Setze die beiden Funktionsterme gleich und löse die dabei entstehende Gleichung nach x auf ! Dann hast du den x-Wert des Schnittpunkts. Setze diesen x-Wert in eine der beiden Funktionsterme ein und du erhältst den y-Wert des Schnittpunkts.

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Wenn du Angst hast, dass etwas mit dir nicht stimmt, dann kann die psychatrische Klinik dich von dieser Angst möglicherweise befreien. Die Klinik wird dich nicht lange behalten wollen, wenn sie nichts Gravierendes feststellen kann. Das wird etwa eine Woche dauern. Die von dir beschriebenen Auffälligkeiten sind nicht Anlaß eine psychische Erkrankung anzunehmen. Es ist aber denkbar, dass in deiner Selbstdarstellung etwas fehlt, weil es dir nicht wichtig erscheint, den anderen aber schon. Das können die Antwortenden hier nicht wissen. Man wird dir einige Fragen stellen, deine Antwort abwarten und dabei auf deine Reaktion achten. Um dein Sozialverhalten zu sehen, wird man dich mit anderen zusammenbringen und beobachten, wie du dich da verhältst. Versuche nicht irgendeinen Schein zu erzeugen. Das würde deine Probleme bloß vergrößern, d.h. dann wäre die Diagnose erschwert und das Ganze würde nur noch länger dauern. Reagiere so, wie es dir als normal erscheint. Höflich kannst du trotzdem bleiben. Möglicherweise haben deine Eltern beim Umgang mit dir Fehler gemacht und ihre jetzige Reaktion entspricht einer Art Verzweiflung. Entsprechendes hat die Antwortende "DoctorInge" schon angedeutet. Kopf hoch, er wird dir nicht abgerissen.

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Der Oxford-Physiker D. Deutsch hat bemerkt: "Kein Gehirn auf der Erde hat die leiseste Ahnung davon, was ein Gehirn tut. Das Unternehmen, seine Funktionsweise künstlich zu erreichen - das Gebiet der ´Künstlichen Intelligenz´ - hat in den sechs Jahrzehnten seines Bestehens absolut keine Fortschritte gemacht."

Nicht, dass die künstliche menschliche Intelligenz gescheitert wäre; niemand hat sich je wirklich daran versucht.

Das nächst Problem ist die Definition von Intelligenz: Intelligenz ist das was der Intelligenztest mißt.

Tatsache ist, dass die Bezeichnung "KI" bei Leuten, die außerhalb der KI stehen, zur Vorstellung von Zielen für die KI führte, die die KI nie hatte.

Zum Begriff Leben gehört der eigene Stoffwechsel und die prinzipielle Vermehrungsfähigkeit als unverzichtbare Eigenschaften. Nach dieser Definition wäre auch ein Maultier kein Lebewesen, es kann sich nämlich nicht vermehren.

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Das Einsetzen des Photostroms hängt nicht von der Intensität der Strahlung ab, sondern nur von der Energie der einzelnen Photonen. Im Versuch wird der Photostrom durch eine angelegte Gegenspannung unterdrückt. Üblichweise wird nur diese Geegenspannung gemessen. Die maximale Stärke des Photostroms bei einem bestimmten Versuchsaufbau hängt aber durchaus von der Intensität des Lichts ab. Die verschiedenen maximalen Stromstärken bei verschiedenen Apperaturen sind aber auch von der Größe der Apparatur abhängig. Du hast keinen Denkfehler sonder nur die von dir verwendete Darstellung war etwas mißverständlich.

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Auch lang anhaltender Schlafentzug führt zu multiblem Organversagen. Im Schlafe finder die Reperatur oder Ersatz der geschädigten Zellen statt. Ohne Schlaf kann diese nicht mehr durchgeführt werden und der Mensch stirbt schließlich.

Auch beim älteren Menschen verläuft die Zellreperatur und die Zellereneuerung nicht mehr sehr gut. Alte Menschen schlafen häufig wenig und/oder schlecht. Dadurch entstehen überall im Körper geschädigte Zellen. Ist die Zahl der geschädigten Zellen zu hoch, kann der Körper die Grundfunktionen Atmen, Herzschlag usw. nicht mehr ausführen und der Mensch stirbt. Da die Todesursache nicht durch ein bestimtes Organ ausgelöst wurde, spricht man von multiblem Organversagen.

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Zitate aus dem Buch "Wir sind Gedächtnis" von M. Korte (Kapitel: Kindliche Amnesie):

"Vielmehr konnte man mit Hilfe moderner neurowissenschaftlicher Methoden zeigen, dass die Regionen zum Abspeichern von autobiograohischen Erinnerungen vor dem dritten Lebensjahr noch nicht funktionell in die Schaltkreise des Gehirns integriert sind. ...

... Und auch nicht-sprachliche Inhalte, zum Beispiel Ängste oder Abneigungen gegen bestimmte Nahrungsmittel, können sehr wohl als unbewußte Erinnerungen im Erwachsenenhirn wirken. ...

Über den Zeitpunkt, zu dem Kinder ein autobiogrtaphisches Gedächtnis erwerben, entscheidet die Sprachentwicklung maßgeblich mit. Je mehr Eltern sich mit ihrem Nachwuchs über Erlebnisse austauschen, umso schneller entwickeln die Kinder ein autobiographisches Gedächtnis."

Zur Klarstellung: Menschen haben von Geburt an die Fähigkeit sich zu erinnern. Diese Erinnerungen werden aber zunächst nicht autobiographisch abgespeichert und deshalb hat man später auf diese keinen bewußten Zugang. Ob es ein psychisches Geburtstrauma gibt, scheint umstritten zu sein.

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Gehe mal zu einem Arzt bzw. zu einem Psychotherapeuten. Deine Beschreibung klingt nach einer Depression.

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16 Jahre lang kompletter Verlust der Gefühle vermutlich durch eine nicht bewusste PTBS, was kann man machen?

Guten Tag,

ich hatte mal vor 16 Jahren einen sehr stressigen 3 monatigen stationären Krankenhausaufenthalt. Ich war da noch zarte 17 Jahre alt. Hatte in der Zeit 7 Vollnarkosen

Seit dem habe ich kein Hunger und Durstgefühl mehr. Keine Gefühle wie Freude, Trauer oder sonstwas. Ich habe komplett meine Gefühle verloren. Ich bin wie innerlich ausgestorben. Einfach nur noch ein Mensch ohne Gefühle. Wie ein Roboter.

Ich könnte 7 Tage nichts essen oder trinken und trotzdem stellen sich keine Hunger oder Durstgefühle ein (wie ist sowas möglich). Auch leide ich dadurch auch an Impotenz da ich keine sexuelle Erregung mehr habe.

Ich habe mich beim Urologen mehrmals durchgechecken lassen, Hormone gecheckt, war beim Psychotherapeuten und hatte Therapiestunden, habe Anitdpressiva mehrere Monate genommen wie Mirtazapin, Venlafaxin, Trazodon und Bupropion. Absolut nichts hat geholfen und angeschlagen

Keiner kann mir helfen und niemand weiß was ich habe. Ich empfinde einfach nichts mehr und genau das ist das Problem. Das war alles vorher nicht so.

Was ist mit mir nur passiert? Ich möchte wieder leben und Gefühle empfinden

Vllt. hat der eine oder andere hier einen goldenen Ratschlag für mich. Manchmal ist die eine Antwort vllt. die eine Option die ich nie in Betracht gezogen habe und der den Stein ins Rollen bringt

Ich danke jedem fürs durchlesen und für eine Antwort!

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Deine Beschreibung entspricht näherungsweise dem Cotard-Syndrom (aber nicht völlig). Beim Cotard-Syndrom wird eine gehirnorganische Störung vermutet. Da du offensichtlich keine Störungen der Gliedmaßen oder der inneren Organe hast, ist zu vermuten, dass bei dir Ähnliches vorliegt. Allerdings unterscheidet sich deine Beschreibung dadurch vom Cotard-Syndrom, dass bei dir wohl nicht eine Wahvorstellung sondern eine neurologische Störung bei der Verarbeitung von Wahrnehmungen vorliegt. Dies könnte eine Folge der Narkosen sein. Ich würde an deiner Stelle mal einen Neurologen aufsuchen. Viel Glück!

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Das klingt eher nach Angststörung als nach Zwangsstörung. Wenn du nicht zum Psychologen gehst, mußt du damit rechnen, dass deine Ängste immer größer werden. Die meisten Menschen mit diesere Art von Symptomen gehen erst dann zum Psychologen wenn der Leidensdruck nicht mehr ausgehalten werden kann. Leider ist dann eine entsprechende Hilfe meist nur noch sehr eingeschränkt möglich. Tu, was du nicht lassen kannst. Es ist dein Leben.

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Für jedes Gen sind die anderen Gene schon Umwelt.

P.S. auf Grund des Kommentars des Fragestellers:

Komplexe Eigenschaften wie Schüchternheit hängen eigentlich nie nur von einem Gen ab, sondern viele Gene leisten zu solchen Eigenschaften einen Beitrag. Ob ein vorhandenes Gen einen Beitrag leisten kann hängt aber auch davon ab ob es abgelesen werden kann. Durch Umwelteigenschaften (schon im Mutterleib) werden an die Gene Moleküle angehängt, die das Ablesen des Gens möglicherweise verhindern. Dies nennt man Epigenetik. Wird das Ablesen eines bestimmten Gens unterdrückt, können sich andere Gene besser durchsetzen. Innerhalb der Gene gibt es also eine Art Konkurrenz und damit sind die anderen Gene die Umwelt des einzelnen Gens.

P.S.2 auf Grund der weiteren Kommentare:

Ich wollte mit meiner Antwort zunächst nur darauf hinweisen, dass "angeboren" und erlernt" keine sich gegenseitig ausschließenden Begriffe sind. In der Fragestellung wird also implizit etwas vorausgesetzt, was so nicht haltbar ist. Meine, auf Grund der Nachfrage, gegebenen Erläuterungen des Satzes " Für jedes Gen sind die anderen Gene schon Umwelt." sollte nur diesen Satz erläutern. Diese sind Aussagen der Genetik. Mit Psychologie hat das erstmal nichts zu tun. Ich habe damit nicht behauptet, dass Schüchternheit angeboren wäre. Ich kenne aber auch keinen belastbaren Beleg dafür, dass Schüchternheit nur anerzogen wäre.

Psychologische Größen sind nicht so wie in der Physik rein objektiv operationalistisch festgelegt.

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Zitat aus Wikipedia: "Aus neuropathologischen Untersuchungen ist bekannt, dass die ersten Demenz-typischen Veränderungen im Gehirngewebe bereits im jungen Erwachsenenalter auftreten können und mit zunehmendem Lebensalter stetig zunehmen. Zur Demenz kommt es erst, wenn ein großer Teil der Gehirnzellen zerstört ist. Der Zusammenhang des endgültigen kognitiven Abbaus mit einer neurodegenerativen Erkrankung konnte bisher allerdings nur in einem Drittel der Fälle eindeutig hergestellt werden."

Im Klartext heißt das, dass auch junge Leute schon krankhafte Veränderungen haben können ohne, dass dies feststellbar wäre. Als Demenz werden diese Veränderungen erst dann bezeichnet, wenn die Symptomatik mit den Diagnosekriterien übereinstimmt.

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An die Primärspule wird eine Spannung angelegt und an der Sekundärspule wird die Spannung abgegegriffen (gemessen, verwendet).

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Kann es unehrliche Emotionen geben? Wer soll dabei der Betrogene sein? Nach meinem Dafürhalten sind Emotionen immer authentisch. Der Begriff "ehrlich" passt nicht in diesen Zusammenhang. Etwas anderes wäre es, wenn gefragt worden wäre, wann Emotionen nicht vorgetäuscht werden. Aber das war ja nicht die Fragestellung.

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Alte Menschen verlieren insgesamt sukzessive ihre Empfindungsmöglichkeiten. Sie verlieren das Durstgefühl, sie verlieren das Hungergefühl, sie verlieren das Geschmacksgefühl.

Nachdem bei meiner Mutter die Alzheimererkrankung festgestellt worden war, hat mir die behandelnde Ärztin gesagt, dass ich meine Mutter in ein Altersheim bringen oder ärztlich vollständig überwachen lassen muß. Sie würde sonst verhungern und verdursten ohne es zu merken.

P.S. Dehydrierung lässt sich von außen praktisch nicht feststellen, deshalb wird in den Altersheimen die Menge des Getrunkenen sorgfältig überwacht.

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Bei einer entmündigten Person entscheidet ein vom Gericht bestimmter Vormund über dessen Angelegenheiten.

Bei einer Zwangseinweisung einer nicht entmündigten Person muß ein gerichtlicher Beschluß angefordert werden.

Es gibt aber auch Personen, die freiwillig in eine psychatrische Klinik gehen. Diese verfügen weiterhin über alle bürgerlichen Rechte. In diesem Fall kann nichts gegen den Willen des Betroffenen unternommen werden.

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Es ist unklar weshalb der Schulbesuch das Kümmern um gesundheitliche Belange verhindert oder dramatisch erschwert. Wenn du dich daran gewöhnst nicht mehr zur Schule zu gehen, wirst du dir hinterher damit schwertun. Gewohnheiten haben eine nicht zu unterschätzende Macht. Da du wohl noch schulpflichtig bist, bräuchtest du dafür ein entsprechendes ärztliches Attest.

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Bei pubertären Jugendlichen gelten Kuscheltiere als Übergangsobjekte. Sie helfen den Übergang von einem kindlichen Zustand in den Zustand des Erwachsenen zu vollziehen. Bei Erwachsenen sind Kuscheltiere dann wohl eher Ersatzobjekte für den fehlenden Partner. Sie tragen auf diese Weise zur psychischen Stabilität bei. Sobald man einen Partner oder gar Kinder hat, sollten aber Ersatzobjekte nicht mehr nötig sein.

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Falls dir die Induktion durch Lorentzkraft klar ist, kann dir vielleicht der folgende Ausschnitt aus meinem alten Unterrichtskonzept helfen:

Möglicherweise ist auch https://www.leifiphysik.de/elektrizitaetslehre/induktion-und-transformator/grundwissen/auftreten-von-induktion für dich hilfreich.

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