Geht nicht. Was aber geht: in allen Genannten Sprachen jeweils einen Absatz oder auch eine Seite auswendig lernen oder 3 Minuten eines Youtubevideos.

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Ich kann mir Schlimmeres vorstellen, als bei etwas zu sterben, das man liebt.

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Auch wenn es zum Beispiel heißt: he almost never forgets his homework, wenn also zwischen dem he und dem Verb noch andere Worte kommen, wird es gebeugt. Genau wie im Deutschen eigentlich.

Es gibt Ausnahmen von der Regel. Zum Beispiel den Satz "God save the queen" - Hier steht kein S, obwohl Gott ein "He" ist. Diese Form nennt man Subjunctive. Sie ähnelt dem deutschen Konjunktiv. Aber wenn du gerade erst anfängst Englisch zu lernen, kannst du das erst mal komplett ignorieren.

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Fùrstliche Unterstützung? Ich befürchte, mir fehlt etwas der Kontext.

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Diese lateinisch klingenden deutschen Adjektive auf -nt kommen nicht vom Plural, sondern vom sogenannten PPA (Partizip Perfekt Aktiv). Diese Form erkennt man gut an dem N. -ans, -antis, -ens, -entis.

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Von Worten, die ich kenne, kenne ich den Artikel. Da ich lange genug Latein- und Französischunterricht hatte, habe ich auch bei Worten, die ich nicht kenne, in der Regel eine gute Idee. Manches ist ja doch etwas unintuitiv. So weiß ich noch, dass ich mich als Kind über "die Phalanx", "die Spezies" und "die Klientel" gewundert habe. Erst neulich habe ich gelernt, dass es "der Apostroph" heißt. Das hatte man mir einfach falsch beigebracht.

Ich bin in dem Glauben erzogen worden und aufgewachsen, dass Grammatikfehler das Schlimmste überhaupt sind, dicht gefolgt von Rechtschreibfehlern. Ich hielt es für so was wie erste Hilfe, Mitmenschen auf entsprechende Fehler sofort hinzuweisen und habe mir damit so manche Sympathie verscherzt.

Heute bin ich zum Glück erwachsen und seit 9 Jahren in einem Beruf, in dem die Sprache mein Handwerk ist. Ich habe folgendes gelernt:

1) solche Fehler sind nicht peinlich (auch wenn ich mich selbst immer noch schäme, wenn sie mir passieren)

2) solche Fehler sind nicht lustig

3) Leute, die solche Fehler machen (Muttersprachler) , müssen nicht dumm sein - Nichtmuttersprachler natürlich sowieso nicht

4) man sollte sehr sorgfältig abwägen, wann man wen wie auf einen Fehler hinweist. In der Regel empfiehlt es sich, den Fehler zu ignorieren und sich auf das, was inhaltlich gesagt werden soll, zu konzentrieren.

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Der Satz ist unvollständig. Komplett wäre er, wenn da stünde: Es gibt ein verkürztes Angebot... Manchmal ist diese Verkürzung ein Stilmittel, vor allem in Zeitungsartikeln.

Der Satz will sagen: am Mineduc gibt es planmäßig wenig Musikunterricht. Im Lehrplan sind dafür wenige Stunden vorgesehen, aber auch wenige "Einheiten" zur Weiterentwicklung, womit vielleicht Räume gemeint sind, oder erneut Zeiteinheiten. Vielleicht so was wie Förderstunden.

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Gehen wir davon aus, du fragst nach einer Übersetzung und bekommst eine Antwort, die zwar richtig ist, aber in deinem Kontext falsch. Dann könntest du Folgendes antworten:

Das passt in dem Kontext nicht.

Das passt hier nicht, in dem Kontext.

Das passt hier nicht zum Kontext.

Das steht hier in einem anderen Kontext.

Das ist hier ein anderer Kontext.

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fürderhin - mein altes Lieblingswort

ob im Sinne von über

erkiesen

dräuen

Bei den meisten Worten wird mir erst bewusst, dass sie altmodisch sind, wenn meine Kollegin mich fragt, was das heißt, was ich da geschrieben habe ;-)

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Was ist denn ein Hausbund?

Und ist das Thema nun Monolog oder Dialog?

Wie wäre es mit einem Gespräch über Windpocken? Er fragt, warum sie heute nicht da war, sie hat Windpocken, er hat Narben von alten Windpocken, die er ihr aber nicht zeigen mag, weil er dazu seine Hose ausziehen muss... Dann gibt es noch Gürtelrose, die ist eigentlich derselbe Virus wie Windpocken...

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Bei der Frage fällt mir unweigerlich ein Kinderbuch von früher ein... Da gab es zu jedem Buchstaben eine Geschichte und drum herum eine Art Rahmenhandlung. Bei der ging es um das Wort "Zibeben"... Immer wieder fragten sich die Leute und dachten sich die interessantesten Dinge aus, die wohl damit gemeint sein könnten. Am Ende waewn sie etwas enttäuscht, es war natürlich die letzte Geschichte (mit Z), in der dann die Auflösung kam.

Ich selbst kann mich auch an ähnliches erinnern. Zum Beispiel: Schillerlocke (Auch nicht essen, wegen Überfischung) oder "Flotte Lotte".

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Wie zufrieden man als Mieter mit seiner Wohnung ist, hängt zuallererst (!) von einem selbst, vom Mieter ab. Es gibt Mieter, die sind einfach nirgendwo zufrieden. Und umgekehrt. Und es gibt dazwischen alle Abstufungen. Nicht jedem ist überhaupt wichtig, in welcher Straße er wohnt, hauptsahe die Wohnung ist schön geschnitten. Manche arbeiten nachts, manche sind blind und andere taub, manche sind arm und andere reich, manche sind begeisterte Heimwerker und reparieren nicht nur ihre Mängel selbst, sondern fliesen gleich noch die Wohnung komplett selbst und ziehen eine Zwischendecke ein, andere schreiben siebenseitige Briefe, weil der Nachbar so laut in seiner Wohnung hin und hergeht oder der Hund im Erdgeschoss täglich (akribisch mitprotokolliert, getrennt nach wuff, wuff wuff, mehr als 3x wuff) mindestens 750 mal bellt.

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geht besser

Liest sich wie eine Xavier Naidoo-Parodie mit Grammatikfehlern. Trotzdem irgendwie rührend. Lass die Reime weg!

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1) wirkt am besten, wenn auch ein bisschen gönnerhaft (patronizing). So was sagt die Mutter zu ihrem Siebenjährigen.

2) wirkt absolut unidiomatisch

3) wirkt eigenartig neutral, als würdest du nur den Text mögen, nicht den Autor.

Ich würde sagen: das hast du wirklich schön gesagt/gut formuliert/treffend ausgedrückt.

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