Ich wäre vorsichtig mit privaten Anbietern. Lieber etwas mehr investieren und dafür kommt nix weg oder geht kaputt!

Meine letzten Erfahrungen waren mit Fa Zapf, war insgesamt ok, musste die aber auch nicht bezahlen.

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Ich mag generell keine Weihnachtsmärkte.

Eine schöne Erinnerung kann ich aber beisteuern. Meine Schule hatte einen ziemlich coolen Chor. Zu Weihnachten haben wir natürlich auch Weihnachtslieder gelernt. Ein Mädchen hatte mal die Idee, von jeder Stimmlage ein, zwei Leute zusammenzutrommeln, die sehr sicher ihre Stimme konnten. In dieser kleinen Gruppe sind wir dann zu irgendwelchen Weihnachtsmärkten (in Berlin gibt es ziemlich viele) gefahren, haben eine Weihnachtsmannmütze vor uns gelegt und losgesungen. Und die Leute fanden es super! Wir haben niemanden um Erlaubnis gefragt, die meisten von uns waren nicht mal volljährig. Ich glaube, das war tatsächlich mein erstes selbstverdientes Geld. Und es klang so schön in dieser kleinen Gruppe...

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Das ist erst mal kein korrektes Englisch. Es ist wahrscheinlich aus einer anderen Sprache falsch übersetzt. Dann finde ich auch den Inhalt Dummzeug. Das vorausgeschickt, übersetze ich wie folgt und erwarte ewige Dankbarkeit:

Nach dem Sex sollte dein Mädchen (gleich) eingeschlafen sein. Nicht, weil du sie (körperlich) völlig geschafft hast, sondern weil du sie auf eine spirituell Weise so geliebt hast, dass sie auf dem Höhepunkt in einem Zustand tiefer Ruhe versunken ist und ihren grübelnden Geist entspannen kann. Sei ihr innerer Frieden, Kumpel.

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Ich finde es gut! Klingt idiomatisch.

Vollweinen wird in der Tat zusammengeschrieben und bedeutet: "mit Tränen füllen" - was man sich bei einer Tastatur vorstellen kann, da sie meist aus einem Kasten besteht, in dem die Buchstabentasten liegen.

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Zweimal mit der Hand abschreiben. Einmal laut vorlesen. Den ersten Datz auswendig lernen. Dann den ersten und zweiten. Dann den ersten, zweiten und dritten... Etc.

Ich kann mir. nur irgendwie nicht wirklich vorstellen, dass das in der Arbeit verlangt wird. Oder versuchst du, Sekundärliteratur oder die Arbeit von jemand anderem aus dem Vorjahr auswendig zu lernen?

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Ich finde es immer komisch, dass Leute nach einem Zweck für ihr Dasein suchen. Dass Dinge nützlich für irgendetwas sein müssen, ist eine rein menschliche Grundannahme. Wir suchen nach so was und sind irritiert, wenn wir es nicht finden. Deshalb sind wir so genervt, wenn ein Wasserhahn tropft: wir suchen nach einem Rhythmus und finden keinen.

Ich denke, wir sind dazu da, um eine Zeit lang zu leben und dann zu sterben. Auch ich sehe es als meine Aufgabe an, das beste draus zu machen. Ich suche nicht nach einem Grund. Ich suche nicht nach Religion. Wenn sie mich packt, ist sie da.

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Das ist Quatsch. Das Wort "gegenteilig" beschreibt, dass etwas genau anders ist als etwas anderes, nämlich umgekehrt. Das Wort "Gegenteil" ist das Nomen dazu. "gegenteilig" braucht immer einen Bezug, ein Gegenstück. "Wie geht es dir heute?" -"Gegenteilig" - das ergibt keinen Sinn. "Geht's dir heute gut?" - "im Gegenteil" - das ist sinnvoll.

"gegenteilig" ohne Bezug ist sprachlogisch eine Null.

Gut ist das Gegenteil von schlecht.

Schlecht ist das Gegenteil von gut.

Schlecht ist aber nicht etwa das "gegenteilige Gegenteil" von schlecht.

Wenn man hingegen sagt, ein Gegenteil sei immer gegenteilig, das sei gerade seine einzige Eigenschaft - ok. Dann ist schlecht halt das gegenteilige Gegenteil von gut, denn es ist das Gegenteil, und dieses hat die Eigenschaft, gegenteilig zu sein. Das wäre aber in meinen Augen eine dumme Aussage. Ich vermute, dass derjenige, der sich dieses Denkspiel ursprünglich mal ausgedacht hat, weder ein gutes Sprachgefühl hatte, noch eins für Logik.

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Ich hab mal ein Praktikum bei jemandem gemacht, der "hochachtungsvoll" nur schrieb, wenn er jemanden überhaupt nicht leiden konnte. Andere denken sich dabei gar nichts böses. Liegt halt daran, dass es sehr förmlich und altmodisch ist.

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IIIII IIIII IIIII richtige Geschenke. 15. Brauchte die Striche, um durchzählen zu können. Es handelt sich um meine engste Familie und meine Arbeitskollegen.

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Ich habe, solange ich zurückdenken kann, nie geglaubt, dass es "den" Weihnachtsmann gibt und dass der es ist, der mir die Geschenke bringt.

Meine früheste Weihnachtsmannerinnerung geht zurück in mein drittes/viertes Lebensjahr. Im Miniclub (einer Art Kindergarten) hatte sich der Vater eines anderen Kindes als Weihnachtsmann verkleidet und verteilte Geschenke. Dazu musste man allerdings zu ihm hingehen und mit ihm reden. Ich hatte so eine unglaubliche Angst, natürlich wollte ich gerne ein Geschenk, aber doch nicht zu diesem Preis!

Ich vermute, dass mir da meine Eltern oder meine große Schwester, die schon 8 gewesen sein muss, das erste Mal erklärt haben, dass das doch nur ein verkleideter fremder Papa ist. Erinnern tu ich mich aber nicht daran.

Der Weihnachtsmann war bei uns in meiner Erinnerung immer das, was er für Erwachsene auch ist: "mehr so ein geflügeltes Wort".

Wie ich hier an anderer Stelle schon schrieb, hatte ich trotzdem immer wundervolle und traditionsreiche Weihnachten :-)

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https://www.gutefrage.net/frage/suche-eine-lied-auf-das-wir-in-der-tanzschule-tanzen

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Kartoffelsalat & Würstchen

Zumindest früher immer. In den letzten Jahren ist es etwas weniger verlässlich geworden. Manchmal gab es auch Kasslerbraten.

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