https://www.vivino.com/wineries/vignaioli-di-canelli/wines/gradito-dessert-2013

Ich glaube den gibt es zurzeit leider nicht, wird vermutlich nicht in riesigen Mengen verkauft sondern ist eher ein kleiner regionaler Vertrieb. (reine Spekulation! ^^ )

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Hast du die Datei etwa noch offen? ^^

Wenn nicht: versuche es mal mit einem Neustart deines Computers und lösche sie dann (vllt läuft das Programm noch im Hintergrund).

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Achte einfach mal auf die Kameraperspepktive, die macht viel aus - variiere vor allem in der Höhe :)

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Frauen lieben kleine Care-Pakete oder Präsentkörbe (Essen, Cremes, Blumen, lustige Karten,...) - einfach durch den Laden schlendern und was schönes mitnehmen :)

Männer... ehm... sind da etwas schwieriger - kommt immer drauf an was sie mögen, mit edlen Tropfen kommt man aber meist sehr weit :P

Frag dich auf was hast du Lust, was ich nicht so zeitaufwendig? Wir machen ganz gerne Hähnchen und/oder was mit Kartoffeln

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Ich habe das Gefühl du sprichst mir gerade direkt aus der Seele! Ich arbeite inzwischen zwar nur noch als Werkstudent, aber letztes Jahr war ich 4,5 Monate in einem Architekturbüro, in dem es genau aus diesen Gründen alles andere als gut lief, und dann ging es 2 Monate zum Schreiner, bei dem alles noch schlimmer wurde, weil der eine Chef ein totaler (noch ziemlich pubertär agierender?) Unmensch war.

Ich muss sagen in meinem neuen Büro hatte ich aus eben jenen Gründen vermutlich genau die selben Ängste, aber ich wurde gottseidank mit Verständnis aufgenommen und langsam fühle ich mich jetzt auch wirklich integriert (nach einem halben Jahr, aber halt nur einmal die Woche). Vielleicht hilft "aller guten Dinge sind drei" ja wirklich? :)

Aber Spaß mal beiseite: wie wärs wenn du direkt zu Beginn irgendetwas mitbringst von dir aus, zB Kuchen wird oft gerne gesehen - dann hast du zumindest schonmal ein bisschen Smalltalk-Vorlage, ein wenig Beschäftigung und sie finden dich von vorneherein sympathischer und werden dich von sich aus vermutlich auch mehr ansprechen - solche Eisbrecher können echt Wunder wirken und eine Grundlage für entspanntere Gespräche bilden.

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Generell solltest du wissen, dass es am Anfang auch noch während der Pilleneinnahme zu Schmierblutungen und dergleichen kommen kann - da solltest du dir dann wirklich keine Sorgen machen, deine Körper braucht nur eine Weile sich darauf einzustellen.

Nach einiger Zeit dann sollte sie regelmäßig in der Pillenpause kommen (also 3 Wochen Einnahme, 1 Woche Pause) - bei den meisten startet sie denke ich am zweiten/dritten Tag: also nimmst du deine letzte Pille zb Freitag, würde die Periode vermutlich Sonntag oder Montag eintreten.

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Hier mal aus Mädchensicht ;)

Ich finde es ehrlich gesagt sogar sehr sympathisch, dass du bisher nicht bei irgendwelchen angeblich "supercoolen" Sachen mitgemacht hast, wenn du selbst nicht der Meinung bist, dass du das tun müsstest.

Ich war Single bis ich 18 war und der Freund da kam auch unverhofft. Ich weiß also vllt ungefähr welche Gedanken dir alle durch den Kopf schießen (du fragst dich ob du komisch bist, ob du langweilig bist, ob du nicht doch mal was machen solltest was von Freunden und Mädels erwartet wird) - ich kann dich beruhigen: alles ganz normal! :)

Bleib dir selbst treu und verstell dich nicht - dann wirst du nicht nur "irgendeine" Freundin finden, sondern auch eine, die zu dir passt.

Wenn du dennoch suchen möchtest rate ich dir dazu mal entsprechende Veranstaltungen zu besuchen (nicht unbedingt Partys - die sind ja meist ziemlich oberflächlich). Solche bei denen du was unternimmst und du auch direkt Gesprächsstoff hast, ohne dir groß n Kopf darum machen zu müssen - so lernt man dich genauso kennen wie du bist: sympathisch, nett, klug, authentisch und nicht aufdringlich. Du glaubst nicht wie viele Mädchen genau das an Jungs wertschätzen, aber diese Mädchen wirst du denke ich nicht bei irgendwelchen Drogenaktionen kennen lernen...

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Was denkst du denn würden deine Eltern tun, wenn sie den Zettel sehen? Ganz oft hat malt man sich das ja viel schlimmer aus, als es ist und ein offenes Gespräch von beiden Seiten hilft da sehr sehr viel :)

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Generell würde ich dir auf jeden Fall zustimmen - geht es einem selbst nicht gut, kann man auch jemand anderem nicht helfen.

Allerdings ist es gerade bei solchen "gesellschaftskritischen" Themen wichtig, dass an einer speziellen Situation bzw. Beispielen festzumachen, da niemand beurteilen kann, in welchem Ausmaß die Personen diese Meinung vertreten.

Bsp.: Hier gibt es so viele Hartz IV - abhängige Menschen und die "Ausländer" kriegen die Jobs. Allein hier sollte man sich schon fragen ob damit wirklich alle Deutschen den Ausländern vorgezogen werden sollten - immerhin entscheidet die Nationalität nicht über Engagement und Wille - es gibt einige deutsche, die nichts tun und sich darüber beschweren, dass Flüchtlinge (Leute, die unter Einsatz ihres Lebens unfreiwillig nach Deutschland kommen und versuchen sich mit aller Kraft irgendwie wieder ein bisschen Normalität zu verschaffen) bevorzugt werden.

Ich finde deine Meinung ist wirklich absolut vertretbar und unterstütze sie, nur unter eben dem Vorbehalt, dass man diese Ausnahmen auf beiden Seiten nicht außen vorlässt. Ich glaube solche Aussagen werden meist nur kritisiert, weil sie zu generalisiert und unüberlegt ausgesprochen werden. :)

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Unverständnis Arbeitsbelastung//Beziehung?

Hallo zusammen,

Kurz vorab: mein Freund und ich sind/waren ein Paar seit nun mehr als zwei Jahren, ein 1/2 Jahr nach Beziehungsbeginn musste ich studienbedingt leider sehr viel arbeiten und nach einem weiteren 1/2 Jahr, zog ich für das Innenarchitektur-Studium knapp 200km weit weg: Fernbeziehung.

Das ist aber nicht das große Problem.

Es geht darum, dass ich 80/90h die Woche für dieses Studium arbeite und schwer darunter leide: ich gab für das Studium (das ich trotz allem noch wirklich machen möchte) sämtliche Freizeitaktivitäten auf und verliere langsam aber sicher alle Kraft und nun auch alle Lebensfreude. Ich drehe mich in einem Kreis der Verzweiflung und versuche immer wieder auszubrechen, was zeitw. auch funktioniert - aber wenn man in seinem Leben nichts tut außer essen (3h), (5-6h) schlafen und (15h) arbeiten, passiert es einem leider viel zu schnell das man da wieder reinrutscht. (Wir arbeiten gerade aber mit den Professoren daran, eine Lösung für diesen Arbeitswahn zu finden, der uns durch zb fehlende Absprachen, aufgedrückt wurde)

Darunter leidet mein Freund - er hat eine Schauspielausbildung angefangen, die emotional wirklich sehr belastend ist und ich war ihm alles andere als eine Stütze, die er eigentlich bräuchte. Ich habe inzwischen endlich begreifen können, was er durchmacht (geredet hatte er nie wirklich darüber mit mir, wobei der Fehler auf beiden Seiten liegt). Er hat ein wirklich anstrengendes Leben zurzeit. Das habe ich verstanden.

Allerdings habe ich auch das Gefühl bekommen, dass er - wenn wir weitermachen wollen - wirklich verstehen muss, wie mein Leben zurzeit aussieht. Er soll kein Mitleid haben, er soll sich nicht zurücknehmen, er soll es auch weiterhin kritisch hinterfragen - aber eben auch verstehen wie es sich anfühlt sozusagen sein "ganzes" Leben aufzugeben für etwas, dass man gerne machen möchte, dass einen dann plötzlich fertig macht. Man kann nicht aufhören, aber egal wie sehr man es liebt und egal ob man es sich nun ausgesucht hat oder nicht: es macht einen kaputt. Man ist verzweifelt und sucht nach Lösungen, kommt aber einfach nicht voran - versucht Familie/Freunde zeitl. nicht zu vernachlässigen, hat dann aber keine Energie mehr diesen mit Freude und Ernsthaftigkeit zu begegnen. Man versucht zumindest eine glückliche Zeit zu verbringen, aber selbst das gelingt nicht, man ist nur fertig und unterbindet wichtige ernste Gespräche - so dass schlussendlich auch die persönliche Tiefe verloren geht.

Das ganze Leben geht förmlich den Bach runter. Und egal wie sehr man versucht, dagegen anzukommen, man hat einfach das Gefühl, man kann dem ganzen nur zusehen - außer man bricht das Studium ab. Aber das will man nicht. Aber man möchte auch nicht so weitermachen. Ich will meinen Freund wirklich nicht verlieren, auch wenn zurzeit alles gegen uns spricht.

Ich will jetzt nicht um Beziehungsrat fragen, aber eines ist mir wichtig:

(s. bitte Kommentare)

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Ich habe hier nun versucht das in Worten zu vermitteln, aber ich habe das Gefühl, dass diese Gefühle, denen ich permanent ausgesetzt bin, nicht fühlbar durchzudringen scheinen. Ich glaube, er weiß, dass es nicht leicht ist, aber er begreift nicht wie schlimm die Sache ist, kann es nicht nachempfinden. Natürlich muss ich die Lage dennoch ändern, aber ohne ein gewisses Grundgespür für diese Situation von seiner Seite aus, hat das alles keine Zukunft.

Wie kann man solche Gefühle richtig vermitteln? So dass der andere versteht? Nachempfinden kann wie sich die Sache für einen anfühlt?

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Das Kamerabild hat nichts auszusagen. Die "Schönheit", die das Bild vermittelt ist ein Kurzeindruck, der zb Bewegungen völlig außer Acht lässt oder dich einfach sehr gern in ungünstigen Momenten erwischt (beliebtestes Problem ist das Blinzeln).

Wenn dir andere Komplimente dafür geben und du dich selbst auch schön findest hast du schon zwei Aussagen, die deutlich mehr bedeuten als die Kamera - am Ende zählt doch das Gesamtpaket, nicht ein kleiner Auszug.

Sollte es dich aber weiterhin stören, kannst du ja einfach mal vor dem Spiegel oder der Handy-Kamera selbst ein paar Gesichter üben, die sich immer gut auf Bildern machen.

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Für ein redlich verdientes Sternchen :)

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