Du brauchst einen Laptop.

Dabei geht es weniger um die Vorlesungsskripte. Die könntest du auch auf Pads mitlesen oder dir ausdrucken. Vielmehr geht es darum, dass du programmieren musst (einzeln wie auch in Gruppenarbeiten). Du hast nicht immer Zeit, extra dafür nach Hause zu laufen und bei Gruppenarbeiten trifft man sich eh in der Uni. Dann wird am Laptop gearbeitet.

Und nein weder iPad noch die Unirechner sind Alternativen. Am iPad kann man nicht anständig arbeiten und ich würde mich nicht drauf verlassen, dass alles auf Tablets einfach so funktioniert. Die Unirechner sind für alles außer mal eben ins Postfach zu schauen unnütz. Da gibt es mal ein Programm nicht, das du zum Programmieren bräuchtest. Dann hast du zur Installation als Student keine Rechte blabla. Daher keine Option.

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Weiß nur dein Betreuer.

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  • Welche: Aus deiner Prüfungsordnung bzw. Studienordnung bzw. dem Modulhandbuch.
  • Wie viele: Entscheidest du.
  • Ja, du kannst Prüfungen auch einfach so belegen, aber dann fällst du zu 95 Prozent halt durch. Bei 3 Versuchen pro Klausur fliegste mit so ner Einstellung schnell auf die Fresse.
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Informier dich mal, bei der Fachschaft oder älteren Studenten, die die Module bereits belegt haben, wie easy die Klausuren sind. 

Stellen diese beide kein Problem dar, so belegst du einfach beide Module, gehst halt immer zu einem hin und lässt dir das andere von Kommilitonen geben. 

Falls ein Modul schwierig ist, gehst du nur zu diesem. Falls beide schwierig sind, was ich mir bei "Französisch" und "Ethik" keinesfalls vorstellen kann, verschiebst du eines von beiden.

Beachte, dass viele Module nicht jedes Semester angeboten werden. An vielen Unis werden die Module generell jährlich, also bloß jedes zweite Semester angeboten. Somit müsste du das Modul also schon aufs 3. Semester verschieben.

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Was willst du für Tipps? Alles, was du beschreibst, ist normal.

  • Studium geht oftmals von 8 bis 20 Uhr.
  • Studium macht nun mal keinen Spaß.
  • Studium ist nun mal ein Wettkampf (einerseits gegen die Profs bzw. Klausuren und andererseits gegen die Kommilitonen).

Das sind keine Gründe abzubrechen, sondern die ganz normalen Erfahrungen von Studenten. Gewöhn dich dran.

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