Die Türsicherung haben wir bei den Großen ca. mit Grundschule weg gemacht und da war der Kleine grade 2 Jahre. Daher hat er jetzt keine mehr drin. Während der Fahrt macht er aber auch nie die Türe auf.

Ich denke, ob Sicherung oder nicht, die Kinder müssen lernen, was sie dürfen und was nicht. Und Türe öffnen während der Fahrt ist ein Nogo, das sie lernen können, haben wir auch lernen müssen, vor 40 Jahren gab es keine Türsicherung. Und keine Fesntersicherung und wirt hatten noch nicht einmal Gurte... geschweigen denn Kindersitze...

Ich würde die Sicherungen spätestens im Grundschulalter wegmachen, kommt aber auf die Kinder drauf an, wie gut sie hören können und wie vernünftig sie sind.

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So ganz verstehe ich die Frage nicht...

Wenn ein Mann ganz natürlich nett ist, dann ist keine Frau skeptisch, distanziert oder denkt, das der Mann nur das Eine will.

Aber es gibt eben auch ein Verhalten von Männern, das sie für nett halten, das aber nicht nett ist. Und darauf reagieren Frauen skeptisch. Aber nicht, weil sie schlechte Erfahrungen gemacht haben, sondern weil das Verhalten oft unnatürlich ist und unehrlich wirkt und man nicht vertraut.

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Im Grunde kommt es darauf an, wie diese 85 qm und 3 Zimmer aufgeteilt sind. Habt ihr die Wohnung schon angeschaut? Wenn die Zimmer groß genug sind, dann können auch 2 Kinder in einem Zimmer schlafen. Kinder lieben es eigentlich, nicht alleine schlafen zu müssen. Das kommt dann, wenn das erste so 10-12 Jahre alt wird.

Eine Badewanne ist praktisch, aber nicht unbedingt nötig. Die Babywanne hatte ich nie in der Badewanne. Entweder auf einem Ständer oder auf dem Boden, aber in der Badewanne ist blöd, weil du dann das Kind im Stehen aus der Baybwanne hochheben musst. Das geht ganz gut ins Kreuz, weil du ja nicht so nah rankommst, wegen der Badewanne. Meine größeren Kinder duschen nur und auch mit unserem Kleinen, der ist 4 Jahre, duschen wir im Sommer meistens nur, weil es einfacher und schneller geht. Und wenn man im Sommer im Schwimmbad war, braucht man keine Badewanne mehr....

Viel Erfolg bei eurer Entscheidung!

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Niemand hat etwas dagegen, wenn du Unkraut zupfst und kehrst.

Aber neue Pflanzen und Veränderungen sind übergriffig. Es ist nicht dein Grab, auch wenn eine Verwandte dort liegt.

Du kannst bei der Friedhofsverwaltung nachfragen, wem das Grab gehört und das du es pflegen möchtest. Aber rechne damit, das sie dir auch die Nutzungskosten irgendwann aufdrücken, wenn die eigentliche Familie es nicht mehr bezahlen möchte.

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Wenn auf dem Grabstein stand, der die Tote schon länger beerdigt ist und das Grab selber keinerlei Anzeichen hatte, das da vor kurzem gegraben wurde, dann hat man das Grab ganz bestimmt nicht geöffnet...

Vielleicht war es ein Specht, den der Mann gehört - das ist auch ein Klopfen auf Holz...

Durch die Erde würde man sowieso kein Geräusch/Klopfen hören...

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Was möchtest du denn schenken? Etwas, was sie jetzt gebrauchen kann, oder etwas, was sie an dich und länger erinnert?

Wenn du etwas für jetzt suchst... ich finde solche weichen Puppen ganz süß und sinnvoll und viele Mädchen spielen damit gerne. Wenn sie noch keine hat....

Für längerfristig könntest du ein Fotoalbum machen, beginnt mit der Geburt, Bilder der Taufe, Geburtstagen... und dann mit 10 Jahren schenkst du es ihr... Du kannst das Buch jetzt zu Taufe mitbringen und alle sollen einen Wunsch reinschreiben...

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Nein, das ist nicht möglich. Die Taufanmeldung müssen beide Elternteile unterschreiben. Wenn das eine Elternteil die Taufe nicht möchte, darf der Priester nicht taufen.

Was du machen kannst... vielleicht mit einem Priester deiner Heimatpfarrei sprechen, das Problem schildern und er soll dann mit der Mutter sprechen. Wenn das nichts bringt, kannst du nur abwarten, ob sich die Meinung irgendwann ändert.

Du kannst das Kind trotzdem so erziehen, dass es später eine sinnvolle eigene Entscheidung treffen kann.

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Der Bericht ist sehr erschreckend und es ist gut, das jetzt verurteilt und bestraft wird. Ich hoffe sehr, der Vatikan unterstützt die Gerichte und die Aufklärung.

Allerdings, zu deiner Frage muss ich sagen, nein, das glaube ich nicht.

Der Berufung und die Aufgaben des Priesters hat nur am Rande mit Kindern zu tun. Es ist kein typischer Job um mit Kindern umzugehen. Da gibt es ganz andere Jobs und Beschäftigungen, wie Sporttrainer, Erzieher, Lehrer ect.

Um Grunde arbeitet ein Priester erst einmal in der Gruppe mit Kindern, bei der Erstkommunionvorbereitung, mit den Ministranten... er ist nicht automatisch mit ihnen alleine und ein Situation, wenn er mit ihnen alleine sein will, muss eigentlich erklärt werden. Daher ist es eigentlich gar nicht so einfach, mit dem Missbrauch.

Was allerdings bestimmt dieses Verhalten unterstützt, ist das Elitedenken und Geklüngel von vielen Priestern. Man ist ja geschützt, weil man zu etwas Besonderem gehört. Und eine Hand wäscht die andere... und, wie es mir vorkommt, auch oft ein gestörtes Verhältnis zur Sexualität, der eigenen und der der anderen.

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Eigentlich passiert da nichts. Kräuterbuschen, Kräuterstrauss aus bestimmten Kräutern werden gesegnet.

Der Tee aus diesen geweihten Kräutern sollte besonders heilsam sein. Krankem Vieh wurden geweihte Kräuter ins Futter gemischt oder man warf zum Schutz vor Blitzschlag beim Gewitter Kräuter aus dem Buschen ins offene Feuer.

Für mich eigentlich ein abergläubischer Brauch. Aber hier in Bayern sehr verbreitet.

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Da wir alle mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen werden nach dem kath. Glauben, kann man auch daran glauben, dass Maria mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen wurde.

Wie man sich das allerdings genau vorstellen soll, weiß ich leider auch nicht. Aber so ist das mit allem, was mit dem Tod bzw. mit der Zustand nach unserem Tod zu tun hat.

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Rede mit deinem Vater und sag ihm das ihr ihn mit einer fremden Frau gesehen hat.

Bittet ihn, es zu lassen oder mit deinem Stiefvater zu reden.

Sag erst einmal nichts zum Stiefvater, das ist erst einmal Aufgabe des Vaters. Nur, wenn er es gar nicht lässt, dann mit dem Stiefvater reden.

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Ja, im Grunde schon.

Zum einen gibt es die Möglichkeit nach einer abgeschlossenen Berufsausbildung und Berufserfahrung zu studieren in bestimmten Seminar zu studieren. zBsp. dann im "Priesterseminar für Spätberufene".

Oder du machst auf einen Abendgymnasium dein Abitur nach, das geht auch.

Eine Möglichkeit ist auch, bei der Fernuni Würzburg studieren, da gibt es Kurse, mit denen sich ständige Diakone, Pastoralrefenten und Gemeindereferenten vorbereiten.

Es kommt ein wenig darauf an, wie alt du bist und was deine Ziele mit der kath. Theologie sind.

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Interne Regeln in der katholischen Kirche?

Jeder Verein, dem man freiwillig angehört, darf seine eigenen Regeln aufstellen, wie man sich dort zu verhalten hat und wer ggf aufgenommen oder ausgeschlossen wird.

Die katholische Kirche (Kirchenrecht, CIC) hat in einigen Bereichen strengere Regeln als zB der deutsche Staat (Zivilrecht, BGB).

Grundsätzlich sollen sich erwachsene Privatpersonen ja gegenseitig nichts vorschreiben, sondern man sucht sich aus, mit wem man näher was zu tun haben will, man weckt Einsicht beim anderen, man bittet den anderen ggf.

Über die Regeln der Kirche wird sich fortwährend aufgeregt: Außenstehende und Katholiken selber. Bekannte Themen sind zB

+ Pflichtzölibat der geweihten Priester

+ Amtspriestertum nur für Männer

+ Wiederheirat, wenn beide Partner noch leben, unmöglich, und Zusammenleben schon als Todsünde

+ Sexualität vor und neben der Ehe auszuleben

+ Homosexualität auszuleben

+ Sonntagspflicht (jeden Sonntag in der Messe sein)

+ Freitagspflicht (freitags ein Opfer bringen, oft auch Fleischverzicht)

+ jährliche Beichtpflicht

+ jährliche Kommunionpflicht

+ Kirchensteuer oder in anderen Ländern freiwillige Spenden

+ Zulassung von Nicht-Katholiken zur Kommunion

+ Verbot der Teilnahme an nicht-katholischen Sakramenten, zT auch Besuch anderer Gemeinden verboten (früher auch das Lesen bestimmter Schriften)

+ (fällt euch noch was anderes ein?)

...und wenn man sich nicht dran hält, darf man eben nicht mehr zur Kommunion gehen (was heutzutage womöglich nur noch die wirklich Gläubigen stören wird - früher war man dadurch natürlich viel existentieller bedroht)

Meine Fragen:

Findet ihr es ok, dass die Kirche ihre Regeln hat, und sollen diejenigen, denen es nicht passt, eben austreten?

Findet ihr es nicht ok, dass sie Kirche so streng ist, und man soll jedem Einzelnen entgegenkommen?

Mich interessiert dabei auch, ob ihr römisch-katholisch seid oder ob nicht.

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Eigentlich bin ich für keine Antwort wirklich mit Überzeugung.

Ich bin schon dafür, das die Kirche die meisten dieser Regeln behält, weil wir Menschen einfach Regeln brauchen. Aber man darf, auch die kath. Kirche darf das menschliche, das christliche nicht vergessen.

Diese Regeln gibt es, damit wir leichter leben können, damit wir Wegweiser haben. Aber man muss lernen, mit diesen Regeln auch umzugehen. Man muss Verantwortung übernehmen für sein tun. Wenn eine dieser Regeln gegen den christlichen Glauben verstoßen, z.Bsp. weil ein Priester nicht mit dem Zölibat leben kann, dann muss man ihm helfen einen Weg zu finden, damit umzugehen. Nicht mit vertuschen, sondern mit Annahme des Problems und eben auch mit Aufhebung des Priesteramtes.

Die Regeln sind für den Menschen da, Jesus Worte, nicht die Menschen für die Regeln. Daher muss man jede individuelle Situation genau betrachten und man darf nicht pauschal reagieren.

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Ich denke, wie du dich verhalten hast, war angemessen.

Es ist in Ordnung, nicht zu Knien, da gibt es auch innerhalb der kath. Kirche unterschiedliche Meinung, wann und auch ob man überhaupt kniet. Wenn man respektvoll sein will, kann man sich hinstellen. Aber viele sitzen auch, aus den unterschiedlichsten Gründen.

Beim Abendmahl, der Eucharistie nicht teilzunehmen ist auch völlig ok. Das ist eine schwierige Situation für den Kommunionausteiler, ob Priester oder Laie. Denn eigentlich dürfte er es dir nicht geben, auf der anderen Seite darf er es nicht verweigern, denn man weiß nie, mit welcher ehrlichen Intention der Gläubige zur Kommunionausteilung gegangen ist. Da haben wir Menschen nicht zu richten. Aber es ist respektvoll von dir, wenn du nicht gehst, auch um niemanden in Verlegenheit zu bringen.

Warum du beim Glaubensbekenntnis und beim Vater unser Probleme hattest, verstehe ich nicht genau, oder habe ich dich da falsch verstanden?

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Du fühltest dich gestresst, weil der Nachbar Wäsche aufgehenagen hat?

Wie fühlst du dich in einem Restaurant, am Sonntag Mittag, wenn die Kellner wirklich gestresst hin und her rennen müssen, um dich, der nicht arbeitet, bedienen zu müssen.

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Du bist also vor einen Jahr mit deiner Schwester und ihrem damaligen Freund und weiteren Freunden in Urlaub gefahren und habt vorher, während und nachher nicht über Geld gesprochen?

Ich wäre damals nicht davon ausgegangen, eingeladen zu werden, daher hätte ich nach dem Kostenanteil gefragt....

Jetzt nach einem Jahr finde ich es nicht mehr in Ordnung nach dem Geld zu fragen.

Ausserdem finde ich 700 EUR für eine Person viel, da würde ich mal genauer nachfragen....

Aber um Streit zu vermeiden würde ich einen Kompromiss schließen. Vielleicht 300 EUR für den Urlaub, oder so. Kommt drauf an, wieviel er gekostet hat und wie lange er war...

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Verdrängung ist eine Stufe von Verarbeitung eines seelischen Schmerzes.

Aber man muss auch die anderen Stufen gehen, damit man nicht auf der einen Stufe stehen bleibt. D.h. man muss irgendwann anfangen sich mit dem Schmerz auseinandersetzen, sonst hat es tatsächliche gesundheitliche Folgen.

Manchmal sieht man den Zusammenhang der gesundheitlichen Folgen gar nicht sofort, aber manches Magengeschwür oder Buthochdruck ect. haben Gründe in einem verdrängten seelischen Schmerz.

Ist verdrängen auch eine Art Verarbeitung, eine Art mit etwas umzugehen oder bleibt man damit sozusagen am Schmerz hängen?

Man bleibt im Endeffekt bleibt man am Schmerz hängen, aber am Anfang ist es auch wein Weg mit dem Schmerz umzugehen. Daher ja und nein zu dieser Aussage.

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Auf 860euro gepfändet, kann man noch mehr von mir abziehen?

Hallo allerseits. Vor knapp einem Jahr wurde ich vom Jugendamt angeschrieben das die Möglichkeit Bestände, das ich und 3 andere, Vater eines 5 jährigen Kindes sein und gerichtlich die Feststellung angeordnet wird. Kurz und knapp, ich war der zutreffende Vater, von einem Kind von dem ich bis dato nichts wusste da es aus einem ONE entstand. Kurz darauf ist das Amt an mich herangetreten, und hat mir "sofort" meinen Lohn auf 860 euro gepfändet, da sie in den 5 Jahren bis zur Feststellung für das Kind aufkamen.

Ich habe noch einen 11 jährigen Sohn, der aus meiner ersten Ehe hervor geht und für den ich ja auch Unterhaltspflichtig bin. Durch die Pfändung auf 860 euro komme ich natürlich jetzt für diesen Unterhalt ins straucheln, und habe mit meiner exfrau vereinbart das ich ihr jeden Monat überweise was eben geht. Mal 150, mal 200, mal nur 100 Euro. Da mit meiner exfrau aber nicht gut Kirschen Essen ist, hat sie sich alles brav notiert und dem JU AMT gemeldet, die ihr daraufhin Unterhaltsvorschüsse gezahlt haben. Und jetzt will das Amt "extra zur Pfändung" auch noch die Rückzahlung dieser vorschüsse. 1. Frage: Ist das Rechtens, das das JU Amt gleich so durchgreift, obwohl man 5 Jahre lang von keinem Kind wusste? Angemerkt, das Geld das gepfändet wird geht ans JU Amt, nicht ans Kind. 2. Frage: Wenn das JU AMT mich schon auf 860 euro gepfändet hat, darf es dann "extra" nochmal was abziehen? 3. Frage: Wird beim JU AMT überhaupt berücksichtigt das ich vielleicht noch Miete zahlen müsste, ich einen alten Pkw habe um 20 km zu pendeln, und ich vielleicht auch noch etwas einkaufen müsste wie Nahrung zb?

Mir bleiben nach Abzug meiner Miete und aller fix jeden Monat 400 Euro. Da ist der Unterhalt für meinen Erstgeborenen, mein Auto und Lebensmittel noch nicht mit eingerechnet.

Bin auf eure Antworten gespannt.

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Nun, deine Situation ist siche sehr schwierig und kommt dir ungerecht vor. Vielleicht ist es das auch.

Aber du hast eben diese 2 Kinder in die Welt gesetzt und musst nun die Verantwortung tragen. Auch wenn du von dem einen Kind nichts wusstest, durch deinen One-Night-Stand hast du es eben riskiert, noch kein Kind zu zeugen....

Vielleicht kann man mit dem Jugendamt reden, wie du die finanzielle Seite regeln kannst, da ist hier ganz bestimmt nicht das richtige Forum.

Sorry, aber trage die Verantwortung und rede mit denen, mit denen du das Problem hat, dem Jugendamt.

Das Jugendamt hat vorgestreckt, nun verlangt es das Geld zurück... das ist schon rechtens.

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Es gibt auch die Erbfolge, das nur der Sohn König wird.... dann würden die älteren Schwestern erst nach dem Tod des jüngeren Bruders Königin... aber das war nicht gefragt.

Angeheiratetet Partner können normalerweise keinen Krone erben.

Und wenn die regierende Königin eigene Kinder hat, dann erben diese die Krone.

D.h. der Sohn würde die Krone erben, mit Regierungsmacht des Vaters.

Wenn man z.Bsp. England betrachtet, dann erbt Prinz Charles bei Tod oder Rücktritt die Krone Englands, wenn er nicht annimmt oder Tod ist, erbt Pronz William, nicht der Bruder von Charles.

Genauso in Schweden. Die Tochter von Königin Viktoria ist Kronprinzessin, nicht der Bruder von Königin Viktoria ist der Kronprinz.

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