Nein

Nein, keinesfalls. Die letzten drei Turniere (2018, 2021 und jetzt 2022) liefen alle ausnahmslos enttäuschend, mit nur jeweils einem einzigen Sieg. Deutschland steckt in einem tiefen Loch fest, aus dem sich die Nationalmannschaft in den nächsten Jahren nicht heraus arbeiten kann und wird. Dafür sitzen in den entscheidenden Positionen zu viele Egoisten und Verblendete, allen voran Oliver Bierhoff und Hansi Flick.

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In Russland fand nie eine wirkliche Aufarbeitung von den dunklen Seiten seiner Geschichte statt, besonders die Verbrechen Stalins werden so gut wie gar nicht kritisch betrachtet. Solange sich auch am politischen Regime nichts grundlegendes ändert, wird das auch weiterhin so bleiben - auch bezüglich der aktuellen "Spezialoperation".

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Ja. Diese Selbstüberschätzung, die sich nach dem WM-Titel 2014 breit gemacht hat, ist noch immer deutlich sichtbar. Dazu kommt noch, dass der DFB mehr damit beschäftigt war, vor der FIFA zu buckeln, als sich konsequent und auf allen Ebenen auf die WM und die Spiele vorzubereiten. Und nach dem 1:0 gegen den Oman, spätestens aber nach dem 1:2 gegen Japan war doch klar, dass es auch dieses Jahr nichts wird. Chancen alleine bringen keine Siege, nur Tore.

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nöp

Das ist jetzt schon die dritte Ausrede, weshalb Deutschland jetzt ausgeschieden sein könnte neben des erstmaligen Einsatzes einer Schiedsrichterin beim Spiel der Deutschen und dem vermeintlichen Toraus vor dem japanischen 2:1 gegen Spanien.

Auf die Idee, dass das Ausscheiden auf zwei schlechten Ergebnissen gegen Japan und Spanien beruht und die Spanier Costa Rica aus dem Stadion gefegt haben, kommen nur die wenigsten.

Zum Mitschreiben für alle: Deutschland hat nicht gut genug gespielt und ist deswegen ausgeschieden.

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Als ständiger Bahnfahrer fällt mir auf, dass deine sehr pauschalisierte Behauptung nicht wahr ist. Ich fahre zu 95% mit pünktlichen Zügen.

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