Persönlich würde ich so etwas nur dann angehen, wenn zur Not die Raten auch ohne Vermietung gestemmt werden können.

Eine Vermietung zwischenzeitlich hatte ich mir bei meinem Kastenwagen auch schon überlegt - nie Nachfrage ist definitiv da, auch bei kleineren (6m) autarken Mobilen.

Wenn Du über einen Vermietplattform für Privatleute vermietest, musst Du die Selbstfahrervermietung NICHT kalkulieren., damit wird es für Dich günstiger. Siehe z.B. https://paulcamper.de/wohnmobil-vermieten/

Du kannst Dir dann dann auch selbst Zeiten reservieren, in denen Du Dein WoMo nutzt und es nicht zur Vermietung steht. Ebenso könntest Du das auch erstmal testen und an "Friends and Family" vermieten, eventuell noch im Kollegenkreis.

Beim aktuellen Boom sollte sicher einiges an Vermietgebühren 'rausspringen.

Aber: Es empfiehlt sich, dafür ein Gewerbe anzumelden. Du musst ordentlich Zeit einplanen für Übergabe und Rücknahme des Fahrzeugs, sowie für Reinigung, Aufbereitung, eventuell Reparaturen. Und es sollte eine gute Werkstatt in der Nähe sein, für das Fahrzeug selbst und für den Wohnbereich. Du musst eine Versicherung gegen Unterschlagung haben. Du solltest womöglich zwei Matratzen haben, eine Vermietmatratze, eine private zum Tausch. Dazu und für anderen Dinge, die Du lieber privat nutzt und nicht vermietest, brauchst Du Platz. Auch einen gemieteten Stellplatz, wo Du selbst machbare Arbeiten verrichten kannst, würde ich empfehlen.

Etc... Die Vermieterei ist m.E. nicht trivial. Allerdings hatten ich auch einmal einen Kasten via PaulCamper gemietet, bevor wir unseren eigenen gekauft haben. Die Vermieter-Familie hatte damals schon zwei, einer lief fast nur noch in der Vermietung, einen nutzten sie primär privat. Und sie haben von insgesamt positiven Erfahrungen berichtet.

D.h.: Es ist möglich, aber Du solltest alle Pros und Cons abwägen.

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Beides

Klare Antwort: Kommt drauf an.

Ich bin die letzten 2 1/2 Jahre über 3.000 km mit dem Rad gefahren (gemischt, "Bio-Bike" und Pedelec). Ca. 2.000 km davon sind eingesparte Autokilometer.

Mit dem Rad bin ich ebenso schnell bei der Arbeit wie mit dem Auto und es tut gut, noch ein wenig Bewegung gehabt zu haben. Von den nicht erzeugten Schadstoffen mal ganz zu schweigen.

Auch Einkäufe gehen mit dem Rad sehr gut, wenn es nicht gerade um Getränkekisten geht. Dazu wäre dann sicher ein Lastenrad hilfreich.

Langstrecke oder wenn ich etwas transportieren muss, fahre ich dann lieber mit dem Auto oder mit dem kleinen Wohnmobil.

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Populär oder nicht, das sollte vielleicht gar nicht die Frage sein.

In manchen Gegenden ist es sicher populär, Volksmusik zu spielen und in mancher Musik-Szene ebenfalls.

Auf jeden Fall ist die Pflege von Volksmusik kein Fehler. Am Ende ist sie die Basis für sehr viele aktuelle Musik. Und es gibt großartige Weiterentwicklungen, bzw. Projekte, die z.B. Jazz und Volksmusik miteinander kombinieren.

In manchen Ländern / Kulturen ist sie nach wie vor sehr lebendig. Schau' in die ganzen keltischen Länder. Irland, Schottland, Bretagne, ins Baskenland...

Im Alpenland findet man großartige und vielfältige Volksmusik. Häufig hat sich sich wohl dort gehalten, wo sie nicht durch "volkstümelnde" Musik verdrängt wurde.

Die "volkstümliche" Musik ingegen ist eher eine Verballhornung echter Volksmusik und die tut dem Original keinen Gefallen. Viele wissen das aber nicht und verwechseln diese Genres.

Wenn Dich das interessiert, findest Du sicher auch Menschen, die diese Musik ebenfalls schätzen.

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Such' mal nach Andres Godoy. Z.B. auf YouTube.

Du wirst dann schon sehen, warum

Womöglich kannst Du mit ihm Kontakt aufnehmen.

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https://www.kontofinder.de/ratgeber/girokonto-fuer-auslaender

"Sie kommen aus einem EU-Land: Seit 19. Juni 2016 gibt es das Basiskonto. Dieses Girokonto für Jedermann kann jeder Verbraucher eröffnen, der sich rechtmäßig in der EU aufhält. Die Banken sind gesetzlich zur Eröffnung des Basiskontos verpflichtet. Sie brauchen in diesem Fall keine speziellen Ausweispapiere und haben als EU-Bürger freien Zugang auf den deutschen Arbeitsmarkt. Wenn Sie allerdings ein besseres Girokonto haben möchten, dass Sie zum Beispiel auch überziehen können, müssen Sie der Bank die Meldebescheinigung des Einwohnermeldeamtes sowie Ihre letzten Lohnzettel vorzeigen."

Wenn sie nicht wollen - such' Dir eine andere Bank.

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Andere Marke? Billige Saiten? Hohe Temperaturen, dadurch mehr Handschweiß als sonst? Reibst Du die Saiten nach dem Spiel ab?

Ist der Effekt bei allen umsponnenen Saiten identisch? Ich hatte so etwas schon mal nur bei der tiefen E-Saiten udn das war eindeutig ein Produktionsmangel, weil die Umwicklung nicht straff um die Saitenseele gewickelt war.

Möglicherweise eine fehlerfahte Charge erwischt? - Wobei es dann unwahrscheinlich wäre, dass der Effekt bei allen Saiten identisch auftritt.

Ohne zu sehen und zu hören können wir natürlich nur raten.

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Generell ist das eine Handpan.

Einer der bekannteren Typen war/ist die Hang, in der Schweiz hergestellt. Aber die konnte man nicht einfach kaufen. Man musste zum Hersteller, sich darum bewerben und auch sehr genau wissen, in welcher Stimmung man sie haben wollte. Dann dauerte es Monate oder länger, bis man sein individuelles und sehr teures Instrument bekam.

Richtig gute Handpans liegen auf jeden Fall im Bereich über 1.000,--.

Industriell gefertigte Handpans oder welche mit Zungen können günstiger sein.

Auf jeden Fall musst Du wissen, in welcher Stimmung Du Deine willst, sonst kann es zu Enttäuschungen kommen.

https://www.handpan.world/collections/handpan-store

https://www.thomann.de/de/handpanssteel_tongue_drums.html

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Verzichte drauf. Du hast vermutlich genaue Anweisungen, was Du essen darfst und was nicht. Es macht keinen Sinn, womöglich die teure Untersuchung zu stören, bzw. das Ergebnis zu verfälschen, nur weil Du nicht widerstehen konntest.

Gut verpackt halten sich die Brownies im Kühlschrank sicher noch bis danach.

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Ich darf mal die Antwort von DirkB69 ergänzen:

Allein in Schottland werden weit über 3.000 verschiedene Abfüllungen produziert.

Aber den Geschmack verbal zu umschreiben, das ist fast nicht möglich. Ich verweise dazu auf Fachleute (YouTube Links am Ende).

Dennoch: Während Wodka praktisch keinen Eigengeschmack mitbringt, ist der von Whisky sehr, sehr vielseitig und mit nichts anderem zu vergleichen.

Whisky und Whiskey sind unterschiedliche Dinge, nicht nur der Schreibweise nach. Der Hauptunterschied besteht zwischen Whisky aus Scottland / Whiskey aus Irland und Whiskey aus den USA in den Rohstoffen. Schottland / Irland trotz unterschiedlicher Schreibweise bei hochwertigen (Malt) Whiskys: Gerste ist der Ausgangsstoff. Beim Bourbon Whiskey aus den USA mindestens 51% Mais. Die unterschiedlliche Produktion und Lagerung führt daher zu grundverschiedenen Spirituosen.

Ein Whisky aus Schottland muss mindestens 40 Vol. % haben und mindestens 3 Jahre und einen Tag im Fass IN SCHOTTLAND (und nirgends sonst) gelagert sein, damit er Scotch Whisky heißen darf.

Es gibt aber auch Abfüllungen in sog. Fassstärke, die haben dann bis zu knapp an die 70 %. Mein stärkster ist ein Deanston mit 67,6 % Alkohol. Da darf dann aber ein Tropfen Wasser hinein - oder auch zwei. Aber definitiv kein Soda, das verändert den Geschmack durch die Kohlensäure zu sehr. Einfach stilles Wasser, gerne mineralarm. Und keinesfalls Eis bei einem guten Malt Whisky. Das höchstens bei einem Bourbon.

Whisky wird in vielen Ländern gebrannt. In Deutschland entstehen immer mehr Brennereien, Schweden, Dänemark, Belgien, Japan,. Taiwan... Und am allermeisten wird tatsächlich in Indien hergestellt - teilweise sehr gute Tropfen und nicht billig.

Der rauchige Geschmack, den manche Whiskys haben, kommt allerdings nicht vom Fass, sondern daher wie das Malz vor dem Maischen getrocknet wurde. Mit Heißluft oder mit Torffeuer. Beim Torffeuer bildet sich dann das rauchige Aroma, das der Brennmeister nicht weg destilliert, sondern als Charaktereigenschaft im Whisky konserviert.

Jetzt weißt Du aber immer noch nicht, wie er schmeckt. Dazu verweise ich auf Videos des größten Whiskyverkäufers Deutschlands und auf einen Kenner von der Isle of Man (auch wenn Dein Englisch nicht so gut sein sollte: Trotzdem einmal anschauen).

Nicht-rauchiger Whisky, der im Sherryfass reifen durfte:
https://www.youtube.com/watch?v=s_m5vN1IOMU

Lagavulin - sehr bekannter rauchiger Whisky
https://www.youtube.com/watch?v=fnJeDDRVqs0

Ralfy macht Verkostungsvideos in englischer Sprache. Unbedingt einmal anschauen. Hier ein 12-jähriger guter Standardwhisky:
https://www.youtube.com/watch?v=baCXLzXBMbg

Ich persönlich habe eine ganze Reihe Flaschen zu Hause - und jeder einzelne schmeckt anders.

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Aus meiner Sicht wäre das nicht zu trennen. Melodiespiel ist schön und wichtig, aber aus den eingesetzten Tonarten ergeben sich zwangsweise die dazugehörigen Akkorde. Die sind dann häufig in aufgelöster Form (also die Einzeltöne der Akkorde) auch in der Melodie zu finden.

Daher gehört für mich in einen ordentlichen Unterricht sowohl die Melodie als auch die Begleitung - also die Akkorde und natürlich die dazugehörige angewandte Harmonielehre. Danach weißt Du z.B. wie sich eine Tonleiter bildet und wie daraus die AKkorde abzuleiten sind. Das spart beispielsweise dicke Akkordbücher, weil Du die dann selbst bilden kannst.

Einen Unterricht komplett, der nur auf Melodiespiel basiert, finde ich zu einseitig.

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Sonstiges: Billiger Müll

Auf jeden Fall eine billige Gitarre.

Billig ist u.a. an den beiden abgedeckten Schrauben im Steg zu erkennen. Gute Gitarren haben dort keine Schrauben.

Die Rosette um das Schallloch ist nur aufgeklebt. Auch ein Zeichen für billige Bauweise.

Auf der Gitarre sind Stahlsaiten. Eine normale Konzertgitarre würde dadurch zerstört.

Eine Konzertgitarre hätte typischerweise Stimmmechaniken mit Nylonachsen. Diese hat Metallachsen. Es handelt sich also womöglich um ein sehr günstiges Exemplar einer "Wandergitarre".

Mehr ist mangels Bildgröße und weiterer Bilder nicht zu sagen.

Noch ergänzend zu Deiner Umfrage: Das IST eine Akustikgitarre. Dazu zählen alle Gitarren, die unverstärkt gespielt werden können. Konzertgitarren, Flamencogitarren (die Du übrigens i.d.R. im Vergleich zu Konzertgitarren am etwas flacheren Korpus und am Golpeador - doppelseitiges Schlagbrett erkennst), weiter gehören Westerngitarren aller Art und Größe dazu und noch ein paar weitere Gitarrenarten.

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Luftverflüssigung braucht neben dem Druck noch eine Temperatur von -170°C.

Eine Pressluftflasche für Taucher wird mit 200 bar bei Umgebungstemperatur gefüllt.

Und: Ja, alle verwendeten Materialien müssen durch Art und Aufbau (Wandstärken...) für die jeweilig herrschenden Druckverhältnisse geeignet sein, zuzügl. Sicherheitsreserven. Das kann man ausrechnen.

Außerdem gelten erhöhte Sicherheitsanforderungen. Z. B. muss eine Taucherflasche rregelmäßig zum TÜV, wo sie auch von innen inspiziert wird. Damit wird eine mögliche Durchrostung überprüft, falls ein Kompressor keine ordentlich getrocknete Luft liefert oder durch Unachtsamkeit Wasser in eine völlig geleerte Flasche eingedrungen ist (theoretisch werden die aber nie völlig entleert).

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ebay, ebay Kleinanzeigen, quoka, Facebook. Es gibt auch einige Musikerforen im Netz - dort werden tendenziell aber eher höherwertige Instrumente verkauft.

Musikgeschäfte nehmen eher höherwertige in Zahlung, wenn Du dort eine neue Gitarre kaufst.

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Dazu hilft ein ganz klein wenig Theorie. Dann weißt Du, welche Akkorde zur jeweiligen Tonleiter gehören und kannst sie passend zusammenstellen.

Oder Du kannst Englisch, dann empfehle ich:
https://www.amazon.de/Chords-Progressions-Popular-Guitar-Album/dp/0825610567

(keine Angst vor dem Begriff Jazz im Titel. Die Akkorde können auch anderweitig sehr gut eingesetzt werden)

Für den Anfang kommst Du mit einer I - IV - V Akkordfolge schon sehr weit.

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UKW Sender werden mancherorts tatsächlich immer weniger.

Ich weiß nicht, wann ich zuletzt terrestrisches UKW gehört habe.

Zu Hause hängt inzwischen ein Yamaha CD-NT 670 an der Anlage. Das kann Internetradio, UKW, DAB +, CDs und USB-Sticks abspielen, hat Spotify-Connect etc....

Klanglich erstaunlich gut, ich kann per Bluetooth über Kopfhörer Musik hören, wenn es mal leise sein soll etc... Für mich eine gute und preiswerte Ergänzung zur HiFi Anlage.

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Kann leider nicht konkret helfen, aber ein paar Tipps / Gedanken kann ich beisteuern.

Ich habe ein kleines Wohnmobil, allerdings nicht selbst ausgebaut. Kenne ein paar, die das gemacht haben, bzw, die haben ausbauen lassen. Bei fast allen, war es am Ende sehr individuell, aber oft tuerer als bei einem fertigen Ausbau. Vor allem musst Du einige Regeln / Gesetze kennen und befolgen, was manchmal nicht ganz einfach ist.

Da es momentan einen absoluten Wohnmobil-Boom gibt, hat das gehörigen negative Auswirkungen auch auf Menschen, die Vanlife betreiben oder das gerne möchten. Frei stehen kann teilweise zu sehr empfindlichen Strafen führen. Offizielle Plätze sind oft voll. Der Aufwand der Ver- und Eetsorgung (Gas, Frischwasser / Grauwasser+Fäkaltank-Leerung) darf nicht unterschätzt werden. Immer mehr Städte und ganze Regionen sind tabu, wenn Du keinen Motor der allerneuesten Generation im Fahrzeug hast.

Vielleicht werden ganze Regionen bald für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren ohnehin dicht gemacht - zumindest bis Du den Führerschein hast. Aktuell bekommst Du übrigens auch nur mit Mühe irgendwo eine Versicherung für das Fahrzeug. Unter einem Mindestalter von 20 oder gar 22 Jahren gibt es kaum eine oder nur so teuer, dass sie nicht bezahlbar ist.

Im Web und auch bei Facebook gibt es Foren und Gruppen, die sich speziell mit dem Thema Ausbau / Vanlife auseinandersetzen. Da bist Du besser aufgehoben und bekommst konkretere Infos als hier.

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Ordentlich gemachte Seiten sind heutzutage "responsive". Sie stellen sich auf die jeweiligen Endgeräte ein.

Ist das nicht der Fall, etwas bei ältern Seiten oder wenn die Webdesigner nicht die aktuell erforderlichen Technikenb beherrschen, helfen immer nur Workarounds wie bei Dir. Wenn im Quellcode eine bestimmte Schriftgröße definiert ist, musst Du jedes Mal selbst erneut anpassen.

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Such' mal nach Wilm Stötzel und Andreas Cuntz. Zwei großartige Gitarrenbauer, die vielleicht auch etwas zu ihrem Beruf erzählen werden.

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Alles ist korrekt. Und alles "lügt".

Speziell bei Smartphone-Bildern sieht ein Portrait oft nicht so gut aus, weil die meist mit relativ weitwinkligen Objektiven arbeiten. Das verändert den Eindruck gegenüber dem Eindruck, den Dir Deine Augen vermitteln.

In der Realität bist Du niemals "eingefroren". Du bewegst Dich, interagierst mit der Umgebung. Ein Foto lässt detaillierte Blicke auf Dich zu, die in Bewegung so nie möglich wären. Das kann auch dazu führen, dass tatsächlich vorhandene Merkmale (Asymmetrien z.B.) im Foto negativ überbewertet werden, während sie in Bewegung tatsächlich Deinen individuellen Charakter ausmachen und vielleicht tatsächlich sehr apart aussehen (oder gar nicht bewusst wahrgenommen werden).

Ich würde einfach versuchen, die Gedanken anderswo hin zu lenken. Zu viel Beschäftigung mit dieser Thematik kann am Ende nur noch mehr verunsichern und das tut nicht gut.

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