Sehe da auch kein Problem.

Wobei es mir einmal passiert ist, dass ich an einer Tankstelle meine Scheiben gereinigt habe (habe dort sogar getankt), aber weil das Waschwasser in dem Eimer so schmutzig war, hab ich nochmal mit klarem Wasser aus der Kanne nachgespült.

Das sah der Pächter und meinte, das wäre Kühlwasser und kein Waschwasser bzw. ich solle zum Autowaschen die Waschanlage benutzen.

Dem bin ich aber sauber übers Maul gefahren und sagte ihm, dass er sich nicht so haben soll wegen der paar Liter Wasser und er lieber mal sein schmutziges Waschwasser in den Eimern austauschen soll.

Also manche sind schon ein wenig kleinlich und ich könnte mir vorstellen, dass sich so einer auch aufregt über Leute, die nicht tanken und ihre Scheiben waschen, aber im Normalfall dürfte es kein Problem sein.

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Wo ist das bitte ein Zwang des Arbeitgebers, wenn zwei Kollegen unterschwellig was sagen? Sind deine Kollegen dein Arbeitgeber?

Lass sie doch sagen, was sie wollen.

Kann dir ja egal sein, oder?

Wenn du nur deswegen schon eine Kündigung erwägst, scheint dir dein Job jedenfalls nicht sehr wichtig zu sein.

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Nein, da kannst du gar nichts machen, da die Vermieter ihre AGB frei bestimmen können.

Und es ist ja auch durchaus so, daß ältere Fahrer aus denselben Gründen ebenfalls von der Vermietung ausgeschlossen werden.

Allerdings liegt hier die Grenze nicht schon bei 60, sondern meist erst bei 75 Jahren.

Mit 60 ist man noch nicht sooo alt, um nicht mehr sicher Autofahren zu können und die Autovermieter würden sich ein großes Geschäft entgehen lassen, wenn sie das obere Alterslimit bereits bei 60 setzen würden.

Bedenke, daß das Rentenalter erst bei 67 beginnt und es somit noch viele Berufstätige ab 60 gibt, die v.a. auch geschäftlich Autos mieten.

Und bei 25 liegt die untere Grenze auch selten, sondern meist bei 21.

Bei 25 oder manchmal sogar auch erst bei 30 Jahren setzen manche Vermieter die Altersgrenze eigentlich nur für spezielle Fahrzeuge wie teure und PS-starke Sportwägen oder Autos der Oberklasse/Luxusklasse.

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Es macht nicht aggressiv, aber Aggressionen entstehen leichter. Man ist relativ anonym und sieht nicht den Menschen, sondern nur das Auto.

Und jedes Fehlverhalten wird als Angriff auf die persönliche Freiheit betrachtet.

Im Straßenverkehr fühlt man sich schneller mal provoziert, benachteiligt oder behindert als im normalen Alltag.

Daher ist da schon ein bisschen was dran und man sollte sich immer vornehmen, möglichst entspannt zu bleiben und daran zu denken, dass im anderen Auto auch nur ein Mensch sitzt und niemand unfehlbar ist.

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Wie alt ist denn dieses Mädchen und weisst du überhaupt, woher sie kommt?

Und was versprichst du dir davon?

Wenn sie jedenfalls weit von dir entfernt wohnt, werdet ihr euch nicht so oft sehen können.

Also würde ich doch erstmal versuchen, das herauszubekommen.

Geh hin und frag sie, woher sie ist und wie es ihr hier so gefällt usw.

Dann kommt ihr schon ins Gespräch und du weißt dann gleich mehr...

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Brauche ich einen Anwalt - Prozess wegen Nötigung?

Hey!

Im Dezember letzten Jahres war ich auf dem Heimweg und fuhr auf einer zweispurigen Straße. Fuhr auf der linken Seite ca 90km/h, erlaubt waren 100km/h. Schneller konnte ich jedoch nicht fahren, da die Autos vor mir auch nicht viel schneller waren und es noch sehr regnerisch war. Rechts rüber ging auch nicht, da dort alles voll war.

Hinter mir kam ein Fahrer, der mich extrem bedrängte. Er fuhr mir so dicht auf, dass ich seine Scheinwerfer im Rückspiegel nicht mehr sehen konnte. Ich blieb ruhig, da ich die Strecke nicht kannte und hielt dann Ausschau, um bei der nächsten Gelegenheit rüberzuwechseln, damit er vorbeikann. Hab ich dann auch gemacht.

Er hat mich dann auf die rechte Spur verfolgt, anstatt mich einfach zu überholen. Da ist er mir dann noch dichter aufgefahren. So ging das eine ganze Weile weiter, bis ich ihn dann ausgebremst habe. Nicht sonderlich heftigt, so 10km/h.

In diesem Moment kamen wir an eine Ampelkreuzung. Neben mir tat sich ein Abbiegestreifen auf - über diesen hat mich der Fahrer dann überholt und seinen Wagen schräg vor mir abgestellt, um mich dann am weiterfahren zu hindern. Ich war völlig perplex und habe ihm dummerweise den Mittelfinger gezeigt. Er ist dann ausgestiegen und hat mich angeschrien.

Links neben mir hat ein LKW gehalten, dessen Fahrer dann ausgestiegen ist um mich zu schützen. Durch ein paar Umstände, die jetzt nicht weiter relevant sind, kam die Polizei hinzu. Nun läuft eine Anzeige wegen Nötigung gegen den Fahrer, der mich bedrängt hat.

Brauche ich in diesem Verfahren einen Anwalt, um mich zu schützen? Habe Angst, dass mir eine Schuld an der Sache zugesprochen wird, weil ich ihn ja ausgebremst habe und ihm den Mittelfinger zeigte (letzteres wurde in meiner Aussage aber nicht aufgenommen, weil ich ja nichts sagen muss, was mich selbst belastet.)

Die Verhandlung ist nächsten Mittwoch und ich bin als Zeugin geladen. Wie soll ich weitervorgehen?

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Sehe ich auch so, als Zeuge brauchst du keinen Anwalt.

Du bist zwar als Zeuge zwar zur Wahrheit verpflichtet und kannst Aussagen zur Sache auch nicht verweigern, aber du musst dich auch nicht selbst belasten.

Hier gilt:

§ 55 StPO Auskunftsverweigerungsrecht

(1) Jeder Zeuge kann die Auskunft auf solche Fragen verweigern, deren Beantwortung ihm selbst oder einem der in § 52 Abs. 1 bezeichneten Angehörigen die Gefahr zuziehen würde, wegen einer Straftat oder einer Ordnungswidrigkeit verfolgt zu werden.

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Natürlich stimmt das!

Wobei damit aber nicht das normale Lachen in froher Runde, über einen guten Witz, einen guten Komiker oder eine wirklich lustige Begebenheit gemeint ist. Denn warum sollte Lachen grundsätzlich was Schlechtes sein?

Aber es gibt auch Leute, die über wirklich alles und jeden lachen können, die nie ernsthaft sein können und die sich auch noch am Unglück anderer ergötzen und sie auslachen. Oder auch solche, die nie erkennen können, wann jemand etwas ernst meint und denken, alles im Leben wäre nur Spaß.

Die sind damit gemeint, denn am diesem (unangebrachten!) Lachen erkennt man tatsächlich den Narren.

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Stelle mir gerade eine Hayabusa auf 30km/h gedrosselt vor. :-DDD

Nein, aber im Ernst, es geht nicht.

Und wie kommst du auf 30km/h?

Wenn, dann müssten es 25km/h sein (also so schnell, wie ein Mofa eben laufen darf).

Ich an deiner Stelle würde den Mofa-Schein machen (den du allerdings auch schon mit 15 hättest machen können) und mir dann später ein richtiges Motorrad kaufen (also gar nicht erst eine 125er).

Ab 18 brauchst du dafür auch nicht mehr die Erlaubnis deiner Eltern, aber das nötige Geld natürlich schon. Und man hört ja normalerweise trotzdem irgendwie auf sie. ;-)

Aber wenn du etwas älter bist und dir nicht gleich eine Rennmaschine kaufst, werden deine Eltern das dann aber sicher etwas anders sehen.

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Einfach so natürlich nicht, außer es liegt ein schweres Delikt vor.

Um z.B. einen gesuchten oder flüchtigen Straftäter wieder zurück ins Gefängnis zu bringen, könnte es u.U. schon angebracht sein, auch von der Schusswaffe Gebrauch zu machen. Denn freiwillig wird er sicher nicht stehenbleiben und widerstandlos festnehmen lassen vermutlich auch nicht. Also welche Möglichkeiten bleiben der Polizei noch, wenn sie alle gewaltlosen ausgeschöpft hat? Allerdings sollte immer zuerst ein Warnschuss in die Luft abgegeben werden und erst danach gezielt auf die Person, allerdings nicht tödlich (z.B. Beinschuss).

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Grundsätzlich finde ich, dass man sich nie schlecht fühlen muss, wenn man ein Tier von seinem Leid erlöst.

Wenn eine OP nur sehr geringe Erfolgsaussichten hatte, dann war es eindeutig die richtige Entscheidung.

Denn ein Tier lebt im Hier und Jetzt. Dem kann man nicht wie einem Menschen sagen "Du, das wird wieder besser" oder "Halt durch".

Wozu also viel Geld für eine OP ausgeben, die dann am Ende vielleicht auch nichts mehr gebracht hätte?

Was für mich nur nicht ganz klar hervor geht:

Hat der Tierarzt das gesagt, dass trotz OP kaum noch eine Hoffnung besteht oder hätte er noch eine Chance gesehen?

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Ich stehe dieser Sache etwas gespalten gegenüber.

Einerseits halte ich es für eine Frechheit, mit einem 50er-Roller, der kaum mehr Platz braucht als ein Fahrrad, einen PKW-Parkplatz zu belegen, v.a. wenn der Raum knapp ist. Da kann man sich auch irgendwo anders hinstellen.

Mit einem großen Motorrad sieht es allerdings wieder ein bißchen anders aus und das kann man nicht ganz so einfach mal irgendwo schnell abstellen (auch wenn ich es selbst trotzdem nach Möglichkeit vermeide, damit einen PKW-Parkplatz zu benutzen).

Aber wenn der Roller keinen Strafzettel dran hatte (der es ja noch viel eher verdient hätte), dann ist auch nicht einzusehen, warum du einen bekommen hast.

Dort steht doch aber eigentlich auch der Tatvorwurf drauf. Also was wirft man dir eigentlich vor?

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Ich hatte den Opel Insignia A mal eine Woche lang als Mietwagen.

War ein Diesel mit 140PS, bin ca. 1000km damit gefahren und hatte einen Verbrauch von 5L auf 100km.

Für so ein großes Auto kein schlechter Wert.

Und auch ansonsten kann ich nichts Schlechtes über das Auto sagen.

Das ist allerdings nur meine Erfahrung über eine Woche.

Die Langzeitqualität kann man da natürlich nicht beurteilen, aber Opel hat da im Vergleich zu früher schon gut nachgebessert.

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Mit 26 hab ich mir mein erstes "Spaßauto" gekauft, wobei das kein "Spaßauto" im eigentlichen Sinn war (BMW 520i E39 Limousine).

Also nichts besonders Schnelles oder Ausgefallenes, aber es war eben ein 5er-BMW der E39-Baureihe, den ich mir schon lange eingebildet habe.

Beim Familienauto bin ich immer noch nicht angekommen, aber auch als Familienvater würde ich mir den Spaß am Autofahren nicht nehmen lassen, sondern mir auch dann nur so ein Auto kaufen, das mir auch wirklich gefällt.

Funktionalität, schöne Optik und Fahrspaß müssen ja keine Widersprüche sein.

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Motorradführerschein mit 22, Eltern strickt dagegen?

Hi Leute,

ich bin weiblich und bin 22 Jahre alt.

Mein Traum war schon immer, den Moped bzw. Motorradführerschein zu machen. 125er wollte ich schon mit 16, hatte aber kein Geld und auch verständlicherweise keine Unterstützung meiner Eltern. Jetzt habe ich zusammen mit meinem Freund beschlossen, den Führerschein endlich zu machen (A2). Hab meine Theoriestunden fast voll und könnte demnächst schon Theorieprüfung machen. Am Mittwoch war meine erste praktische Fahrstunde mit meinem Freund zusammen. Er konnte schon Gefahrenbremsung und Slalom üben. Ich war da etwas langsamer....ich war noch nie selbst als Fahrer auf einem Motorrad gesessen. Habe öfters mal abgewürgt und muss erst das spielen mit der Kupplung lernen, mein linker Arm schmerzt heute auch etwas :D.

Nun, gestern war es dann an der Zeit, meine Mama einzuweihen. Ich habe ein super Verhältnis mit meiner Mama aber leider ist sie für sowas überhaupt nicht. Ihre Aussagen gestern waren zum Beispiel, dass ein Motorrad ein offener Sarg ist und das ich Ihre einzige Tochter bin (habe noch zwei Brüder) und wieso ich das mache, meine Brüder brauchen das auch nicht und und und....

Ich habe mich danach zurückgezogen und musste erstmal weinen und über die ganze Sache nachdenken. Ich wusste, sie wird nicht gut reagieren aber auf solche Aussagen war ich nicht vorbereitet. Sie hat mir dadurch wirklich etwas angst gemacht und die Freude auf die nächste Fahrstunde genommen...

Die nächste Hürde kommt erst noch, meinen Papa muss ich auch noch einweihen. Es ist der Traum von mir und meinem Freund, den wir uns gemeinsam erfüllen wollen....

Was würdet ihr an meiner Stelle machen und wie lief eure erste Fahrstunde ab? Habt ihr euch auch so doof angestellt wie ich? :(

Danke und liebe Grüße :)

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Also die Aussage deiner Mutter, daß du "ihre einzige Tochter" bist, finde ich etwas seltsam.

Wäre es weniger schlimm, wenn sie mehrere Töchter hätte?

Abgesehen davon, mit 22 kann dir das niemand verbieten, wobei ich natürlich schon auch weiß, wie das ist, wenn einem Eltern ein schlechtes Gewissen machen oder gegen irgendwas sind.

V.a. wenn man ein gutes Verhältnis zu ihnen hat, will man sie halt nicht verärgern oder enttäuschen, auch wenn man schon erwachsen ist und selbst entscheiden kann.

Ich war z.B. schon 26, als ich mir ein bestimmtes Auto kaufen wollte und hatte auch das Geld dafür, aber mein Vater sah nicht ein, warum ich gerade so ein Auto brauchen würde. Meine Mutter hatte da überhaupt nichts dagegen, im Gegenteil. Gegen den Willen meines Vaters hätte ich mir das Auto aber vermutlich auch mit 26 nicht gekauft. Nach einiger Überzeugungsarbeit war er aber letztlich damit einverstanden und als ich es dann hatte, war er sogar selbst begeistert davon und wollte oft mit mir mitfahren. :-))

Klar, Motorradfahren ist ein bißchen was anderes und es geht deinen Eltern hier ja in erster Linie um das Risiko, aber vielleicht bekommst du ja auch so einen Wandel hin wie ich damals.

Ich hätte sie halt an deiner Stelle schon vorher eingeweiht. Denn jetzt, wo du schon damit angefangen hast, aber noch nicht fertig bist, ist es halt irgendwie blöd. Und wenn du schon vorher nichts sagen wolltest, warum hast du es dann nicht gleich komplett durchgezogen und deine Eltern erst eingeweiht, wenn du den Schein schon komplett hast? Dann könnten sie zwar immer noch dagegen sein, daß du dir ein Motorrad kaufst, aber du hättest wenigstens schon mal den Schein. Und jetzt magst du ihn womöglich nicht mehr fertig machen, aber mußt natürlich trotzdem bezahlen.

Aber wie gesagt, vielleicht kommt es ja doch noch zu einem guten Ende und ich wünsche dir, daß deine Eltern noch einlenken und Verständnis zeigen.

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Ich hatte den Opel Insignia mal für ein paar Tage im Urlaub als Mietwagen und sogar einen Diesel.

Kann nichts Schlechtes über das Auto sagen.

Ist sehr groß und geräumig und fährt sich sehr komfortabel.

Hat auch ausreichend Durchzug und ist relativ sparsam.

Ich hab das Auto mit vollem Tank bekommen, bin insgesamt 1000km damit gefahren und mußte nie nachtanken.

Beim Volltanken vor der Rückgabe waren es dann 50 Liter, also ein Verbrauch von 5 Litern auf 100km. Das ist für so ein großes Auto top!

Also wenn du einen findest, der dir zusagt, dann schlag zu.

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Ein Motorrad ist rein von der Wetterfestigkeit her nicht anders zu bewerten als ein Auto.

Und Autos müssen es ja auch vertragen können, bei Frost draußen zu stehen.

Natürlich ist es grundsätzlich immer besser und schonender, wenn ein Saisonfahrzeug im Winter in einer gut belüfteten Garage, Tiefgarage oder Halle ohne extreme Temperaturschwankungen steht, weil sich so kein oder weniger Kondenswasser bilden kann. Die Temperaturen als solche machen deinem Motorrad aber nichts aus (extreme Minusgrade haben wir hier sowieso nicht) und wenn es vor Regen und Schnee geschützt ist, dann ist es schon mal deutlich besser als komplett im Freien (aber auch das müßte ein Motorrad unbeschadet überstehen, wenn es unter einer guten Abdeckplane ist.

Hoffe, geholfen zu haben.

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Woher sollen andere wissen, wann dich deine Fahrschule anruft?

Frag halt selbst mal dort nach.

Erst wird mal die Theorie kommen.

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