Moderne Automatik-Fahrzeuge lassen theoretisch das Abschalten der Zündung oder Krafstoffzufuhr beim Diesel zu. Sinnvoll ist es aber absolut gar nicht. Zunächst wird der Motor auch beim Automaik vom rollenden Fahrzeug mit gedreht. Das braucht zwar keinen Kraftstoff, verhindert aber auch, wenn die Verkehrssituation es erfordert, direkt mit Beschleunigung zu reagieren. Das kann im ungünstigen Fall eine Verkehrsbehinderung oder schlimmeres verursachen. Genau darin liegt also der Grund, warum der FL, das als Fehler markiert hat. Würde beim Berg abwärts rollen nun der Motor stehen bleiben, fällt auch noch die Schmierstoffpumpe im Getriebe aus, was bei längeren Gefällfahrten im ungünstigsten Fall das Getriebe schädigt. Ein Austausch könnte mal eben 2,5 bis 3,5 K-Euro, also 2500 bis 3500€ kosten. Abschleppunternehmer werden niemals einen Automatik-Wagen auf der Antriebsachse hinter sich her ziehen. Entweder wird die Antriebachse angehoben oder gleich der ganze Wagen aufgeladen. Gleiches gilt für Allradfahrzeuge mit permanentem Allradantrieb. Die müssen immer verladen werden. Berg ab nach wenigen Metern ohne Bremskraftunterstützung und vermutlich ohne Anti-Blockiersystem, der Motor ist ja aus, geht ab, wie im Eiskanal. Der Abflug ist vorprogrammiert. Also Zündung niemals bei rollendem Fahrzeug abschalten. Mir ist bei einem solchen "Experiment" mit einem alten Vergaser-Motor der Auspuff explodiert, als ich die Zündung wieder eingeschaltet hatte. Der Knall führte fast dazu, dass ich das Lenkrad verrissen hätte. Das Loch im Mitteldämpfer war mehr als faustgroß.

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Neue Züge, (bspw. die grauen vom RRX oder IC 2)

Die Antwort muss ich aber verifizieren. Ich bin als letztes die Strecke Münster ab Natruphagen (so war es geplant) nach Osnabrück gefahren, um dann Nach Springe zu gelangen. Os > Hannover mit Regionalexpress und nach Umsteigen nach Springe. Doppelstockwagen, ich hab unten Platz genommen. Alles gut, bequem und laufruhig. Tempo bis 140 Km/h. Wehrmutstropfen, Niedersachsenticket zum saugünstigen Preis, deshalb ab Natrup-Hagen. Problem, der Zug fiel aus weil eine Station weiter ein Notfalleinsatz zur Streckensperrung führte. Also mit Bus (Extrakosten) nach Osnabrück HBf. Davor durfte ich nach Beendigung einer Montagearbeit von Regensburg nach Hause reisen. Regensburg bis Hannover ICE, weiß aber nicht mehr, welche Reihe, tippe aber auf den 401er, also Typ 1. Schnell, ruhig, Kunstklima. Fenster öffnen geht nicht. Wäre bei bis zu 250 Km/h auch problematisch. Doof nur, wenn die Klimaanlage nicht richtig, oder gleich gar nicht geht. Aber es war ja alles gut. Hannover > Osnabrück, Lokbespannter EC, der bis Amsterdam / Airport durchläuft. Bei warmen Außentemperaturen und, genau, kaputte Klimaanlage im ganzen Zug, war das schon recht abtörnend. Ein kleines Päckchen Mineralwasser wurde jedem Fahrgast gereicht, um den Durst etwas zu mindern. Standard der Wagen, altes IC /EC-Muster der 1990er Jahre, wo noch BR 120 oder BR 103 die Züge am Haken hatten.

Sonst bin ich auch etwas nostalgisch veranlagt. Nur die Plastik-Polster der frühen 50er bis mitte 80er müssen es nicht wirklich sein, weil so schwitzig im Sommer. Dampfloks oder die alten Loks aus 50er, 60er, 70er und 80er Jahren gerne immer wieder, da kannte man die schon aus Entfernung. Die hatten, wie alte Autos noch Charakter. Die heutigen "Heulbojen" wie der "Staubsauger (101) oder "Tonleiter" sprechen für sich.

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Ich denke natürlich auch zu erst an das Kroko. Wer mal eben 3500 € übrig hat und im Märklin Club Mitglied ist, kann es als Clubmodell 2022 in Spur 1 vorbestellen. Welche schönen Loks mir aber auch einfallen sind die alte AE 6/6 und deren Nachfolgerin RE 6/6. Letztere mit über 7200 KW Dauerleistung - 7800 KW Stundenleistung sind neben der optisch gefälligen Bauform auch technisch betrachtet die wahren Giganten der SSB. Das Kroko mit gut 2700 KW-Stundenleistung und immerhin schon 75 Km/h max. Geschwindigkeit kommt gegen die 140 Km/h der RE 6/6 nicht ganz an. Aber selbst diese Kraftprotze werden ja inzwischen von den neuen Drehstromloks verdrängt.

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Es ist hier sehr schwierig, direkt eine Antwort zu geben. Die Baureihen- und Betriebsnummer der 216er helfen nicht wirklich weiter. Irgendwo an dem Modell sollte eine 4- oder 5- Stellige Artikelnummer zu finden sein. Wie alt ist das Modell? Welches Märklin Digitalsystem besitzt Du? CS 2, oder schon CS 3, oder vielleicht die Delta Control?

Damit ergäbe sich für mich ein Ansatz zur Recherche. Es geht aber auch anders. Mache ein paar Bilder von der Lok, Seite, oben, unten, dann das Gehäuse abnehmen. Das sollte, wenn vorhanden, in der Bedienungsanleitung erkärt sein. Ist dies geschehen, fotografiere auch das "Innere" der Lok von "allen Seiten", so dass aussagefähige Bilder fefügbar werden. Die Bilder stell hier im Forum ein, oder auf einer Bildercloud wie z.B. https://www.abload.de. Da muss Du allerdings ein kostenloses Konto einrichten auf dem Du dann Bilder hochladen kannst. Die Bilder musst Du dann einzeln oder als Album verlinken und stellst diesen Link hier im Forum ein. Abload wird dich früher oder später um eine freiwillige Spende zur Unterstützung für den Betrieb der Cloud anfragen. Kann man machen, oder auch lassen.

Den Decoder + dessen Einbauanleitung bitte auch ablichten und hochladen. Dann dürfte es sicher einige Mitglieder im Forum geben, die weiter helfen können. Ist er Decoder als Steck-Baustein ausgeführt, der in einem sog. NEM-Steckplatz einzusetzen ist, oder sind einzelne Kabel dran, die man "irgendwo" an der Elektronik-Platine in der Lok anlöten soll? Das setzt entsprechendes Werkzeug und Können voraus. Wenn alles keine Ergebnisse Bringt, kann natürlich noch ein Modelleisenbahnhändler mit Reparaturservice helfen. Die kennen sich mit dem Umbau von Analog auf Digital und umgekehrt aus, sowie mit den Möglichkeiten, Modelle anderer Hersteller auf das Märklinsystem und ebenfalls umgekehrt umzurüsten. Ich freue mich schon auf Bilder.

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Die Waage ist vermutlich nicht Kalibriert worden. Die Hardware arbeitet ja scheinbar richtig. Tara und dann loswiegen geht ja, ist aber nicht so gedacht, möchte ich annehmen. Gibt die Gebrauchsanweisung nichts dazu her, kann man reklamieren oder mal suchen, ob es eine Kalibriermöglichkeit gibt. Kalibrieren konnte man schon jede mechanische Waage / Küchenwaage. Die Waage meiner Mutter hat dazu 3 Laufgewichte. 2 davon werden zum Ermitteln des aufliegenden Gewichtes verschoben und an den 2 zugehörigen Skalen kann ich Kilogramm in 200 Gramm - Auflösung in Rastkerben für das Grobgewicht und einem kleinen Schieber für grammgenaues Wiegen innerhalb der 200 Gramm -Schritte grammgenau auswiegen. Die Kalibrierung für vielleicht unebene Standflächen wird mit einem Schraubgewicht vorgenommen. Das wird bei unbelasteter Waage so gedreht, dass das Zeigerpaar auf genau gleicher Höhe steht. Dies muss dann auch beim Wäägevorgang mit den Laufgewichten der Fall sein. Das Gewicht wird dann zusammen gezählt.

Ich hatte eben schon gesehen, dass weitere Mitglieder auch andere Produkte mit Mängeln erstanden haben. Das ist mir in den letzten Tagen zum 2ten Mal selbst passiert. Ein Schweißgerät, in den das Kühlgebläse nicht anlaufen wollte und in dieser Woche erst eine Siebträger-Kaffee/Espresso-Maschine, bei der Wasser aus der Verbindung Wassertank zur Mascjine sickerte. Ich habe mir bei beiden Geräten die Mühe gemacht, den jeweiligen Fehler selbst zu beheben. Im Schweißgerät hatte sich eine Steckverbindung gelöst und legte so das Gebläse lahm und bei der Kaffeemaschine war die Silikondichtung zwischen Tank und Tubus falsch eingesetzt. Nach dem ich die neu Montiert habe, bleibt der Küchentisch trocken.

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Auch wenn die Frage gerade nicht mehr aktuell erscheint, es gibt einen guten Grund für 4 Lötsifte. Ich habe z.B. Taster mit hier 4Stiften, von denen jeweils 2 Parallel verbunden sind. Das ist interessant, wenn ich auf einem Platinenlayout um den Taster herum eine Drahtbrücke bauen müsste, weil ich eine Leiterbahn nicht entsprechend platzieren kann. Ich kann so den Leiter quasi durch den Taster weiter führen.

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Ich sehe da 2 Möglichkeiten. Entweder besuchst Du mal die Internetseiten der Spielzeughandelsgemeinschaften wie VEDES oder SPIELZEUGRING. Im weiteren könntest Du mal Kontakt mit dem Nachfolger von "Toys R us", das ist der Link: Smyths Toys Superstores | Spielzeug online kaufen | Deutschland aufnehmen, oder mit einem Spielzeug-Großhändler. Dazu in eine Suchmaschine den Begriff Spielzeuggroßhändler eingeben. Mein Motte dazu, Vermutlich schwierig, aber vielleicht geht da ja was. Viel Erfolg.

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Ich habe mich zwar erst heute etwas in die Materie mit den Maschinen für Kaffee oder Espresso eingefuchst. Ich möchte nämlich so eine Maschine anschaffen. Anhand der Herstellerangaben (sitzt in Berlin) kann die Siebträgermaschine sowohl für die Zubereitung von Kaffee, Espresso als auch Cappuccino verwendet werden. Kaffee oder Espresso hängt mal erst davon ab, was ich in das Sieb gebe. Cappuccino wird dann daraus, wenn ich aufgeschäumte Milch zum Espresso dazugebe. Mit Schokogeschmack hat das erst dann was zu tun, wenn ich entsprechend die Tasse noch mit Schokolöckchen oder Pulver bestreue.

Feinere Inspirationen dürfte jede*r Barista*er kennen. Also mal Fragen!

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Die Festplatte kann übernommen werden. Jedoch wäre es gut, die darauf befindliche WIN 10 zu deinstallieren, wenn die HDD aus einem anderen PC stammt. Die WIN 10 Installation ist ja mit dem ehemaligen PC verknüpft und wird im neueren PC nicht ohne weiteres laufen, da die vorhandene Hardware nicht mit der alten WIN 10 HDD installiert wurde. Da sind Konflikte vorprogrammiert. Wenn Du die auf dem aktuellen PC installierte WIN 10 noch als bootfähigen Datenträger hast, könntest Du die alte HDD einbauen und die WIN 10-Istallation soweit ausführen bis die Datenträgerformatierung abgeschlossen ist. Dann ist die Festplatte im "Fabrikneu"-Zustand und kann ab dann als Datenspeicher genutzt werden. Genaue Anleitungen zum Formatieren einer Festplatte findest Du auch auf Youtube.

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Ich vermute, eine Leitung am Verteiler hängt verpolt am Gleis. Das heißt bei 3-Leiter, dass eine abgehende Leitung vielleicht verkehrt herum im Verteiler eingesteckt ist oder am Gleis die Adern vertauscht wurden. Im Verteiler verkehrt herum einstecken ist aber eigentlich ausgeschlossen, da die Stecker wohl nur in einer Ausrichtung passen. Mein Vorschlag, alle Abgehenden Leitungen am Verteiler abziehen und dann schon mal testen, ob die "Stop"-Meldung kommt oder das hochfrequente Rauschen (Digitalstrom) zu hören ist.

Jetzt steckst Du jeden Anlagenabschnitt je einmal einzeln an dem Verteiler an und testest jedes mal durch. Tritt dabei bereits die "Stop"-Meldung auf ist der betreffende Abschnitt zu prüfen. Alles, was Strom aufnimmt abräumen und den Stecker am Verteiler abziehen. Dann mit einem Durchgangsprüfer am Stecker oder einer Schiene testen, ob da Strom fließen will. Zeigt der Test keinen Stromfluss, ist zumindest in der Verkabelung und den Gleisen von dem betroffenen Abschnitt kein Kurzschluss vorhanden. In diesem Fall kannst Du den Abschnitt mit einer Lok prüfen.

Funktioniert so jeder Abschnitt einzeln, kommt der 2te Schritt. Stecke 2 Abschnitte an den Verteiler und Überfahre mit der Probelok einen Übergang zwischen den Abschnitten und achte auf die "Stop"-Meldung. Bleibt die aus, kommt der 3te Abschnitt dazu. Wieder testen. Ok? Dann der 4te Abschnitt und zuletzt der 5te.

Ist die gesamte Gleisanlage nicht in elektrisch getrennte Abschnitte aufgeteilt, kann der Fahrtest mit der Lok jeweils erst entfallen. Dann ist aber die Zuleitung eines Gleisanschlusses verpolt. Den Bitte umpolen und der Fehler müsste behoben sein.

Viel Erfolg beim Testen!

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Bevor man nun verzweifelt, kann man ja erst mal mit Vorsicht die Lok öffnen, also das Gehäuse herunter nehmen und das Innere ansehen. Vielleicht machst Du davon noch mal 1 oder 2 Bilder und stellst die mit einer neuen Frage im Forum ein. Dann findest sich sicher jemand, der erkennen kann, ob die Lok digital vorbereitet ist, oder man mit etwas Aufwand einen Umbau vornehmen kann / muss. Ist auf diesem Weg keine Lösung zu finden, kann man immer noch über eine Suchmaschine nach einem Modellbahn-Fachgeschäft in der Nähe suchen und die Lok dort vorstellen. Meistens können die auch die Umbauten oder Nachrüstung auf Digital ausführen.

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Mit einem Einschubrahmen, den man in einen passend gemachten Ausschnitt in der Rigips-Wand einbaut, müsste ja was zu machen sein. Zu bedenken ist sicher die Verkabelung hinter der Wand. Wenn die Wand noch nicht aufgebaut ist, würde ich 2 Ständer an der Stelle errichten, wo das Radio eingesetzt werden soll. So kann der Einbaurahmen sehr gut befestigt werden. Das Radio braucht dann noch eine 12 Volt = Versorgung aus einer Batterie mit Ladegerät oder gleich einem 12 - 15 Volt stabilisierten Netzteil, sowie einer Radioantenne. Auch auf die Wärmeentwicklung eines solchen Radios sollte man Rücksicht nehmen. Ich würde aber zuvor testen, ob ein Bluetooth-Radio auch mit entsprechenden Bluetooth-Boxen koppelbar ist.

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Vielleicht hilft Dir das weiter. Wenn I OS 4.2 oder 5 auf einem I Pad installiert ist, soll das angeblich gehen. märklin app für iPad - maerklinists Jimdo-Page! (jimdofree.com) Mit dem Link findest Du ein Forum, wo Cs2 und I Pad Nutzer sich austauschen. Es steht noch nicht viel drin, ist aber vielleicht ertragreicher, als hier zu warten.

Ich habe selbst mit dem Suchbegriff auf Google gesucht. "Emulator für Märklin CS2 auf IOS Betriebssystem"

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Ich vermute hier mal, wie viele Federspeicherbremsen verbaut sind. Bei einzelnen Waggons hat jeder davon eine Bremseinrichtung. Das ist bei den Triebwagengarnituren der Baureihe 440 oder anderen Gattungen nicht möglich, wenn diese mit sogenannten Jakobs-Drehgestellen versehen sind. Das Bedeutet zunächst, dass nur die Enddrehgestelle jeweils einen Endwagenkasten tragen. Das andere Ende und je ein Ende der Mittelwagen ruhen gemeinsam auf einen Jakobs-Drehgestell. Die Bremseinrichtungen sind jeweils im Drehgestell verbaut. Jetzt in Zahlen. der 3 Teiler hat 2 End-Drehgestelle und 2 Jakobs-Drehgestelle. Je zusätzlichem Wagen kommt 1 Jakobs-Gestell dazu. 3 Teiler also 2+2 = 4 Speicherbremsen. 5 Teiler 2+4 = 8 Speicherbremsen. Die Verbindung aller Bremsen ist der Druckluftschlauch, der alle Wagen miteinander verbindet und sowohl die Betriebsluft als auch die Steuerluft weiterleitet.

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4 Mögliche Ursachen sehe ich. Eine davon könnte zutreffen. 1) Öl wird richtig gehend verbrannt. Es gerät an verschlissenen Kolbenringen vorbei in den Brennraum der Zylinder, wo es dann verbrennt. 2) Die Abstreifringe an den Ventilen sind verschlissen und auch hier gelangt Öl in die Zylinder. 3) Die Kurbelgehäuseentlüftung wirft Öl in den Ansaugtrakt des Motors und der saugt es in die Zylinder. Bis hier dürfte sich ein mehr oder weniger intensiver bläulicher Rauch im Abgas zeigen. Ursache 4) Öl dringt nach Außen durch die Lager der Kurbelwelle. Das würde sich auf dem Boden unter dem geparkten Fahrzeug wiederfinden. Die Summe dieser 4 Ursachen ist Ölverlust, der durch Nachfüllen beglichen werden kann. Irgendwann meckert dann der TÜV. Die Fehlermeldung könnte von weiteren Faktoren abhängen. Die Förderpumpe für das Öl bringt zu wenig Druck auf. Eventuell hast Du einen Öldruckmesser im Armaturenbrett verbaut. Das Öl wird warm und dabei so dünnflüssig, dass es zu schnell aus dem Kreislauf zurück kehrt. Irgendwo sind Schmierkanäle verstopft und es kommt nicht genug Öl in die Wanne zurück. Es ist eine ungeeignete Ölsorte eingefüllt. Der Ölfilter ist verstopft.

Für's erste soll das reichen. Tritt der Fehler nur nach längeren Autobahnfahrten auf, bei denen der Motor stark belastet wurde, ist das Öl zu dünn. Dann aber 5 w-30 einzusetzen, ist eher nicht gut. Schau bitte im Bordbuch des Wagens nach, welche ÖL in der Norm von MB vorgeschrieben wird und orientiere Dich ausschließlich daran. Der Hersteller vom Öl ist eher unwesentlich. Wenn alle "Stricke Reißen", dann wende Dich mal an einen Motorspezialisten. Such mal in Youtube unter "Motoren Zimmer".

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Der Behälter und der Fahrwerksrahmen sind als Nietkonstruktion gefertigt. Das spricht auf jeden Fall für ein Baujahr vor und bis in den WW 2 hinein. Das Exemplar ist bis 1992 noch bei der DR der DDR gelistet gewesen. Das steht links auf der schwarzen Tafel. Die Fristen sind etwa Mittig am Fahrwerk angegeben. Die lief wohl 1992 ab. Danach wurde der Wagen abgestellt. Wenn man mal akribisch den Rahmen absucht, wird irgendwo auch noch ein Fabrikschild angebracht sein, wenn es nicht abmontiert wurde. Dampflokkessel und auch U-Boote wurden auch im WW 2 sehr wohl noch genietet. Gutes Beispiel: Der Spielfilm "Das Boot". Der Schiffskörper ist auch noch genietet. Kesselbau-Stähle waren noch nicht besonders schweißgeeignet. Die Nähte neigten zu vorzeitigen Ermüdungsbrüchen. Wirklich schweißgeeignete Dampflok-Kessel sind erst nach dem WW 2 in großer Zahl gebaut worden. Ein Kesselwagen wäre eventuell schon früher geschweißt worden, weil der nicht der Druckbelastung von Dampf und unter Wasser ausgesetzt ist. Schweißverzug, also Verspannungen im geschweißten Werkstück wirken sich auch gerne nachteilig auf Behälter aus. So müssen bestimmte Bauteile nach dem Schweißen immer noch spannungsarm geglüht werden. Bei Nietverbindungen entfällt das. Aber Nieten ist bei den heutigen Stählen kaum noch erforderlich, weil die Schweißeigenschaften der Stähle und Schweißzusätze sowie die Schweißverfahren wesentlich besser geworden sind.

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Es erfordert doch eine Rückfrage. Möchtest Du Formsignale an Deiner Modellbahn aufstellen, oder sollen es Lichtsignale werden? Allgemein würde ich sagen, es ist möglich. Ich habe eben mal selber auf den Seiten von Viessmann nachgesehen und wenn ich das richtig sehe, können die Formsignale mit Magnetartikeldecodern über die MS angesteuert werden. Die Steuergeräte für Lichtsignale verstehen ebenfalls das Märklin- Motorola Format sowie das auf 2- Leiter Systemen angewendete NRMA- DCC Format. Es dürften damit die Signale im H/V -Signalsystem als auch die modernen K/I Signale mit den jeweils passenden Modulen gesteuert werden. Optisches "Gimmick", die Lichtwechsel erfolgen wie beim Original weich überblendend. Persönlich finde ich auch, die Viessmann-Modelle sind sehr "dicht" am Original. Suchergebnis für Lichtsignale | Viessmann Modelltechnik GmbH (viessmann-modell.com) Auf dem Link sollte die Seite von Viessmann aufmachen

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Es ist auch so, dass heute die öffentlichen/privaten TV und Radiosender auf wesentlich höheren Frequenzen ausgestrahlt werden. Der positive Nebeneffekt dabei ist, dass die Energie für die Übertragung hoher Frequenzen geringer ist, als die tiefen Frequenzen. Das kann man etwa mit Lautsprechern vergleichen. Auch da brauchen die Tieftöner (Bässe) auch den meisten Strom.

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Ich würde da die Dieselloks der Baureihen 216 (Vorserie), BR V 200 oder V220 und V320 (einmalige Lok) deren grollende Dieselmotoren einen starken Sound erzeugen oder die Baureihe 101, Spitzname "Staubsauger", der sich aus dem Heulen der Lüftermotoren ergibt, anführen. Im Weiteren sind fast alle Dampflokmodelle der letzten Jahre mit Digitaldecodern der 2ten Generation ein Akustischer Leckerbissen.

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Ich hasse Milchschnitte.

Der Wagen ist zwar nicht von dem Süßwarenhersteller, dafür aber ein Original. Der sicher aufbereitete Wagen eines Spirituosenherstellers ist mir mal per Zufall in Emden vor die Kamera gekommen. Im Rahmen einer Sonderzugfahrt mit der BR 01 in Stromlinienverkleidung war ich auf den zufällig im Emsland fahrenden Zug begegnet. Während der Zug in Norddeich an der Mole Zwischenaufenthalt hatte, war die Lok nach Emden zurück gekommen, hatte die Vorräte ergänzt und war auf der Anfang der 90er noch benutzbaren Drehscheibe im BW Emden gedreht um dann wieder in Norddeich-Mole Ihren Zug zu übernehmen. Die Wartezeit reichte aus um den Güterwagen zu entdecken und abzulichten, damals noch analog auf Kleinbildfilm. So kommt es immer wieder zu Wagen mit Motiven. So gab es bei Märklin über viele Jahre ein Modell einer sehr bekannten Bananenmarke. Die dürften authentisch gewesen sein.

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