Na ja, man kann Pflanzen nicht nur direkt essen, sondern auch als Futter für Nutztiere verwenden. Aus manchen kann man Medizin oder Drogen herstellen, aus anderen Fasern für Textilien. Aus manchen Pflanzen kann man Häuser bauen, z. B. aus Holz oder Bambus. Sie werden auch verwendet, um Feuer zu machen, um abschüssige Hänge zu befestigen oder auch einfach nur zur Dekoration. Das ist nur das, was mir spontan einfällt, aber es gibt sicher noch viel mehr Möglichkeiten.

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Beides ist schön. Im Norden ist zwar das Wetter unbeständiger, dafür ist es landschaftlich und kulturell interessanter. Im Süden sollte das Wetter Ende Juni schon sehr beständig sein. Du solltest aber bei der Unterkunft nicht sparen, denn besonders in den Schnäppchen-Hotels hat man oft viele dauerbetrunkene Partyurlauber.

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Das Wissen, das uns heute im Alltag hilft, wäre für eine Gemeinschaft von Höhlenmenschen völlig nutzlos. Wenn überhaupt, könnte vielleicht ein Ingenieur oder ein guter Handwerker von Nutzen sein, aber ohne die geeigneten Werkzeuge und Grundstoffe habe ich auch hier meine Zweifel.

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Ich selbst kenne das Gefühl im Allgemeinen nicht, aber ich habe ein paar Menschen im Freundeskreis, die so über sich selbst denken. Allerdings ist keiner davon in Wirklichkeit die hellste Kerze auf der Torte. Je geringer die Kompetenz eines Menschen ist, desto mehr neigt er dazu, sich zu überschätzen.

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Wenn es um die Völkerwanderungen der Antike und des frühen Mittelalters geht, dann ist der Begriff schon irreführend, darum gilt er auch als veraltet. Unter einer "Völkerwanderung" stellt man sich vor, dass ein einheitliches Volk oder ein großer Teil davon gemeinsam aufbricht und sich dann woanders niederlässt, so ähnlich wie im biblischen Gründungsmythos Israels beim Auszug aus Ägypten.

In der europäischen "Völkerwanderungszeit" waren es aber keine ethnisch einheitlichen Völker, die sich zusammen auf die Wanderung machten, sondern meist bunt zusammelgewürfelte Verbände aus Söldnern, Bauern, geflohenen Sklaven etc., mit verschiedenster Motivation, denen sich unterwegs auch Angehörige ganz anderer Völker anschließen konnten.

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Nein

Für die Kontrolle der Corona-Maßnahmen ist die Polizei zuständig. Private Melder sind mir suspekt. Ich würde zwar einen Einbruch, eine Vergewaltigung oder einen Mord bei der Polizei melden, aber keine Coronaverstöße.

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Finde ich gut

Die geimpften sollen so schnell wie möglich freigelassen werden, damit die Wirtschaft wieder ins Laufen kommt. Das ist momentan wichtiger als die verletzten Gerechtigkeitsgefühle mancher Ungeimpfter (btw: bin selber auch noch nicht geimpft).

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Chorweiler ist ein sozialer Brennpunkt. Da leben viele Menschen auf engem Raum zusammen. Ein Infizierter steckt dort mehr Menschen an als etwa im Nobelviertel Hahnwald. Es kommen noch andere Faktoren dazu, aber die räumliche Enge ist sicher ein wichtiger Punkt.

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Maske darf zum essen, trinken und zum Sprechen abgenommen werden

Hier in Spanien ist eigentlich die andere Variante vorgeschrieben, aber es hat sich eingebürgert, dass man die Maske abnimmt, sobald man die Bestellung gemacht hat. Das ständige Maske-auf-Maske-ab-Spiel ist in der Praxis nicht umsetzbar.

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Ja könnte theoretisch passieren aber ich glaube nicht daran

Wenn die Menschen in einem Gebiet lange genug vom Rest der Menschheit getrennt sind, könnte es durchaus passieren, dass sich eine neue Art bildet; das müssten dann aber schon mehrere hunderttausend Jahre sein und in der Geschichte des Homo Sapiens ist so etwas bisher noch nicht vorgekommen. Die genetischen Unterschiede sind sogar zwischen weit entfernten Populationen wie den australischen Aborigines und den arktischen Inuit immer noch so gering, dass sie problemlos gesunden Nachwuchs zugen könnten. Die letzten Verwandte des modernen Menschen waren die Neandertaler, und sogar mit diesen waren die Gemeinsamkeiten noch groß genug, dass wir uns mit ihnen fortpflanzen konnten.

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Zitat: "Jane Austen hat ja geschrieben im ausgehenden 18. Jahrhundert und im frühen 19. Jahrhundert. Sie steht als Person, auch mit ihrem Werk, also zwischen zwei Epochen, der Aufklärung und der Romantik, zwischen Verstand und Gefühl. Könnte man sagen, dass das auch die beiden Pole sind, zwischen denen sich ihr Werk bewegt."

Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/literatur-von-jane-austen-beginn-des-realismus-in-der.700.de.html

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Der berühmte Maler Michelangelo hat ein Bild gemalt mit dem Titel „die Erschaffung Adams“ (=„the creation of Adam“). Ein bekanntes Detail dieses Bildes sind zwei Hände, die sich mit den Fingerspitzen berühren. Mit einem Grafikprogramm hat das jemand so bearbeitet, dass es einen Bezug zu Corona hat. Ein beliebtes Motiv ist zum Beispiel die Hand Gottes, die Adam ein Desinfektionsmittel reicht.

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Wenn nicht plötzlich eine ganz abartige Mutante um die Ecke kommt, können wir davon ausgehen, dass nächstes Jahr um diese Zeit wieder alles normal ist. Die erste große Erleichterung wird im Sommer kommen. Herbst und Winter könnten nochmal kritisch werden, aber bei weitem nicht mehr so schlimm wie dieses Jahr.

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