Ich hab meinen zuletzt geschriebenen Compiler "yoda" genannt, und als Lernhinweis mitgegeben: "What learned you have, unlearn you must!"

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Problem ist, dass Information irgendwo her kommen müssen, und auch Presse- und Nachrichtenagenturen können nicht nur aus dem direkten Umfeld der eigenen Wahrnehmung berichten. Nur wenige Pressevertreter sind direkt an der Front, und noch weniger führen Strichlisten wer jetzt gerade wieviel gegnerische gepanzerte Fahrzeuge oder Weichziele ausgeschaltet hat.

Die sind damit auch abhängig von der Berichterstattung der jeweiligen Kriegsgegner, und müssen deren Berichte auf Plausibilität filtern.

Siehe z.B. die letzten ... Materialkohäsionsunwilligkeiten ... auf der Krim, wovon Russland sagt "nix kaputt, keine Toten, bloss bissel gekokelt hat's" und Ukraine "um die 10 Flugzeuge zerdeppert und um die 50 Tote" - wieviel ist da "objektiv"? Arithmetisches Mittel? Abwechselnd nach geraden und ungeraden Tagen?

Viel hängt da auch mit Glaubwürdigkeit zusammen, und wenn Russland von 2371 bisher Getöteten spricht, und einem Sturm, der zum Sinken der Moskva führte, tendieren Berichterstatter mittlerweile, den russischen Darstellungen weniger Glauben zu schenken, und ukrainische Darstellungen als plausibler zu betrachten. Denn warum um Retribution/Heimzahlen gefragt wird für den Sturm, der im Schwarzen Meer gewütet und die Moskva versenkt haben soll, oder die Fehlbehandlung russischer Munition durch russische Militärangehörige (Kippe achtlos weggeworfen oder so), konnte bis dato auch nicht schlüssig erklärt werden. Und nicht zu vergessen, aus russischer Sicht gibt es ja nicht mal einen Krieg - abgesehen davon, dass der nicht so genannt wird, finden/fanden ja lediglich Militärübungen in Grenznähe statt - also gibt es aus russischer Sicht auch nichts über einen Krieg in der Ukraine zu berichten.

Folge davon: mehr Berichte, die die Situation aus ukrainischer Sicht beschreiben, aus der Ukraine, wo der Krieg stattfindet, und nicht von grenznahen russischen Manövern, die mit Krieg nichts zu tun haben wollen.

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Das Verhalten entsprechend physikalischen Gesetzmäßigkeiten erfordert auch keinen Sinn. Dass Objekte mit ausreichender Masse die Form einer Kugel annehmen, liegt nicht darin, dass diese Objekte darin einen Sinn erkennen, sondern dass eine Form angestrebt wird, zu deren Erreichen Energie freigesetzt werden kann, und die Form damit einen energieärmeren Zustand erreicht.

"Sinn" ist ein Konzept, welches du selbst zur Beurteilung von Plausibilität deiner Beobachtungen und Wahrnehmungen anwendest, keine inherente Eigenschaft von Objekten und Phänomenen.

Einige Menschen sind allerdings außerstande, "Sinn" selbst zu attribuieren, und erfordern darum dafür eine oder mehrere hypothetische metaphysische Existenz(en), welche über deren eigenen Defizite hinweghelfen soll und "Sinn" als einen nicht unbedingt nachvollziehbaren oder verständlichen "Großen Plan" dieser hypothetischen Existenz(en) zu betrachten.

Andere wiederum probieren, "Sinn" als intuitives Konzept beiseite zu legen, und stattdessen gegen ein dokumentierbares System von Regel- und Gesetzmäßigkeiten zu ersetzen.

Wenn für dich also alles "keinen Sinn" macht, dann bist du damit auf einer eventuell richtigen Spur: Es macht keinen Sinn weil es womöglich keinen solchen gibt.

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Bei der Konfiguration eines VPN-Servers wird bestimmt, welche Netzwerkadresse er für Adressen seiner Clients verwendet, und welche Subnetmaske er dafür hernimmt.

Die Entscheidung dazu wird von Menschen getroffen, nicht von Geräten oder Programmen bestimmt.

Damit wäre die Antwort wohl "die, wofür sich entschieden wurde".

Verwendend RFC1918-Adressen könnte diese für Adressen im 10.x.x.x Bereich bis zu /8 sein.

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Für die beiden kenn ich keine guten vollständigen Alternativen. Vielleicht könntest du mal in Bände von https://de.wikipedia.org/wiki/Tad_Williams reinschauen, oder https://de.wikipedia.org/wiki/Tom_Sharpe.

https://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Millar oder https://de.wikipedia.org/wiki/Christopher_Moore wären vielleicht auch Kandidaten.

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Lidl und Kaufland reduzieren Samstags ab etwa 18:00 bis 19:00 die Preise von einigen Frischgemüse- und Obstartikeln auf halben Preis. Kaufland hat des öfteren Bananen zum reduzierten Preis (0.43€/kg war bisher das niedrigste).

Solltest du in Rheinland-Pfalz sein, gäbe es eine Quelle für prima Wurst- und Fleischartikel ab Großschlächterei.

Gesunde (ja!) "Soda"-getränke können günstig und mit geringem Aufwand selbst gemacht werden. Insbesondere Tibicos / Wasserkefir kostet wenig und schmeckt prima: https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserkefir

Brot selbst backen ist deutlich günstiger als Brot fertig gebacken kaufen. Ein Brotbackautomat nimmt die Arbeit ab und amortisiert sich recht schnell. Ausserdem lässt sich mehr Variation einbringen.

Statt Nudeln lassen sich günstig Spätzle selbst machen. Einfacher mit einer Presse, aber ohne extra Werkzeug geht's auch, allerdings aufwändiger.

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Biete sie doch für 3000 € auf ebay an - dann freut sich die oder der nächste mit der gleichen Münze, dass die auf ebay für bis zu 3000 € gehandelt wird. (Wobei, "gehandelt" = "angeboten", ein Handel kam ja noch nicht zustande)

Oder, ganz sneaky, setze einen Betrag von 250000 € an - vielleicht will dich dann jemand runterhandeln auf ein paar Tausend, und denkt dann, er hätte ein gutes Geschäft gemacht wenn er die für 5000 € bekommt.

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Die Akkus sind handelsübliche 18650 LithiumZellen, wofür auch Lader erhältlich sind. Tatsächlich würde ich für Lithiumakkus lieber einen "vernünftigen" Lader verwenden wollen als ein undeutliches Produkt, bei dem das Ladeverfahren weder dokumentiert noch ersichtlich ist, denn Lithiumzellen sind zwar nicht schwer zu laden, aber wollen schon eine gewisse Lademethodik.

Die Kapazitätsangabe auf dem Akku ist allerdings unrealistisch. Dies ist also mit Sicherheit ein schlechter Akku.

Dieser Lader sieht danach aus, als erfordere er eine 5 oder 12 Volt Stromversorgung, und ist nicht dafür gedacht, direkt mit Netzspannung betrieben zu werden.

Wenn du den Lader also nirgends einstecken kannst, sei froh: Guter Grund, die einen ordentlichen Lader zu holen.

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Sorry - gerade gesehen du schriebst "Arduino" - irgendwie hab ich daraus "Raspi" gemacht - und die folgende Antwort bezieht sich auf laufendes Linux OS, was du beim Arduino ja nicht hast.

---- also ab hier "off topic" ---

Statt direkt von der Hardware zu lesen, würdest du bevorzugt das Resultat des Auslesens der RTC durch dessen Treiber verwenden, oder ein Hilfsprogramm, welches bereits auf zeitliche Ereignisse reagieren kann.

Für den Treiber könnte eine entsprechende pseudo-Datei als /proc/driver/rtc bestehen, die du, wenn existent, einfach Öffnen und lesen kannst. Oder gleich Ausgeben, z.B. mit cat oder ähnlichen OS Werkzeugen. Das macht Zugang aus z.B. shell scripten recht einfach.

Alternativ kannst du für das stündliche Ereignis den cron daemon heranziehen, dadurch, dass du einen cron job für das stündliche Ereignis zufügst.

Auch die LEDs sowie die Möglichkeit, diese zu schalten, findest du als pseudo-Dateien im Verzeichnisbaum, unter /sys/class/leds

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Gerade gestern hab ich mal probiert, Schnitzel aus Haferflocken zu machen, also paniert und in der Pfanne gebraten. Das ging gut.

Dafür hab ich erst Haferflocken mit etwas Wasser und Gewürzen quellen lassen, flache Schnitzel daraus geformt, die in heißem Wasser einige Minuten ziehen lassen, und nach Herausnehmen und Abtropfen lassen erst in einer Mehlschwitze, dann in Paniermehl gewendet, und danach in einer Pfanne ausgebacken.

Eine Soße drübergekippt (Pilzsoße wars) und zu Spätzle serviert.

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Da gibt's einige davon. Ich verwende UGL (Ultra GPS Logger), weil dieses auch per Automatisierungsapps (Tasker, Automate etc) steuerbar ist - das heißt, ich kann per eintretenden Ereignissen das Aufzeichnen starten, stoppen, und die App auch wieder beenden, sowie der Datei einen Namen geben.

z.B. beginnt mein Android Phone mit der GPX-Aufzeichnung, sobald ich einen Umkreis von etwa 10 km um den Wohnort herum verlasse, und beendet die Aufzeichnung bei wieder Erreichen vom Wohnort, vollkommen automatisch, ohne eigenes Zutun.

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Automatik.

Jetzt fahre ich zwar Automatik (DSG/DCT), davor aber meistens Handschaltung - stressig fand ich dass manuelle Schalten aber nie.

Selbes mit Motorrad, das jetzige hat auch ein DCT, und die davor waren auch immer fussgeschaltet. Und auch da kam kein Stress auf.

Selbst Schalten wird innerhalb von kurzer Zeit zu einem Automatismus, bei dem man nicht Nachdenken - oder sich Stressen lassen - muss.

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https://www.amazon.de/Die-Wissenschaft-Scheibenwelt-Komplett-einem/dp/349270395X

Wissen und spaßige Unterhaltung in einem.

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Ich empfehle stattdessen, lieber eine oder mehrere weitere rechtsextreme Parteien zu gründen. Die AfD macht es ja auch vor mit ausgetretenen oder ausgetreten wordenen ehemaligen Mitgliedern, und noch etwas mehr Zersplitterung von extrem rechts trägt dazu bei, etwaige ungewünschte Macht- und Interessenskonzentrationen zu vermeiden.

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Das ist ähnlich wie alleine Einkaufen gehen, mit dem Unterschied, dass du die erworbene Ware direkt und an Ort und Stelle konsumierst.

Für viele, die an entfernten Orten z.B. Projekttätigkeit nachgehen, ist dies die einfachste Methode der Nahrungsversorgung.

"Trauen" ist da so was von egal für.

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