Er hatte kurz vor dem Mauerfall in Berlin ein Konzert gegeben https://youtu.be/6PRIVXR22zQ

Eigentlich muss sein Name deutsch ausgesprochen werden 😂https://www.weser-kurier.de/niedersachsen/david-hasselhoff-besucht-seine-verwandten-in-voelkersen-doc7e4kqtkos477kh7b17t https://www.ndr.de/kultur/David-Hasselhoff-ist-70-The-Hoff-hat-Wurzeln-in-Niedersachsen,hasselhoff304.html

...zur Antwort

Eine mir noch unbekannte Region in Europa erkunden, am besten als organisierte Rundreise.

Früher habe ich mich selbst bei Rundreisen um alles gekümmert. Jetzt freue ich mich, dass ich mir auch Rundreisen leisten kann mit Reiseleiter.

Wenn ich als Rentner weniger verdiene, dann werde ich mich wohl wieder selbst um alles kümmern, da es finanziell günstiger ist.

Ich war in den meisten Ländern Europas und der Mittelmeerregion und bin immer wieder begeistert etwas neues zu sehen und zu entdecken.

Ein Geheimtipp ist immer noch Nordzypern. Der Boykott durch die EU löst sich nach und nach auf, doch noch gibt es keine Direktflüge. Die Region Nordzypern hat ein gut ausgebautes touristisches Netzwerk mit vielen Hotelanlagen und Fachpersonal, welches viele Fremdsprachen spricht, doch noch stehen selbst in der Hauptsaison noch Zimmer leer. Ich hatte eine Rundreise vor etwa 5 Jahren gemacht und war extrem begeistert von Natur und Architektur. Es war eine der schönsten Reisen.

...zur Antwort

Ich finde eine Schluchtwanderung gehört in Kreta dazu https://www.cretanbeaches.com/de/erlebnis/wandern/das-wandern-in-schluchten Bitte aber nicht in Badelatschen oder Stöckelschuhe. Das Gelände ist etwas unwegsam und auch nicht mit Krücken oder Rollator. Dafür sind die Wege keinesfalls geeignet. Das habe ich dort alles erlebt und war irritiert bei so viel Unvernumpft.

Wenn du an der Antike interessiert bist, dann würde ich zwei Paläste der Minoer empfehlen. Knossos ist toll, jedoch im Jugendstil restauriert. Daher empfehle ich einen der anderen, nicht durch Rekonstruktion ergänzten zweiten Palast.

Natürlich lohnt ein Tag Heraklion. Das ist eine sehr schöne Hauptstadt. Auch die anderen Städte im Norden bieten etwas und alle sind mit den Linienbus problemlos zu erreichen.

Zum Baden sind die Strände an der Südküste besser, weil feine Sandstrände. Es gibt ein gut ausgebautes Radwegenetz. Mir hat die Tagestour als Abwechslung ebenfalls gefallen.

...zur Antwort
Bremen

Als Wohnort würde ich mich für Bremen entscheiden, denn meine Wurzeln befinden sich in Niedersachsen/Bremen. Schöne kleine sehenswerte Altstadt und insgesamt als Großstadt mit über einer halben Millionen Einwohner bietet die Stadt viel Abwechslung.

Ich wohne in Hannover und bin gut ausgebaute Radwege gewohnt. Ich komme hier überall mit den Rad problemlos hin. Das würde ich in Bremen vermissen. Im Altstadtzentrum ist Kopfsteinpflaster und ausserhalb gibt es nicht überall gute Radwege. Damit hatte ich nicht gerechnet, als ich dort mit dem Rad unterwegs war.

Freiburg ist eine wunderschöne Fachwerkstadt. Mit etwa einer viertel Millionen Einwohnern ist sie bedeutend kleiner. Als Ausflugstrip bin ich immer wieder gerne dort und das Mikroklima durch die "Bächle" im Zentrum ist angenehm.

...zur Antwort

Ich hatte fast zehn Jahre auf der Frage-Antwort-Plattform ask.fm einen Account. Den hatte ich auf Empfehlung eines Jugendlichen angelegt, damit ich damals ersten Kontakt zum Internet bekam, um mit dieser für mich ungewohnten Technik zurecht zu kommen.

Das Frage-Antwort-Spiel gefällt mir super. Damals war sehr viel bei ask.fm los und es war noch möglich ohne Anmeldung dabei zu sein. Soweit ich weiß, benötigt man immer noch nur etwas, was wie eine E-Mail aussieht ohne das es bei ask.fm geprüft wird. Ich entdeckte eine interessante Community mit spannenden Fragen und Antworten und wurde süchtig😂

Leider ging ask.fm nicht auf die Wünsche der Nutzer ein und so verschwanden immer mehr. Bedingt durch eine Überwachung nur mit Hilfe von Wortfiltern und fehlenden Administratoren zur Überprüfung (internationale Plattform) kam es auch öfter zu Cybermobbing. Noch weiter verschlechterte es sich, als ask.fm stillgelegte Profile als Bots einsetzte, welche wahllos likes gaben und immer wieder die gleichen Fragen verschickten ohne dann auf Antworten zu reagieren. Später kam dann immer die wortwörtlich gleiche Antwort auf allen diesen Bot-Profilen.

Dieses störte mich immer mehr und die Community wurde immer kleiner. Bei einer Umfrage, welche ähnlichen Plattformen man mir empfehlen könnte, wurden Quora und gutefrage am meisten genannt. Ich wollte auf eine Frage bei ask.fm antworten, konnte die nicht finden und als ich die Frage bei Google eingab, kam die gleiche Frage von gutefrage als Vorschlag.

Ich entschloss mich also hier anzumelden. Ich war es von ask.fm gewohnt einfach viele Profile für die verschiedenen Möglichkeiten (Frageprofile zu bestimmten Themen, Quizprofil für Rätsel, Antwortprofil ernst und Antwortprofil mit Spassantworten) zu machen und war irritiert. Ich wollte mich anmelden und dann erst einmal, um bekannt zu werden mit liken los legen. Ich versuchte eine Anmeldung und wollte gleich liken. Das machte ich ungeduldig mehrmals, denn es regte sich nichts. Am nächten Tag (!!!) merkte ich dann zufällig, dass ich mit diesen Profil nun angemeldet war. Das wird hier bei neuen Nutzern mit ungewöhnlicher E-Mail wohl genauer geprüft. Die haben nur diese Anmeldung mit echter E-Mail akzeptiert, nicht wie bei ask.fm, wo jede Form einer E-Mail akzeptiert wird.

Für mich ist es nicht nachvollziehbar, wieso es auch hier so viele Trolle gibt, denn diese könnten bedingt durch die echten Mails bei Bedarf zurück verfolgt werden.

...zur Antwort
Klaro

Bedingt durch meinen Burnout ist die Konzentration weg und daher lese ich nur noch im Urlaub, wenn ich nur Positives um mich habe.

Am liebsten lese ich historische Romane und Biographien von bedeutenden Menschen der Antike und des Mittelalters. Ein spannend geschriebener Science Fiction- und auch Fantasy-Roman kann mich auch fesseln.

Wenn Ken Follett einen Roman hat zur Gegend, welche ich bereisen möchte, dann besorge ich mir diesen. Das ist dann eine besonders gute Einstimmung für meine Besichtigungstouren, da diese viel Hintergrundwissen enthalten.

Krimis mit historischen Hintergrund gefallen mir ebenfalls. Die Serie "SPQR" von John Maddox Roberts hat mir sehr gut gefallen.

Für meinen nächsten Urlaub liegt schon der Roman "Der Meister des siebten Siegels" von Johannes K. Soyener & Wolfram zu Mondfeld bereit. Der spielt im 16. Jahrhundert und mein Bruder fand den sehr spannend.

...zur Antwort

Alles drei sind ideale Urlaubsländer am Mittelmeer mit schönen Sandstränden zum Baden und Felsküsten für sportlichere Aktivitäten.

Alle drei Länder sind touristisch sehr gut ausgebaut, sodass es möglich ist mit deutsch und englisch zurecht zu kommen und die Bevölkerung ist meist gastfreundlich bei Touristen, wobei der Massentourismus in allen drei Ländern da deutlich etwas verändert hat.

Alle drei Länder besitzen bedeutende Monumente antiker Kulturen, sowie interessante Architektur des Mittelalters. Burgen und Schlösser und vor allem auch viele Burgruinen gibt es in Südtirol, aber auch die anderen Gegenden der drei Länder besitzen da einiges. In Griechenland sind es gefühlt weniger.

In allen drei Ländern kann man auch im Gebirge wandern bzw. durch imposante Schluchten, wie auf Kreta.

Als Städtetrip gefällt mir Rom immer wieder sehr gut, jedoch auch Ravenna und die Städte der Toskana sind lohnenswert. In Griechenland ist die Akropolis in Athen bisher mein Höhepunkt gewesen und in Spanien Barcelona, wobei in Spanien auch Granada, Malaga, Santiago di Compostela etc. viel zu bieten haben.

Ich mag die Abwechslung und reise daher immer wieder in andere Gebiete und erkunde neue, mir noch unbekannte Gegenden, daher mag ich mich nicht entscheiden.

...zur Antwort

Im antiken Ägypten gab es eine Bilderschrift, die Hieroglyphen https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84gyptische_Hieroglyphen und diese Schrift kann gelesen werden. Durch Vergleich mit noch bekannten Sprachen hat man Rückschlüsse gezogen, wie damals die Aussprache einzelner Hieroglyphen war. Das ist natürlich nur eine Annäherung an die Aussprache. Genau weiß man es natürlich nicht.

...zur Antwort
Warum essen wir eigentlich keine "Bruderhähne"?

Ich versuche mal wieder zu verstehen, was es eigentlich bringen soll hierzulande den Verbrauchern zu erzählen, es gehe den sogenannten Bruderhähnen gut seitdem man sie nicht mehr schreddern darf, aber diese Küken dann einfach ins Ausland verschleppt wo sie dann trotzdem sterben statt leben.

https://www.youtube.com/watch?v=XOqqTvngT3c

Das "Argument" über den Fleischgehalt eines solchen Hahns macht für mich keinen Sinn. Suppenhühner sind auch nicht gerade das perfekte Grillhuhn, aber dennoch sehr lecker. Und warum muss es eigentlich immer viel Fleisch sein was an so nem Huhn dran ist? Ich brauche nicht viel Fleisch. Mir reich so ein Suppenhuhn einen ganzen Monat... Wäre bei nem Bruderhahn sicher auch so.

Wäre ein Umdenken der Verbraucher nicht sinnvoller als das Exportieren der "unerwünschten" Hähne ins Ausland, wodurch dortige Hersteller wirtschaftlich leiden müssen? Im Grunde sorgen wir hierzulande durch unsere Weigerung, die Bruderhähne aufzuziehen und als Nahrungsquelle zu verwerten für Armut in anderen Ländern und nebenbei auch unnötiges Leid bei den Hähnen.

Wären wir bereit, auch die fleischarmen Hähne zu kaufen würde sich doch auch die Aufzucht für die Hersteller lohnen.

Wie seht ihr das?

Kaffee für alle und ein nettes Wachtanzlied:

☕☕☕☕☕☕☕☕☕☕☕☕☕☕☕☕☕☕☕☕☕☕☕☕☕☕☕☕☕☕☕☕☕☕☕☕☕☕☕☕☕☕☕☕☕☕☕☕☕☕☕☕☕☕

https://www.youtube.com/watch?v=QguDBLpASkw

😎

warehouse14

...zur Frage

Einen wunderschönen guten Tag in die interessierte Runde.

Eine schwere, kluge Frage, um darauf eine allgemein akzeptierte Antwort zu geben. Scheinbar wird selbst bei Gugumo es etwas weniger freundlich, schade.

Ich verstehe dein Anliegen und denke ähnlich. Traurig das Genuß über Tierwohl gestellt wird und Gewinnsucht wichtiger als ein positives Zusammenleben von Mensch und Tier.

Selbstverständlich ist mir bewusst, dass der Mensch zu den Allesfressern gehört und reine vegetarische Ernährung zwar möglich, jedoch von der Evolution so nicht vorgesehen war. Die rein vegetarisch lebende Menschengattung Australopithecus ist ausgestorben.

Immerhin ist ein Schritt in die richtige Richtung, dass Küken nicht mehr geschreddert werden und das es die Käfighaltung, wie in den frühen 80er Jahren von Gänsehaut thematisiert, auch nicht mehr statt findet. https://youtu.be/VePnFGLPSMw

Allen lieben Lesern noch einen schönen Mittwoch wünscht Neugier4711.

...zur Antwort
Schweiz, weil...

Ich finde es etwas vielseitiger, da hier fränzösische, italienische und deutsche Einflüsse in Kunst und Architektur deutlich zu spüren sind.

Ich war in beiden Ländern im Urlaub, jedoch in der Schweiz viel öfter. Vater hatte dort einen Brieffreund, wie in vielen anderen Ländern, wo er so etwas wie ein Frage-Antwort-Spiel, wie gutefrage, zu aktuellen Themen per Brief spielte. Den haben wir ein paar Mal besucht und dann als Familie im Stöckli geschlafen. Das war ein Anbau, der als Gästewohnung diente.

Später waren die Eltern gerne allein und auch mit Bruder und mir im Tessin, im Andragogium, in Ronco. Das war so eine Art Heimvolkshochschule und dementsprechend mit Fortbildungsseminaren.

Meine älteste Nichte wohnte zeitweise in Baden in der Schweiz und ich habe einige Jahre im Südschwarzwald Urlaub gemacht, daher war ich dann auch öfter in der deutschsprachigen Schweiz unterwegs.

Bisher hatte ich nur positive Erfahrungen in der Schweiz und es ist wohl an der Zeit dort einmal wieder hin zu fahren.

...zur Antwort

Informiere dich selbst über Möglichkeiten bei den einzelnen Landgängen, wenn du nicht eine der von AIDA angebotenen Fahrten mitmachen möchtest, denn AIDA informiert nur über ihre Angebote bei Landgängen. Das empfand ich persönlich als größten Nachteil bei meiner AIDA Reise.

Ausserhalb der Essenszeiten müssen alle Getränke teuer bezahlt werden, also ausreichend während der Mahlzeiten trinken, denn in der Zeit sind Getränke kostenlos. Du musst also immer etwa 2 Stunden ohne Flüssigkeit überbrücken, wenn du sparen möchtest. Ich empfand das als völlig problemlos und kann nicht verstehen, warum man das nicht schafft.

Es gibt mehrere Decks mit Buffets. Du kannst dementsprechend dir aussuchen, welche Geschmacksrichtung dir gerade gefällt. Es wird viel über das Essen gemeckert, meines Erachtens ist das meckern auf hohen Niveau. Wem es nicht schmeckt, der kann Upgraden auf spezielle Menüs mit Bedienung.

Es gibt professionelle Unterhaltungsshows und einiges an Sportmöglichkeiten an Bord. Daher muss man nie Langeweile haben. Wenn du gerne mit anderen jüngeren Menschen in Discos unterwegs bist, dass ist bei AIDA jede Nacht möglich. Möchtest du nachts deine Ruhe, gehe in deine Kabine, da ist von diesen nächtlichen Feiern nichts zu hören.

Wenn man bedenkt, was eine Kreuzfahrt kostet und andererseits ein Flug mit professioneller Rundreise mit allem Inklusiv, dann ist eine Kreuzfahrt vergleichsweise günstig, wenn du jemanden hast, mit dem du die Kabine teilst.

...zur Antwort
Byzantinisches Reich

Gleich fast zu Beginn des Byzanthinischen Reichs regiert mit Kaiser Justinianos I. (527-565) und der Kaiserin Theodora (527-548) ein schillerndes Paar, dessen Biographie sehr spannend zu lesen ist. In Ravenna sind ihre Abbilder als Mosaike in der Kirche San Vitale sehr schön. Fast wäre beim großen Brand von Konstantinopel die Regierung durch den Nika-Aufstand https://de.wikipedia.org/wiki/Nika-Aufstand beendet gewesen und die beiden wären statt als bedeutende Herrscher wohl ähnlich negativ in Erinnerung, wie Nero.

Interessant, wenn auch viel weniger bekannt, ist der Kaiser Herakleios (610-641), welcher nochmals erfolglos versuchte, dass Römische Reich wieder her zu stellen. Er soll von kräftiger Statur mit hellbloden Haar gewesen sein, was auf germanische Ahnen hindeutet.

Spannend finde ich auch die Zeit 1028-1050, in welcher die Kaiserinnen Zoe II. und Theodora II. regierten. Theodora II. regierte nochmals 1055-1056. Ich finde immer diese Ausnahmesituationen spannend, in denen es Frauen schaffen zu regieren.

1204 kommt es im 4. Kreuzzug zur Kathastrophe. Das Byzantinische Reich wird durch das Kreuzfahrerheer zerschlagen. Konstantinopel wird von den Kreuzfahrern besetzt, welche dort ihren Kaiser krönen. Die kaiserliche Familie zieht sich nach Trapezunt zurück und regiert von dort weiter und in Nicaea wird ein drittes Kaiserreich gegründet.

Aus der folgenden Zeit ist mir besonders die romanartige Biographie der Kaiserin Eirene (1340-1341) von Trapezunt in Erinnerung geblieben.

Beim Heiligen Römischen Reich mag ich vor allem die Regierungszeit der Staufer. Das waren bedeutende Kaiser. Vor allem die Biographien von Friedrich I. Barbarossa (1152-1190) und Friedrich II. (1212-1250) sind interessant, wobei mir der sehr gebildete Kaiser Friedrich II. besonders gut gefällt.

Über das Osmanische Reich habe ich nur ein Buch gelesen.

Über die Ruriken einen dickeren Band mit Kurzbiographien der Herrscher, beginnend mit Rjurik (862-879), welcher erst in Nowgorod regierte und dann den Regierungssitz nach Kiew verlegte. Auch seine Nachfolger Oleg I. (879-913) der Prophet und Ighor I. (913-945) regierten von dort, dann wurde Olga (945-964) Regentin, da es keinen erwachsenen männlichen Nachkommen gab. Sie wurde die erste christliche Herrscherin von Kiew. Es folgten in Kiew als Herrscher Svjatoslav I. der Eroberer (962-972). Danach kam es unter den Söhnen Vladimir I. der Heilige (972-975 und 979-1015), Jaropolk I. (972-980) und Oleg II. (972-975) zur ersten Teilung. Ab 1015 erneute Zerplitterung in Teilreiche, da alle Söhne erbberechtigt blieben.

Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, gehörte spätestens ab 1252 auch Moskau zum Herschaftsbereich der Familie der Ruriken. Der Großfürst Georg III. regierte 1319-1325 von Moskau aus. Meines Wissens der erste, welcher von Moskau aus regierte. Ab 1477 wird dann Moskau der Hauptregierungssitz der Ruriken.

Über die Kalifenstaaten habe ich nur in der sehr guten Weltgeschichte von Will & Ariel Durant gelesen und über Böhmen weiß ich nur etwas dank meines Vaters. Ich fand da die englische Geschichte und die von Burgund spannender.

...zur Antwort

Ich habe in verschiedenen Stammbäumen der Augusta Galla Placidia nachgeschaut, demnach gibt es bei ihrer Tochter, der Augusta Iusta Grata Honoria aus der Verbindung mit Eugenius und mit Flavius Bassus Herculanus keine Kinder, demnach muss das Baby beseitigt worden sein.

Es gibt eine sehr fragliche Beziehung mit den Hunnen Attila, wobei Ernack öfter als gemeinsames Kind angegeben wird, vereinzelt sind sogar noch mehr Kinder angegeben. Ich halte es für eher unwahrscheinlich, dass Iusta Grata Honoria Kinder mit Attila hatte. Es scheint eher ein Wunschdenken zu sein mit Attila und gleichzeitig mit den Römern verwandt zu sein, denn diese Stammbäume werden bis in die Gegenwart geführt.

Wäre das Kind aus der Beziehung mit Eugenius, der Iusta Grata Honoria, nicht nach der Geburt beseitigt worden, dann gäbe es einen Namen und Familien, welche diese als Ahnen im Stammbaum hätten.

Ich habe über 1000 Stammbäume dank der Suchmaschine https://ggs.spdns.eu/ entdeckt, mit dem Namen Honoria de Rome (= Iusta Grata Honoria) ebenso bei dem Namen Galla Placidia de Rome

...zur Antwort

Das sind schöne Länder für einen Urlaub. Bosnien und Serbien stehen noch auf meiner Wunschliste der Länder, welche ich noch bereisen möchte. Leider fiel vor ein paar Jahren die Rundreise durch Serbien mangels genügender Personenzahl aus. Mindestzahl von 7 Personen wurde nicht erreicht.

...zur Antwort

Nein, du hast dadurch nichts amerikanisches in dir aber du hast dadurch in deinen Stammbaum Amerikaner. Du kannst also sagen, du bist mit Amerikanern verwandt.

Nicht deine Ahnen stammen aus Amerika, sondern ein naher Verwandter ist dahin ausgewandert. In der Ahnentafel tauchen diese Verwandten nicht auf und die Menschen in der Ahnentafel sind deine Wurzeln, also deine Eltern, Großeltern, Urgroßeltern, Ur-urgroßeltern usw.

...zur Antwort
Amsterdam oder Barcdelona (welche von beiden?)

In der Reihenfolge würde ich die Städte rein subjektiv bewerten:

Amsterdam ist durch die vielen Grachten besonders angenehm. Im Zentrum gibt es das mittelalterliche Ambiente einer reichen Hansestadt. Es ist ein Städtetrip, der gleichzeitig Erholung bei einer Boots- oder Radtour bietet.

Barcelona besticht durch die sehr spezielle Kirche, die Häuser und die Parkanlage Güell des Architekten Gaudi und durch den Park Joan Miró.

In London gibt es viele kleine und kleinste Grünflächen in der Innenstadt, welche wohltuend auflockernd wirken. Mir gefällt besonders der Saint James Park.

München, Hamburg und Wien besitzen eine Großstadtatmosphäre, die nicht so hecktisch wirkt, wie in den besonders großen Metropolen.

Paris ist meines erachtens überbewertet. Extrem breiten Straßen mit ebenso starken Autoverkehr durchschneiden die Stadt in alle Richtungen. Es gibt viel zu besichtigen und zu bestaunen und dementsprechend war ich auch öfter schon dort. Besonders schön oder atmosphärisch empfinde ich die Stadt jedoch nicht.

Als Einzelgebäude in den genannten Städten besitzt London mit Westminster Abbey, Windsor Castle, St. James Kathedrale und Tower Bridge die meisten architektonische Abwechslung. In Paris sind es Notre Dame und Sacré Coeur und in Barcelona die schon oben genannten Gebäude von Gaudi, in Wien sind es Schönbrun und die Hofburg.

...zur Antwort

Noch scheint in Europa Nordzypern besonders günstig zu sein, sogar noch günstiger als Rumänien. Ich war dort vor etwa 5 Jahren und es war super. Dank meiner Empfehlung war dieses Jahr eine Arbeitskollegin dort und war ebenfalls begeistert.

Die Arbeitskollegin meinte, dort sei jetzt ein Bauboom, weil Spekulanten aus Westeuropa dort günstig Grundstücke kaufen, weil der EU-Boykott nach und nach aufgehoben wird.

Das besondere an Nordzypern ist, Gebirge und Strand sind nahe beieinander und die Architektur ist interessant, weil es antike Reste, Kreuzfahrerburgen, Klöster und Moscheen gibt. Es ist dementsprechend vielseitig.

...zur Antwort

Sorry, Badeorte in Italien mit wenigen Touristen gibt es nicht. Italien ist schon seit über 70 Jahren als Urlaubsland bei den Deutschen beliebt.

Die Adria hat sehr schöne Sandstrände und Venedig, Ravenna und Rimini besitzen eine große Auswahl an Restaurants und sonstigen Einkaufsmöglichkeiten.

Die Riviera ist nicht so feinsandig von den Stränden her, dennoch auch überlaufen. Große Städte sind unter anderen Genua, Massa, Livorno, Rom und Neapel.

...zur Antwort