Zusammenhang zwischen der Anzahl der möglichen Peptide N und der Anzahl der verwendeten Aminosäuren n ist demnach:

N = 20n * n!

Für n = 5 ist N = 384.000.000

Für n = 10 ist N = 3,7158912 × 10¹⁹

Für n = 100 versagt mein Rechner.

Keine Garantie für die Richtigkeit!

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Weil die Fasern chemisch gesehen sehr unterschiedlich sind. Wolle besteht aus aus Strukturproteinen, also Eiweißstoffen, die sich wiederum aus verbundenen Aminosäuren zusammensetzen. Baumwolle ist eine Zellulosefaser, die sich als Polysaccharid aus Zuckerbausteinen zusammensetzt. Polyester ist eine synthetische Faser, die durch Veresterung von organischen Säuren mit Alkokolen entsteht. Und Polyamid ist ebenfalls ein synthetischer Kunststoff, der beispielsweise aus Caprolactam hergestellt wird und entfernt ähnlich aufgebaut ist wie die Polyester. Durch diese unterschiedlichen Strukturen und funktionellen Gruppen haben die Fasern unterschiedliche Bindungseigenschaften zu Färbemitteln, die ebenfalls unterschiedliche Funktionalitäten im Molekül haben. Es muss von der Chemie passen, damit der Farbstoff dauerhaft an die Faser gebunden bleibt. Wie im menschlichen Leben halt auch. 🤓

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The First Cut Is the Deepest

https://en.wikipedia.org/wiki/The_First_Cut_Is_the_Deepest

Ich habe meine erste Liebe auch nach über einem halben Jahrhundert nicht vergessen. Und auch meine crushs (früher Schwärme) davor nicht.

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Ja natürlich. Am Äquivalenzpunkt gilt bei einer Säure-Base-Titration:

n_Säure = n_Base

Und über die Beziehung c = n/V kann man bei Kenntnis der Konzentrationen auch die Volumina ausrechnen. Wenn man im Normalfall die Konzentration einer Lösung allerdings nicht kennt, kann man auch nicht rechnen. Dann muss man das Titrationsexperiment durchführen, um die unbekannte Konzentration zu bestimmen.

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Der Gasstrom soll 7 Tage reichen.

7 d * 24 h/d * 60 min/h = 10080 min

Bei einem Gasstrom von 10⁻⁴ m³/min entspricht das einem Volumen V von:

V = 10080 min * 10⁻⁴ m³/min = 1,080 m³

Der (Über)Druck ist mit p = 105 Pa gegeben und addiert zum Normadruck von 101325 Pa. T sei 298,15 K (25 °C)

Über die allgemeine Gasgleichung für ideale Gase lässt sich damit die Stoffmenge an CO2 berechnen.

pV = nRT

n = pV/(RT)

n = 101431 Pa * 1,080 m³/(8,314 Nm/(mol*K) * 298,15 K)

n = 44,19 mol (ca, 1,944 kg)

Für die Berechnung des Druckes in der Gasflaschen kann man nun für reale Verhältnisse die Gleichung nach Dieterici verwenden.

p = RT/(Vm - b) * exp[-a/(Vm * RT)]

Da Vm = V/n ist und das Volumen der Gasflasche mit V = 0,02 m³ gegeben ist, wird Vm = 0,02 m³/44,19 mol = 0,0004526 m³/mol

p = (8,314 Nm/(mol*K) * 298,15 K)/(0,0004526 m³/mol - 0,0000422 m³/mol)) * exp[- 0.36 Nm⁴/mol²/(0,0004526 m³/mol * 8,314 Nm/(mol*K) * 298,15 K)]

Die Einheiten kürzen sich bis auf [N/m²] raus und es bleibt:

p = 4382090 Pa = 43,8 bar

Das Ergebnis klingt für mich plausibel, aber besser selbst nachrechnen!

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Nach meiner überschlagsmäßigen Rechnung auf der Grundlage der Reaktionsgleichung und der zugehörigen thermodynamischen Daten läuft die Pyrolyse des Methans mit einer Ausbeute von etwa 0,67 = 67 % ab. Mit einem Wirkungsgrad von 76 % = 0,76 bei der Methansynthese ergibt sich für den Gesamtprozess ein Wirkungsgrad von 0,67 * 0,76 = 0,51 = 51 %.

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5 L der Ziellösung haben eine Masse von

m = ρ * V

m = 1,006 kg/L * 5 L = 5,030 kg

Bei einem Massenanteil von 0,10 (10 %) enthält diese 0,503 kg reine H2SO4

Da die konzentrierte Säure "nur" einen Massengehalt von 92.2 % hat, benötigt man davon

m = 0,503 kg/0,922 = 0,5456 kg

Und die rührt man nun vorsichtig in 4,4844 kg Wasser ein. Zur Ermittlung des Volumens an konzentrierter Säure müsste man deren Dichte kennen.

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Eläutern Sie anhand des Absorptionsspektrum von kristallviolett weshalb es sinnvoll ist Extinktionsmessungen bei 590mm und nicht etwa bei 490 nm oder bei 690mm durchzuführen.

Hier ist das zugehörige Spektrum:

Dreimal darfst Du raten, bei welcher Wellenlänge sich die genauesten Messungen vornehmen lassen.

Zu Aufgabe 2 ist festzustellen, dass sie unverständlich und somit keine vernünftige Antwort möglich ist.

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Beispiel: Natriumydroydlösung soll die molare Konzentration c = 0,5 mol/L haben. Das Volumen V = 5 L.

Es gilt: c = n/V mit der Stoffmenge n Einheit [mol]. n ist zunächst einmal gesucht.

n = c * V

n = 0,5 mol/L * 5 L = 2,5 mol

Sodele, nun wissen wir die notwendige Stoffmenge. Gefragt ist aber die Masse. Das wird über die Beziehung n = m/M gerechnet. m = Masse in [g] und M = molare Masse in [g/mol],

m = n * M

Für NaOH ist die molare Masse: Na = 23 g/mol, O = 16 g/mol und H = 1 g/mol

m = 2,5 mol * 40 g/mol

m = 100 g

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Das kann man bestenfalls für die niedermolekularen Verbindungen wissen. Danach wird sehr schnell sehr unübersichtlich. Mit entsprechenden Computerprogrammen geht es allerdings.

http://www.mathe2.uni-bayreuth.de/sascha/papers/alkane.pdf

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