Du kannst davon ausgehen, dass das eine höfliche Variante von "ich habe kein tiefergehendes Interesse an dir" ist. Und ja, wenn du mehr von ihr möchtest, ist das ärgerlich.

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Angst vor Nikotinabhängigkeit?

Mein Problem ist:

Ich habe angefangen, heute meine erste Zigarette zu rauchen. Es hat mir sehr gefallen, ich finde den Geruch bzw Geschmack auch überhaupt nicht ekelerregend und auch Lungenzüge fielen mir bei der 2. Zigarette schon nicht mehr so schwer.

Das Rauchen habe ich deswegen probiert, da ich Rauchfetischist bin (Schattenseite) und ich deshalb auch einen unglaublichen Drang verspürt habe, auch endlich mal selber zu Rauchen.

Das ist aber noch nicht das einzige Problem, ich habe zusätzlich mittel starkes ADS (ohne H!) was in meinem Fall bedeutet, dass ich durch das Nikotin ein noch stärkeres Belohnungsgefühl empfinde als sonst, außerdem hilft mir das Nikotin, strukturierter und ausgeglichener zu Denken, was mir durchaus im Alltag eine große Hilfe sein kann! Quasi eine Selbstmedikation mithilfe von Nikotin statt Tabletten.

Unter diesen Umständen fällt es mir sehr schwer, nicht erneut zu Rauchen bzw. ständig an die Zigaretten zu denken, beide genannten Faktoren erschweren dies nochmal tausendfach...

Nun frage ich mich, wie ich es schaffen kann mich von diesem Rauchzwang zu befreien, meine Gedanken kreisen täglich um dieses Thema! Noch bin ich süchtig (Bis jetzt belief es sich auf insg 6 Zigaretten in meinem Leben), doch ich leider unter großer Sorge abhängig zu werden, da mir ja die schweren Folgen bewusst sind und ich nie einen Entzug durchmachen will)

Zu mir, männlich, 16 Jahre alt

Ich hoffe ihr könnt mir helfen mit diesem für mich sehr belastenden Problem fertig zu werden..:

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Es ist nicht selten, dass unbehandelte ADSler ein Suchtproblem bekommen, auch weil sie die Droge als Selbstmedikation nutzen.

Du schreibst, die Zigaretten helfen dir, strukturierter durch den Tag zu kommen, Nikotin statt Tabletten. Das ist wohl richtig, aber wenn man beides abwägt, sind die Tabletten die bessere Medikation. Sie haben weniger Nebenwirkungen (Nikotin hat so Kleinigkeiten wie Lungen- und Blasenkrebs, Herzinfarkt, Schlaganfall...) und sie machen nicht süchtig.

Wenn du so starke Zwangsgedanken hast, solltest du das mit einem Psychologen bearbeiten. Rauchen ist jedenfalls keine Lösung, niemals.

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Depressiv - Wie kann ich ihr helfen?

Hallo, mich beschäftigt folgendes: Ich hab vor längerer Zeit schon erfahren, dass eine Kollegin von mir an Depressionen leidet (sie ist in Therapie und nimmt Tabletten). Die Kollegin ist mir sehr sympathisch, leider sehen wir uns nicht oft, weil wir in verschiedenen Filialen arbeiten. Einmal ist mir bei der Arbeit passiert, dass ich sie am Telefon hatte und sie klang ganz anders, irgendwie sehr tief und "erkältet" und sie wollte den Chef sprechen. Normalerweise ist sie sehr fröhlich bis euphorisch, wenn wir uns am Telefon haben. Später wurde ich dann aufgeklärt, dass sie nicht "erkältet" ist, sondern geweint hat! Ich hab mich danach sehr schlecht gefühlt... Die Kollegen, die sie schon länger kennen, haben mir dann noch erklärt, wie ihre Stimmung sich plötzlich ändern kann. Von "himmelhoch jauchzend" bis "zu Tode betrübt"... Als ich noch nichts davon wusste, dachte ich, es liegt an mir, denn einmal habe ich sie beim Bäcker getroffen und sie gegrüßt, sie hat mich dann nur angeschaut, als ob ich eine Fremde wäre und hat kurz Hallo gesagt... Ob da auch ihre Depression im Spiel war? Jetzt würde ich gerne wissen, wie ich mich denn verhalten soll, wenn sie z.B. wieder einen Heulkrampf am Telefon hat oder vielleicht sogar direkt vor mir? Was soll ich sagen bzw. was darf ich nicht sagen? Wie kann ich sie trösten bzw. aus diesem Loch holen? Oder ist das vielleicht gar nicht möglich? Wer hat selbst Kontakt zu Depressiven oder ist selbst einer und kann mir seine Erfahrungen schildern? Ich würde ihr so gerne helfen... :( LG, danke im Voraus!

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Du kannst ihr nicht wirklich helfen, sie muss sich letztlich selbst helfen. Wenn du sie in so extremen Stimmungslagen triffst oder mit ihr sprichst solltest du nur im Kopf haben, das eine wie das andere nicht überzubewerten. Es liegt halt nicht an dir...

Begegne ihr freundlich, auch wenn sie mal abweisend gewirkt hat, das ist schon eine ganze Menge, wenn sie gerade in einer Tiefphase steckt. 

Getröstet werden möchte man eigentlich nicht in so einer Phase. Ehrlich gesagt ist es einem am liebsten, dass der Rest der Welt gar nichts davon mitbekommt.

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Wenn die Wolle nicht extrem flauschig ist, ist es normal, dass man alles wieder aufribbeln kann, Wie beim Stricken auch. Wenn man in der letzten Masche den abgeschnittenen Faden nicht zurückführt, sondern ganz durchzieht, zieht sich die Masche zu und es geht nicht mehr auf.

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Ich bitte euch dringend, euch VOR Anschaffung intensiv mit den Bedürfnissen dieser Tiere vertraut zu machen!

Zuallererst: man darf Kaninchen niemals allein halten, es sind Gruppentiere. 2 Kaninchen sind absolutes Minimum. Es gibt Länder, wo es aus gutem Grund schon gesetzlich verboten ist, Kaninchen und Meerschweinchen einzeln zu halten. Ich hoffe, das kommt in Deutschland auch bald.

Und nein, man badet ein Kaninchen nicht. Katzen übrigens auch nicht...

Wenn dir etwas am Wohlergehen des Tieres liegt, lies bitte vor Anschaffung dies hier sorgfältig durch: http://www.diebrain.de/k-index.html

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Es gibt mehrere Wege, Informatiker zu werden. Du kannst eine Ausbildung machen und das Studium anschließen, wenn du willst. Du kannst aber auch Abitur machen und es dann an einer Fachhochschule oder an einer Universität studieren. Ob ein Informatiker eine Ausbildung hat, ein Fachhochschulstudium oder ein Universitätsstudium, das hat Auswirkungen auf das Gehalt. Ausnahme gibt es immer, aber im Durchschnitt ist das so.

Viele haben falsche Vorstellungen über den Beruf eines Informatikers, informiere dich gut. Ansonsten würde ich dir raten, Abitur mit möglichst guter Note zu machen. In der Oberstufe gibt es viele Möglichkeiten, sich auf Berufsmessen über die Möglichkeiten zu informieren.

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Krankenhäuser haben abschließbare Schränke/Fächer, wo du es verwahren kannst. Lass es einfach nicht offen rumliegen, meist werden die Dinge geklaut, die auf oder im Nachttisch sind.

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Näh ihr ein Kuschelkissen mit einem Motiv, das sie mag (Logo ihrer Lieblingsserie oder sowas), das schafft man zur Not in ein paar Stunden.

Oder gestalte ihr eine (Herbst-) Tischdecke. Zum Beispiel weißen Stoff nehmen, Blätter sammeln, mit Stoffmalfarben in Herbstfarben bestreichen und damit den Stoff bedrucken. Ist ganz einfach, schnell gemacht und sie hat lange was davon.

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Schmerzen können durchaus einen kräftigen Abfall des Blutdrucks verursachen, sogar bis hin zur Ohnmacht. Das Duschen verstärkt das noch einmal, da durch die Wärme die Gefäße sich weiten und noch weniger Blut im Hirn ankommt. Schwindel, Übelkeit kann damit einhergehen. Gut wäre zu wissen, was die Ursache der Bauchschmerzen ist, die sind wahrscheinlich auch für das Übergeben die Ursache.

Zusammengefasst: Die Ohnmacht ist nicht das Besorgniserregende, sondern die Bauchschmerzen. Kann dich jemand zum Arzt fahren?

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15 Halbtonschritte sind echt viel und es kann nicht ernst gemeint sein, dass man das greift. Du kannst dir einen der beiden Töne aussuchen, oder einen anderen Ton der Harmonie statt dessen spielen. Wenn du das Pedal mitnutzt, kannst du auch versuchen, ob es passt, wenn du beide Töne schnell hintereinander spielst, dann klingen ja beide nach.

Es gibt auch den "Trick", große Intervalle nicht von oben auf der Tastatur sondern von vorn zu spielen, klappt aber nicht, wenn eine der Tasten eine schwarze ist und in diesem Fall scheint mir der Intervall dafür auch zu groß. Ich finde, eine None ist schon weit genug.

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Ja, Depressionen sind schon eine echt üble Krankheit. Du stellst dich nicht an, du bist sehr krank. Das heißt natürlich nicht, dass du nicht versuchen solltest, dich da rauszukämpfen. Wenn irgend möglich, raff dich auf, geh raus, und sei es ein Spaziergang. Ruf jemanden an, was auch immer.

Wenn du merkst, du hältst es gar nicht mehr aus, gibt es auch die Möglichkeit, in eine Klinik zu gehen. Ob Psychiatrie, Akutpsychosomatik oder was auch immer, sollte dein behandelnder Arzt entscheiden.

Die gute Nachricht ist, auch wenn du es dir nicht vorstellen kannst: es geht vorbei! Es ist heilbar! Du kannst eines Tages wieder normal leben, lachen, unbeschwert sein.

Hast du je Harry Potter gelesen? Kennst du die Dementoren? Sie sind das Sinnbild von Depressionen, sie saugen das Glück raus, man hat das Gefühl, nie wieder froh sein zu können. Und das ist echt hart. Aber man kann danach wieder froh sein. Mit den Depressionen ist es genauso. Und weil diese Erkrankung vorbeigehen wird, wäre es dumm, sich umzubringen. Weil du dich dann um das Gute in deinem Leben bringst.

Viel Kraft und vergiss nicht: es wird besser! Vertrau den Ärzten, mach Psychotherapie. So bin ich da auch rausgekommen.

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Ganz klar, ich würde es nicht machen! Mein Sohn ist fast im gleichen Alter, auch sehr selbstständig und hat kein Problem damit, allein zu sein. Aber wenn die ganze Woche niemand da ist, mit dem man mal in Ruhe ein Problem besprechen kann? Würde ein Problem auftauchen, du würdest es wahrscheinlich nicht einmal bemerken, da deine Tochter es in den wenigen Tagen Freitag bis Sonntag vor dir verstecken würde, um dich nicht zu belasten.

Ich bin oft erst um 17 Uhr zu Hause und empfinde das schon als nicht optimal. Und ich erinnere mich gut an meine eigene Jugend. Ich fand es manchmal sehr frustrierend, in ein leeres Haus zu kommen, allein und auf mich gestellt. Einsam halt. Es ist eben ein großer Unterschied, ab das mal eine Woche ist oder immer.

Nein, für mich käme das nicht in Frage, wenn es nicht unbedingt sein muss.

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Die Sozialisierung ist so ziemlich abgeschlossen, wenn die Katze abgabereif ist. Also müssten deine Großeltern die Katze "zähmen". Es kommt nicht so sehr drauf an, ob DU sie anfassen kannst, sondern ob sie daran gewöhnt ist, prinzipiell von Menschen angefasst und hochgehoben zu werden.

Ich hatte mal eine zugelaufene Katze, die offenbar nicht an den Menschen gewöhnt wurde. MIt viel Spielen und Leckerlies habe ich sie zutraulich gemacht. Ich konnte sie streicheln, hochheben (langes Training nötig...) usw. Mein Mann durfte sie anfassen. Besuch hat sie sich meist erstmal eine Stunde aus einem Versteck angeschaut, bevor sie sich gezeigt hat. Je nach Sympathie auch streicheln lassen. Aber sie blieb ihr Leben lang eine scheue und grundlegend ängstliche Katze. Nicht im normalen Familienumgang, aber bei Fremden eben.

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