In 1400 Jahren, von 800 vor Chr. bis 600 nach Chr., wurden 3 große Religionen, jede mit verschiedenen Ansichten gegründet. Alle Religionsgründer Buddha, Jesus, Mohammed wollen von Gottinspiriert oder erleuchtet worden sein. 

Dass ein Gott derart verschiedene Ansichten lehrt ist unlogisch. Ob die Propheten  Gott nur vorgeschoben haben und ihre eigene Religion erfunden haben ist nahe liegend umihre eigenen Ansichten oder Wünsche zu erfüllen (zB. 4Frauen und Kindfrau von 9  J.) oder den Herrschenden gedient haben. 

Gott hat den Menschen 10 Gebote gegeben. Die Religionen wollen besser sein als Gott (...) und haben aus den 10  Geboten über 1000 Verbote (haram) gemacht und alle haben das gleiche Ziel, die Leichtgläubigen in Schach zu halten, zu unterjochen, die eigene Macht einzementieren und ein möglichst schönes Leben an der Spitze führen.

Die Menschen wissen selbst was gut oder böse ist, sie sollen nicht blindlings alles glauben und abwägen was glaubwürdig, zumutbar und nicht gegen die menschliche Natur ist. 



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Alles was dem Islam dient ist gut, auch wenn es Unsinn und nicht wahr ist, die Selbstmordbomber sind zielgenau und billig.

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J.W.Goethe: "Ich bin gewiss schon tausend Mal dagewesen zu sein und noch tausend Mal wieder zu kommen

Energie ist von Anfang an da,
Energie kann nicht geschaffen oder vernichtet werden, seit dem Urknall ist das Universum nicht um ein Quäntchen mehr oder weniger geworden, weder die Materie = Körper, noch die Energie = Geist göttliches Odem. Die Lebensenergie ist u.a. beim EEG und EKG messbar, diese Lebensenergie regiert den Körper mit Verstand, Bewusstsein, und Gedächtnis (Seele).

Wenn diese Lebenergie den Körper
wieder verlässt tritt der Tod ein. @Albert Einstein; Materie ist geronnene Energie, ebenso Albert Einstein; der Tod ist eine optische Täuschung, also nicht Tod und da die Energie nicht zu vernichten ist, wo bleibt diese Energie, die Lebensenergie?

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Jungfrau bis zur Ehe - das (Un)Recht moslemischer Frauen?

Hallo an alle,

In letzter Zeit beschäftigt mich das oben genannte Thema sehr: Die Jungfräulichkeit. Wieso? Ich stamme aus einer (streng) religiösen moslemischen Familie. Sex vor der Ehe gilt als Tabu. Freiheiten, wie feiern, etc. werden gewährleistet, Sex jedoch keinesfalls - ausgenommen den Männern natürlich (traurige Realität). Zu meiner Person: Ich bin jung, ein Mädchen voller Lebensfreude, das sich eigentlich schon seit sie denken kann von der Sexualität fasziniert ist. Ich hatte bereits eine Beziehung mit einem Moslem, die letztendlich an "Kein Sex" und meinen Gedanken bzgl "soll ich oder nicht" gescheitert ist. Das ist nun länger her, ich führe nun seit Längerem eine Beziehung mit einem Nicht-Moslem (Eltern wissen klischeehaft von dieser Beziehung nichts). Doch mittlerweile möchte ich mich diesem Zwang nicht mehr unterwerfen. Versteht mich nicht falsch, ich bete, ich glaube an Gott/Allah, jedoch kann ich mich als Mensch mit manchen Passagen nicht mehr identifizieren. Mag vielleicht auch daran legen, dass ich mich in einem "moderner denkenden" Freundeskreis bewege. Wie dem auch sei, derzeit bin ich erneut im Dilemma zwischen "Soll ich mit ihm schlafen oder nicht?" Ich weiß, dass eine Zukunft fast unmöglich ist, jedoch habe ich dieses Hier und Jetzt, ich möchte jetzt leben, ich möchte jetzt meine ganze Liebe ausschütten. Ist das falsch? Werde ich dadurch zu einem schlechten Menschen? Lange Zeit war ich überzeugt davon, meine Jungfräulichkeit hüten zu müssen. Doch nun habe ich diesen einen Menschen, mit dem ich alles teilen möchte - auch wenn die Beziehung hoffnungslos scheint. Ich habe keine Angst davor, dass mich später ein Moslem nicht mehr nehmen würde, wenn ich keine Jungfrau bin. Jemanden, der nur darauf achtet, würde ich sowieso nicht wollen, erst Recht nicht, wenn er sich aber schön austoben durfte. Ich trage schließlich meinen Charakter im Herzen, nicht an meiner Vagina. Letztendlich wäre ich jedoch enttäuscht, da ich meine Familie, besonders meine Eltern belogen haben würde. Doch was soll ich tun? Man heiratet nicht mehr mit 20, ich möchte studieren, ich möchte Erfahrungen sammeln, mich selbst finden, bevor ich überhaupt eine Ehe eingehen kann. Ich würde gerne paar Meinungen zu diesem Thema hören, letztendlich ist es immer und immer wieder ein Dilemma, und das besonders für Frauen.

Liebe Grüße und vielen Dank im Voraus.

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Dadurch dass eine Religion natürliche Triebe und Bedürfnisse verteufelt und zur Sünde erklärt, schafft sie es ihre Anhänger von sich abhängig zu machen. Natürlich wussten die Erfinder jeder Religion, dass niemand diese Triebe dauerhaft unterdrücken kann.

Somit ist jeder automatisch "sündig"...und natürlich kann dann nur die jeweilige Religion von dieser Sünde freisprechen. Sei es in Gegenleistung für Geld (Ablass) oder einfach nur bedingungslose Gefolgschaft. Ein gemeines System der Massenkontrolle. 

Es ist nicht fassen, dass es im 21. Jahrhundert immer noch Menschen gibt, die so naiv und ängstlich sind, das sie sich ihr Dasein vor einer Strafe Gottes verkrüppeln.

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Eine Religion die das Natürliche verkrüppelt kann man, sollte man verlassen.

Das Befolgen der 10 Gebote Gottes reichen für das Paradies.

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Religiöse Symbole sind Privat und gehören nicht auf die Straße und in die Geschäfte

Kopftuch ist das Erkennungszeichen, das du eine gläubige Muslima bist, die den Koran befolgst und du den Islam gut findest und dass du dazu gehörst und was der Islam in der Welt an Terror und Morden anrichtet ist schlimm, sehr schlimm,

Im Koran steht, >Sure 4 Vers 89< nehmt keime Ungläubigen zum Freund, im tiefsten Herzen müssen wir die Ungläubigen Hassen.

Menschen die mich Hassen (müssen) denen kann ich nicht vertrauen, mit denen möchte ich nichts zu tun haben und will  von denen nichts essen, bedient oder behandelt werden.

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Ist der Islam mit dem Grundgesetz vereinbar?

Frage: ist der Islam so wie er sich derzeit zeigt überhaupt noch mit unserem Grundgesetz vereinbar? Frage bezieht sich auf den gesamten Islam mit allen Facetten, also auch der extreme, der weniger extreme bis hin zum moderaten Islam.

Natürlich gibt es wie in jeder anderen Religion auch im Islam die ganz extremen, und gerade im Islam den Terrorismus. Aber im ganzen gesehen, wie soll allgemein hin dieser Islam mit seinen in der Mehrheit intoleranten Art und Weise vereinbar sein mit unserem Grundgesetz, mit unseren westlichen Werten und Sitten und Bräuchen?

Ich weiß das ich mit dieser Frage wohl vielen schlechte Laune bereiten werde, vor allem Muslime, aber gerade an die soll meine Frage sich richten.

Die Mehrheit der Muslime feiern hier bei uns in Deutschland einen Diktator wie Erdogan der nachweislich die Pressefreiheit abschafft und sogar gewisse Personen in den Knast wirft wenn sie ganz normal ihre Meinung äußern. Das verstößt wiederum gegen die freie Meinungsäußerung.

Also wenn man sieht wie viele Muslime sich auf Seiten des Islam stellen, und zwar auf die Seite des Islam der schon sehr traditionell ausgelebt wird so das die normalen Gesetze unter dem der Religion gestellt werden, dann würde ich jetzt gerne wissen ob das so gut sein soll, oder ob man da irgendwann mal etwas ändern muss damit der Islam nicht noch mehr schaden anrichtet?

Ich bitte um faire antworten bzw. Diskussionen, weil meine Frage ernst gemeint ist und keine Hetze, Propaganda oder sonst was sein soll. Vielen Dank... Gruß

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Der Islam ist eine dominante, faschistische, Religionsideologie im Schafspelz einer Religion, die nichts anderes zulässt als den Islam und zum Morden Andersgläubiger anstiftet, laut Umfrage sind über 50% der Zuwanderer für die Scharia und lehnen das Grundgesetz d.h. Integration ab.

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Der Islam ist eine dominante, faschistische, Religionsideologie im Schafspelz einer Religion, die nichts anderes zulässt als den Islam und zum Morden Andersgläubiger anstiftet,  50% der Zuwandere sind für die Scharia und lehnen das Grundgesetz d.h. Integration ab.

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Wer noch im Mittelalter lebt, der muss nicht erwarten, das andere diesen Unsinn mitmachen.

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Der IS Islam ist eine Ideologie im Schafsfell einer Religion. Ein Gott der zum Töten Andersgläubiger auffordert, das ist kein Gott, sondern Satan. 

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Wenn es dir gut tut, dann kannst beichten, du kannst es auch lassen.

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