Ich glaube wenn du von f(x) = g(x) nicht von selber auf den Ansatz kommst dass man die beiden Funktionsgleichungen gleichsetzt (steht ja da) dann solltest auf auf jeden Fall nochmal das Kapitel mit den Gleichungen wiederholen. Also was sind Gleichungen überhaupt usw.

Wenn du irgendwo Lücken in deinem Verständnis hast wird dich das immer wieder einholen und einfache Sachen scheinbar grundlos schwer machen. Vor allem ist es dann für Lehrer schwer zu verstehen woran es hängt.

Das heißt: Nach jeder Klassenarbeit so lange nacharbeiten bis du jede Aufgabe die du nicht lösen konntest wirklich verstehst und selber lösen kannst. Einfach nur mit einer 3 zufrieden sein und denken "reicht doch" ist nicht.

Wenn du irgendwo eine 3 bekommst und nichts machst wird das schnell beim nächsten mal zur 4 und dann ein Jahr später zur 5. Entweder du besserst deine Lücken aus oder sie werden sich Häufen und Mathe zur Qual werden lassen.

Lücken finden kannst du online zB. auf https://de.khanacademy.org/ Da wird jedes Thema so lange wiederholt bis du eine 1 hast. Das kostet absolut nichts und ist total seriös. Also die versuchen dir nicht etwas anzudrehen wie das oftmals so ist.

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Ja!

Wir tuen es bereits auf unsere eigene Art und Weise. Wir schaffen unsere eigenen virtuellen Universen in Spielen die Gesetzen gehorchen die wir erfinden. Ich bin mir sicher irgendwann können wir unseren Verstand an einen Computer anstöpseln und komplett eintauchen und kaum noch einen Unterschied zwischen virtuell und real erkennen.

Die Simulations-Theorie besagt das selbst wir aktuell in so einer Simulation leben könnten.

Gedankenspiel: Wenn so eine Simulation von Allem möglich ist dann müsste es im Universum ja Tausende wenn nicht sogar Millioen solcher simulierter Welten geben, wenn wir annehmen dass jede hoch entwickelte Zivilisation irgendwann anfängt das zu tun.

Wenn es nun Tausende oder Millionen simulierter Welten gibt, in denen ja theoretisch wieder Lebenwesen entstehen und anfangen könnten zu simulieren, dann gibt es eine nahezu unendliche Verschachtelung an Simulationen. Jede Simulation erzeugt Tausende oder Millionen neuer Simulationen.

Wenn es nun nahezu unendliche viele Simulationen gibt wie hoch ist dann die Wahrscheinlichkeit dass wir genau in der einen echten Welt leben? Die geht gegen 0.

Also entweder leben wir in einer Simulation, oder die echte Welt zu simulieren ist unmöglich. Da kann man selber entscheiden was für einen wahrscheinlicher ist.

Das heißt aber auch wenn wir in einer Simulation leben und alles einer Art Computeprogramm gehorcht, dann ist es theoretich möglich diesen Computer zu hacken und die Gesetze der Physik auszuhebeln.

Allerdings sollte man sich hier nicht eine Art Computer vorstellen so wir wir ihn kennen. Die Art Computer die in der Lage ist die echte Welt zu simulieren muss komplett anders aufgebaut sein. Es könnte sich da auch um ein schwarzes Loch handeln.

Also in einem schwarzen Loch fällt die gesamte Energie auf einen Punkt zusammen - Singularität. Wenn nun die gesamte Energie auf eine Punkt konzentriert ist, dann könnte das eine Art Quarks-Computer ergeben der automatisch alle Naturgesetze neu würfelt und ein neues Universum in einem Big Bang erschafft. Die Expansion des Universums könnte dann dadurch erklärt werden dass immer neue Materie in dieses schwarze Loch hineinfällt.

Allerdings bin ich mir nicht sicher ob man das in eine Theorie verpacken kann die Sinn ergibt.

Das coole dabei ist: Wenn wir tatsächlich in einem schwarzen Loch simuliert werden, dann befindet sich alles was wir kennen an genau dem selben Punkt in der Singularität. Das heißt wiederum das alles an ein um dem selben Punkt existiert. Nicht nur in unsrem Universum sondern in allen Universen. Es sind dann ja alles Singularitäten. Das heißt wir wären irgendwie mit allem verbunden und könnten von einem ins andere Universum hüpfen.

Vielleicht ist das ja der Sinn des Lebens. Den Anfang finden!

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Die Zeit bewegt sich dann rückwärts

Ich denke was du fragen willst ist "Läuft die Zeit rückwärts wenn wir die Naturgesetze umkehren oder läuft sie weiter vorwärts" und die Antwort darauf ergibt sich auch von selbst. Die Zeit ist der Lauf der Dinge, aufeinander folgende Zustandsänderungen. Es spielt absolut keine Rolle wie sich diese Zustände ändern. Die Zeit funktioniert immer gleich.

So wie du es formulierst läuft die Zeit natürlich rückwärts weil das genau das ist was du dir vorstellst.

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Ich kann dir keine guten Tips zu Laptop geben aber ich ich wollte nur erwähnen dass Laptop-Komponenten immer viel langsamer sind als PC-Komponenten. Also eine 2070 am PC ist fast doppelt so schnell wie eine 2070 am Laptop. Hängt mit der Leistung zusammen. Ein PC kann einfach mit 500W oder 750W heizen. Ein Laptop würde da Feuer fangen :)

Das heißt du kannst preislich nicht 1:1 umrechnen. Für 1300€ bekommst du wesentlich mehr PC (trotz der GPU Preise). Ich würde mir einfach einen super PC zusammenstellen und mir dann eine 2060 oder 2070 Grafikkarte grbaucht für um die ~400-500 Euro kaufen. Wenn die Grafikkarten in 1-2 Jahren wieder bezahlbar sind auf eine High-End Karte upgraden und bis dahin halt 1080p zocken. Eventuell lohnt es sich auf die neue Intel-Generation zu warten. Entweder man kauft sich die Neue für DDR5 oder man holt sich dann die Alte zum Schnäppchenpreis.

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Ich würde erstmal den pro 100 km Verbrauch für beide ausrechnen damit man sie vergleichen kann.





Bei Verhältnissen rechnet man am einfachsten KLEIN/GROSS



Das Verhältnis ist also 0.3 bzw. auf pro 100 gerechnet sind es

 bzw.

(Prozent sind nichts anderes als pro 100 bzw. /100. Dafür stehen die zwei Nullen im Zeichen %)

Motorad 2 verbraucht nur 30% soviel wie Motorad 1 bzw. 70% weniger. Das ist beides das gleiche.

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Im Grunde kann eine GPU alles beschleunigen was mit Matrix-Multiplikation zu tun hat und beliebig parallelisiert werde kann.

Nehmen wir mal an du möchtest Dominosteine simulieren die Umfallen und sich gegenseitig umstoßen. Du kannst den letzten Stein erst berechnen wenn die Steine bis dahin schon alle umgefallen sind. Das heißt viele Steine gleichzeitig simulieren bringt in dem Fall garnichts und deshalb könnte man da nichts mit einer GPU anfangen.

Es wird erst interessant wenn plötzlich mehrere Dominosteinketten gleichzeitig umfallen. Bei 2, 3 oder 8 Ketten gleichzeitig ist die CPU noch im Vorteil, wenn du aber Millionen von Dominosteinkentten gleichzeitig anstoßt kommt die Stärke der GPU so richtig zum tragen.

Das heißt du suchst für die GPU nach Aufgaben bei denen sehr viel parallel und unabhängig voneinander passiert. Bei einem Video zB. interessiert es die letzte Minute des Films kein Stück was davor passiert. Du kannst die letzte Minute gleichzeitig mit der ersten Minute rendern. Sie hängen nicht voneinander ab!

Das gleiche gilt für Licht und Schatteneffekte auf 3D Objekten die aus Polygonen bestehen. Jedes Polygon errechnet seine eigene Helligkeit unabhänggig von den anderen (bei Rastergrafik). Dafür sind GPUs gemacht - Graphics Processing Unit.

Moderne Spiele benutzen aber Raytracing und da sieht es wieder ein wenig anders aus. Jetzt hängt nämlich die Helligkeit eines Polygons mit der Helligkeit der Polygone in seiner Umgebung zusammen. Dafür braucht es dann wieder Raytracing-Beschleuniger damit die Shader-Units (Schattierungs-Einheiten) effektiv arbeiten können.

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Der Nachteil dass man einen ziemlich flachen Winkel zu Sonne hat wird von der größeren Oberfläche ausgeglichen. Schräge Panele werfen Schatten also müssen sie weiter auseinanderstehen. Früher hat man das so gemacht weil Solarpanele teuer waren. Heute spielt der Preis fast keine Rolle mehr also haut man so viel es geht aufs Dach. Zudem ist es auch weniger anfällg für starke Windböhen und dadurch sicher auch wartungsärmer da der Regen kaum von der Seite darunter peitschen kann.

Es kann aber auch regulatorische Gründe haben. Manche Orte wollen vielleicht keine sichtbaren Solaranlagen auf Dächern also muss man sie irgendwie verstecken.

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Mit den 10 GB VRAM der 3080 ist sie für 4K eigentlich ungeeignet. Da wirst du schnell ans Limit stoßen in Sachen Details vor allem wenn ein Spiel mal kein DLSS 2.0 unterstützt und du es nativ rendern musst. Da macht es AMD mit 16 GB für die 6800 XT / 6900 XT besser.

Ich persönlich würde mit stattdessen einen 49" Ultrawide Bildschirm mit 5000x1440p holen. Das sind ingesamt weniger Pixel als 4K und dafür hast du einen viel größeren Blickwinkel.

Du solltest darauf achten dass der Monitor sich in zwei separate umschalten lässt so dass du damit auch produktiv arbeiten kannst. (Als hättest du zwei Bildschirme) Dadurch kannst du auch im vollbild zocken und nebenbei auf der anderne Seite einen Stream gucken.

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Geht so

Ich fand den mal richtig cool bevor er angefangen hat von Zeug zu reden wovon er gar keine Ahnung hat und es beim Ö.R. nur in den Mund gelegt bekommt. Also die typischen Themen wie den Klimawandel (als Astrophysiker?!), Außenpolitik usw.

Da versucht man sich vor den Themen in die Astrophysik zu flüchten und dann doch wieder die gleiche Leier.

Die Hoch-Zeit war wohl seine Sendung Alpha Centauri

https://www.youtube.com/watch?v=2lF1_ayT77s

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Ich sammel die alle für meine Neffen. Die werden sich sicher darüber freuen wenn Onkel mit einer Million Gratisspielen um die Ecke kommt die man noch auf 2D Bildschirmen gespielt hat :D

Überschwemmt würde ich nicht sagen da es ja unterschieliche Gechmcker gibt. Für Spieleentwickler ist das aber natürlich ein Problem. Die Leute haben so viel Gratiszeug dass es sicher schwer fällt dann noch Geld in die Hand zu nehmen um etwas zu kaufen.

Wobei ich glaube man die Zahl der Leute überschätzt die da wirklich wöchentlich ein Spiel abstauben. Das ist ja schon ganz schön viel Arbeit. Einloggen, Store checken, zweimal klicken und wieder schließen.

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Visual Studio ruft immer nur main.cpp auf und nicht deine u_zahlen.cpp

Am einfachsten ist du machst ein neues Projekt in deiner Projektmappe und nutzt main.cpp für die ausgeführte Hauptdatei.

Der Rest sind Dateien die du mit Header einbinden kannst.

Also du schreibst eine meineKlasse.cpp (Definition) und meineKlasse.h (Deklaration) für deine meineKlasse, und kannst sie dann mittels #include "meineKlasse.h" in deine main.cpp einbinden.

edit: Wenn du so Dateien einbindest musst du natürlich die Funktion von main() auf was anderes umbennen und die Funktion dann in deiner main.cpp main() Funktion aufrufen. (Danke Peter für den Hinweis)

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Alternativ kannst du MinGW installieren und Deine .cpp Dateien in der Konsole kompilieren. (MinGW bin Ordner in Path Umgebungsvariable eintragen)

Powershell:

>> g++ u_zahlen.cpp -o u_zahlen.exe

>> .\z_zahlen.exe

Für Mini-Projekte wie diese ist das zu empfehlen. Visual Studio ist mit Kanonen auf Spatzen schießen :) Als Konsolen-Editor empfehle ich Micro.

Und weil ich schon dabei bin kann ich dich auch zum neuen Windows Terminal raten das man im Store runterladen kann.

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PS. Ich bin kein Freund von Visual Studio in der Lehre weil es einfach zu viel Bloat mitbringt den kein Mensch braucht wenn er grade anfängt. Alleine schon die Projekteinstellungen zu verstehen braucht eine eigene Vorlesung.

Dann lieber die Route über MinGW und makefiles.

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Es sieht su aus als würdest du die Map nur als Hintergrundbild für die Kamera benutzen. So geht das nicht.

Am einfachsten geht das was du vor hast mit einer Projektion. Du kannst das Bild als Textur verwenden und sie so wie sie ist auf deine Umgebung projizieren. Das geht wenn du beim UV-Unwrap im Edit-Mode (alles markieren und Hotkey U) auf Project From View klickst.

Du könntest es auch nachträglich als Komposition einfügen, dann hast du aber keine Reflektionen usw.

Dieser haken muss gesetzt sein damit eine Composition im Render erscheint.

Dein Compositor muss so aussehen:

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Wird schwer spielbar sein ohne Grafikkarte. Die onboard Grafik deines Ryzen eignet sich für alte Spiele von vor 2010 oder Emulationen aber aktuelle Titel kannst du da vergessen. Klar wird das vielleicht laufen bei 1280x720 und niedrigsten Details aber die Frage ist macht das dann noch Spaß? Wenn dir das egal ist Hauptsache du kannst es mit deinen Freunden zocken kannst du es ja probieren. Im Zweifel kannst du es bei Steam refunden wenn es gar nicht geht, solange deine Spielzeit unter 2 Stunden ist.

Als Alternative bietet sich vielleicht Spielstreaming an. Das heißt du kaufst dir New World bei Steam und kannst es dann über Geforce Now streamen. Dabei läuft das Spiel auf den Servern von Nvidia und du schaust es dir praktisch wie ein Video an.

https://www.nvidia.com/de-de/geforce-now/memberships/

Das setzt natürlich eine halbwegs gute Internetverbindung voraus. 50 MBit/s sollten es schon sein. Mehr ist immer besser. Das Ganze kostet ca. 10 Euro im Monat und du brauchst praktisch nie wieder einen Gaming PC. Das spart heuztage natürlch Unmengen an Geld. Über 10 jahre hinweg kommen da nur 1200 Euro Kosten zu stande, dafür bekommst du heute keinen starken Gaming PC der 10 jahre hält.

Vorteil an Geforce Now gegenüber Stadia zB. ist, dass du die Spiele selber über Steam kaufst und sie für immer dir gehören. Bei Stadia kaufst du dir sie bei Stadia. Das heißt du kannst GeForce Now auch kündigen und kannst deine Spiele natürlich auf deinem PC zu Hause weiterzocken. Das geht bei Stadia nicht oder nicht so einfach.

Wer weiß, vielleicht hast du nach einem Monat no-lifen auch schon keine Lust mehr auf New World und dann reicht ja ein Monatsabo :)

https://www.youtube.com/watch?v=uMobQAiM7Oc

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Ich denke für den Preis bekommst du entweder ne brauchbare Office-Maschine ohne GPU oder eine gebrauchten Laptop der aktuelle Spiele auf 1080p und Mittel spielen kann. Da musst du einfach die Augen offen halten.

Bei Office-Maschinen würde ich auf einen Ryzen 5800H Prozessor achten.

Bei dem gebrauchten Gaming-Laptop auf einen i7 11800H und 3050 Ti. Die gibt es bei One.de neu für ca. 1200€. Gebraucht dürften die so zwischen 800-1050€ zu haben sein.

Hier gibt es so eine Maschine etwas günstiger mit einem schwächeren Prozesser der zum Gaming aber immernoch voll ausreicht: https://www.ebay.de/itm/313683769354?hash=item490902780a:g:b~gAAOSwj~phRJPH

Die 1100€ kannst du per Preisvorschlag sicher noch auf 1000-1050 Euro drücken. Ist halt ein bisschen über Budget.

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Das ist doch einfach nur ein Spiel. Das hast du in Null-Komma-Nix gelernt. Funk, Checklisten und all diese Geschichten KANN man machen, MUSS man aber nicht. Du kannst einfach in einen Flieger einsteigen, Vollgas geben und ab geht die Lutzi.

Und wenn der Wind deine Flügel zerbricht, dann nur damit du wieder anfängst.

Gibt Obacht, dass du dich nicht stresst, damit du deine Ängste erkennst.

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AAAllso wie es scheint scheint dir der Zusammenhang nicht ganz klar zu sein..

Wenn von der Wellenlänge die Rede ist spricht man von Lambda und die Einheit ist in der Regel Nanometer wenn wir im Bereich des sichtbaren Lichtes sind. Also Lampda = 550 nm zB. ist grün.

Je größer die Wellenlänge umso kleiner die Frequenz. Stell dir das so vor: Je länger die Welle ums weniger Schwingungen macht sie pro Sekunde. Ganz logisch!

Wenn wir von FrequenZ reden dann sprechen wir von Hz (Hertz). Hertz ist die Einheit für Frequenz und ist nichts andere als "pro Sekunde" bzw 1/s.

Wenn du also eine Welle mit 3 Hz hast weißt du dass es pro Sekunde drei Wellenlängen sind. Da du auch die Lichtgeschwindigkeit kennst kannst du also berechnen wie groß die Wellenlänge ist.



Das ist die ganz normale Streckenformel



Die Geschwindigkeit ist die Lichtgeschwindigkeit und die Zeit ist 1 Sekunde. Das ist die Strecke die das Licht in einer Sekunde zurücklegt. Und das Ganze durch drei.



Bei einer Frequenz von 3 Hz wär die Wellenlänge 100.000 km !!!

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