Wo kein Kläger, da auch kein Richter.

Immer schön ans elfte Gebot halten: "Du sollst dich nicht erwischen lassen!"

Wird man erwischt - und da kann man im Zweifelsfall eigentlich immer davon ausgehen - hat man eine Klage wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses und bei kleinen Kindern noch jugendgefährdendem Verhalten am Hals.

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Sind selbst schuld. Man verdient was man toleriert

Linksgrüne, die Ernten dürfen, was sie gesät haben?

Genau so sollte es doch überall sein.

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Meinung des Tages: Aufwendige Story-Games oder lieber Spielen ohne Hürden? Wie zockt Ihr im Alltag am liebsten?

(Bild mit KI erstellt)

Nach den gigantischen Trailern des Summer Game Fest 2026 stellen sich viele die Frage, ob wir im Alltag überhaupt noch die Energie für 100-Stunden-Blockbuster haben.

Der Druck der Mega-Games

Die Spieleindustrie überbietet sich mit fotorealistischer Grafik und epischen Welten. Doch nach einem stressigen Tag fehlt oft die mentale Kapazität, um komplexe Steuerungen zu lernen. Riesige Games fühlen sich dann schnell wie Arbeit an.

Die Magie der 5-Minuten-Pause

Studien zu mentaler Gesundheit zeigen: Sogenannte „Micro-Breaks“ (Ultrakurz-Pausen) sind der perfekte Reset-Knopf für das Gehirn. Ein schnelles, unkompliziertes Spiel baut nachweislich Stress ab und steigert die anschließende Konzentration.

Zero Barrier: Einfach direkt loslegen

Der Trend geht zu Spielen ohne Hürden: Kein Download, kein Account, sofortiger Spielspaß, wie z.B. auch die neuen gutefrage Spiele, wo man zwischen zwei Diskussionen ganz entspannt eine Runde Sudoku oder Mahjong einschieben kann.

Am Ende gewinnt eben oft das Spiel, das uns sofort entspannt, statt uns neue Aufgaben aufzuzwingen.

Unsere Fragen an Euch:

  • Habt ihr das Gefühl, dass moderne Spiele heutzutage oft zu kompliziert und zeitraubend geworden sind?
  • Wann habt ihr das letzte Mal ein richtig großes Story-Spiel komplett durchgespielt – und welches war es?
  • Welches ist das eine Gelegenheitsspiel, das ihr schon seit Jahren immer wieder zockt?
  • Reizt es euch mehr, gegen ein Spiel zu gewinnen oder euch auf einer Rangliste mit echten Menschen zu messen?

Wir sind gespannt auf Eure Antworten!

Viele Grüße
Euer gutefrage Team

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Ich spiele eigentlich gar keine Games

Nicht mehr jedenfalls.

Alles was bei der PS4 noch gut war, war meistens eh nur ein Reboot von PS3 Spielen, allen voran, GTA V und Saints Row 3.

Und die habe ich mittlerweile zu Tode gezockt.

PS5 interessiert mich gar nicht mehr.

Wüsste kein Spiel, das ich mir da noch kaufen wollte und die Konsole ist eh zu teuer.

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Kann sich jemand vorstellen, den Roman nach der folgenden Szene lesen zu wollen?

Vallois ging mit den drei Mappen in der Hand zu seinem hölzernen, verschrammten und zu kleinen Schreibtisch zurück. Die Raucher in der Redaktion hatten schon beachtliche Nebelschwaden erzeugt. Vallois störte das nicht. Er drehte sich erst einmal selbst eine Zigarette und blätterte in der Mappe zum Theater. Madame Duchamps hatte ganze Arbeit geleistet. Er fand eine Übersicht, auf der wichtige Daten des Theaters zusammengefasst waren: Gründung, Gründer, Zahl der Beschäftigten, Schwerpunkte, die Direktoren und die eine Direktorin.

Ein Familienbetrieb, stellte Vallois fest. 1880 gegründet, Anfang der Zwanziger von einem Fonteneau an einen anderen Fonteneau übergeben, ab September 1940 dann jene Gautier und ab Oktober 1941 direkt unter deutscher Verwaltung durch einen Beamten der Propagandaabteilung des MBF, des Militärbefehlshabers Frankreich.

Dann stieß Vallois auf eine längere Liste, in der Madame Duchamps das Programm des Theaters seit den Dreißigern erfasst hatte. Die Zahl der aufgeführten Stücke des Theaters und des Balletts ging kontinuierlich zurück. Die Titel sagten Vallois nicht viel. Er fand Klassiker, die er kannte, aber viele Stücke, die ihm vollkommen unbekannt waren. Insbesondere beim Ballett kannte er nur „Schwanensee“ und „Der Nussknacker“. Er schnaubte verächtlich. Gut, aus dem Rückgang des Programms und der Zahl der Beschäftigten konnte man auf wirtschaftliche Schwierigkeiten schließen, aber ansonsten half ihm das erst einmal nicht weiter.

Er blätterte weiter. Hinter dieser Übersicht lagen Personallisten. Vallois war überrascht. Das war mitgedacht. Das würde zwar eine Heidenarbeit werden, die Leute heute ausfindig zu machen, sofern sie denn noch lebten, aber Duchamps hatte ihm direkt eine Sammlung potenzieller Zeugen geliefert.

Kopien von Zeitungsschnipseln über das Theater folgten. Ende der Dreißiger hatte Fonteneau versucht, das Programm abzuändern. Es wurde über Premieren von Revuen berichtet, die von der Kritik jedoch ziemlich verrissen und als „billiger Abklatsch" des Moulin Rouge bezeichnet worden waren. Damit endete das Dossier über das Theater.

Vallois schob die Mappe gelangweilt auf die linke Seite seines Schreibtisches und griff nach der nächsten – dem Dossier über Fonteneau selbst. Er überflog die Eckdaten: Jean-Paul Fonteneau, geboren am 11. Januar 1882 in Paris, gestorben am 3. November 1940 im Straf- und Untersuchungsgefängnis Maison d'arrêt de la Santé, Paris, 14. Arrondissement.

Er las nun aufmerksamer weiter. Verheiratet, zwei Kinder, einen Sohn und eine Tochter. Die Ehefrau war deutlich jünger als Fonteneau. Über Verstrickungen in die Kollaboration fand sich nichts. War wohl auch nicht zu erwarten, wenn er bereits im November 1940 starb, dachte Étienne. Er müsste einen Antrag stellen, um die Akte einsehen zu dürfen, insbesondere die Vollstreckungsakte. Denn wie war er im Gefängnis gestorben und durch wen?

Die Akte war noch nicht zu Ende. Er blätterte zur nächsten Seite und fand bereits die Anträge auf Akteneinsicht, gestern erstellt und verschickt von Madame Duchamps. Vallois fühlte ein Unbehagen. Duchamps nervte ihn. Sie machte die bequeme Büroarbeit, und er durfte losziehen und die ganzen Zeugen suchen? Da hatte sie sich aber geschnitten, dachte Vallois. Das durfte sie dann gerne auch machen, also die lästige Suche übernehmen. Interviewen würde er die Zeugen natürlich selbst – das brauchte sich die Duchamps gar nicht einzubilden. Es war schließlich sein Auftrag. Er war der Spürhund, nicht sie. Immerhin war es aber schon mal eine Fährte, auch wenn er bislang keinen Zusammenhang mit Kollaboration erkennen konnte.

Er zog den dritten Hefter. Das Dossier begann wieder mit den persönlichen Angaben: Isabelle Gautier, geboren am 13. April 1898 in Saverne/Zabern. Aha, dachte Vallois, Elsass, und vielleicht daher deutschnah. Er überflog die Daten weiter. Eltern früh gestorben, mit sechzehn verlor sie den Vater, drei Jahre später starb die Mutter, ein älterer Bruder, im Ersten Weltkrieg gefallen als deutscher Soldat vor Verdun, tänzerische Ausbildung in Straßburg, Karriere an der Pariser Oper bis zur Primaballerina, ab 1930 Tätigkeit als Ballettlehrerin an der Ballettschule Cahen, nach Schließung der Schule wegen Flucht der Eigentümer dann künstlerische Leiterin beim Théâtre Fonteneau, ab Oktober 1940 Interimsdirektorin nach Ernennung durch den MBF, gestorben am 5. September 1941 im Prison du District de Vevey, Lausanne, Schweiz.

In einem Gefängnis in der Schweiz, interessant. Beide Direktoren sterben im Knast. Kann das ein Zufall sein?, grübelte Vallois. Morel hat Recht, auch wenn ich keinen Zusammenhang mit Kollaboration sehe, außer dass die Frau von den Deutschen ernannt wurde und als Elsässerin vielleicht den Deutschen nahe stand. Da steckt eine Geschichte dahinter, sinnierte er.

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Neh.

Da bin ich schon beim ersten Absatz weggedöst.

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Hier sind sie...

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Nein.

Niemand ist frei.

Selbst wenn man ganz alleine in einer Hütte in der Wildnis lebt, muss man die täglichen Dinge des Überlebens, wie Brennstoff, Wasser und Nahrung besorgen, machen.

Und eventuell die dafür notwendigen Werkzeuge erst einmal bauen.

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Eher für...

Arbeite gerade in einem Auto Anhänger mit schwarzer Plane...

Drinnen hätte ich dagegen drei Ventilatoren.

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Ungutes

Die Interaktionen, die ich mit der Polizei hatte - egal ob für oder gegen mich - waren in meinen Augen eigentlich immer "kleine Dummköpfe und Wichtigtuer, die sich nur wegen Uniform und Marke aufspielen können."

https://youtu.be/GEWcOgDkt2g?is=M_fcKRtXyrMSArVN

Bei einer Verkehrskontrolle zum Beispiel nach den ABE's der "Tuningteile" eines zu hundert Prozent originalen Skoda Octavias fragen, aber nicht nach der Waffe im Kofferraum, selbst wenn man ihnen noch erklärt, das man gerade vom Schützenheim kommt....

Übrigens keine 14 Tage, nachdem zwei Polizisten erschossen worden sind...

Nach unten Treten und nach oben Buckeln, das können sie.

Es gab hierzulande schon Mal eine Zeit, in der "nur Befehle ausgeführt" worden sind.

Und die Polizei damals war auch an vorderster Front, wenn's ums Stiefellecken ging.

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Eher, weil man den dicken Maxe markieren und sich wichtig vorkommen kann.

Zu fünft aufmarschieren und einen Reisegruppenführer wegen seiner Deutschlandfahne schickanieren, zum Beispiel, wie gerade wieder in Berlin.

Das sollten die Mal in Amiland versuchen, dann gäbe es gleich fünf Stiefellecker und 10 Minuten später eine Polizeistation, wegen mehrerer "Waffenfehlfunktionen" und einer "spontanen Selbstentzündung" weniger.

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Bequemlichkeit / Gewohnheit / Niedrige Motivation

Außerdem ist die deutsche Synchronisation eh häufig besser zu verstehen, weil da eben nicht am Set mit dem Richtmikrofon aufgenommen wurde, sondern in Ruhe im Studio.

Das Genuschel von so machem Hollywood Star brauche ich echt nicht.

Wenn Dialekte Teil der Handlung sind und einfach alles mit Hochdeutsch zugekleistert wird, kann das natürlich auch viel kaputt machen.

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