Nirgendwo in der Bibel steht, Leiden wäre sinnlos. Im Römerbrief steht: "Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, ALLE DINGE zum BESTEN dienen." Da kann ja wohl von Sinnlosigkeit nicht gut die Rede sein.

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Schriftsteller veröffentlichen auch Texte in Zeitschriften und E-Books. Freilich ist Geld-Verdienen damit nicht leicht. Auch Journalisten schreiben - Berichte für Zeitungen, Magazine u. a.

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Heute ist die Macht der Kirche weit zurückgedrängt. Das verdanken wir v. a. solchen Leuten wie dem Alten Fritz oder O. v. Bismarck, aber auch Martin Luther. Ein Beispiel für viele: Friedrich der Große sorgte dafür, dass die Ehe Gültigkeit hat, sobald sie staatlich geschlossen wurde. Die kirchliche Trauung ist Sache des Glaubens.

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Du brauchst nur folgende Dinge zusammenrechnen:

Wärme, die erforderlich ist, um die Suppe von - 5 ° C auf 0 ° C zu erwärmen

Wärme, die erforderlich ist, um sie zu schmelzen

Wärme, die erforderlich ist, um sie auf 100 ° C zu erwärmen.

Die Leistung der Platte ist übrigens 1 kw, nicht kwh. Hier bitte aufpassen!

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Warum verzweifeln Menschen an der Sinnentleertheit?

WICHTIG: Diese Frage soll nicht jene diskreditieren, die an psychologisch bedingten Krankheiten leiden. So gestellt wäre die Frage eine Anmaßung, da ich über das Privileg verfüge, nie in eine derart schlimme Situation gekommen zu sein. Es gibt schon genug Verwechslungen von aus der außenwelt bedingten "depressiven Verstimmung" und massiven Erkrankungen, die hierdurch stark relativiert werden, da muss diese Frage nicht auch noch dazu beitragen. Sie ist lediglich aus meinem Interesse heraus entstanden, zu erfahren, warum das Thema "Sinn" so manchen vermeitlich "gesunden Menschen" so sehr um den Verstand bringen kann.

Wie ihr euch vielleicht denken könnt ist meine Assoziation mit der Sinnentleertheit eine positive. Die Leerheit ist die Essenz von allem und wenn diese als solche volkommen akzeptiert wird, so gleicht sie einem leeren Blatt auf welchem der Künstler sein Kunstwerk erschafft. Das Kunstwerk ist hier gleichzusetzen mit den Inhalten dieser Welt. Sie können wertgeschätzt werden, wenn sie gerade da sind, doch man ist sich zu jedem Zeitpunkt ihrer Vergänglichkeit bewusst, sodass man sich problemlos von ihnen lösen kann. So gewinnt das Leben an Leichtigkeit und verliert seinen bittern Ernst. Und bevor es einer sagt: Ja es ist verdächtig nah an dem, was in den diversen Zen-Variationen praktiziert wird. Dies mag so sein, ich möchte doch weniger auf bestimmte Lehren an sich hinaus, als auf die Essenz die diesen Lehren innewohnt.

Also warum liegt diese Erkenntnis vielen so fern, die die Sinnentleertheit erkannt haben, aber diese nicht akzeptieren können und somit unter ihr leiden? Was ist eurer Auffassung nach der Grund dafür?

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Nun, wenn ich ein leichtes Leben führe, lebe ich einfach nach dem Motto 'Feste feiern, wie sie fallen'. Wenn ich aber verzweifelt bin, frage ich mich mitunter: Wozu denn das alles? Und da ist die Antwort 'Das musst du entscheiden' weder ein Trost noch eine Hilfe. Und in welchem Leben gibt es keine Verzweiflung? Ich bin mir bewusst, dass diese Antwort keine ultimative ist, aber ich glaube schon, sie ist ein sehr wichtiger Teilaspekt.

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Nicht sonderlich. Ordentlich lüften! Nur keine Panik! Es gibt wirklich Schlimmeres (Kunststoff im Backofen, der verkokelt).

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Deine Erziehungsberechtigten sind verpflichtet, Dir die ärztliche Behandlung zukommen zu lassen, die nötig ist. Geh zu einem Arzt Deines Vertrauens.

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Immer mit Sicherheit nicht. Es ist schon ersachütternd, wie in einem meiner Romane ein Mann (wohl ca. 40 Jahre alt, schwerer Alkoholiker) erzählt, der Arzt hätte mit seiner Frau gesprochen, und die hätte geschrien: "Nein! Den will ich nicht mehr sehen! Er ist ein Scheusal! Nachts um dtrei Uhr zerrt er unserem dreijährigen Jungen aus dem Bett und prügelt und prügelt und prügelt ihn!" Und dann erklärt der Mann unter Tränen: "Und das Schlimmste: Das ist wahr! Ich habe wirklich unseren kleinen Martin aus dem Bett gezerrt und geschlagen!"

Es gilt nun einmal das eherne Gesetz: Was kaputt ist, ist kaputt! Ich kann diesen Teller nicht erst auf den Boden werfen und dann darüber jammern, dass er kaputt ist.

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Du weißt anscheinend nicht, wohin mit Deiner überbordenden Phantasie. Vielleicht steckt in Dir ein Künstler! Aber ich könnte mir vorstellen, Deine Mitmenschen wissen durchaus, dass Du aus allem gern eine schöne Geschichte machst, und nehmen das nicht weiter tragisch. Immerhin solltest Du in wirklich ernsten Situationen vorsichtig damit sein.

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Natürlich kann (und sollte) man sich seine Diskussionspartner aussuchen. Man sollte aber nicht zu wählerisch sein. Je nach Thema wird eine Diskussion noch mal leicht engagiert (und heftig). Vielleicht sollte man sich auch überlegen, über welche Themen man (mit)diskutiert. Politik und Religion sind heikle Diskussionsfelder.

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