Dein Gkykogenspeicher in der Leber dürfte nach ca. 24 Std komplett entleert sein. Vorausgesetzt es werden keine KH zugeführt. Die Leber kann ca. 150-200 g Glykogen speichern.

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Gerne hier mal einige wenige Tipps:

- ausreichend Schlaf (Mind. 7 Std/Tag) und Entspannung

- täglich spazieren gehen an der frischen Luft Mind. 30 Minuten.

- viel stilles Wasser trinken ca. 30ml pro KG Körpergewicht. Zusätzlich Kräutertees wie z.B. Pfefferminze, die soll keimtötend wirken. Fenchel soll auch gut sein.

- zuckerreiche Mahlzeiten komplett meiden und kohlenhydratarm ernähren.

- wenn du Probleme mit den Bronchien hast, solltest du Milchproduktion während der krankheitsphase komplett meiden.

Iss folgende nährstoffreiche Kost:

- Brokkoli (enthält Sulforophan das antixidativ wirkt) und enthält auch Vitamin C.

- Weißkohl enthält teils wichtiges Glutamin, das für die Regeneration nicht überheblich ist.

- Petersilie oder Sellerie roh (enthalten Flavonoide bzw. Terpene die ebenfalls antixidativ wirken)

- Ingwer ca. 10g/täglich roh (enthält Gingerole, ein Scharfestoff der Entzündungshemmend wirkt. Wirkt sich positiv für deine Atemwege aus.)

- Nüsse wie z. B. Kürbiskerne Walnüsse oder Mandeln enthalten u. a. Magnesium, das kampflösend und somit beruhigend auf deine Bronchien wirkt.

- Avocados enthalten reichlich ungesättigte Fettsäuren die das Immunsystem unterstützen. Und Vitamin A das die Bildung von weißen Blutkörperchen anregen soll.

- Grassäfte z.B.Weizengras enthalten ebenfalls Mineralstoffe in nicht unerheblicher Menge.

- Brennnessel Samen (z.B. als Pulver, unterstützen deine Nieren bei der Ausscheidung von Giftstoffen.

Die Tipps kannst du natürlich auch in deinen Alltag integrieren, wenn du nicht krank bist ;).

Es gibt natürlich noch vieles mehr an gesunde Kost. Eine Erkältung dauert ca. 3 Wochen. Sie es als Training für dein Immunsystem an. Dein Körper soll trainiert werden, schnell und effektiv Antikörper bilden zu können. Das Krank sein, hat auch immer einen tieferen Sinn. Bist du nicht kurz davor durch Krankheit zu sterben, empfehle ich dir den Verzicht auf unnötig teure Medikamente. Eine gesunde Ernährung bewirkt viel mehr.

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Ich würde vorerst deine Ernährung etwas anpassen. Ich kann dir folgendes grob empfehlen. Du könntest zb in deine Ernährung täglich basische Lebensmittel einbauen. Super dafür geeignet sind getrocknete Früchte wie Pflaumen oder Datteln. Achte darauf, keine mit Konservierungsstoffen zu kaufen. Die sind zwar teurer, aber gesünder und schmecken viel frischer. Omega 3 Fettsäuren können die Magensäureproduktion ebenfalls etwas lindern. Gut dafür sind Nüsse oder Leinöl. Und iss in der früh täglich ein Stück rohen Ingwer. Ingwer bewirkt wahre Wunder! 

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Lasse dir manuelle Therapie von deinem Hausarzt verschreiben. Damit deine Verspannung gelöst wird. 

Danach wirst du regelmäßig Flexibilitätstraining machen und dich mit dem Thema Black Roll beschäftigen. Wenn du dran bleibst wirst du dann vielleicht keine Probleme mehr haben. 

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Kommt auch auf deine Genetik an. Nicht alle Frauen haben die gleiche Poform. Trainiere fleißig und sei die beste Version deiner selbst. 

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Rechne dir deinen kcal Bedarf für die Woche aus und verteile das Gesamtergebnis auf 7 Tage. An anstrengenden Tagen, an denen du auch Sport machst,  isst du mehr und an Ruhetagen weniger. Das ganze nennt man Pendeldiät und das hält den Stoffwechsel auf trab.

Wichtig ist dabei, nicht mehr zu essen als du verbrauchst. Du gibst ja schließlich auch nicht mehr Geld aus, als du hast... Achte auf deine Ein- und Ausgaben. Mithilfe von Apps kannst du deine Ernährung tracken und damit gezielt arbeiten. 

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Ich bin groß 1,94 m und betreibe Kraftsport. Große Menschen haben es schwerer Muskeln aufzubauen. Dafür ist die Ästhetik besser, wenn man mal einen gewissen Grad an Muskeln hat.

Dafür muss ich auch täglich sehr viel essen, um überhaupt Gewicht halten zu können, geschweige denn Muskeln aufzubauen. Alles unter 4.000 kcal täglich an Nahrung aufzunehmen wäre lächerlich. Im Aufbau sollten es mind. 5.000 kcal täglich sein. 

Dazu ist der Weg beim zb Bankdrücken viel länger, aufgrund der längeren Gliedmaßen. Das braucht mehr Kraft, als bei kurzen Ärmchen. 

Bei kleineren Menschen sieht man den Muskelzuwachs eher. 

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Pro Tag reichen schon circa 15 Minuten Tageslicht auf Gesicht und Händen aus, um deinen Vitamin D Bedarf zu regeln. Im Winter bietet es sich an, zusätzlich Vitamin D Präparate zuzuführen.

Die meisten Solarien setzen auf einen stärkeren UVA-Anteil, da dieser zur schnelleren Bräune führt. Zu beachten gilt, dass nur UVB-Strahlen für die Vitamin D Produktion ausschlaggebend sind. Hiervon reicht bei einer Sonnenbank ein Anteil von 2-3% aus.

Pro Jahr heißt es, man solle nicht mehr als 50 Sonnenbäder ohne Hautrötung genießen. Deine Sonnenbäder sollten genau auf deine Bedürfnisse angepasst sein. Deshalb ist ein Sonnenstudio mit geschultem Personal zu empfehlen.

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