IS Terroristen?

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13 Antworten

Deine Gedankengänge könnte man nachvollziehen unter der Prämisse, dass Menschen rational denkende und entscheidende Wesen sind. Wenn du dich in der Welt umschaust, und zwar in deiner eigenen Umgebung oder im weiteren Umfeld oder gar in der Geschichte, gibt es dann irgend einen Hinweis darauf, dass Menschen rational handeln? Auch Christen sollen nicht töten, aber sie haben das über viele Jahrhunderte hartnäckig auch untereinander getan. Religion und Überzeugungen sind etwas, womit man sich selber und anderen fromme Lügen erzählen kann. Handeln tut man meistens aus anderen Motiven.

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Grundsätzlich ist jeder Mensch dem eigenen Gewissen verpflichtet und muss danach handeln, auch wenn es irrt. Allerdings muss das Gewissen auch gebildet werden, was Muslime nach ihrem Gottesbild und dessen Gesetze tun. So gesehen ist jemand auch dann gerechtfertigt, wenn er was Böses in guter Absicht tut und es nicht als böse erkennt. Offenbar denken das Islamisten, die sogar ihren eigenen Tod in Kauf nehmen, um ins Paradies "für ihre gute Tat"  zu gelangen.

Es gibt aber Grenzen für die Gewissensfreiheit. Niemand - auch Muslime nicht - kann sich auf das Gewissen beziehen, wenn er unschuldigen Menschen Leid zufügt und sie tötet und dies barbarisch. Kein Mensch kann sich hier vor Gott mit seinem Gewissen rechtfertigen, denn ein gottliebender Mensch weiß von Natur aus, dass Gott solches Tun niemals billigen kann.

Für solche Menschen wird es ein böses Erwachen geben, denn im Lichte Gottes erkennen sie ihre Taten und deren Folgen und müssen sie aushalten - was wahrlich kein Paradies ist. Man kann sich zwar vorstellen, dass ihre Taten ihnen das Urteil über den Verbleib in der Ewigkeit sprechen, aber urteilen kann  letztlich gerechterweise nur Gott.

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Kommentar von Abahatchi
29.07.2016, 12:36

ein gottliebender Mensch weiß von Natur aus, dass Gott solches Tun niemals billigen kann.

wieso, wenn selbst Götter in Sintfluten einfach mal fast die gesamte Menschheit mit einem Streich ersäufen?

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Der IS will ein bzw. DAS Kalifat errichten. Das ist ein politisches Ziel. Es geht um Macht, Einfluß, Gebiete, Ressourcen und schlicht um Geld. Alles das hat - wie bei allen "Religionskriegen" - mit dem Glauben rein gar nichts zu tun. 

Der Islam wird instrumentalisiert, um die einzufangen, die denken, mit dem Marodieren und Töten etwas für ihren Gott zu tun. Der IS gibt jungen durchgeknallten Männern ein Ventil für ihre fehlgeleiteten Emotionen, ihre Aggression, ihre Sucht nach Anerkennung und ihren Narzissmus. Sie können all das abarbeiten und dabei denken, daß sie Helden im Namen einer Religion seien. 

Die Strategen des IS wissen das und haben Mittel und Wege für ihre verwirrende Propaganda gefunden. Ganz ähnliche Methoden findest Du in allen diktatorischen, "radikalen" Regimen, die sich in der Geschichte beliebt gemacht haben: Stalininsmus, Nazi-Diktatur, Kulturrevolution und all die fanatischen Bewegungen die berüchtigt geworden sind. Gruß, q.

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Der Koran lässt die Interpretation des IS zu, wenn man ihn wörtlich und streng auslegt.

Andere Moslems gebrauchen aber gerne die Ausrede, IS habe nichts mit dem Islam zu tun, um sich darum zu drücken, sich mit der eigenen Religion mal intensiver zu beschäftigen. Dabei behaupten sie selber, der Islam sei die einzig wahre Religion und genau dieses Argument, die Wahrheit zu besitzen, ist die Rechtfertigung für Mord und Totschlag. Solange die Mehrheit der Moslems nicht akzeptiert, dass der Islam nur eine Religion neben vielen anderen ist und auch nicht besser oder schlechter als die anderen, solange wird im Namen Allahs auch getötet werden und solange sind alle, die die Auffassung der einzig wahren Religion vertreten, mitschuldig.

Im Kern sind nämlich alle 3 monotehistischen Religionen (Judentum, Christentum, Moslemtum) sowohl in ihren Schriften als auch in ihrer gesamten Geschichte äußerst gewalttätig und mordlüstern gegenüber Ungläubigen.

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Als erstes muss du einmal sehen, dass es DEN Islam nicht gibt. Es existieren etwa acht (je nachdem wie man zählt) verschiedene Rechtsschulen, die sich auch in der Frage des Terrorismus diametral widersprechen.

Im Koran selbst gibt es ja die Suren, welche zu einem friedlichen Miteinander aufrufen. Allerdings sind diese in Mekka entstanden, also in der früheren Zeit Mohammeds.

Nun ist es aber in allen Gruppen des Islam Konsens, dass eine spätere Offenbarung eine frühere überschreibt, also ungültig macht. Die zur Gewalt gegen Andergläubige aufrufenden Suren stammen aber alle aus der Zeit Mohammeds in Medina, sind also später entstanden.

Deshalb sind die Terrorakte des Islamischen Staats vom Koran her vollkommen gedeckt. Falls du selbst Muslim bist, muss du dich daaran gewöhnen, dass du einer Religion angehörst, die durch die Scharia Verbrechen gegeen die Menschenrechte praktiziert.

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Das ist alles eine Betrachtungssache. Die einen lesen daraus, dass man nicht töten soll, die anderen, dass man andersgläubige töten soll.

Das kann man auffassen und interpretieren wie man möchte.

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Die IS -Terorristen sind nur naive "Tellerminen", die von einigen Salafistenprediger  wie Schachfiguren eingesetzt werden, um die Westliche Lebensweise zu bekämpfen. 

Den Selbstmördern wird irgendwas vom heiligen Krieg und von Lustbarkeiten im Paradies ins Ohr geflüstert und die Jugentlichen glauben diesen Bullshit. 

Der Plan der Bartträgen dürfte sein, mit Hilfe des Bombenterrors, die demokratischer Gesellschaft zu zertrümmern und Die Welt in Chaos versinken zu lassen. 

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Terroristen benutzen diese Religion für ihre Zwecke. Das ergibt natürlich keinen Sinn wie sie sich verhalten. Aber sind halt Terroristen.

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dass ist nur eine schutzbehauptung, die falsch ist, denn fast alle terroristen dieser welt sind nun mal muslime...............weil sie die schriften als grund ihrer taten nutzen können.............

wer als muslime immer behauptet, die terroristen wären keine muslime und hätten mit dem islam nichts zu tun, kennt die eigene geschichte nicht oder ist ein fanatischer heuchler, der nicht zugeben kann, dass der islam für diese terroristen verantwortlich ist............das liegt in der geschichte des islam selbst, denn nach dem tod des menschen mohamed enbrannte ein großer glaubenskrieg unter allen stämmen und glaubensgruppen, der bis heute anhält............intoleranz, tötungen untereinander und vor allem, diskriminierungen gehören zum islam dazu, denn schiiten bekämpfen sunniten und dazu sind dann die ganzen untergruppen miteinander verfeindet und bekämpfen sich alle gegenseitig............schon alleine die charidschiten, die die älteste gruppierung des islam sind, haben sich in viele untergruppen zersplittert, die alle verschiedene ansichten haben.....

der islam ist also überhaupt nicht perfekt oder verständlich, das beweisen schon die vielen verschiedenen rechtsschulen im islam.............

und der deash selbst hat auch eine vorgeschichte, denn er wurde von geheimdienstoffizieren des irakischen diktators hussein gegründet, nannte sich erst "al-Qaida im Irak" dann " Islamischer Staat im Irak und im Scham" und später dann mit dem heutigen namen und ALLE sind MUSLIME.........einziger unterschied ist nur, dass sie die schriften nach ihren vorstellungen auslegen und wortwörtlich auch nutzen..............

die muslime sollten also mal endlich zu ihrer kriegerischen geschichte stehen, den islam nicht schönreden und alle terroristen nicht als nicht-mulsime betiteln....denn nur wenn sie die eigene geschichte endlich aufarbeiten und zu den ganzen schlimmen dingen stehen, kann sich diese religion endlich erneuern und DASS ist lebensnotwendig....!!!!

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Wer versucht den IS zu verstehen, fängt schon ganz falsch an -.-

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Am besten gar nicht. Die christl Kirche hat es damals auch gerechtfertigt Frauen als Hexen zu verbennen oder auf Kreuzzüge zu gehen.

Das wird alles nach belieben und Zielen ausgelegt und dann den "dummen" so verkauft das sie es glauben.

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Der IS Islam ist eine Ideologie im Schafsfell einer Religion. Ein Gott der zum Töten Andersgläubiger auffordert, das ist kein Gott, sondern Satan. 

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gibts kein anderes thema als die isis, wenn das terroristen sind, warum bombardiert  nur 3 länder die, 

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