Hast du das Gefühl, dass du heute in Deutschland noch frei deine Meinung äußern kannst, oder bist du auch eher vorsichtiger geworden (bitte Text lesen)?

Seit den Siebzigern stellt das Institut für Demoskopie Allensbach den Menschen in Deutschland jedes Jahr die Frage: „Haben Sie das Gefühl, dass man heute in Deutschland seine politische Meinung frei sagen kann, oder ist es besser, vorsichtig zu sein?“

Zitat Anfang Nur selten hat ein Umfrageergebnis des Instituts für Demoskopie Allensbach so große Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit gefunden wie der Befund vom Juni 2021, der zeigte, dass nur noch rund die Hälfte der Bevölkerung der Ansicht war, man könne seine politische Meinung in Deutschland frei äußern.
Dieses Ergebnis ist oft dahingehend fehlinterpretiert worden, dass behauptet wurde, die Bevölkerung irre, denn schließlich sei die Meinungsfreiheit durch das Grundgesetz garantiert. Doch natürlich wussten die allermeisten Menschen, die sich in ihrer Meinungsfreiheit eingeschränkt fühlten, sehr genau, dass kein Gesetz es ihnen verbietet zu sagen, was sie sagen möchten. Stattdessen reagierten sie auf ein Klima der gesellschaftlichen Intoleranz. Sie hatten den Eindruck, dass versucht wird, sie mundtot zu machen, sobald sie etwas sagen, was im öffentlichen Raum und in den Medien als politisch unkorrekt eingestuft wird.
An dieser Situation hat sich seit 2021 nicht viel verändert. Auf die Frage ‚Haben Sie das Gefühl, dass man heute in Deutschland seine politische Meinung frei sagen kann, oder ist es besser, vorsichtig zu sein?‘ antworteten im Oktober 2025 46 Prozent der vom Institut für Demoskopie Allensbach Befragten, man könne seine politische Meinung frei äußern. Das entspricht dem Niveau von 2021, als 45 Prozent diese Meinung vertraten. Offensichtlich fühlen sich hier viele Bürger in ihrer persönlichen Freiheit eingeschränkt.... Zitat Ende
Quelle: https://www.ifd-allensbach.de/fileadmin/kurzberichte_dokumentationen/FAZ_Oktober2025_Freiheit.pdf

Diese Frage ist als Diskussionsfrage gesetzt und ich möchte euch bitten Meinungen anderer wertzuschätzen und zu respektieren, faire Debatten sind erlaubt, Meinungseinschränkungen, Diskreditierungen und Abwertungen von Sichtweisen anderer sind unerwünscht.

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Vorweg: Das Grundgesetz funktioniert, Meinungsfreiheit ist nicht gefährdet. In einigen Fällen muss man eben mit gesellschaftlichem Gegenwind rechnen, das gehört in einer aufgeklärten Gesellschaft dazu. Der Fragesteller benennt ja selbst im Zitat die "gesellschaftliche Intoleranz".

Gerade rechtskonservative Meinungen und Redensarten werden heute von Teilen der Gesellschaft nicht mehr oder zumindest weniger akzeptiert und bis zu einem gewissen Punkt ist das auch gut so. Die Welt dreht sich weiter und wir leben zum Glück nicht mehr in den 1950ern oder sogar den 1930ern. Gleichberechtigung, Trennung von Kirche(n) und Staat und Selbstbestimmung sind Errungenschaften, die ich nicht missen möchte. Es muss ja nicht jeder alles mitmachen. Anderen Menschen kann man ihre Selbstverwirklichung auch einfach gönnen ohne sich aktiv daran zu beteiligen und mir ist nicht klar, was daran so schwer sein soll.

Thema gesellschaftliche Intoleranz:
im verlinkten Dokument ist auf Seite 21 ein interessanter Graph zum Thema "Meinungsfreiheit". Demzufolge soll der Anteil der Menschen, die glauben, frei reden zu können, ungefähr zwischen 2015 (Flüchtlingskrise, Aufkommen der Pegida Bewegung) und 2020 (Corona und Querdenker) von knapp 70% auf knapp 45% eingesunken sein. Der Einbruch in der gefühlten Meinungsfreiheit scheint damit möglicherweise eher aus dem rechten politischen Spektrum zu kommen.

Nebenbemerkung zu den Querdenkern: Man darf die Coronamaßnahmen kritisch sehen und man darf auch mal kritisch nachfragen. Macht Sinn. Wenn man dann jedoch gegen wissenschaftlichen Konsens auf "alternative Wissenschaften" und Verschwörungstheorien vertraut und auch in Fällen der Unklarheit (z.B. in den ersten Wochen, als man noch nicht wusste, wie das Zeug sich ausbreitet) auf Rücksichtsnahme verzichtet, dann sehe ich das kritisch.
Völlig unverzeihlich finde ich jedoch, dass die Querdenker Bewegung vor dem Schulterschluss mit rechtsextremen nicht zurückgeschreckt ist.

Zuletzt habe ich mir das Institut, von dem die Veröffentlichung stammt, mal angeschaut. Laut Wiki (schlechte Quelle) gilt das Institut als "konservativ geprägt". Naja. Der Autor des Artikels veröffentlicht offenbar auch in einer christlich-konservativen Zeitschrift.
Etwas interessanter ist dann doch die Gründerin des Instituts. Frau Doktor Elisabeth Noelle-Neumann hat offenbar schon im Dritten Reich ihre Karriere begonnen. "Konservativ geprägt" könnte daher mit Vorsicht zu genießen sein.

Ich würde den Artikel daher nur mit kritischer Distanz lesen und im Hinterkopf halten, dass es sich dabei um wissenschaftlich verpackte rechtsextreme Stimmungsmache nach dem Motto "Das wird man doch noch sagen dürfen" handeln könnte.

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Ich glaube nicht, dass man die Aussagen wörtlich nehmen sollte. Es bedarf wohl einer ganz besonderen Form von Dummheit und/oder Dünnhäutigkeit, wenn AfD Wähler dies trotzdem tun. Der Tonfall ist trotzdem bestenfalls fragwürdig, die Botschaft jedoch nicht.

Das "Einrennen von Türen" bezieht sich darauf, dass man aktiv auf die Leute zugeht. Gerade letzteres ist gar nicht schlecht. Zwar sollte man die AfD mit allen Mitteln von politischer Verantwortung fern halten, aber das sollte uns doch nicht daran hintern, mit den Wählern /Anhängern in einen Dialog zu treten. Ob die verbale Ohrfeige oder das "Ankotzen" für den politischen Diskurs hilfreich ist oder nicht, lasse ich mal wertfrei im Raum stehen, aber es muss klar sein, dass es für (Rechts-)extremismus in unserer Gesellschaft keinen Platz gibt.

Rechtsextremismus darf - auch im bürgerlichen Gewand der AfD - nicht gesellschaftlich akzeptiert werden und im Moment reicht eben nicht, wenn die Bevölkerung nur still und tatenlos zusieht, wie Rechtsextreme zunehmends unsere Gesellschaft und unsere Demokratie prägen.

Ich finde es gut, wenn Prominente ihre Reichweite nutzen, um sich klar gegen den Rechtsextremismus zu positionieren.

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  1. Wir brauchen die BILD "Zeitung" nicht.
  2. Rechtspopulisten hatten schon früher was gegen Gewerkschaften.
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Ich hab da gemischte Gefühle.

Bei "Fuck AfD - Fuck Nazis" bin ich dabei (auch wenn ich Leute wie Weidel oder Höcke ncht mal mit der Kneifzange anfassen würde), der braune Haufen ist auch passend.

Den Rest der Symbolik verstehe ich nicht. Hat das Vieh 4 Beine und einen doppelten Schnauzbart? Mir persönlich würde ein einfacher "Fck AfD" Sticker reichen.

Abgesehend davon bin ich mir nicht sicher, ob man Kindern politische Sticker anhängen sollte, egal aus welcher Richtung. Auf dem Schulhof gibt das nur unnötiges Reibungspotential und unsere Gesellschaft ist Ü16 schon polarisiert genug.

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Solange die USA zur Nato gehören, nein.

Mir ist nicht klar, in wie weit von Ramstein aus Einsätze gegen den Iran geflogen oder koordiniert werden, aber die US-Präsenz ist mit Blick auf den Krieg im Iran zumindest problematisch.

Wenn ich jedoch an den Krieg in der Ukraine denke, bin ich gar nicht unglücklich, dass US Truppen in Europa und eben auch in Ramstein sind. Putin ist der Aggressor, der Angriff ist völkerrechtswidrig und nicht zu rechtfertigen und das Säbelrasseln z.B. in der Ostsee sowie die hybriden Angriffe auf Europa hören ja nicht auf.

Unter dem Gesichtspunkt sehe ich die US Basis in Ramstein eher als ein notwendiges Übel.

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Nein.

Ich befürworte die Existenz des Staates Israel, ich verurteile die Angriffe der Hamas und ihrer Verbündeten und ich bin auch der Meinung, dass man mit militanten Islamisten ohne vorhergehende Demonstration militärischer Stärke nicht verhandeln kann.

Das hat alles aber nichts damit zu tun, dass Herr Netanjahu viele Dinge ganz schrecklich falsch macht.

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Der Tonfall ist lieb und nett, aber das liegt daran, dass die Leute aller einer Meinung sind.

Wenn man sich mal die Akteure ansieht: ein Faschist, eine Ex-Professorin, die wegen unseriöser Arbeit ihre Stelle verloren hat.

Björn Höcke ist nachweislich ein Faschist.

Herr von Witzleben positioniert sich mit solchen Formulierungen wie

In meinen acht Jahren an der Universität bekam ich damals die Kälte und den Dogmatismus der akademischen Lehre zu spüren und wusste wohl damals schon unterbewusst, dass die Narrative der westlichen Hegemonie früher oder später zusammenbrechen werden.

eigenständig in der putinfreundlichen Schwurblerecke.

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In den Chefetagen der Ölkonzerne sitzen ja auch Autofahrer ;-).

Der Grund (oder Anlass) für den Anstieg der Spritpreise ist der Krieg im Nahen Osten. Der Staat regelt da ein Stück weit nach aber ich persönlich bezweifle, dass die geplante Maßnahme wirklich was bringen wird.

Wenn die Lage in Nahost sich beruhigt (über wann oder wie wage ich nicht zu spekulieren), dürften die Preise sinken und sich dann irgendwo oberhalb des alten Niveaus stabilisieren.

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Nein, ist NICHT in Ordnung, weil

... also "nein, ist NICHT in Ordnung"

Die Demokratie soll ja geschützt werden und das geht auf diese Weise nicht. Wir leben zum Glück nicht in einem willkürlichen System und das soll auch so bleiben.

Dennoch halte ich es für völlig überfällig, dass z.B. gegen die AfD ein Verbotsverfahren eingeleitet wird. Dieser Vorgang ist nämlich gesetzlich geregelt und bei der Durchführung handelt es sich um eine Anwendung von geltendem Recht.

Dass wir unsere Demokratie schützen müssen ist völlig klar, aber wir sollten dazu die vorhandenen rechtsstaatlichen Mittel voll ausschöpfen und uns nicht z.B. durch Wahlmanipulation selbst delegetimieren.

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Ich hab das Buch damals in zwei Tagen weggesuchtet und mich total auf den Film gefreut.

Bei aller Spannung kommt der Film tatsächlich ohne Gewalt aus (und ist damit auch für sanftere Gemüter geeignet), es gibt einige lustige/rührselige Szenen, die Schauspieler machen einen guten Job. Effekte sind erwartungsgemäß gut. Außerdem hat man sich praktisch komplett an die Buchvorlage gehalten, lediglich an einigen Stellen hat man z.B. inneren Monolog gegen kleine Dialoge getauscht, was im Medium "Film" einfach besser funktioniert.

In meinem Umfeld habe ich den allen weiterempfohlen.

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Meinung des Tages: Weibliche Hauptfiguren in Games – Identitätskrise oder notwendiger Wandel?

(Bild mit KI erstellt)

„Männer meckern über weibliche Figuren – dann spielt doch Tofu“: Mit Schlagzeilen wie dieser sorgt das Entwicklerstudio Minksworks und seine Simulation "Honcho" derzeit für heftige Diskussionen in der Gaming-Szene. Das vermeintliche „Vergehen“ der Macher? Die Hauptrolle ist weiblich. Es ist ein Muster, das sich bei fast jeder großen Neuankündigung wiederholt: Sobald eine Frau allein das Sagen hat, bricht in Teilen der Community eine Debatte über „Immersion“ und „Realismus“ aus. Männliche Kritiker behaupten offensiv, sie könnten nicht in die Spielwelt abtauchen, da ihnen die männliche Identifikationsfigur fehle.

Tofu als Spiegel der Männlichkeit

Die Reaktion des Studios war so humorvoll wie entlarvend: Wer keine Frau spielen will, kann nun als geschlechtsneutraler Tofublock durch Japan reisen. Diese Aktion legt den Finger in eine tiefe Wunde der Gaming-Kultur. Wenn Spieler kein Problem damit haben, als Klempner, Monster oder eben als Sojaprodukt zu agieren, aber bei einer weiblichen Hauptfigur die „Glaubwürdigkeit“ infrage stellen, geht es meist um mehr als nur Spielspaß. Es geht um verkrustete Geschlechterrollen.

Die Angst vor dem Kontrollverlust

Analysen dieses Phänomens gibt es zahlreich: Für eine Gruppe von Spielern scheint das Medium Videospiel ein letzter Rückzugsort für klassische, teils hypermaskuline Rollenbilder zu sein.

Sobald Heldinnen wie Aloy (Horizon) oder Lucia (GTA VI) auftauchen, die nicht dem klassischen „Damsel in Distress“-Schema (das zu rettende Fräulein) entsprechen, wird dies als Angriff auf die eigene Identität gewertet. Oft mischt sich offener Sexismus darunter: Die Figuren seien „nicht attraktiv genug“ oder entsprächen nicht den sexualisierten Idealen der Erotikindustrie. Dabei ignorieren diese Stimmen, dass fast die Hälfte der Spielerschaft Frauen sind, die nicht selten sogar mehr zocken, als ihre männlichen Mitspieler und, dass Diversität die Branche wirtschaftlich wie inhaltlich bereichert.

Zwischen Kunstfreiheit und „Woke“-Vorwurf

Die Frage bleibt: Ist Gaming ein interaktives Medium, das uns erlauben sollte, in jede Haut zu schlüpfen – oder muss es eine Bestätigung des eigenen Egos sein? Wer die Identifikation mit einer Frau ablehnt, verweigert sich dem Kern des Rollenspiels: dem Einnehmen einer fremden Perspektive.

Unsere Fragen an Euch:

  • Warum fällt es manchen Spielern so schwer, eine Frau zu steuern, während sprechende Tiere oder Fantasiewesen völlig akzeptiert sind? Steckt dahinter eine tiefere psychologische Ablehnung des Weiblichen als handelndes Subjekt
  • Inwiefern spielt Sexismus eine Rolle, wenn Heldinnen nur dann akzeptiert werden, wenn sie „sexy“ sind?
  • Warum werden bei männlichen Helden (die oft kantig oder „unschön“ sind) keine vergleichbaren Maßstäbe angelegt?
  • Ist die Reaktion des Studios (Tofu statt Frau) ein genialer Kommentar auf die Absurdität der Debatte oder heizt sie den Konflikt zwischen Entwicklern und Fans unnötig auf?
  • Sollten Entwickler auf die Wünsche ihrer (männlichen) Kernzielgruppe hören, oder ist es ihre Pflicht, Geschlechterrollen aufzubrechen, um das Medium Videospiel künstlerisch weiterzuentwickeln?

Wir freuen uns auf Eure Antworten!

Euer gutefrage Team

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Andere Meinung, und zwar...

Kommt immer drauf an.

Videospiele sind eine moderne Kunstform. Gerade wenn man sich die großen Blockbuster Titel anschaut, dann sieht man doch zahlreiche Titel, bei denen Geschichten erzählt werden, die moderne Kinoerlebnisse in den Schatten stellen. Mein persönliches Lieblingsbeispiel: Mass Effect

Es gibt Geschichten, bei denen das Geschlecht der Hauptfigur wichtig ist und andere, wo das nicht der Fall ist. Bei Mass Effect ist es tatsächlich egal, bei "the Witcher" fände ich eine weibliche Hauptfigur eher befremdlich, in wieder anderen Fällen funktioniert eine weibliche Figur besser als eine männliche.

Jedoch ist auch mir aufgefallen, dass in den letzten Jahren bei einigen Spielen und Filmen/Serien "Etikettenschwindel" betrieben wurde. Zum Beispiel hatte ich in Witcher Season 2 das Gefühl, dass es in der Geschichte mehr um Ciri als um Geralt geht. Kann man machen, aber dann nennt das Ding bitte nicht "the Witcher". In Borderlands 3 musste ich gelegentlich - obwohl ich einfach nur schnell ein paar Viecher abknallen wollte - mit meiner Spielfigur minutenlang neben den durch die Bank größtenteils weiblichen oder schwulen Hauptfiguren herumstehen, während die mir die Handlung erzählten. Das ist mir sauer aufgestoßen, auch wenn mir der Rest vom Spiel sehr viel Spaß gemacht hat.

Es ist letztlich so, dass die Spielestudios ein Produkt anbieten und die Gamer sich entscheiden können, das Produkt zu kaufen oder auch nicht. Niemand wird gezwungen, ein Spiel zu kaufen, in dem er nur als Frau oder als Tofublock (mal ehrlich, wie geil ist das denn?) spielen kann und Gamer sollten sich nicht aufregen, wenn mal ein Produkt kommt, das nicht auf sie persönlich zugeschnitten ist. Ich protestiere ja auch nicht, wenn in meiner Stadt ein veganes Restaurant eröffnet wird, ich geh einfach woanders essen.

Der Markt ist groß genug und ich finde es gut, dass wirklich für jede/n etwas im Angebot ist. Dazu gehören auch Spiele mit weiblichen Hauptfiguren.

Videospiele machen Spaß und das Klischee, dass sie nur was für pickelige männliche Außenseiter in Muttis Keller sind finde ich persönlich beleidigend. Diversität in Computerspielen hat aus meiner Sicht daher den Vorteil, dass sie auch Diversität in der Gamercommunity und damit auch einem Abbau genau diese Klischees dient.

Trotzdem sollte man den Jungs im Keller ihren Spaß lassen ;-).

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Hier kann man längere Texte schreiben...

Was haben "moderne linke Parteien" mit der Geburtenrate zu tun?

Was soll der Plan hinter der "Massenimmigration" sein?

Was genau wird verabscheut?

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