Wäre ich an deiner Stelle, würde ich vielleicht eine Art selbstgebauten Platinenrechner mit Transistoren ect. löten, der die Funktionsweise eines modernen PC-Systems schön veranschaulicht. Vielleicht lässt sich auch ein kleines Programm drauf schreiben, das eine automatisierte Regelung vollführt.

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Für die Richtungsableitung nach dem Vektor â gilt:

dq/dâ = grad(q) * â/||â||

In deinem Fall wäre â = (0, 2, -1)^T, also der Vektor vom Punkt P zum Ursprung. Damit gilt [mit der Annahme q = sin((x+y)/y*z))]:

dq/dâ = [cos((x+y)/(y*z))/(y*z), cos((x+y)/(y*z))*((x*z)/(y²*z²)), -cos((x+y)/(y*z))*(x+y)/(y*z²)]^T * (0, 2/sqrt(5), -1/sqrt(5))^T =

= [-cos(-1)/2, 0, -cos(-1)]^T * (0, 2/sqrt(5), -1/sqrt(5))^T = cos(-1)/sqrt(5) =

= cos(1)/sqrt(5)

Um einen Vektor â zu finden, für den die Richtungsableitung maximal wird, kann man die Cauchy-Schwarz'sche Ungleichung verwenden:

||dq/dâ|| = ||grad(q) * â|| ≤ ||grad(q)|| * ||â||. Dieses Skalarprodukt ist am größten, wenn beide Vektoren in die gleiche Richtung zeigen. 
Damit ist ja â = grad(q)/||grad(q)||, bzw. bei dir: â * sqrt(5) = [-1, 0, -2]^T

Nebenbei heißt das für die Richtungsableitung:

dq/dâ = grad(q) * grad(q)/||grad(q)|| = ||grad(q)||

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Mit einem Studium wärst du als Friseur völlig überqualifiziert. In diesem Beruf ist es wichtig, praktische Erfahrung zu sammeln, die du dir am besten durch eine intensive Ausbildung aneignest.

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Bei einer Gleichverteilung haben alle Ereignisse die gleiche Wahrscheinlichkeit (Bzw. die Wahrscheinlichkeitsdichte ist konstant). Ein Zufallsexperiment ist binomialverteilt, wenn nur zwei Ereignisse betrachtet werden, die sich allerdings in ihrer Wahrscheinlichkeit unterscheiden.

Dein Beispiel ist beides, gleich- und binomialverteilt.

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Hey, die Noten sind in Ordnung. Die Realschule ist so eine Sache. Da ist es i.d.R. schwierig, sich zum Lernen zu motivieren, weil die Inhalte sehr allgemein gefasst sind..

Wichtig ist, dass du Lust auf das hast, was du möchtest. Als medizinischer Fachangestellter wirst du vermutlich eher Inhalte lernen, die dich auch interessieren. Außerdem steigt meiner Erfahrung nach die Leistungsbereitschaft, je älter man wird.

Also viel Glück bei deinen Zielen und Plänen! Alles Gute!

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Schrecklich.

In der Pause hat ein damaliger Bekannter einen Joint gebaut, den wir gemeinsam geraucht haben. Anschließend hatte ich Religionsunterricht, wobei wir zu meinem Unvergnügen einen Gesprächskreis gebildet haben.

So paranoid, wie man dabei werden kann, wurde ich auch... Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass die anderen mich anäugen und verurteilen.. Als ich etwas zum Gespräch beitragen musste, habe ich nervös und irritiert irgendeinen Mist erzählt, dabei hatte ich Angst, dass ich auffliege.

Ich habe schon mit einem Gespräch nach der Stunde gerechnet, meine Sorge hat sich aber nicht bestätigt.

Das war wirklich alles andere als angenehm! ...

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Ich bin 22 und fühle mich schon zu alt! Dank meinem ungesunden Lebensstil habe ich das Gefühl, meinen Körper ziemlich ausgelaugt zu haben. Das Sprichwort "Man ist nur so alt, wie man sich fühlt" hört sich zwar kitschig an, aber ich halte es für durchaus passend.

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Nach Huygen gilt: sin(alpha1)/c1=sin(alpha2)/c2

Wobei alpha1 der Einfallswinkel, also der Winkel zwischen einfallender Strahlung und dem Lot der Oberfläche ist und alpha2 der Brechwinkel zwischen Lot und gebrochener Strahlung ist.

Den Brechwinkel errechnest du somit durch sin(alpha1)*c2/c1

Wenn von konstruieren die Rede ist, denke ich, dass du eine Skizze anfertigen musst, in die du den Strahlenverlauf eintragen musst. Ich denke, das sollte kein Problem sein, wenn du die beiden Winkel gegeben hast.

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Ich würde statt W_pot W_lage schreiben, da die Spannenergie auch eine Art potentieller Energie ist. Die Lageenergie bezieht sich auf die Position in einem Kraftfeld.

Weiters wird die Energie mit dem Formelzeichen E bezeichnet, die Arbeit mit W. Die Energie ist eine Bestandsgröße, eine Eigenschaft eines Körpers zu einem Zeitpunkt. Die Arbeit ist ein Maß dafür, wie viel Energie bei einem Prozess umgwandelt wird.

Daher ist es sinnvoller statt W_Vorher und W_Nachher lieber E_Vorher und E_Nachher zu schreiben.

Wie kommst du auf E_Nachher? Du hast doch keine Höhe gegeben.

Gehe von dieser Formel aus, dann solltest du die Aufgabe lösen können:

E_Vorher=E_Nachher

Zudem solltest du dir klar machen, welche Energieumwandlungsprozesse beim Wurf/Schuss stattfinden und wieso du bestimmte Energien Null setzen darfst. Das hilft dir die Problemstellung auf ähnliche Aufgaben zu übertragen.

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Körper 1: Wagen

Körper 2: Ladung

Die Ladung wird vor dem Stoß nur horizontal zur Bewegungsrichtung bewegt. Nach dem Stoß bilden die Körper eine Einheit.

Wie musst du nun vorgehen?

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Der Unterschied ist, dass bei einer Newtonschen Flüssigkeit die Gegenkraft proportional der Geschwindigkeit ist. Bei Nichtnewtonschen Flüssigkeiten herrschen andere Beziehungen zwischen diesen Größen und die Navier Stokes Gleichungen genügen nicht mehr den Eigenschaften des Fluids.

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Das ist immer relativ. Was für den einen sehr einfach zu sein scheint, ist für einen lochstopfer2002 möglicherweise unlösbar.

Mach dir einfach keine Sorgen und gehe davon aus, dass das einfach ist. Mit unnötigem Stress machst du es auch nicht besser.

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Bringe bei Nr. 10 die Funktionsterme in die Form Z/N. Suche dazu einen gemeinsamen Nenner und erweitere die Brüche entsprechend.

Bei der Nr. 5 musst du, soweit vorhanden, die Schnittpunkte der zu den Funktionstermen gehörenden Graphen bestimmen. Vergiss dabei aber nicht, dir die Definitionsmenge zu überlegen!

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