Das hier ist auch super genial!

https://www.youtube.com/watch?v=6UeQLO43a2Y

und das:

https://www.youtube.com/watch?v=54fea7wuV6s

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Gute Frage. Im Bauch wäre es viel besser vor Erschütterungen und Stößen geschützt. Der Kopf ist total exponiert und damit sehr gefährdet. Ich habe mir schon öfter den Kopf gestoßen als z.B. den Magen. Außerdem muss man es besonders vor Kälte und Hitze schützen.

Ich fand auch die Antwort von PVJeltz sehr einleuchtend.

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Vegan

Sich nur von Tieren zu ernähren würd sehr schnell zu Mangelerscheinungen und Krankheiten führen. Der menschliche Körper ist darauf eingestellt, vorwiegend pflanzliche Kost zu verwerten. Wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich vegan leben. Ich müsste garnicht so viel ändern, denn ich esse eh kaum tierische Produkte. Es gibt so eine riesen Bandbreite an essbaren Pflanzen und Pflanzenteilen. Wenn ich nur Tiere und tierische Produkte essen würde, wäre es mir schnell öde und langweilig.

Außerdem müsste ich dann auf jegliche Heilpflanze verzichten. Nur noch Medikamente aus der chemischen Industrie? Nein Danke.

Auch aus ökologischen Gründen macht es Sinn. Würden wir nur noch Tiere essen, wäre die Erde sehr bald eine Wüste...

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Leider weiß ich nicht mehr, wie es war im Mutterleib zu sein. Das stelle ich mir sehr schön vor. Warm und geschützt...nahezu schwerelos.

Ansonsten stelle ich fest, dass ich, je länger ich auf dieser Erde weile, mehr und mehr verstehe, was hier eigentlich vor sich geht. Manches davon hätte ich lieber nicht gesehen oder erfahren. Und doch hat mich alles etwas gelehrt.

Ich muss sagen: je älter ich werde, desto besser geht es mir.

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Ich weiß nicht, ob dieses Tier zu einer Rasse und wenn ja zu welcher gehört.

Auf mich wirkt es eher deformiert...wahrscheinlich kann es nicht richtig atmen und wird ununterbrochen sabbern und die Augen tränen ständig und drohen jeden Moment herauszufallen. Als wenn das nicht schon genug wäre, wird das Tier auch noch, aufgrund seines defomierten Gesichts, ständig von seinen Artgenossen missverstanden. Denn auf andere Hunde wirkt der Gesichtsausdruck mit den heruntergezogenen Mundwinkeln, keinesfalls "süß", sondern geradezu grimmig. Dieses Tier wird ein einsames, trauriges, verhätscheltes Leben führen...

Aber wen interessiert das schon?

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Das Universum könnte vorprogrammiert sein, falls:

  • das Universum wie ein Computer funktioniert
  • Gott dünne Arme und fettige Haare hat, also ein Nerd ist
  • du glaubst, dass dein Gehirn der Mittelpunkt des Universums ist

Es gibt keine Zukunft.

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Also z.B. heute morgen habe ich über mein Aussehen nachgedacht. Ich war als Treiber zu einer Drückjagd eingeladen und bin zu dem Schluss gekommen, dass es Sinn macht, dazu nicht die Hose mit grünem Camouflage-Muster anzuziehen.

Ansonsten betrachte ich mein Äußeres ziemlich genau, weil sich doch des Öfteren Hinweise auf das Innere finden lassen. Wenn ich zu viel Bier trinke, krieg ich Pickel. Wenn ich zu wenig schlafe oder zu viel grüble, bekomme ich Augenringe. Wenn ich mich zu oft wasche, wird meine Haut trocken. Wenn es mir gut geht, sehe ich entspannt aus und meine Augen strahlen...

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Kann deine Gedanken voll nachvollziehen. Zu wissen, dass Tod = Ende, beruhigt mich auf jeden Fall. Aber vielleicht bin ich auch zu jung, um Angst davor zu haben.

Und nicht vergessen: die Welt ist was Gemachtes!

https://www.youtube.com/watch?v=BMbeq7KBH9Q

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Schwieriges Thema. Es ist nicht einfach für mich, damit umzugehen, wenn jemand wegen mir Kummer hat und der Grund dafür auch noch die Liebe zu mir ist. Allerdings frage ich mich, ob das wirklich Liebe ist, die den Kummer entstehen lässt. Sind es nicht eher unerfüllte Bedürfnisse oder unerfüllte Erwartungen, die das Leid erzeugen?

Ist es nicht so, wie Nena mal gesungen hat?

Liebe will nicht, Liebe braucht nicht........Liebe ist.

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Der grüne Planet!

..zumindest teilweise...

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Ich fühle, also bin ich!

Denken ist wie Angeln nach den Fischen. Dass du lebendig bist, merkst du aber an deinem Hunger.

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Arbeit, Depressionen und Zukunftsängste. Was soll ich tun?

Hallo, 

ich bin 25 und habe dieses Jahr eine Ausbildung zum Schreiner begonnen. 2014 machte ich auf dem dritten Bildungsweg das allgemeine Abitur nach. Danach ging es bei mir bergab. Ich habe zwar immer gearbeitet, aber es ging Berg ab. Ich habe zwei Ausbildungen, eine kaufmännisch und eine technisch begonnen und abgebrochen, da es mir psychisch so dermaßen schlecht ging, dass ich mich umbringen wollte. 

Ich fühlte mich einfach so unwohl in diesen ausbildungen und der Umgang dorr war mehr als Menschenunwürdig. So beendete ich diese und arbeitete aber direkt darauf wieder normal als Hilfsarbeiter. Dennoch wurde es mit meiner psyche immer schlimmer : ich fand keinen Ausweg mehr und sah nur noch schwarz für mich. Es fehlte nicht mehr viel zum Suizid und ich ließ mich einweisen und war ca 4 Monate in klinischer Behandlung. Dann habe ich mich, mit meinem ungeraden Lebenslauf auf ausbildungen wieder beworben. 

Es hagelte nur Absagen, außer bei der Schreinerausbildung. Dort bekam ich eine Zusage. Gewollt war die Ausbildung aber nicht, eher so "Hauptsache etwas". Jetzt hat also die Ausbildung begonnen und ich mache meine Arbeit bisher gut, strenge mich an. Aber nur aus Angst vor dem Meister und dem Chef. Ich beobachte täglich, wie sie Azubis abschreien, Sachen kaputt schlagen, wegen kleinster Fehler. Es herrscht so eine komische Atmosphäre und es wird einem immer so indirekt klargemacht "Lehrjahre sind keine Herrenjahre und du machst was ich sage". Er schrie sogar mal dass wir froh sein könnten, früher hätte es eine ordentliche Backpfeife vom Meister gegeben und das hätte niemand geschadet. Ich strenge mich jedenfalls an, doch psychisch geht es mir wieder sehr schlecht. Ich bin nun drei Tage krank geschrieben. 

Ich weiß nicht mehr was tun, habe Angst, wieder hinzugehen, doch ich muss. Selbst, dass man mir (noch) nichts getan hat, schlägt es bei mir auf psyche und sogar Magen. Ich mache mir Sorgen um meine Zukunft. Ich möchte eigentlich eine gefestigte Person werden und eines Tages Lehramt studieren, was immer mein Traum war, aber aufgrund familiärer und finanzieller Verhältnisse nie möglich war. Aber dazu sollte ich selbstbewusst und gefestigt sein. Der Plan ist eigentlich, diese Ausbildung als Basis zu haben und dann zu studieren. Doch wie Soll das enden? Am Ende der Lehre wieder in der Klinik? 

Ich bin einfach fertig grad. In dem Job bleiben will ich später nicht, da es sich finanziell einfach nicht lohnt. Eine Familie ernähren oder selbst als Single davon leben ist schwierig. Als Schreiner verdient man nicht toll. Wer mir 1500 netto auskommt, Respekt. Ich mache mir einfach so Sorgen, ich werde immer älter. Ich stelle mir selbst die Frage: mit 27 dann noch ein Studium beginnen, ist das zu spät? 

In meine Rentenkasse fließt kein Geld usw. Verwandte sagen mir auch ständig: arbeite und studiere nicht, sonst bekommst du mal wenig Rente usw..

Was soll ich tun?

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Ich finde das was du schreibst sehr nachvollziehbar. Mir würde es unter diesen Bedingungen auch dreckig gehen. Vor allem dieser Umgang würde mich fertig machen und jemandem "gehorchen" zu müssen, erst recht. Habe damals auch eine Ausbildung gemacht, weil ich sonst nicht wusste, was ich tun soll. Die Bedingungen waren nicht rosig, aber aushaltbar. Aber danach habe ich gemerkt, dass es das nicht bringt. Dass ich nur dieses eine Leben habe, und dass ich das nicht für andere oder für die Zukunft leben will. Mein Leben findet jetzt statt und nicht erst wenn ich Rentner bin. Also habe auch ich das ABI nachgeholt und studiert.

Ich finde, zum Studieren bist du auf keinen Fall zu alt. Aus meiner Erfahrung ist es besser, etwas zu tun, was dich wirklich interessiert, statt irgendwas zu tun, nur aus Zukunftsängsten heraus, die dir andere eingeredet haben. Mit 1500 netto würde ich paradiesisch leben.

Was reizt dich am Lehramt? Welches Fach würdest du denn gerne unterrichten wollen?

Ich denke auch, du solltest mit dem Arbeitsamt mal ne Berufsberatung machen. So kann es ja nicht weitergehen. Psychologische Begleitung schadet natürlich auch nicht.

Gib nicht auf, du wirst schon wieder auf die Beine kommen! In jedem von uns brennt ein Feuer, ein Interesse, eine Leidenschaft...versuche herauszufinden, was es ist und wie du es nähren kannst! Tu das, was dir Kraft gibt!

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Das Gehirn merkt sich das am besten, was ihm am wichtigsten erscheint.

Für dich scheinen Promis wichtiger zu sein als geschichtliche Fakten. Das ist normal. Die Lehrer können dir nicht vorschreiben, was für dich wichtig ist. Das kannst du nur selber entscheiden.

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Ich bewerbe mich hiermit als Tier!

Ich kann alle Arten von Raubkatzen, Hundeartige, Huftiere, Vögel und Bärenverwandte nachahmen. Marder und Mäuse evtl. auch. Bei Amphibien, Reptilien und Insekten wird es etwas schwieriger, aber mit etwas Übung wird auch das gehen.

Das Publikum wird außer sich sein! Wann gehts los?

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Sollten sich Tierfreunde statt zum Schutz von Tieren, nicht viel mehr für deren Ausrottung einsetzen?

Ich bin ein Tierfreund, fasziniere mich schon seit meiner Kindheit für die Artenvielfalt des Tierreichs - den verschiedenen Formen, Farben und Eigenheiten der Tiere. Dass Raubtiere von der Jagd auf andere Tiere leben, war mir dabei schon immer bewusst, nicht aber die tatsächliche Grausamkeit, die sich dahinter verbirgt. In TV üblichen Tierfilmen wird diese Grausamkeit fast komplett ausgeblendet, wenn man sich aber mal ein bisschen auf Youtube umschaut, findet man zahlreiche Videos, welche das ganze Ausmaß des Horrors zeigen .. Büffel, die schreiend und mit weit aufgerissenen Augen bei lebendigem Leib von Löwen und Hyänen aufgefressen werden, Zebras mit ausgeschlitzten Bäuchen und heraushängender Eingeweide nach der Attacke eines Krokodils, Walmütter mit ihren Kälbern, die von Killerwalen nach stundenlangen Hetzjagden ertränkt oder zerfleischt werden, etc. Keine Grausamkeit, die zu grausam wäre, als dass sie nicht tagtäglich auf dieser Welt millionenfach passieren würde.

Angesichts dieses unermesslichen Leids sehe ich es heute geradezu als zynisch an, sich für den "Schutz" freilebender Tiere zu engagieren, womit man diese Hölle namens "Mutter Natur" ja nur befeuert. Sollte man nicht vielmehr dafür eintreten, diese Natur zu befrieden, sofern das möglich ist, indem man wildlebende Tiere ausrottet? Um sie damit von ihren Qualen zu befreien, die ihnen in der Natur so gut wie immer bevorstehen? Gerade weil ich Tiere mag, sehe ich dazu keine Alternative.

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Wenn du diese Frage den Tieren stellen würdest, was denkst du wäre ihre Antwort?

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Also ich würde das Fährtenlesen bzw. Spurenlesen als die Mutter aller Wissenschaften bezeichnen. Die Auseinandersetzung mit Spuren und Zeichen war unabdingbar für das Leben und Überleben unserer Vorfahren. Die Beschäftigung damit forderte und schulte die Aufmerksamkeit und alle Sinne, das logische Denken, die Sprachgewandtheit, die Vorstellungskraft, die Kenntnis von Wind und Wetter, den Orientierungssinn, Verstehen von Bewegungsabläufen, jahreszeitliche Veränderungen der Landschaft, die Intuition, biologisches Wissen z.B. über Beutetiere oder wann welche Frucht reif wird und wo sie wächst, ökologisches Wissen usw.

Ich würde auch so weit gehen, dass man das Fährtenlesen auch als eine philosophische Disziplin betrachten kann. Denn man wird unweigerlich besser darin, gute Fragen zu stellen und gute Antworten zu geben. Man erkennt Prinzipien und Gesetze. Es hat ein ganzheitliches Verständnis der Welt in der man lebt, zur Folge.

Das Fährtenlesen bzw. Spurenlesen gehört zur Natur des Menschen. Da bin ich mittlerweile überzeugt. Und wir alle machen das jeden Tag, nur eben auf andere Inhalte bezogen. Die Triebfeder war und ist immernoch Neugier, der Drang Erkenntnis zu gelangen und die Welt und sich selbst besser zu verstehen.

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Selbstvertrauen.

Die Fähigkeit, zu unterscheiden, wer vertrauenswürdig ist und wer nicht.

Ehrlichkeit. Die Fähigkeit, vom Herzen zu sprechen. Es gibt zwar viele, die denken, dass man sich durch Ehrlichkeit viel verbaut oder andere verletzt, aber ich bin der Meinung, dass viele Probleme garnicht erst entstehen, wenn man immer bereit ist, seine eigene Wahrheit auszusprechen. Natürlich nicht rücksichtslos, sondern auf empathische Weise. Es kann sein, dass man deswegen von bestimmten Menschen Steine in den Weg gelegt bekommt. Unsere Gesellschaft belohnt sehr oft die Fähigkeit, anderen und sich selbst etwas vor zu machen. Aber das lässt sich nur ändern, wenn man das nicht mit macht, sondern sich treu bleibt.

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Soll ein Pädophiler wirklich nicht in einem Beruf mit Kindern arbeiten?

Liebe Community

Der Großteil der Menschen wird sagen "Um Himmels Willen ein pädophil veranlagter Mann soll niemals mit Kindern beruflich arbeiten (Kita, Heim,Schule, Sportverein)

Sie begründen es damit das sie denken das ein Pädophiler da "vielen Versuchungen ausgesetzt wäre und das sich Pädophile nicht im Griff hätten"

Es ist zwar eine traurige Realität das es solche Übergriffe von Pädophilen schon gab;jedoch ich,der an das Gute im Menschen noch glaubt sagt:

Jeder Mensch ist anders und es gibt doch sicherlich auch Pädophile die verantwortungsvoll umgehen und die sich im Griff haben.Welche die Gefühle der Kinder respektieren und diese niemals bedrängen.

Ich gehe sogar noch weiter und meine;das ein Pädophiler der tagtäglich Kinder sieht und mit ihnen zu tun hat kein frustrierter Mensch ist

Ihm wird vertraut und wer Empathie in sich trägt der ist dafür auch dankbar und genießt die schönen Momente mit Kindern die nicht verboten sind

Also solche Momente welche nichts mit Sexualität zu tun haben und wo kein Kind geschädigt wird.

Kindern einfach ein guter Erzieher und Trainer sein;zuzuhören und den Kindern einen Halt geben in einer Welt wo so viele ohne Vater aufgewachsen sind.

Es muss doch möglich sein das ein pädophiler Mensch seine Energie und Gefühle zu den Kindern in positive umlenkt?

Frauenärzte welche Frauen mögen;also heterosexuell sind;legt ja auch keiner Steine in den Weg und sagt "Du stehst auf Frauen du wirst Dich da nicht im Griff haben wenn Du jeden Tag nackte Frauen siehst"

Was meint Ihr?

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Ich finde deine Frage ziemlich genial. Du traust dich, Dinge zu denken, die andere schon im Ansatz verwerfen würden. Allerdings würde mich schon interessieren, wie du darauf gekommen bist.

Ich kenne mich leider zu wenig mit Pädophilie aus und kann deshalb eigentlich nichts gewichtiges dazu sagen.

Aber auch ich kann mir vorstellen, dass schon viele Pädophile in diesen Berufen arbeiten, ohne dass es jemand weiß und ohne dass es zu Vorfällen kommt. Es gibt ja nicht DEN Pädophilen oder DIE Pädopohile, es gibt wahrscheinlich viele Abstufungen und es ist vielleicht auch manchmal schwer, eine Grenze zu ziehen, ab wann ein Mensch als pädophil gilt.

Was mir noch dazu einfällt ist, dass hier ein Denkfehler begangen wird, wenn man meint, dass die einzige Gefahr, die von Betreuungspersonal ausgeht, in sexuellen Übergriffen liegt. Aber habt ihr schonmal darüber nachgedacht, welche Schäden ein Kind davonträgt, wenn es jahrelang unter dem Einfluss einer kaltherzigen, frustrierten Kindergärtnerin steht, die den Kindern z.B. psychische Gewalt antut, damit sie "spuren"? Dasselbe gilt für Lehrer uns alle anderen, denen wir unsere Kinder anvertrauen. Sexuelle Übergriffe sind da wohl die Ausnahme und trotzdem können solche Menschen Kindern großen Schaden zufügen.

Ich denke auch, dass niemand sein Kind in die Hände eines nachweislich pädophilen Menschen geben würde. Allerdings kann ich mir vorstellen, dass ein pädophiler Mensch, von dem bekannt ist, dass er/sie pädophil ist, sich einen Übergriff niemals leisten würde, da er/sie weiß, was die Konsequenz daraus wäre. Vielleicht wäre es sogar sicherer für die Kinder, als wenn die pädophilen Neigungen versteckt und unterdrückt werden müssen und sich dann irgendwo anders entladen?

Aber wie gesagt: ich weiß zu wenig über Pädophilie und meine Annahmen sind daher ziemlich vage...

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