Nein, bist du nicht mehr. Keine Frau mag "ältere" Männer ohne Erfahrung.
Da muss ich dich enttäuschen, das kannst du vergessen.
Wer in dem Alter noch nie eine Beziehung hatte, wirkt auf die anderen automatisch seltsam, dann wollen die auch nichts mit dir zu tun haben.
Das scheint an jeder Schule unterschiedlich zu sein. Bei mir war es so:
Mathe: blau
Deutsch: rot
Englisch: gelb
Biologie: grün
Geschichte: weiß
Geografie: orange
Physik: blau (Mathe und Physik wurden vom selben Lehrer unterrichtet)
Chemie: grau
Religion: schwarz (Pfarrer tragen schwarze Gewänder)
Französisch: lila (weil Frankreich auf vielen Landkarten lila ist)
Kunst: gelb
Musik: rot (Zitat von meinem Musiklehrer "Mozart war ein Komponist, Mozartkugeln sind in einer roten Verpackung")
Politik/Wirtschaftskunde: weiß
Informatik: grau (die Computergehäuse waren grau)
Das hängt vom jeweiligen Dialekt ab.
Im Norden und Westen sagt man "Viertel vor", im Süden und Osten "drei Viertel".
Da wo ich wohne (Nähe Kassel) sagen die alten Leute meist "drei Viertel", während sich bei der jüngeren Generation "Viertel vor" durchgesetzt hat. Standardsprachlich ist jedoch tatsächlich "drei Viertel".
Waluigi darf tatsächlich keine eigenen Hauptrollen haben, weil Miyamoto ihn nicht mag. Dasselbe gilt für Daisy.
Hast du schon mal Bier aus einem Pappbecher getrunken?
Das sollte die Frage ja beantworten.
Daniel-Henrich-Schule
Es gibt nur 10 Staaten, die nie von Europäern beherrscht wurden:
- China (nur einzelne Hafenstädte wie Hongkong standen unter europäischer Kontrolle, ein Großteil des Landes blieb unabhängig)
- Japan
- Südkorea (1910-1945 japanische Kolonie)
- Nordkorea (1910-1945 japanische Kolonie)
- Taiwan (1895-1945 japanische Kolonie)
- Mongolei
- Thailand
- Nepal
- Bhutan
- Liberia (von den USA gegründet, um ehemaligen Sklaven die Rückkehr in die Heimat zu ermöglichen)
Einreisen dürfen sie, dauerhaft niederlassen aber nicht.
Skandinavien hat sehr schöne Landschaften, sehr freundliche Menschen, hervorragende Sozialsysteme, und es ist dort im Sommer viel angenehmer als hier.
Andererseits ist das Leben dort viel teurer als in Deutschland; ferner sollte man in Schweden die Großstädte lieber meiden (hohe Kriminalität).
Igitt 🤮 wer macht sowas?
Weder noch, die sind ja beide schon vergeben.
Tinder ist größtenteils fake.
Das habe ich damals auch meinen Religionslehrer gefragt, er sagte dass das nicht nötig war, weil die Fische sowieso im Wasser leben.
Hierbei handelt es sich um eine fiktive Stadt. Tatsächlich ist Neustadt der häufigste Ortsname in Deutschland.
🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣
Natürlich nicht.
Es steht ja auch keine Frau auf Nerds, da ist das nicht verwunderlich.
Fleisch wurde häufig durch Trocknen, Salzen oder Räuchern haltbar gemacht.
Andere Lebensmittel wurden überwiegend in Tonkrügen in Kühlkellern aufbewahrt.
Ebenso gab es Eisschränke, die mit großen Eisblöcken gekühlt wurden; dieser Vorläufer des Kühlschranks war teilweise noch bis ca. 1980-1985 üblich.
In seiner ersten Amtszeit hat er sich tatsächlich so sehr für den Frieden eingesetzt wie kein anderer US-Präsident, aber in der zweiten Amtszeit hat er das ja schon alles in Rekordzeit verkackt. Von daher bezweifle ich, dass er überhaupt einen Friedensnobelpreis bekommen würde.
Die Produktion von PKWS war für die Planwirtschaft nicht so wichtig, weswegen nicht so viele hergestellt werden konnten wie tatsächlich benötigt wurden. Vorrang bei der Auslieferung von Autos hatten dabei auch noch die Parteibonzen, die NVA und die staatlichen Einrichtungen und volkseigene Betriebe, sodass Privatkunden umso länger warten mussten.
Auf einige russische Autos (Saporoshez, Moskwitsch) musste man ironischerweise nicht so lange warten wie auf einen Trabi oder Wartburg, aber diese waren sehr teuer und gingen sehr schnell kaputt, und Ersatzteile waren kaum zu bekommen.
Lada, Skoda und Wolga waren auch erhältlich, für den Durchschnittsbürger jedoch unbezahlbar und hauptsächlich für staatliche Einrichtungen verfügbar. Die ganz hochrangigen SED-Mitglieder fuhren Autos aus dem Westen; besonders Citroen, Mazda und Volvo waren hier sehr beliebt.
Vor dem Krieg war Sachsen übrigens der Mittelpunkt der deutschen Automobilindustrie, danach hatten jedoch die Russen einen Großteil der Produktionsanlagen mitgehen lassen, wovon sich die ostdeutsche Automobilindustrie nie wirklich erholte.