Da muss ich dich enttäuschen, das kannst du vergessen.

Wer in dem Alter noch nie eine Beziehung hatte, wirkt auf die anderen automatisch seltsam, dann wollen die auch nichts mit dir zu tun haben.

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blau

Das scheint an jeder Schule unterschiedlich zu sein. Bei mir war es so:

Mathe: blau

Deutsch: rot

Englisch: gelb

Biologie: grün

Geschichte: weiß

Geografie: orange

Physik: blau (Mathe und Physik wurden vom selben Lehrer unterrichtet)

Chemie: grau

Religion: schwarz (Pfarrer tragen schwarze Gewänder)

Französisch: lila (weil Frankreich auf vielen Landkarten lila ist)

Kunst: gelb

Musik: rot (Zitat von meinem Musiklehrer "Mozart war ein Komponist, Mozartkugeln sind in einer roten Verpackung")

Politik/Wirtschaftskunde: weiß

Informatik: grau (die Computergehäuse waren grau)

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Waluigi darf tatsächlich keine eigenen Hauptrollen haben, weil Miyamoto ihn nicht mag. Dasselbe gilt für Daisy.

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Es gibt nur 10 Staaten, die nie von Europäern beherrscht wurden:

- China (nur einzelne Hafenstädte wie Hongkong standen unter europäischer Kontrolle, ein Großteil des Landes blieb unabhängig)

- Japan

- Südkorea (1910-1945 japanische Kolonie)

- Nordkorea (1910-1945 japanische Kolonie)

- Taiwan (1895-1945 japanische Kolonie)

- Mongolei

- Thailand

- Nepal

- Bhutan

- Liberia (von den USA gegründet, um ehemaligen Sklaven die Rückkehr in die Heimat zu ermöglichen)

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Igitt 🤮 wer macht sowas?

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Warum ich mit der heutigen Zeit nicht klar komme

Ich komme mit der heutigen Gesellschaft nicht mehr klar. Besonders die junge Generation macht mich wütend. Ich spreche von der TikTok-, Instagram- und Tinder-Zeit. Viele wirken auf mich leer, oberflächlich und auf der Suche nach Aufmerksamkeit. Alles dreht sich um Likes, Aussehen und schnelle Bestätigung. Es fühlt sich an, als würde der Mensch sich selbst vergessen.

Ich bin selbst Teil der Generation Z, aber ich fühle mich ihr nicht zugehörig. Besonders das Verhalten zwischen Männern und Frauen stört mich. Viele Frauen zeigen sich halbnackt, wirken wie Models in Dauershow. Viele Männer versuchen, cool und gefährlich zu wirken, als wären sie aus einem Rapvideo entsprungen. Es geht nur noch um Aussehen, Macht und das nächste Abenteuer. Tiefe Beziehungen scheinen selten geworden zu sein.

Eine Partnerin zu finden, mit der man gemeinsam durchs Leben geht, wird immer schwieriger. Kaum gibt es ein Problem, wird weitergesucht. Männer stehen allein da, während Frauen scheinbar immer nach jemand Besserem schauen. So viele Single-Männer wie heute gab es noch nie. Und es wird mehr. Das ist nicht nur in Deutschland so, sondern auch in Ländern wie Japan oder Südkorea. Überall geht die Zahl der Geburten zurück. Immer mehr Menschen ziehen sich zurück. Männer verlieren sich in Pornos und Online-Welten. Frauen jagen Traumbilder aus Filmen und Serien, wie etwa den perfekten Mann aka Leonardo Di Caprio, Brad Pitt und co.

Viele fühlen ähnlich wie ich. Auch wenn sie es nicht laut sagen, spüren sie, dass etwas schief läuft. Der Mensch ist müde geworden. Gefangen in Technik, Bildungssystemen, Regeln und Apps. Er lebt nicht mehr wirklich. Er funktioniert nur noch.

Schon Ted Kaczynski hat davor gewarnt. Er war ein US-amerikanischer Mathematiker, der später als sogenannter Unabomber bekannt wurde. Er schrieb ein Manifest mit dem Titel Die industrielle Gesellschaft und ihre Zukunft. Darin sagte er, dass Technik und Fortschritt den Menschen unfrei machen. Dass Maschinen und Systeme ihn kontrollieren. Auch wenn seine Taten falsch und extrem waren, viele seiner Gedanken waren eine Warnung. Heute sieht man, dass einiges davon wahr geworden ist.

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Tinder ist größtenteils fake.

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Fleisch wurde häufig durch Trocknen, Salzen oder Räuchern haltbar gemacht.

Andere Lebensmittel wurden überwiegend in Tonkrügen in Kühlkellern aufbewahrt.

Ebenso gab es Eisschränke, die mit großen Eisblöcken gekühlt wurden; dieser Vorläufer des Kühlschranks war teilweise noch bis ca. 1980-1985 üblich.

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In seiner ersten Amtszeit hat er sich tatsächlich so sehr für den Frieden eingesetzt wie kein anderer US-Präsident, aber in der zweiten Amtszeit hat er das ja schon alles in Rekordzeit verkackt. Von daher bezweifle ich, dass er überhaupt einen Friedensnobelpreis bekommen würde.

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Die Produktion von PKWS war für die Planwirtschaft nicht so wichtig, weswegen nicht so viele hergestellt werden konnten wie tatsächlich benötigt wurden. Vorrang bei der Auslieferung von Autos hatten dabei auch noch die Parteibonzen, die NVA und die staatlichen Einrichtungen und volkseigene Betriebe, sodass Privatkunden umso länger warten mussten.

Auf einige russische Autos (Saporoshez, Moskwitsch) musste man ironischerweise nicht so lange warten wie auf einen Trabi oder Wartburg, aber diese waren sehr teuer und gingen sehr schnell kaputt, und Ersatzteile waren kaum zu bekommen.

Lada, Skoda und Wolga waren auch erhältlich, für den Durchschnittsbürger jedoch unbezahlbar und hauptsächlich für staatliche Einrichtungen verfügbar. Die ganz hochrangigen SED-Mitglieder fuhren Autos aus dem Westen; besonders Citroen, Mazda und Volvo waren hier sehr beliebt.

Vor dem Krieg war Sachsen übrigens der Mittelpunkt der deutschen Automobilindustrie, danach hatten jedoch die Russen einen Großteil der Produktionsanlagen mitgehen lassen, wovon sich die ostdeutsche Automobilindustrie nie wirklich erholte.

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