Für mich klingt allein diese Beschreibung schon nicht seriös.

angepriesen als mögliches Turnierpferd, aber noch nie unter dem Sattel? Selbst das Fohlen ABC sitzt nicht? Wurden zb die Hufe denn die letzten Jahre ordentlich gemacht oder wie hat das funktioniert? Was hat das Pferd in seinem Leben schon gemacht? Was für Erfahrungen hat er gemacht? Irgendeinen Grund gibt es, dass dieses Pferd nich ausgebildet wurde. Oder wurde es versucht, irgendetwas ist schief gelaufen und dann hat Mans gelassen und verkauft ihn nun weiter als einfach roh? Wieviele Vorbesitzer hat das Pferd?

wenn du ein eigenes Pferd möchtest, ich würde dir vom Gefühl her ein anderes empfehlen. Entweder ein junges (auf jeden Fall ohne negative vorerfahrungen), wenn du dann das Geld und die Geduld hast es mit Hilfe der Trainerin sorgfältig auszubilden. Oder ein ordentlich ausgebildetes Pferd.

Und noch eine Anmerkung: man sollte ein Pferd kaufen welches zu meinen Voraussetzungen und Zielen passt. Rein nach ‚verliebt sein‘ aussuchen geht in den aller seltensten Fällen gut. Ebenso solltest du, gerade bei diesem Pferd, eine umfangreiche AKU machen lassen.

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Ich gebe dir den gleichen Rat wie HSPr,

fahre in eine Klinik mit dem Pferd. Bestenfalls eine spezialisiert auf Lahmheiten, die Tierärzte dort sind spezialisierter auf ihr Fachgebiet und sehen unheimlich viele Fälle, auch die, wobei Haustierärzte nicht weiter wissen.

eine Szintigrafie würde ich machen lassen wenn die Tierärzte dort die Ursache auch nicht direkt finden.

Eine zweite Möglichkeit wäre zuerst eine zweite Meinung eines Osteos oder Physios einzuholen. Wenn das ganze aber schon so lange geht wäre ich eher auf dem Weg in die Klinik..

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Hat denn ein Sattler überhaupt das Pony mal gesehen? Den Rücken beurteilt? Sattel Modelle draufgelegt und beurteilt? Euch mögliche Modelle empfohlen und angeboten?

oder habt ihr einen ‚super neuen‘ Sattel nach Schönheit ausgesucht und das Pferd soll jetzt bitte damit klarkommen? Wie kam es zu diesem Modell? Woran macht ihr fest dass der Sattel super ist?

Wie Punkgirl schon sagte, du, bzw ihr, könnt gar keinen Sattel anpassen. Denn wenn einer von euch ausgebildeter und erfahrener Sattler wäre, wäre ein Sattel mit falschem Schwerpunkt gar nicht gekauft worden und eure Frage hier hätte sich erübrigt, und „an sich gut passt“ ist ein Widerspruch in sich, meiner Meinung nach. Alleine rumdoktern, auch mit Lammfell etc, bringt euch nicht die erwünschte Lösung. Bitte tut dem Rücken des Ponys den Gefallen und investiert Geld in einen Termin mit dem Sattler und einen Sattel der super für das Pferd ist. Bitte nicht an solchen Dingen sparen, die Gesundheit des Pferdes muss es sonst ausbaden.

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ich tippe mal du hast dein Pferd außen nicht dran, dein Pferd läuft über die äußere Schulter weg.

konzentriere dich weniger aufs nach innen bringen, lerne die Geraderichtung. Kurve, geraderichten, kurve, geraderichten, ... Damit einher geht dann auch die äußere Begrenzung. Um das zu lernen hilft nur viel viel Unterricht, evtl ein Korrekturberitt für das Pferd. Also: gehe mit diesem Problem zu deinem Trainer und nehme Dressurunterricht.

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Durch dein sicheres, ruhiges und bestimmtes Auftreten, deine souveräne Ausstrahlung. Mit konsequentem und fachmännischem Umgang.

alle Bodenarbeit, Spazierengehen, Lieblingsstellen kraulen wird dir wenig bringen wenn du nicht weißt wie du dich mit und um das Pferd herum bewegen solltest. Und wenn du weißt wie, brauchst du nicht unbedingt Bodenarbeit, Spazierengehen, etc etc.

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Natürlich merken die Pferde das, gerade wenn sie aufmerksam sind und eh gern galoppieren wollen würden. Du veränderst unbewusst deinen Körper, richtest dich etwas mehr auf, spannst den Bauch und/oder die Wade etwas mehr an, nimmst mehr Zügelkontakt auf. Durch solch minimale Veränderungen merkt dein Pferd dass du etwas vorhast, wenn ihr euch gut kennt identifiziert es schon dass du Galopp meinst.

mein Rat: du solltest ganz dringend Unterricht nehmen. Man treibt kein Pferd so lange bis es galoppiert! Es gibt da eine Galopphilfe für, egal ob aus dem Trab oder Schritt, das Pferd müsste auf die Hilfe direkt angaloppieren. Es sollte kein langes treiben, keinen Stechtrab, kein in den Galopp reinlaufen geben.

Und noch ein Tipp: nutze galoppstrecken auch um schritt und Trab, bzw Übergänge zu reiten. Das Pferd sollte jederzeit kontrollierbar und durchparierbar sein, und nicht schon der Hilfe vorgreifen wenn es auf den Weg biegt.

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Essen zu Hause oder nur mal eine Kleinigkeit auf dem Turnier

Weder noch so richtig.

Frühstück bringe ich mit, auch um es auf der Fahrt zu essen, kurz vor dem Start brauch ich das nicht mehr. Auch meistens Süßigkeiten für zwischendurch und Wasser liegt im Auto.

Dennoch kaufe ich auch meistens etwas dort. Da ich die meisten Vereine kenne die das Turnier ausrichten, inklusive der Menschen die dahinter stehen, und dann gebe ich gern meine 2-3€ für ne Pommes und/oder den Salat, oder die Fanta am Stand. Ich unterstütze das auch gern, möchte das die Vereine ihren gewissen Umsatz machen und dann nächstes Jahr wieder ein Turnier veranstalten.

Ein weiterer Grund ist, dass ich meinen TT auch immer zu etwas einlade, Cola, Eis, was auch immer, selbstverständlich. Ebenso wenn mein Trainer kommt um mich zu unterstützen, klar, er bekommt da auch Geld für, dennoch halte ich das für eine angebrachte und wertschätzende Geste die dort hingehört. Und wenn du gewinnst musst du eh einen ausgeben ;)

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Mit ‚man‘ kann man so gar nichts abschätzen.

wie ist denn deine Lebenssituation? Wie alt bist du? Schüler/Student/Berufstätig/...? Familie? Wie viele Stunden arbeitest du pro Tag? Wie lange Fahrtwege hast du? Was für einen Anspruch hast du an dein Leben, wie wichtig ist dir zb abends Zeit für dich? Zeit für Freunde?

Wie reitest du? Wie oft? Mit welchem Ziel? Turniere? In was für einem Stall stehst du? Selbstversorger/Pensionsstall wo du alles dazu buchen kannst? Wie schaut’s da finanziell aus?

Bringt dir ja nichts wenn ich das zb schaffen würde, du kennst weder mich noch meine Umstände, und auch wenn, hat das mit deinem Leben ja so ziemlich gar nichts zu tun.

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Also ich habe deine Frage gestern schon gelesen wo noch einiges mehr drin stand.

Es klingt/klang für mich alles etwas verworren, mit dem Ziel höher zu springen, aber immer wieder Dressurpferde kaufen, dann noch dieser 3jährige Hengst zusätzlich dazwischen (ja auch eigentlich Dressurpferd, laut deinem Text gestern, wenn ich mich nicht irre?) der dir zu stark war zum Springen. Mal hier und mal da doch ein Pferd gefunden zum springen. Und dann von sich selbst verlangen direkt über M zu gehen, da man das ja schon macht seit man 12 ist...,

das ist mein Eindruck von deinem Text. Wie kontinuierlich hast du denn Springunterricht gehabt? Wie wurdest du jetzt mit dem Pferd deiner Schwester dort rangeführt? Wie lange reitest du das Pferd schon und springst es? Welches Niveau hast du in der Dressur? War/Ist dein Trainer ein Profi der Erfahrungswerte hat und andere Reiter schon hoch gebracht hat?

ich gebe Hjalti Recht, viele Reiter haben beim Springen einfach ihre Grenze ab einer gewissen Höhe, kombiniert mit dem höheren technischen Anspruch der Parcours. Denn wenn du die Wege dazwischen nicht gut geritten bekommst kommst du auch nicht gut zum Sprung. Tatsächlich, mein persönlicher Eindruck, der Sprung von L zu M scheint die Grenze für die meisten Reiter zu sein. Trainiert ihr denn auch den technischen Anspruch? Das Auge?

Springen lernen ist ein kontinuierlicher Prozess. Du kannst nicht bspw mit 14 aufhören und glauben du kannst mit 17 wieder dort ansetzen wo du aufgehört hast. Da müssen einige Schritte zurück gegangen werden, das Gefühl neu Schulen. Gute Dressur reiten, Technik lernen, mit einem Pferd welches zu dir passt. Es ist auch nicht jeder Amateur in der Lage Pferde jeden Typs gleich gut zu reiten. Und wenn du Linien trainierst und trainierst, wird es automatisch höher. Und entweder du schaffst den Sprung zu hoch, oder irgendwann ist es dir einfach zu hoch. Und dann ist es ja auch nicht schlimm, eine Freundin von mir reitet seit ewigkeiten A springen. Mehr ist einfach nicht drin für sie, aber sie hat auf jedem Turnier Spaß und ist entspannt. Auf jedem. Das ist auch was wert. Also egal wie es für dich weiter läuft, nimm dich und dein Können an wie es ist, das macht auch lockerer wenn man nicht die ganze Zeit den Druck macht „Es muss 1,30 sein!“

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Du wirst Mathe, Chemie, Physik (wahrscheinlich) in den ersten zwei Semestern haben.

Alle drei Module sind anspruchsvoll, besonders in Physik fallen grundsätzlich viele durch (variiert natürlich auch je nach Uni und Dozent). Ich bin auch so ein Kandidat der mit Mathe immer Schwierigkeiten hatte, aber es ist zu schaffen. Du musst bei den Vorlesungen anwesend sein, die Übungen aktiv mitmachen, alles akribisch mitschreiben und viel viel nacharbeiten. Egal welches Fach nun, du musst die Übungsaufgaben auswendig können! Dann Definitionen auch auswendig können, dann hast du eine Chance es doch grundsätzlich zu verstehen, bzw die Klausur durch Fleiß du bestehen. Letztendlich musst du so grob gesagt kompletten Oberstufenstoff können, bei uns auch in Physik komplett (Anders als es BaalAkharaz bei sich beschreibt).

Agrartechnik, Ökonomie, Biometrie wird auch nochmal eine Hürde wenn du dich mit Mathe schwer tust, aber auch hier: üben, üben, üben. Das ganze Semester lang, nicht nur zwei Wochen vor der Klausur, dann schaffst du auch diese Klausuren ohne zu große Panik und beim ersten Versuch. Ich habe teilweise auch einige Stunden Nachhilfe genommen, bei Wirtschaft und bei Physik. Ansonsten helfen dir Lerngruppen und deine Notizen und Lösungen für Aufgaben genügend.

Also letztendlich: es ist machbar, du musst bereit sein zu arbeiten und dich mit Kommilitonen zusammentun.

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http://www.annaberger-hof.com/

https://www.rodderberg.de/

http://www.rittergut-schick.com/

Ich empfehle dir Lehrgänge bei Jan Büsch, toller Unterricht, schönes Gelände mit vielen Möglichkeiten vor Ort (oberster Link), und ein Pferdemann der wirklich weiß wovon er spricht und jedes Niveau unterrichtet. Auch unerfahrene/junge Pferde sind gut bei ihm aufgehoben.

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Deine Frage ist zu unpräzise. Es unterscheidet sich erheblich ob du mal im Umkreis E oder A gehen möchtest, damit happy bist und es dabei belässt, oder ob du wirklich in den Sport möchtest, gefördert und betreut werden möchtest, dein ganzes reiten auf die Turniere ausrichtest.

Wenn du an einen sportlichen Stall gehst, super Trainingsbedingungen, entsprechende Trainer, 2-3 mal die Woche Unterricht, dich auch auf den Turnieren betreuen lässt, dann bist du da monatlich schonmal mit rund 1000€ dabei. Hinzu kommen Nenngebühren, diese werden teurer je höher du gehst, bei einem L Springen zb kostet es zwischen 15-20€, je Turnier bietet es sich meist an 2 bis 4 Prüfungen an einem Wochenende zu gehen (Internationale Turniere, bzw mit Übernachtung sind deutlich teurer).

Was du auch miteinrechnen solltest ist Benzin, (ich gehe mal davon aus, dass Zugfahrzeug + Hänger + entsprechende Führerscheine schon da sind), da kannst du je nach Strecke an einem Wochenende auch über 100€ lassen. Verpflegung fürs Pferd, und dich und deinen Helfer brauchst du auch. Das sind jetzt Kleinigkeiten, ein Ballen Heu zusätzlich, ne Fanta, Pommes, ne Reiswaffel, aber auch das addiert sich über die Saison.

Dein Pferd muss entsprechend geimpft werden, wenn du Eisen drauf hast brauchst du je nach Untergrund Stollenlöcher und Stollen. Was ich von vielen Profis kenne, und selbst auch als sinnvoll erachte, ist, dass regelmäßig der Physiotherapeut/Osteopath zum Pferd kommt. Einige lassen das fest alle 4 Wochen machen.

Wenn du in den größeren Sport möchtest brauchst du auch schneller ein neues Pferd. Nach einigen Jahren geht der erste in die Sportrente und du brauchst einen zusätzlich um weiterzukommen. Inwiefern man das handhabt muss jeder für sich selbst entscheiden. Optimal für Erfolg ist es direkt mehrere Pferde im Stall zu haben, so lernst du schneller und hast immer mehr Routine. Ich spreche das jetzt nur an, da du so gar nicht darauf eingehst welches Niveau du anstrebst, wo du hin möchtest.

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Bei einem sicherheitsrelevanten Ausrüstungsgegenstand sollte man niemals Kompromisse eingehen! Lebensgefährliches was du da vorhast

ein Helm muss sitzen, und wenn mein Wunschhelm vom Modell her mir nicht perfekt passt, dann wird dieser nicht angeschafft. Und einen Helm in der falschen Größe zu kaufen, das ist sowas von fahrlässig dir selbst gegenüber. Bei einem Helm ist es wirklich zweitrangig wie er aussieht! Das scheint dir aber das wichtigste zu sein. Absolut falsche Priorität. Nach guter Passform und Sicherheit sollte die erste Frage fragen.

Auch gebe ich Larafaster recht, gebraucht von fremden sollte man einen Helm nicht kaufen.

Bedenke weshalb du einen Helm beim reiten trägst. Ein Sturz passiert so schnell, und dann schützt dieser Helm deinen Kopf, dein Leben. Und auf einmal sind dir die Glitzersteine ziemlich egal. Mache dir das Risiko bewusst welches du hier eingehen möchtest.

ich zb lege die Farbe fest, schwarz soll er sein, alles andere bzgl des Aussehens ist egal, es wird anprobiert. Gehe bitte in ein Fachgeschäft und probiere verschiedene Modelle an, teste aus welcher perfekt sitzt. Und jener mit perfekter Passform wird genommen, selbst wenn ein anderer schöner sein sollte, und wenn zwei Modelle gleich gut passen, dann kannst du nach deinem Geschmack gehen.

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Das ist sehr schwierig aufzuteilen, und jeder Monat unterscheidet sich.

du brauchst natürlich erstmal alle erforderlichen Abzeichen, (jährlichen) Eintragungen, Impfungen, Hänger und Zugfahrzeug, Turnierausstattung für dich und das Pferd.

Monatlich brauchst du guten Unterricht. Die Nennungen: für ein L Springen zahlst du um die 15-20€, ein M zB kann so um die 25€ sein, je höher desto mehr. Auf den meisten Turnieren bietet es sich an zwei bis vier Prüfungen zu nennen. Möchtest du von deinem Trainer Turnierbetreuung (wenn er das anbietet)? Das geht sehr ins Geld. Wenn du eine Freundin als Helfer mitnimmst habe ich es bisher immer so gemacht dass diese auf jeden Fall zu Essen/Trinken komplett eingeladen ist. Du kannst Verpflegung natürlich mitnehmen, oft kauft man sich aber doch dort mal schnell ne kühle Fanta, eine Pommes, ein Eis. Wenn du weit fährst nimm Heu mit, je nach Stall zahlst du dafür auch extra. Auch ein Wasserkanister zum mitnehmen ist sehr sinnvoll.

Ein riesiger Knackpunkt ist Benzin. Ich bin bereit relativ weit zu fahren für ein normales Turnier, auch ins bergische, also viele kleine Kringelsstraßen. Das schluckt viel, da kann ich an einem Wochenende (mit weiter Fahrt) über 100€ lassen.

Letztendlich ist es nur einzuschätzen wenn man deine Wünsche und Voraussetzungen genau kennt, wie oft möchtest du Turnier reiten? Drängst du auf Verbesserung oder geht es dir darum mal eine Prüfung zu gehen? Wie weit möchtest du fahren? Was für ein Auto steht zur Verfügung? Wer unterstützt dich so oft, den ganzen Tag, und manchmal schon ab 5 Uhr? Wieviel Budget bist du bereit zu geben nur für diesen Spaß?

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Zu gamaschen kann ich dir im Grunde wenig helfen, da müsstest du die Maße haben und VS gamaschen, sogenannte dressurgamaschen, etc einfach abgleichen, Modell für Modell.

deine Motivation die röhrbeine vorne zu schützen halte ich aber für falsch verstanden. Wenn du springst, dann soll das Pferd die Stange spüren wenn es drankommt. Wie soll es sonst merken dass es zu tief gesprungen ist? Wie soll es sich sonst verbessern? Die Beine umwickeln und durch die Sprünge krachen lassen, dass die Stangen fliegen ist keine Lösung (überspitzt gesagt).

Was bedeutet für dich ‚manchmal dagegen springt‘? Wenn dein Pferd ständig Fehler macht beim springen, so dass du Angst hast es würde sich verletzten, dann läuft da ganz gewaltig etwas am springen selbst falsch! Reitest du in springstunden oder alles für dich allein? Ich könnte mir vorstellen, dass entweder zu hoch gebaut wird, das Pferd kann diese Höhe einfach nicht gut leisten, macht viele Fehler. Oder das Pferd wurde nicht ausgebildet fürs springen, hat keine Übersicht, Unsicherheit: macht viele Fehler. Oder der Reiter bringt das Pferd häufig so schlecht an den Sprung (von Linie/Distanz/ungenügende Dressurarbeit vorher) dass es sich nicht anders zu helfen weiß als niedriger zu springen. Oder es ist schon sauer gesprungen. Das wären so die Möglichkeiten die mir einfallen wenn jemand sagt „mein Pferd macht so viele Fehler, ich muss seine Beine schützen“. Falscher Ansatz das Problem zu lösen, du solltest am momentanen Springtraining etwas ändern.

und wenn das Pferd nur selten dran kommt, du dich hier nur ungeschickt ausgedrückt hast, dann braucht es für normale (bunte) Sprünge keinen Schutz vorne. Deine Stangen sollten selbstverständlich in Ordnung sein, nicht morsch oder ähnliches und von geeigneter Qualität und Material.

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Du schreibst nur was du machen möchtest mit dem Pferd.

aber was bietest du denn der Besitzerin für einen doch so geringen Betrag?

inwiefern hast du longieren gelernt? Auf welchem reiterlichen Niveau befindest du dich? Was für Kurse/Abzeichen/.. hast du? Welche und wieviel stallarbeit bist du bereit zu machen? Wie oft möchtest du kommen?

letztendlich entscheidet auch deine Region wieviel du zahlen müsstest, die Ausbildung des Pferdes, ebenso der Stall indem das Pferd steht .

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Mir ist nicht ganz klar was du alles wissen möchtest, ich erzähle mal drauflos.

Deine klausurnoten werden als 1,0 oder 1,7 oder 3,3 ausgedrückt. Alles unter 4,0 ist durchgefallen und wird als 5,0 beschrieben. Die meisten Prüfungen sind am Ende der vorlesungszeit, es gibt aber auch semesterbegleitende Prüfungen, das können Vorträge oder Hausarbeiten sein zB.

Deine Übersicht der Noten gibt es online. Das kannst du dir ausdrucken oder beim prüfungsamt abholen falls du es für irgendetwas brauchst, meistens braucht man das aber nicht. Da alle Klausuren, die Bachelor/Masterarbeit in die Endnote einfließen.

du musst dich nicht nur für die Module anmelden, sondern auch zusätzlich für die Prüfungen die du in diesem Semester machen möchtest.

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‚Gut‘ ist ja immer so wunderbar subjektiv.., schreib das nächste mal doch noch einige deiner Kriterien dazu.

https://www.reitstiefel-kandel.de/a_24226_Safe+Riding+-+Steigb%FCgel+Safety+First+S1.html?bid=219165-78536-shde-EAIaIQobChMI__uC7dmT6QIVgbh3Ch31HAI9EAQYAyABEgLFt_D_BwE

Ich nutze diese von equiline, in schwarz. Mir geben Sie viel Halt, da sie nicht biegsam sind, sich also nicht dem Fuß entgegen biegen, auch die Rädchen geben der Sohle viel halt.

Gut finde ich sie auch, da sie recht schwer sind, sich also auch gut nach unten aushängen. Der Sicherheitsmechanismus ist simpel und gut, das äußere Teil ist biegsam nach hinten und seitlich.

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