Wenn du eine Sonnenallerige für unwahrscheinlich hälst, möchte man wohl eine Differentialdiagnostik machen, schauen, was zu ähnlichen o. gleichen Symptomen führen kann und das checken.

Ich kenne mich da zu wneig aus, aber bei Sonnenallergie denke ich z.B. an Lupus oder allgemeiner an ein autoimmunologisches Geschehen.
Da autoimmunologisch durchaus nicht unwahrscheinlich sien dürfte, wenn das einfach so kommt ohne Verletzung oder Kontakt mit irgendwelchen Reizstoffen, macht es denke ich Sinn, da weiter nachzuforschen.

Kurze Googlesuche sagt im übrigen auch, dass es so etwas wie Kälteurtikaria zu geben scheint. Wenn du sagst, das kommt vom Frost, wäre das evtl. wahrscheinlicher als Ursache und man würde sich da einlesen wollen.

Ansonsten: Anderen Arzt fragen. Evtl. anderen Hautarzt, ansonsten evtl Spezialisten, der sich mit autoimmunologischen hautausschlägen noch besser auskennt als der Standardhautarzt.

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Ich habe jahrelang weitergemacht - präsentiert mir mein Körper jetzt die Rechnung?

Hallo zusammen,

ich möchte hier einmal meinen gesundheitlichen Weg der letzten rund drei Jahre schildern. Einerseits, weil ich mir das selbst einmal von der Seele schreiben möchte, andererseits, weil mich interessieren würde, ob andere Menschen etwas Ähnliches erlebt haben und wie es ihnen heute geht.

Ich bin Mitte 20 und war früher eigentlich ein sehr belastbarer Mensch. Ich war körperlich fit, viel in den Bergen unterwegs, habe regelmäßig lange Wanderungen gemacht und konnte problemlos viele Höhenmeter mit Rucksack bewältigen. Müdigkeit war für mich etwas, das man nach einem anstrengenden Tag hatte und das nach einer Nacht Schlaf wieder verschwand. Gesundheitlich hatte ich zwar hier und da kleinere Dinge, aber grundsätzlich hatte ich das Gefühl, meinem Körper vollkommen vertrauen zu können.

Was mich zusätzlich verunsichert, ist, dass ich viele klassische Risikofaktoren eigentlich nie hatte.

Ich bin Nichtraucher, trinke praktisch keinen Alkohol, konsumiere weder Energydrinks noch Kaffee oder andere Aufputschmittel und habe auch nie regelmäßig Schlafmittel genommen. Erst seit Kurzem habe ich vereinzelt Melatonin ausprobiert. Auch meine Ernährung war über weite Strecken meines Lebens eher gesund. Süßigkeiten, Softdrinks oder größere Mengen Zucker haben nie eine große Rolle gespielt.

Vor der ganzen Entwicklung lebte ich bereits einmal mehrere Jahre alleine in einem anderen Bundesland. Damals hatte ich deutlich weniger finanziellen Druck, hatte mir ein soziales Umfeld aufgebaut und fühlte mich insgesamt wesentlich stabiler.

Ich war praktisch nie krank. Selbst Corona verlief bei mir ohne nennenswerte Beschwerden oder erkennbare Folgen.

Körperlich war ich damals wahrscheinlich in der Form meines Lebens.

Ich konnte problemlos 30 bis 40 Kilometer an einem Tag gehen, lange Wanderungen absolvieren, teilweise über 1.500 Höhenmeter in kurzer Zeit zurücklegen und ganze Skitage verbringen, bei denen ich das Gefühl hatte, überhaupt nicht müde zu werden. Selbst bei hohen Temperaturen war ich extrem belastbar.

Genau deshalb fällt mir der Vergleich zu heute so schwer.

Vor etwa drei Jahren begann dann eine Phase, die rückblickend wahrscheinlich die belastendste meines bisherigen Lebens war.

Damals begann ich eine neue Tätigkeit in einer Bank und zog dafür alleine in ein anderes Bundesland. Ich kannte dort praktisch niemanden. Familie, Freunde und mein gewohntes Umfeld waren plötzlich weit weg. Gleichzeitig wollte ich natürlich im neuen Job einen guten Eindruck machen, mich beweisen und möglichst schnell alles lernen.

Der Umzug hatte allerdings nicht nur berufliche Gründe. Ich wollte damals auch Abstand gewinnen. In meiner Herkunftsfamilie gab es viele Konflikte, Streitigkeiten und Personen, die mir psychisch nicht gutgetan haben. Zusätzlich wollte ich Distanz zu meiner früheren Umgebung gewinnen, da ich in meiner Schulzeit Mobbingerfahrungen gemacht habe und vieles davon bis heute mit meiner alten Heimat verbinde.

Fast zeitgleich begann allerdings ein weiteres Problem, das mein Leben völlig auf den Kopf stellte: eine Bettwanzenplage.

Wer so etwas selbst erlebt hat, weiß vermutlich, dass das weit mehr ist als nur ein Schädlingsproblem. Es bedeutet ständige Alarmbereitschaft. Man kontrolliert sein Bett, seine Kleidung, die Wohnung und jede Hautreaktion. Man hat Angst einzuschlafen und denkt den ganzen Tag darüber nach.

Während dieser Zeit schlief ich oft nur etwa vier Stunden pro Nacht, teilweise sogar weniger.

Zusätzlich pendelte ich damals täglich rund 1,5 Stunden pro Strecke. Das bedeutete ungefähr drei Stunden Fahrzeit pro Tag.

Rückblickend frage ich mich manchmal ernsthaft, wie ich diese Zeit überhaupt überstanden habe.

Ich stand morgens völlig übermüdet auf, fuhr zur Arbeit, versuchte dort als neuer Mitarbeiter zu funktionieren, lernte neue Abläufe, hatte Verantwortung gegenüber Kunden und kam am Abend wieder erschöpft nach Hause.

Die Kombination aus massivem Schlafmangel, Bettwanzen, täglichem Pendeln, einem neuen Job, familiären Belastungen, einer völlig neuen Umgebung und dem Umstand, praktisch niemanden vor Ort zu kennen, war wahrscheinlich die größte Belastung meines bisherigen Lebens.

Gerade in diesem ersten Jahr bin ich häufig krank zur Arbeit gegangen. Teilweise hatte ich sogar leichtes Fieber oder fühlte mich eindeutig krank. Trotzdem bin ich arbeiten gegangen, weil ich neu im Unternehmen war und keinesfalls ausfallen wollte. Rückblickend habe ich einfach funktioniert und weitergemacht.

Irgendwann konnte das Bettwanzenproblem zwar erfolgreich beseitigt werden. Zusätzlich zog ich aus der damaligen Wohnung aus, um endgültig einen Schlussstrich unter dieses Kapitel zu ziehen.

Die neue Wohnung war objektiv betrachtet deutlich besser als die alte. Trotzdem stellte sich die erhoffte Erholung nie wirklich ein.

-> Fortsetzung untenbei

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Mit dem Alter wird gerade der Sport durchaus schwerer, berichten mir Kollegen, die viel Sport machen.
Früher mussten sie sich nie dehnen, jetzt schon.

Was du beschreibst klingt schon etwas hypochondrisch, insoweit, dass du viele Faktoren überzubewerten scheint, die körperlich kaum Auswirkungen haben sollten.
Das könnte aber z.B. durchaus auch mit einer Depression oder dergleichen zusammenhängen, die dann zu Schwarzmalerei führt und auch zur negativen Überbewertung von Sachen.

Von der Gesamtheit deiner Symptome könnte aber schon etwas in Argen liegen. Viele Untersuchungen wurden schon gemacht, aber evtl. ergeben sich später neue Ansatzpunkte oder man sollte Untersuchungen wiederholen um zu sehen, ob sich etwas entwickelt hat.

Blasenprobleme könnten auch neurologisch sein. Evtl. will man nicht nur den Kopf, sondern auch die spinale Ache untersuchen.
Auch erhöhte Trinkmengen, Darmprobleme, etc. könnten da etwas verändern. Oder auch schlicht Gewöhnung.
Ein schlechter Schlaf kann evtl. auch nächtliche Miktion wahrscheinlicher machen.

Herz und Kreislauf planst du ja untersuchen zu lassen. Die könnten auch manche Probleme erklären.
Vielleicht ist es aber auch schlicht dann chronisch zu niedriger oder zu hoher Blutdruck oder dergleichen.

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Ja und Nein.

Ich bin nicht wirklich in der Sache drinnen, aber soweit ich das verstehe wollte man den Orden, der der Ukraine und seiner Armee verliehen wurde, da in der Ukraine die UPA gewürdigt wurde.

Ich weiß aber nicht, in welchem Ausmaß und durch wen das in welchem Kontext erfolgt ist, zudem dürfte es fraglich sein, ob einer Aberkennung des Ordens der richtige erste Schritt wäre.

Soweit ich das vorhin las, erfolgte die Aberkennung auf Initiative des polnischen Präsidenten? Dieser scheint mir gezielt Provozieren und Konflikte herbeirufen zu wollen.

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Ich weiß nicht, denke aber, das kann gut sein, denn einen Blitz braucht es ja eigentlich nicht heutzutage und bei Nacht würde man den sowieso im nicht-sichtbaren Spektrum halten, um Autofahrer nicht zu blenden.

Aber letzdenendlich wirst du es erst wissen, wenn du Post bekommst. Oder eben nach längerer Zeit keine.

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Und das weiß der woher?

Wenn du die Aussage für plausibel hälst, dann besprich das doch am besten mit dem Orthopäden deines Vertrauens. Der wird dir hoffentlich beantworten können, ob das bedenklich ist und wenn ja, was zu tun wäre.

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Das wird eher nichts, außer du hast genug andere Leute im Bod und nimmst dir dafür einige Jahre Zeit.

Wenn du die Grafik selbst machen möchtest, brauchst du ein Grafik-API. Wenn du das Lowlevel machen möchtest, liefe das vermutlich auf OpenGL, Vulkan oder DirectX hinaus. Und allein zum lernen davon bräuchtest du selbst mit Vorerfahrung in Programmiersprache, die das API nutzt, noch Jahre.
Gibt aber noch höherlevelige APIs (SDL oder so).

Plattformkompatibilität ist auch nicht einfach.

Ansonsten kannst du natürlich deine Ziele niedriger setzen (z.B. erst einmal grundlegende C/C++-Sachen, dann sehr einfache Grafikanwendungen, dann sehr einfache Spielen, etc.) und/oder doch eine Engine (wie z.B. Godot oder Wickedengine) verwenden.
Und wenn es ein richtiges Spiel werden soll, wäre es natürlich auch ratsam jemanden zu finden, der in irgendeiner Form künstlerisch begabt ist. Ich meine, man kann das auch sehr minimalistisch aufbauen, aber klingt mir nicht so, als würdest du dich damit zufriedengeben wollen.

Oh und bei der Frage ob realistisch oder weniger realistisch: Ich würde pseudorealistisch oder weniger realistisches anstreben, da sich hier einfacher etwas schaffen lässt, was auch einigermaßen gut aussieht.
Ich meine, die Spiele, die versuchen realistisch auszusehen sehen selbst von Profis meist echt Kacke aus, schlicht, da sich das nur sehr schwer in echtzeitfähig umsetzen lässt.

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Das hängt vom Einzelfall ab.

Es gibt leider auch nicht wenige wissenschaftliche Studien, die irgendeinen Blödsinn postulieren.

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Die muss man auschleichen, die haben oftmals einen Gewöhnungseffekt und ohne Ausschleichen gibt es eklige Nebenwirkungen, unter Umständen sogar gefährliche.

Zudem sollte das Absetzen nach Möglichkeit unbedingt mit dem Psychater besprochen werden.
Womöglich eignet sich der aktuelle Therapiezeitpunkt dafür nicht.

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Vermeiden wird das Problem nicht lösen. Soviel steht fest.

Ob sich das Problem verschlimmern kann dagegen hängt davon ab, wie du damit umgehst, denke ich.

Da du die Ursache der Panikattacke nicht genau ausmachen kannst, würde ich als Laie denken, dass das eher kein Zusammenhang zu einem Trauma hat, sprich, ich denke nicht, dass der Überfall damit in Verbindung steht.

Soweit du das schilderst denke ich, das wird aber neu Mischung aus Hitze und Lärm, etc. gewesen sein.
Vielleicht wurde dir erst etwas dieselig wegen der Hitze, das hat dann verwirrt, der Lärm hat das dann verstärkt, da du den nicht differenzieren konntest, etc.
Aber, wie gesagt, nur eine Theorie.
Vielleicht hat auch die Situation daheim und die Tatsache, dass du allein auf dem CSD war, dazu geführt, dass du dir Gedanken gemacht hast, die dann vom einen zum anderen führten und schließlich zu einem emotionalen Ausbruch.

Da du selbst sagst, du möchtest auch zu dem anderen CSD, würde ich schon sagen, dass du da hingehen solltest.
Schau aber, dass du jemanden hast, der weiß, dass du evtl. ne Panikattake kriegen kannst. Im Zweifelsfalle sprich dort mit jemanden.
Wenn du merkt, dass es dir gerade nicht gut geht, dann schau, dass du die Siuation verlässt, dich zur Seite stellst oder dergleichen, irgendwohin, wo es etwas ruhiger ist.

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Ich denke am wichtigsten wird bei euch sein, zeitorientiert zu arbeiten.

Ihr werdet wahrscheinlich nur eine gewisse Zeit für das Schneiden haben und danach soll ein brauchbares Ergebnis dabei rauskommen.
Sprich, man sollte nicht zu sehr ins Detail gehen, wenn das nicht nötig ist, bzw. das auf später verschieben, wenn noch Zeit bleibt.

Ansonsten sei noch gesagt, dass man mit Transition-Effekten spärlich umgehen sollte. Das sind Stilmittel und die sollten überlegt gesetzt werden, ansonsten minimalistisch ausfallen.
Selbiges gilt im Übrigen auch für andere Bildeffekte, sofern nicht erforderlich um z.B. die Bildqualität zu verbessern bzw. an andere Frames anzupassen.

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Wie wäre es mit:

https://www.heise.de/en/news/Isar-Aerospace-must-abort-Spectrum-launch-again-11333822.html

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An alle Raucher: Meine Empfehlung um euer Leben zu retten

Der Sinn dieses Beitrags ist es Leben zu retten, das ist mein voller Ernst:

Steigt vollständig um vom Rauchen auf das Dampfen bzw. auf Vapes.(und wenn ihr das nicht mögt alternativ Tabakerhitzer/Heats, ist auch weniger schädlich aber lange nicht so wenig wie das Dampfen.)

Es gilt als deutlich weniger Schädlich(bis zu 98%) und um 99,5% weniger Krebserregend.

Es gibt fast eindeutige Evidenz dafür das Vapes zumindest "deutlich weniger Schädlich" sind als Zigaretten/Tabak(zwischen 70 und 98% wird geschätzt.)

Ich kann auch aus Erfahrung bestätigen das man sich nach einen vollständigen Umstieg von Zigaretten auf Vapes gleichmal fitter und gesünder fühlt.(es ist sogar der schleim in meinem Hals vollständig verschwunden den ich als Raucher immer hatte.)

Vermutlich ist ein Dampfer Gesundheitlich sogar (fast) auf dem Niveau eines Nichtrauchers mit gleicher Lebenserwartung.

Außerdem ist es deutlich günstiger als Rauchen.

Ich kann euch eine Luxe XR Max 2.0 empfehlen, gibt es in jedem Vapeshop und auf Amazon, gilt als eine der besten E-Zigaretten(Akkulaufzeit, Display, das Gefühl vom Dampf uvm. Alles 1A außerdem ist sie klein und handlich und hat somit gut im Hosensack Platz) das Gerät ist wirklich der Hammer.

An alle Raucher: Lasst euch in einem Vapeshop in eurer Nähe beraten und kauft euch eine E-Zigarette, es wird euer Leben und eure Gesundheit retten, ganz sicher.

Es ist am Anfang ein bisschen Kompliziert(Liquids richtig zusammenmischen, richtige Coil mit der richtigen Stärke für sich finden usw. Man kann da sehr viele Anfängerfehler machen aber es lohnt sich 100 Fach nicht nur für die Gesundheit sondern auch für das Genusserlebnis(beim richtigen Dampfer mit dem richtigen Liquid, und da ist leider verdammt viel Müll auf dem Markt, veraltete Geräte und ekelhaft Liquids gibt es wie Sand am Meer, nur wenige Geschmäcker schmecken auch wirklich gut und der Dampfer muss was stärke(Coil+Wattstärke im Verhältnis zur Nikotinmenge sollte einfach stimmen.

Es hat nur Vorteile.(u.a. Kein Gestank, man kann zuhause in Räume dampfen, es ist günstiger und es ist viel viel gesünder bzw. weniger schädlich.)

Wenn auch nur 1 Raucher durch mich auf das Dampfen umsteigt war es den Beitrag wert den ich hier geschrieben hab...

Weil derjenige viele Jahre länger leben wird und das viel gesünder/man ein Genussmittel hat was nur minimal schadet.

Ihr könnt gerne selber recherchieren aber bitte fällt nicht auf das typische Framing der Deutschssprachigen Medien rein, die vermitteln über E-Zigaretten ein falsches Bild und hindern damit viele Raucher daran umzusteigen, weil die nur auf potentielle Risiken eingehen ohne auf die Vorteile für Raucher einzugehen. Damit vermitteln sie oft den Eindruck das E-Zigaretten genauso schlimm sind was mit der Realität nichts zu tun hat.

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Andere Antwort
Vermutlich ist ein Dampfer Gesundheitlich sogar (fast) auf dem Niveau eines Nichtrauchers mit gleicher Lebenserwartung.

Die aktuelle Studienlage deutet da eher in eine andere Richtung.

Siehe auch:

https://www.sciencemediacenter.de/angebote/lungenkrebsrisiko-nach-rauchentwoehnung-mit-e-zigaretten-26140

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schlecht

Mal von den gesundheitlichen Folgen des Alkohols abgesehen, ist das gerade bei der Hitze besonders problematisch, da Alkohol harntreibend wirkt (und auf weitere Weisen dehydrierend) und gekühlte Getränke zudem Energie benötigen um auf Körpertemperatur gebracht zu werden, die dem Körper dann zum kühlen fehlt.

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