Ich sehe hier zwei Fragen

  1. Aufbau und Pflege der Lookup Tabelle. Klingt, als ob das Ganze einige Größe erreichen kann.
  2. der eigentliche Lookup

Die zweite Frage ist schnell und einfach beantwortet: die Vergleich() Funktion macht das. Etwa

=vergleich(suchfeld ; suchvektor ; 0) 
=index(ergebnisvektor ; bezug_auf_vorheriges_feld ; 1) 

Die beiden Funktionen lassen sich natürlich kombinieren. Würde sie trotzdem - der Übersichtlichkeit wegen - getrennt lassen.

Zum ersten Teil. Es sieht so aus, als ob es Sinn machen würde die einzelnen Bestandteile in eigenen Spalten zu führen. Dann steht da z.B. in der ersten Spalte (nennen wir sie mal Teil1) 08, 10, 12 usw. Im Teil2 IR, AR, IL, AL, und so fort.

In einer weiteren Spalte wird das zusammengeführt. Der Textverknüpfungsoperator hilft da. Annahme das Leerzeichen fehlt in den Einzelspalten. Annahme 2 in der ersten Zeile stehen die Spaltenbezeichnungen

=a2 & " " & b2 & " " & c2 & " " & d2 & " " & e2

Problem könnten die nummerischen Werte machen, die müssen da als Text drin stehen sonst klappt das nicht (Excel macht aus einer Eingabe "08" einfach 8 [=Zahl] draus). Variante 1: die Zelle (oder ganze Spalte) als Text festlegen (Strg-1, Zahlenformat: Text). Oder bei Einzeleingabe mit dem einfachen Hochkomma. Z.B. '08

So nun stehen in f2 die zusammengesetzten Abkürzungen. Wären noch in g2 die lange Bezeichnung einzutragen. Und das ganze setzt sich nach unten fort. Das f2:f1000 (1000 als angenommenes Ende der Tabelle) wäre dann der oben genannte Suchvektor und g2:g1000 wäre der Ergebnisvektor.

Sinnvoll könnte sein, hier Namen zu vergeben. Dazu kann man auf einen Rutsch mit dem Befehl "Namen übernehmen" erledigen: a1:g1000 markieren (Zellzeiger reinstellen - Strg * ) und Namen übernehmen - aus erste Zeile übernehmen wählen. Dann werden die Namen eben aus der ersten Zeile übernommen. Man könnte auch Tabelle einfügen andenken. Bei Namen und Tabelle mal kurz experimentieren wie sich das Ganze erweitern lässt. Am Einfachsten ist es am Ende nicht hinzu zufügen, sondern in der Mitte einfügen. Dann bleibt Name oder Tabelle immer erhalten.

So und nun denke ich dürfte da allemal noch Fragen auftauchen. Dann halt melden. Bin allerdings nicht täglich hier unterwegs.

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Es ist im Grunde seit WIndows 1 so, dass die WM_Paint Message die niedrigste Priorität im System hat. Sprich alles was zu optischen Anzeige notwendig ist, wird als allerletzte Aktivität ausgeführt. Würde hier bedeuten das System ist mit irgendeiner anderen Aktivität so sehr beschäftigt, dass er nicht zum Screen Update kommt. Und das sporadische Auftreten bestätigt die Vermutung.

Spannende Frage ist jetzt: ist es Excel selbst das hier irgendwo die Zeit verbummelt oder eine andere App. Da es bei anderen Kollegen in der gleichen Situation auftritt könnte man vermuten es liegt an Excel. Vorstellbar wäre etwa, dass die Tabellen monströs aufgebläht sind. Das kann passieren, wenn Formeln drin sind, die früher mal 65.000 Zeilen berechnet haben (wenn wegen Faulheit etwa nicht die 20 notwendigen Zellen/Zeilen angegeben wurden, sondern die ganze Spalte) und heute damit kämpfen 1 Million Zeilen zu bearbeiten. Dto bei den Spalten; sind auch ein paar mehr geworden. Einfacher Test um die mögliche Ursache einzugrenzen: Ende-Taste und Eingabe = geht ganz nach rechts. Noch ein Strg-Pfeil unten dazu geht dann ans rechte untere Ende. Liegt das jenseits von gut und böse ist die Ursache klar. Suche wo es herkommt, kann ein bisschen dauern.

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Hier zwei Anspieltipps für Programmers Guides

https://developer.here.com/

https://developers.google.com/maps/documentation/javascript/distancematrix

Wie es aussieht brauchen aber beide Ansätze erheblichen Programmier- und Vorbereitungsaufwand.

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Erster Teil: irgendwelche Automatismen kann man natürlich mit VBA beliebig programmieren. Vermute mal, das ist hier nicht gefragt. Falls doch könntest du ein Projekt (gegen Bezahlung) bei Twago einstellen.

Zweiter Teil: wie löst man sowas mit Bordmitteln? Ich würde es so angehen: keine zwei Tabellen sondern eine einzige. In einer zusätzliche Spalte ein Kennzeichen einfügen. Sagen wir mal "alt" und "neu". Zum vermeintlichen Umtragen wird dann nur das Kennzeichen in der Hilfsspalte geändert. Brauche ich die alte Tabelle, wird nach "alt" gefiltert. Dto umgekehrt für die neue Tabelle.

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Farbe ändern geht m.W. in der Online Version nicht - außer von Hand, was natürlich immer geht. Also Hintergrundfarbe, Schriftfarbe, etc. In der Excel Vollversion geht das einfach und wird im Menü so angeboten sobald der Zellzeiger in der Tabelle steht.

Die senkrechten Striche sind Spaltenbegrenzungen. Im Kopf auf die Trennline (z.B. zwischen Spalte A und B) zeigen und dann nach links/rechts ziehen.

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Ich würde mir PivotChart und die Möglichkeit der Datenschnitte anschauen. Die Hilfe ist hier recht umfangreich und verständlich, wie ich meine.

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In einer Tabelle innerhalb einer Tabelle kann man u.a. einfach PivotTabellen nutzen. Dort gelten mehrere Datenbankkonventionen. Eine davon ist dass ein Feldname nicht mehrfach vorkommen darf. Also macht Excel automatisch aus gleichen Feldnamen (die erste Zeile in einer Spalte) eindeutige Namen. Also wird Wert und Wert und Wert zu Wert und Wert2 und Wert3.

Kann man einfach ändern: was anderes hinschreiben und eben drauf achten dass jeder Name eindeutig ist.

Zur 2. Frage: ich versteh die Frage nicht

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Ich halte sowas für nicht ernsthaft machbar. Oder wenn es jemand versprechen sollte, kann das Angebot nicht seriös sein.

Reinen Text brauche ich im Grund nicht konvertieren. Wäre auch in Handarbeit nicht die Welt an Arbeit.

Grafiken, na ja da kommt es schon mal drauf an. Solange das einfach im Text eingebettet ist, ist es ja kein Thema. Aber schon das Verzeichnis wo die Bilder gespeichert werden kann tricky sein.

Die unzähligen Features, die eine handgebaute Seite haben kann, von Kontaktformular bis Zähler, bis wasweißichnichtalles ist alles sehr spezifisch im jeweiligen Zielsystem.

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Zum einen müssen die Daten vorhanden sein. Zum anderen werden die - geht prima von Hand - in die vorhandene Datenreihen-Funktion als zweites Argument eingetragen.

Jetzt lautet die Funktion etwa

=datenreihe(;;blatt!a1:a10;1)

wenn die Daten (7,8,9, etc.) in b1:b10 stehen würden ändert sich die Funktion auf

=datenreihe(;blatt1!b1:b10;blatt!a1:a10;1)

Die Datenreihen-Funktion wird in der Bearbeitungszeile sichtbar (zum Ändern) wenn die Datenreihe markiert ist.

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Gut möglich, dass es mit WebDAV geht.

Im Datei Explorer links die Ordnerliste anzeigen lassen.

Zum Beispiel bei "Dieser PC" - aber eigentlich wursch wo einen Rechtsklick und "Netzwerkadresse hinzufügen" (nicht Netzwerklaufwerk verbinden - obwohl da gäbe einen Querlink in Textform). Noch ein oder zweimal bestätigen.

Dann als Netzwerk oder Internet-Adresse den Link auf die SharePoint Bibliothek einfügen. Evtl. muss der ein bisschen angepasst werden. Beispiel bei mir wäre der direkte Link auf die Document Library

https://lustiger.server.de/team/_layouts/15/start.aspx#/Freigegebene%20Dokumente/Forms/AllItems.aspx

Das "_layouts/15/start.aspx#" braucht es nicht und das "/Forms/AllItems.aspx" auch nicht. Also weg. Es bleibt

https://lustiger.server.de/team/Freigegebene%20Dokumente

Noch mit ok oder weiter bestätigen und im Explorer habe ich ein ganz normales Laufwerk mit dem ich wie gewohnt arbeiten kann. Müsste sich eigentlich mit VBA problemlos ansteuern lassen.

Hatte mal einen Fall wo es nicht ging. Vermutlich (nicht sicher) lag es daran dass der Nutzer keine Adminrechte hatte. Vielleicht braucht es die.

Und noch eine Vermutung: denkbar dass das Feature in the Home-Version von Windows nicht geht. Deshalb bitte ausprobieren.

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Die Daten müssen vernünftig normalisiert werden. Ausgehend von dem Beispiel, steht in A11:A14 der Name Stefan. In A15:A18 der nächste. Und so fort. Evtl. braucht es zum Sortieren ein paar Hilfsspalten - etwa für die Reihenfolge Frühstück - Mittag - Abend. Genauso wohl für den Namen.

Dann tut es eine einfache Pivot-Tabelle und der Name wird zum Filter-Kriterium. Kann dann auch ein Data Slice sein.

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Ein möglicher Umweg: den Trend selbst berechnen und als Linie zeichnen lassen. Da kann man die Reihenfolge der Datenreihen bestimmt. Einfach das letzte Argument in der Datenreihe-Funktion von Hand ändern.

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Ohne jetzt das Buch zu kennen, würde ich mal vermuten dass da keine strengen Zahlen drin stehen. Das ist aber genau was die dumme Kiste braucht: konkrete Zahlen.

Von daher könnte die Übung sein aus vielen Worten eben eine Grafik zu zeichnen. Denk dir eine Skala aus, etwa 0 bis 10. Vielleicht auch negativ dazunehmen. Versuch die Phasen konkret zu fassen (etwa Anfang - vor der Reise - Reise - zurück) und da dann Zahlen dran festzumachen. Beispiel: Anfang - ganz euphorisch, also 8. Vor der Reise - irgendwas passiert - Stimmung am Boden, also 1).

Wobei es durchaus aus sein kann dass diese Stimmungskurve gar nicht als Excel Grafik gefordert ist, sondern als Kurzbeschreibung in Worten. Was da letztlich zutrifft kann ich nicht sagen

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Ich bin freiberuflicher DSB und kann sagen es wäre gut überhaupt ein Löschkonzept zu haben. Wie das genau auszusehen hat steht nirgendwo geschrieben - also hat jeder völlige Freiheit es zu gestalten wie er es für machbar und sinnvoll hält. Es ist auch nicht wichtig dass genau am Tag x gelöscht wird; der Monat oder das Quartal reicht aus. Zum Nachweis reicht ein simples Log so ala "am Tag x wurden 27 Datensätze gelöscht". Spannender ist die Frage nach welcher Spanne sollte gelöscht werden. Aus Datenschutzsicht sobald die Daten nicht mehr benötigt werden. Nur da kommt dann oft unser Finanzminister dazwischen und meint manche Daten sollten 6 oder 10 Jahre aufbewahrt werden.

Und ganz wichtig in dem Kontext: die Datenschutzerklärung auf der Web Site / Web Shop sollte vollständige und richtige Angaben enthalten. Was wird erfasst, wie wird es übertragen, wie wird es verwendet, welche Rechtsgrundlage. Ohne https-Protokoll geht das gar nicht mehr. Und nicht vergessen Hinweis auf die Betroffenenrechte und Beschwerdemöglichkeit bei den Aufsichtsbehörden.

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Erstes Problem: den richtigen Diagramm-Typ auswählen. XY Diagramme sind bei den Punktdiagrammen "versteckt" - und können dort als Untertyp aber auch Liniendiagramme sein.

Zweites Problem: es braucht dann mindestens zwei Daten Sets. Eine eben für die X und die andere für Y. Womit es sicher und schnell (ohne Gefummel) geht ist die Datenreihen-Funktion direkt selbst einzugeben.

  1. Also Zellzeiger auf eine leere Zelle stellen.
  2. F11 => erzeugt ein leeres Diagramm
  3. In der Bearbeitungszeile (einschalten in den Optionen, wenn nicht sichtbar) die Formel eingeben
=datenreihe("Ein Name" ; bezug_auf_x_werte ; bezug_auf_y_werte ; 1)

Das erste Argument ist der Name der Reihe. Kann auch leer sein, oder ein Bezug oder eine Formel oder ein Name, ...

Zweites und drittes Argument dann die Daten. Wie oben Bezug, könnten auch Konstanten, oder Namen, oder ... sein

Viertes Argument die Indexnummer / Reihenfolge der Datenreihe. 1 dann eben die erste Reihe.

Soll dann eine weitere Linie (oder Punktreihe) angezeigt werden, die die gleichen X-Werte verwendet, spricht nix dagegen die ersten Xe wieder herzunehmen.

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Der Gedankengang führt m.E. so zu nichts. Denn was hier passieren soll ist, dass es irgendwie eine Zuordnung gibt die besagt "die Schlüsselworte für den Begriff abc sind wort1, wort2". Andersrum wird es zu einem Schuh: die Daten sind das "moving target". Dazu gehört dann eine Lookup-Tabelle in der eben die obige Zuordung hinterlegt ist.

Ich weiß jetzt allerdings nicht wo ich hier mit einer Erklärung anfangen soll.

Die Zuordnungstabelle ist am Anfang eine Kopie der Rohdaten mit eben den Schlagwörtern

Zum Suchen und Zuordnen (in einer Hilfsspalte der Rohdaten) dienen

 Vergleich(suchkriterium, suchmatrix, 0)

Suchtyp 0 heißt such auf exakten Match. Ergebnis ist eine Index-Nummer, wo der Eintrag steht

Mit

 Index (suchmatrix, x, y)

holt er die Daten dann raus (hier die Schlagworte). Suchmatrix ist die komplette Lookup-Tabelle, x die Index-Nummer aus der vorherigen Suche, y die Spaltennummer - typisch 1 oder höher wenn mehrere Schlagworte vorhanden und in getrennten Spalten sind.

Die Nutzung von Namen wäre hier wohl öfter angebracht, weil die automatisch mitwachsen können. Und Namen werden standardmäßig mit absoluten Bezügen angelegt, was es hier auch oft braucht.

Ansonsten bleibt wohl einiges an Fragen offen. Aber ein Anfang könnte es sein.

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Ich seh noch nicht, wo oder wieso es da ein Makro braucht. Eine simple Formel wie

=heute() - bezug_auf_zelle

(und ein normales Zahlenformat drauf) tut es doch auch? Und ist immer tagesaktuell. Die Farbe macht ein bisschen bedingte Formatierung.

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Wenn die Forderung ist, soll beim Filtern aktualisiert werden, dann geht eigentlich nur mit eingebetteter Tabelle. Und die automatischen Funktionen, die hier zur Auswahl stehen sind eher begrenzt. Sprich es braucht eine Hilfspalte und "zu Fuß" rechnen.

  1. Hilfspalte einfügen. Name beliebig. Formel irgendwas =wenn(istleer(zelle_um_die_es_geht) ; 0 ; 1 )
  2. Tabelle einfügen: gesamten Datenbereich markieren (Strg - Umschalt - Plus). Im Menüblock EINFÜGEN - Tabelle einfügen
  3. Unter der Hilfspalte eine Summen-Funktion rein.
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Also es geht vermutlich darum:

Gegeben sind 2 Werte (12 und 1). Daraus soll die Summe berechnet werden (13). Und dann die Verteilung auf die beiden Ausgangswerte errechnet (12/13 und 1/13) und grafisch angezeigt werden. Und das waren die Lösungsschritte :-)

Und das Problem dazu: da die Gesamtsumme nicht vorhanden ist, kann auch keine Prozentverteilung auf der Y-Achse angezeigt werden.

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