Schülerinnen und Schüler zwischen Klasse 9 und 12 machen ihr Pflichtpraktikum von zwei bis drei Wochen in der Bundesgeschäftsstelle. Das Praktikum dient einem ersten "Reinschnuppern" und sollte auch ein "Erlebnis" für die Praktikantin/den Praktikanten sein. Auch mit Schülerinnen und Schülern sind die Erfahrungen überwiegend positiv, viele treten in DIE LINKE ein oder werden aktiv im Jugendverband. Auch wenn die Durchführung eines solchen Praktikums zeitintensive Betreuung beinhaltet, lohnt sich dieser Einsatz. 

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Man könnte wochenlang bei 40 Grad herumlaufen, ohne einen Gedanken an Wasser zu verschwenden. Doch der menschliche Organismus ist auf kaum etwas so sehr angewiesen wie auf Flüssigkeit. Wir müssen nachfüllen, täglich, literweise. Würde man den Körper in seine Elemente zerlegen, stellte man fest: Mindestens die Hälfte, bei einigen Menschen sogar drei Viertel, bestehen aus Wasser.

Doch was passiert, wenn der Organismus gar kein Wasser mehr bekommt?

Was wir umgangssprachlich gern „verdursten“ nennen, meint eigentlich den Tod durch eine sogenannte fortgeschrittene Exsikkose, eine Austrocknung des Körpers (vom lateinischen Verb exsiccare: „austrocknen“). Sie entsteht, wenn der Körper so weit dehydriert, dass er nicht mehr richtig funktioniert. Wie lange es dauert, bis der Körper erste Anzeichen einer Austrocknung zeigt, hängt von vielen Faktoren ab.

Nicht jeder Mensch hat gleich viel Wasser im Körper. Bei älteren Menschen ist der Wasseranteil ohnehin geringer, etwa um zehn Prozent im Vergleich zu einem jungen Menschen. Einige Schutzfunktionen des Körpers funktionieren bei ihnen außerdem nicht mehr so gut. Sie trocknen deswegen schneller aus.   

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In Deutschland ist das Vergehen des Betrugs (§ 263 StGB), das Vergehen des Ausspähens von Daten (§ 202a StGB) und das Vergehen der Urkundenfälschung (§ 267 StGB) einschlägig.

(1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

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Gesamtschule hat den Vorteil, dass er ja auch Gymnasialkurse belegen könnte...

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Wenn die Gefahr besteht, dass ein entlassener Täter weitere Straftaten begeht, kann eine „Führungsaufsicht“ angeordnet werden, und zwar für maximal fünf Jahre. In Paragraf 68 des Strafgesetzbuchs heißt es: Das Gericht bestellt für die Dauer der Führungsaufsicht einen Bewährungshelfer. Bewährungshelfer und Aufsichtsstelle stehen dem Verurteilten helfend und betreuend zur Seite. 

Vorgeschrieben wird vor allem ein regelmäßiger, persönlicher Kontakt zum Bewährungshelfer sowie eine Meldepflicht bei der Polizei. Weitere Auflagen sind in der Regel deliktspezifisch: Aufenthaltsverbote an bestimmten Orten (zum Beispiel Kinderspielplätze bei Sexualtätern), Alkoholverbot, Urinkontrollen zur Erkennung von Drogenmissbrauch, Pflicht zur Therapie, Kontaktverbote. 

Verstöße gegen diese Weisungen sind nach dem Strafgesetzbuch (Paragraf 145a) strafbewehrt und können auf Antrag der Führungsaufsichtsstelle mit Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren geahndet werden. Bei Verstößen kann die Aufsicht auch auf unbegrenzte Zeit verlängert werden. In Berlin stehen derzeit 2850 Personen unter Führungsaufsicht. 

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