Das hängt von der Distribution ab, welche du verwendest, oder auch von der Liste mit Paketquellen, von denen deine Distribution Pakete bezieht.

Im zweiten Fall könnte das Aktualisieren der Liste der verfügbaren Paketen ausreichend sein.

Ich hab gerade in Debian geschaut (in der "bookworm" Geschmacksrichtung, also testing), und da ist snapd verfügbar:

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Für Mikrocontroller-Schaltungen erreichst du mit einem Multimeter sehr schnell dessen Grenzen, da du damit nur ziemlich statische Werte ablesen kannst.

Für den Preis vom Benning (um die 150 €) würde ich eher ein wesentlich günstigeres Multimeter holen, und den Preisunterschied in ein weiteres Messgerät investieren, womit auch dynamische Signale aufgezeichnet bzw dargestellt werden können. Zu denken wäre da z.B. an ein USB Oszilloskop, oder auch ein ordentliches Gebrauchtoszilloskop (allerdings potentieller Risikokauf), ein Westentaschen-DSO. Als günstige Lösung bietet sich ein China "USB Logic Analyser" an, womit du zumindest schon mal mehrere digitale Signale als Kurven auf einem Computer darstellen kannst (die kosten unter 10 €). Als Westentaschen-DSO eventuell eines in Richtung DS203 oder besser, wobei die Bedienung davon wegen der kleinen Bedienungselemente etwas fummelig ist. Aber insbesondere für Verwendung mit Microcontrollern und deren IO hast du mit solchen Geräten viel mehr Möglichkeiten als alleine mit einem Multimeter.

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"Anderes" heißt, nicht nur ein Update, sondern eines nicht mehr vom selben Anbieter wie das, welches bereits drauf ist? Und bei dem Tablet oder Mobiltelefon handelt es sich um einen Androiden?

Dann nimm einen PC und ein USB-Kabel, installiere adb und fastboot auf dem PC, schließe das Mobilgerät daran an, entsperre dessen bootloader mit fastboot, installiere ein alternatives recovery system (z.B. TWRP), boote da hinein, setze damit das Mobilgerät zurück und installiere ein Image des anderen Systems.

Optional installiere, auch vom recovery aus, noch weitere zum neuen System gehörende Nützlichkeiten, dann boote in das neu installierte System.

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Keine passende Antwort - alle Geräte, die ich bei Abwesenheit ausschalten möchte, und auch andere, stecken an computer-geschalteten Steckdosenleisten mit Einzelplatzschaltung, und ein gewisser Grad an Automatisierung ist damit verbunden, wie z.B. das automatische Abschalten einer Gruppe Geräte (Akkulader, diverse Leuchtkörper) bei Verlassen des Anwesens. Da Schalten auch per Mobilgeräten erfolgen kann, sind die Schalter eigentlich nie weit entfernt, irgend ein Gerät zum Steuern der elektrischen Installation ist eigentlich immer in Reichweite. Da über VPN erreichbar, können Geräte auch von unterwegs manuell geschaltet werden.

Andere Leuchtkörper werden wiederum mittels Schall, PIR oder Dopplerradar geschaltet, und bleiben von sich aus nicht länger an ohne auslösendes Ereignis.

Weiterhin schalten sich wiederum andere Geräte, wie z.B. Drucker, Verstärker bei Bedarf ein, und nach Periode von Inaktivität wieder aus.

Die Installation sorgt also von sich aus schon dafür, dass viele Geräte nicht unnötigerweise anbleiben.

Der Nachteil davon ist, dass ich an anderen Orten regelmäßig einen Rüffel bekomme, wenn ich dadurch nicht dran denke, dort Licht manuell, per Wandschalter, auszuschalten. Solche benutze ich hier eigentlich nie.

Arbeitsflächenhintergrund vom PC enthält overrides für einige Geräte, von denen manuelle Eingriffsmöglichkeiten gewünscht sind:

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Ja, das geht zwar ohne Bildschirm, erfordert aber, dass für das Eintreten dieses Falls Vorbereitungen getroffen wurden, wie z.B. die Einrichtung eines Zugang gewährenden Dienstes, oder der Freigabe eines solchen.

Am besten hält man sich aber periodische, regelmäßige und bevorzugt automatische backups, und das bereits bevor die Situation, dass diese benötigt werden, auftritt.

Meine eigene Lösung ist die Installation eines bei Gerätestart gestarteten ssh daemons auf den Mobilgeräten, welche Administratorlogin mittels schlüsselbasierter Authentifizierung erlauben. Damit kann ein entferntes Backup-System auf alle Daten per scp/sftp aber auch rsync zugreifen, auch wenn der Bildschirm aus ist. Damit werden regelmäßiges automatische Backups realisiert.

Manche Geräte kannst du über den USB Anschluss und Adapter an HDMI anschließen. Vielleicht wäre das eine Möglichkeit.

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Im Wesentlichen: die Vorkonfiguration, das Paketmanagement, die Auswahl verfügbarer Pakete, und die Installationsprozedur.

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Du wirst unterscheiden müssen, was dein privater DNS tun können soll:

  1. nur lokale hostnamen auflösen?
  2. hostnamen im Internet auflösen, aber nur von dir bzw von Maschinen in deinem LAN benutzt werden.

im ersten Fall wirst du dafür sorgen wollen, dass dein lokaler DHCP Server und dein lokaler Nameserver voneinander wissen, und der DHCP Server bei Vergabe einer IP Adresse dem lokalen Nameserver dies auch mitteilt. Allerdings wird das Gerät, auf dem dein DHCP Server läuft, mit aller Wahrscheinlichkeit auch schon einen Nameserver mitbringen, der die lokalen Hostnamen schon kennt.

im zweiten Fall wirst du entscheiden wollen, ab dein lokaler Nameserver lediglich einen anderen Nameserver im Netz, z.B. einen deines Providers, fragt, die Namensauflösung für ihn durchzuführen, oder ob er dies selbst unabhängig von Nameservern deines Providers (oder andere Nameserver, die lediglich diesen Zweck haben) tun kann. Ein solcher Nameserver wird "rekursiver Nameserver" genannt, und dafür ist dnsmasq ungeeignet. Stattdessen würdest du dafür einen Nameserver wie z.B. unbound verwenden wollen. Dieser kann ebenfalls auf einem Raspi laufen, und sollte im repository schon vorhanden sein.

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Gute Alternative scheint mir, benötigte Teile vorrätig zu haben. Also auf Vorrat kaufen, und das dann nicht in Anzahlen von jeweils einem, sondern gleich mehrere, auch als Sortimente. Das spart dann auch wieder, verglichen mit Kauf von jeweils einzelnen Artikeln.

Und am günstigsten ist bei Elektronik-Krams nach wie vor der Kauf in China, schicken lassen. Bei Anbietern wie aliexpress, banggood, dealextreme etc. Oft auch als Aktionsware zum zeitlich reduzierten Preis.

Dann auch gleich an Magazine zum Einlagern denken. Wiederum Aktionsware: LIDL hat von Zeit zu Zeit solche Schubladenmagazine in zwei Ausführugen zum ganz passablen Preis. Wenn die nicht alle rausgehen, werden die restlichen dann auch gerne mal verramscht, so für 5 € das Stück Aktions-Aktionsware.

Benötigst du dann doch wieder mal etwas, was du vergessen hast, auf Vorrat zu beschaffen, dann nimm gleich mehr davon als was du benötigst - und was übrig ist, geht dann wieder in deinen Materialschrank.

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Ja 👍

Aber Nudeln in Milch, nicht in Wasser, weich köcheln. Verschiedene Desserts sind da drum herum aufgebaut. Nudeln selbst sind ja relativ geschmacksneutral, ähnlich wie Reis, der ja auch als Milchreis oder Reispudding in süßen Variationen zubereitet werden kann, damit wird dann der letztendliche Geschmack durch was sonst noch drauf- und drüber kommt bestimmt, als Auflauf z.B.

Schau mal hier: https://www.chefkoch.de/rs/s0/s%C3%BC%C3%9Fe+nudeln/Rezepte.html

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Latexbänder ("Tera Band") sind flexibel, vielseitig, günstig, und könnten mit etwas Phantasie auch "Gerät" genannt werden.

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Entferne die Partition, bzw. alle Partitionen. Dann kann der Stick vollständig neu partitoniert werden.

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Links darunter ist Cassiopeia zu sehen, die W förmige Anordnung von Sternen. Die Position des umrandeten Objektes entspricht dann der der Andromeda Galaxie (M31)

Üblicherweise ist dies am Himmel um 90 Grad nach rechts gedreht zu sehen. M31 lässt sich bei guten Bedingungen auch mit dem bloßen Auge sehen.

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Wie's gerade kommt. Auch Paprika stehen dafür auf dem Speiseplan, genau wie Portulak, welche recht reiche Vitamin-C Quellen sind. Letztere oft als "Unkraut" verschmäht, sind diese hervorragende Vitamin C und K Quellen.

Also ich richte mich jetzt nicht auf irgendeine bestimmte Pflanze aus, sondern sorge lieber dafür, dass auch ohne extra Andacht an Vitamin C sowieso schon genug in dem, was ich esse, drin ist.

Das darf dann natürlich auch Sauerkraut zu Saumagen mit Kartoffelpüree sein.

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Für animierte GIFs und andere animierte Bidlformate? animate und convert, beides Programme von imagemagick, können dafür verwendet werden. Ersteres zum Anschauen einer Reihe Bilder als Animation, als Vorabansicht dafür quasi, letzteres um dieses in eine animierte-Image-Datei zu schreiben.

Die Einzelbilder der animierten Sequenz wirst du aber mit anderen Mitteln produzieren wollen - diese fügen diese nur zusammen.

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Pflanzen wussten halt im Laufe ihrer Entwicklung nicht, dass viel später einmal eine andere Lebensform wünschte, sie hätten Blätter, die im Winter blau sind, entwickelt.

Damit ist es für eine Petition wohl zu spät, und diese Lebensform Mensch muß sich halt damit abfinden, dass Pflanzen sich bereits entschieden hatten, wann sie welche Blattfarben haben.

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Anrufen, und damit Telefon klingeln lassen, solange noch Restladung im Akku ist (da ja nur "wahrscheinlich" leer)

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Das geht, insbesondere wenn du die an mit "PD" gekennzeichneten Port anschließt.

PD steht für "Power Delivery", also "Stromversorgung" , und kann, ja nach Ladegerät, 50 oder sogar um die 100 Watt liefern.

Ich versorge hier ein NAS / LAN Server über USB mit Strom. Allerdings nicht von einem Notebook, sondern einem Lader.

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Sodium Laureth Sulfate steht unter Verdacht, die Blut-Hirn-schranke durchdringen zu können und womöglich Schäden am Hirn zu verursachen.

Allerdings befindet es sich auch in den meisten Haarshampoos.

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