Könnte eventuell sein, ja.

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Ich würde Putin im Besucherraum in Den Haag-Scheveningen treffen, getrennt durch Panzerglas. Und ihm drei Fragen stellen:

  • Ob er stolz drauf ist, was er aus Russland gemacht hat. Verglichen mit florierenden Nachbarländern.
  • Ob es ihn ärgert, dass es im Gefängnis kein Botox gibt, und er nun wie ein faltiger alter Mann aussieht
  • Ob er sich schon auf den Tag freut, an dem er zur Hölle fährt. Oder ob er Schiss davor hat.
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Ja

Ja, ich finde das sehr gut. Als Ort schlage ich Den Haag-Scheveningen in den Niederlanden vor. Das würde sich perfekt für ein Treffen dieses Formats eignen.

Dort könnte man dann mit Putin sehr ernsthaft und juristisch bindend verhandeln.

Die Verhandlung wird dann auch von einer nachweislich neutralen Person geleitet.

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Nein die Wirtschaft sinkt

Russlands Wirtschaft basiert heute ausschließlich auf der Ausbeutung fossiler Rohstoffe. Dabei wird ein Großteil nichtmal in Russland verarbeitet, sondern roh ins Ausland verscherbelt. Kaum Wertschöpfung in Russland.

Die Verfeuerung fossiler Rohstoffe ist ein Auslaufmodell. Sicher, Staaten wie China, Indien, Brasilien werden noch ein paar Jahre alles verheizen. Aber der Umstieg auf Erneuerbare Energien schreitet global voran. China ist Weltmarktführer für E-Autos.

Wofür soll Russland in der Zukunft noch stehen? Brennstoff. Und ansonsten: Altmetallproduzent (Kriegsgüter für dem Schrotthaufen?)

Länder wie Saudi-Arabien entwickeln aktuell Zukunftsvisionen für die Zeit nach Öl und Gas. Was entwickelt Russland? Wie soll das Russland von morgen aussehen?

Putin hat es in 25 Jahren nicht geschafft, Russland eine Zukunft zu bieten. Stattdessen jammert man der Vergangenheit hinterher, und versucht, die Zeit rückwärts zu drehen.

Russland ist eine Regionalmacht, die noch eine Weile als Rohstofflager dienen wird, aber sich auf dem absteigenden Ast befindet.

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Und was passiert, wenn du älter wirst, als deine Ersparnisse reichen?

Im Umlagesystem kriegst du bis ans Lebensende Rente, auch wenn du 120 wirst. In solchen "Sparmodellen" nicht. Und die Ersparnisse eines Durchschnittsverdieners gehen nunmal, trotz Aktienrendite und Zinseszins, nach 15-25 Jahren zur Neige. Je nach Einkommen.

Und dann? Jammern alle wieder nach dem Staat.

Das Volk wird nunmal immer älter, "jeder spart für sich" funktioniert nicht, schon gar nicht bei stagnierenden Realeinkommen.

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Probier's aus. Buch online einen Mietwagen und prüf, ob die Buchung durchgeht.

Wenn du eine funktionierende (ungekündigte) Kreditkarte mit ausreichendem Kreditrahmen für Kaution und Mietkosten hast, sollte es gehen.

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  • Indem er der Ukraine endlich vollumfängliche US-Militärhilfen liefern würde. Schon Biden war ein Hasenfuß und lieferte nur manches, aber Trump ist noch ein größerer Angsthase und liefert noch weniger.
  • Indem er Putin & seine Diktatur endlich ordentlich sanktioniert. Seit Monaten kommen von Trump nur dümmliche Ultimaten, erst 10 Tage, dann 50 Tage, dann wieder 10 Tage. Und dann passiert: Nichts.

Vollumfängliche Militärhilfen für die Ukraine und Sanktionen gegen Russland.

Dann hätte Putins kaputtes Regime die Wahl zwischen: Krieg weiterführen und untergehen, oder Regime retten und Krieg beenden. Vor genau diese Wahl muss man Putin stellen. Dann wäre morgen Ruhe.

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Lass mich meine Antwort mit zwei Fragen einleiten:

  • Ist der Krieg schon beendet? Ich dachte, Trump wollte das in 24 Std. tun.
  • Hat Trump bei Putin schon so richtig auf den Tisch gehauen? Ich dachte, er wird von den Diktatoren so respektiert und gefürchtet. Jedenfalls war das 2024 ein "Argument" gegen Harris, die angeblich von Putin nicht ernstgenommen werde.

Wird denn Trump von Putin ernstgenommen?

Diese rhetorischen Fragen beschreiben, was ich vom Trump-Putin-Treffen halte.

Was soll man davon halten, wenn sich ein absoluter Amateur mit einem gewievten Kriegsverbrecher trifft.

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Tut Europa & die NATO doch schon längst. Die USA sind nur noch (teilweise) der Waffenladen, für Zeugs was man (noch) nichr woanders herbekommt.

Es geht nur noch drum, den orangenen Clown halbwegs bei Laune zu halten, damit er nicht auf dumme Ideen kommt. Zum Beispiel, auch Russland US-Waffen zu verkaufen, oder die US-Sanktionen ohne jegliche Gegenleistung Putins aufzuheben.

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Meinung des Tages: Trump-Putin-Gipfel in Alaska - Welche Erwartungen habt Ihr an das anstehende Treffen?

(Bild mit KI erstellt)#

Vorbereitung auf den Trump-Putin-Gipfel

Bundeskanzler Friedrich Merz und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj haben in Berlin vor dem anstehenden Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska betont, dass grundlegende europäische und ukrainische Sicherheitsinteressen gewahrt bleiben müssen.

Die Europäer übermittelten Trump einen Fahrplan zum Frieden, der klar festlegt, dass über territoriale Fragen nur unter Beteiligung Kiews verhandelt werden darf. Merz formulierte fünf zentrale Forderungen, darunter einen Waffenstillstand als Voraussetzung für Verhandlungen, die Teilnahme der Ukraine an Folgetreffen, verbindliche Sicherheitsgarantien sowie die Ablehnung einer völkerrechtlichen Anerkennung russischer Eroberungen.

Trumps Signale und US-Position

US-Präsident Donald Trump drohte Putin mit „sehr schwerwiegenden Konsequenzen“, falls dieser keine konkreten Schritte zur Beendigung des Krieges unternehme. Laut Medienberichten stellte er Sicherheitsgarantien für die Ukraine in Aussicht, allerdings nur außerhalb des NATO-Rahmens und unter der Bedingung eines Waffenstillstands.

Trump versicherte zudem, beim Gipfel nicht über eine Aufteilung des ukrainischen Staatsgebiets zu verhandeln. Er äußerte die Hoffnung, nach dem Treffen mit Putin ein weiteres Gipfeltreffen mit Selenskyj und Putin organisieren zu können, ließ jedoch offen, ob dies realisierbar sei, da die russische Seite bislang wenig Gesprächsbereitschaft signalisiert hat.

Politische und militärische Rahmenbedigungen

Während die diplomatischen Bemühungen andauern, hat Moskau seine Offensive im Osten der Ukraine in den vergangenen Tagen intensiviert, während die Ukraine unvermindert mit Drohnenangriffen reagierte. In Kiew und unter den europäischen Partnern besteht die Sorge, dass Trump Putin Zugeständnisse machen könnte, die zu Gebietsverlusten der Ukraine führen würden. Um die Teilnahme russischer Delegationen zu ermöglichen, setzte die US-Regierung einige Sanktionen gegen Russland bis zum 20. August aus, betonte jedoch, dass diese Aussetzung nur für die Dauer und Zwecke des Treffens gelte.

Trotz Lobes von NATO, EU-Spitze und internationalen Partnern für die enge Abstimmung in Berlin warnten alle Beteiligten davor, zu große Hoffnungen auf sofortige Durchbrüche zu setzen.

Unsere Fragen an Euch:

  • Welche Erwartungen habt Ihr an das Treffen zwischen Trump und Putin?
  • Wie bewertet Ihr das deutsche Engagement von Bundeskanzler Merz hinsichtlich einer gefestigten ukrainisch-europäischen Verhandlungsposition?
  • Sollte man von ukrainischer Seite im Sinne eines dauerhaften Friedens ggf. Gebietsverluste in Kauf nehmen?
  • Wie kann Europa verhindern, dass in bilateralen Gesprächen zwischen Trump und Putin Entscheidungen zu Ungunsten Kiews getroffen werden?

Wir freuen uns auf Eure Antworten.

Viele Grüße

Euer gutefrage Team

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Ich erwarte eher wenig, weil...

Weil das wieder nur ein Trump-PR-Gag ist ohne jeglichen Sinn.

Man schaue sich nur mal an, wie amateurhaft das Treffen "vorbereitet" wird. Da sitzen komplette Amateure im Weißen Haus, absolute Nichtskönner.

Für die Ukraine wird sich rein gar nichts ändern.

Für die USA entsteht ein Sicherheitsrisiko, weil sich der orangene Clown allein im Raum mit dem Kriegsverbrecher aufhält. Wer weiß, welche Staatsgeheimnisse er ihm verrät.

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laut Umfragen vor der CDU und wird somit wahrscheinlich die nächste Wahl gewinnen

Wie unser politisches System funktioniert, hast du aber verstanden, oder? So lange nicht 50%+ X den Verstand verlieren und diese braune Gurkentruppe wählen, darf sie gerne auf der Oppositionsbank versauern.

will sie ja aus der NATO und EU

Wollen dürfen die Vieles. Darüber sind sie sich aber nichtmal intern einig. So einfach kann man auch nicht aus der EU austreten, schau dir das Gewürge beim Brexit an. Von der NATO ganz zu schweigen (wir haben zig NATO-Stützpunkte im Land, mit jahrzehntelanger Vertragsbindung).

Die AfD schwätzt halt viel Blaues vom Himmel herunter, wenn der Tag lang ist. In der AfD-Welt ist alles schön simpel.

gibt's da eine Abstimmung im Bundestag?

Ja sicher. Bei uns kann sowas nicht mehr "Dekret" entschieden werden wie in den USA. Wir sind eine parlamentarische Demokratie.

und würden die anderen Parteien da mitmachen?

Außer der LINKEN ist niemand für einen NATO-Austritt. Für einen EU-Austritt ist niemand außer der AfD, insofern: Good luck!

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Evtl

Behauptet sie. Bei den geschönten Lebensläufen der AfD weiß man aber nie.

Selbst wenn, keine Ahnung, was sie dort gemacht hat. "Selbstständige Unternehmensberaterin" ist meist die blümerante Beschreibung für "ich war arbeitslos und hab mich irgendwo durchgeschnorrt".

Vielleicht hat sie auch 11 Jahre Street Food verkauft, wer weiß das schon.

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