Warum haben immer mehr Menschen einen Hass auf Flüchtlinge & Menschen mit islamischen Glauben?

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22 Antworten

Zu einer ähnlichen Frage habe ich mich bereits hier schon mal geäußert, daher möchte ich mich gar nicht übertrieben ausführlich äußern. Hier ist meine Ansicht in Gänze nachzulesen

https://www.gutefrage.net/frage/herrscht-in-deutschland-wirklich-religionsfreiheit?foundIn=list-answers-by-user#answer-214706399

Kurzfassung

Politischer Islam ist mit Demokratie nicht vereinbar. Wer islamisches Recht über weltliches stellt, ist in einem demokratischen Staat einfach am falschen Ort.

Konservativer Islam der nicht reformiert und modern ausgelegt wird, ist diskriminierend, intolerant, frauenfeindlich und steht im Widerspruch zu sexueller Freiheit.

Muslime die dem politischen oder konservativen Islam folgen, bewegen sich somit auf einer ähnlichen ideologischen Ebene wie Terroristen des IS.

Mit veralteten Ansichten zur Homosexualität, Emanzipation und der Befolgung irgendwelcher fragwürdiger Ehrbegriffe wird man hier immer fremd bleiben.

Soweit zu den Defiziten des Islam.

Auf der anderen Seite ist "Islamkritik" natürlich ein hervorragender Deckmantel für Fremdenfeindlichkeit - ebenso wie "Israelkritik" oft nur ein Euphemismus für Antisemitismus ist.

Ein Teil der Deutschen fühlt sich durch die Flüchtlingspolitik der Regierung massiv übergangen und der Frust, bei politischen Entscheidungen nicht beteiligt zu werden, bricht sich Bahn. Das führt dann zum pöbelnden Pegida-Mob.

Nationalistische Ideologien wie Donald Trumps "America first!" finden sich zunehmend auch in Europa und der hiesigen Politik, wie man an Entwicklungen in Ungarn, oder den Nazis in Nadelstreifen von der AfD sieht.

Das Aufeinandertreffen von konservativ-politischem Islam auf der einen aufgeheizter, durch I politischer Situation auf der anderen Seite, führt zu einem Konflikt zwischen radikalen Ideologien.

Deshalb sehe ich es vor allem als wichtig an, dass man einen klaren Kopf bewahrt und sich nicht von den Scharfmachern beider Seiten anheizen lässt.

Muslime müssen geistig ewig gestrigen Glaubensbrüdern genau so über den Mund fahren, wie etwa ein Deutscher seinem Kumpel bei diskriminierenden Parolen gegen Minderheiten.

So lange genickt wird:

"Ich bin zwar kein Islamistischer Terrorist/ausländerfeindlicher Nazi, aber irgendwie hamm se Recht mit ihrer Meinung gegen Ungläubige/Ausländer"

und eine Duldung radikaler Kräfte erfolgt, sehe ich schwarz für friedliches Zusammenleben.

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Kommentar von Enzylexikon
29.07.2016, 16:39

Hoppla, da ist mir die Tastatur entglitten. Es muss natürlich heißen

Das Aufeinandertreffen von konservativ-politischem Islam auf der einen und aufgeheizter, politischer Situation auf der anderen Seite, führt zu einem Konflikt zwischen radikalen Ideologien.

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Hallo!

Weil immer mehr Ungemach in Deutschland passiert & das, was es an Terror gibt, in der Regel islamistische Motive verfolgt, ist es mit der Toleranz berechtigerweise alsbald aus -------> auch wenn man keinesfalls alle Muslime über einen Kamm scheren sollte.

Kaum passierte ein Anschlag, fand man kurz danach heraus, dass ein Flüchtling/Asylbewerber oder zumindest ein in Deutschland lebender Muslim dafür verantwortlich war. Und das sorgt dann für solche Eindrücke.

Direkt gesagt: Diese kleine Anzahl von Terroristen & Trittbrettfahrern sorgt für einen schlechten Ruf, unter dem alle Muslime dann zu leiden haben.

Die unglückliche Art, mit der Angela Merkel die Flüchtlingssituation "lösen" wollte und scheiterte, trug zu einer gewissen Antihaltung bei.

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Ständig höre ich Leute sagen, sie würden Flüchtlinge & Menschen die
an den Islam glauben hassen und der Hass entwickelt sich in letzter Zeit
immer weiter, aber verstehen kann ich das überhaupt nicht. Die haben
doch gar nichts getan, ich selber bin auch Muslime & denke mir jeden
Tag warum Leute sowas sagen & uns raus haben wollen.

Viele Menschen sind entweder intellektuell oder/und aufgrund mangelnder Bildung nicht in der Lage, zwischen Verbrechern und Terroristen muslimischen Glaubens sowie ganz normalen, friedlichen und anständigen Menschen muslimischen Glaubens zu unterscheiden. Sie packen einfach alle in einen Topf, nehmen sie in eine Art Sippenhaft und projizieren ihre Ängste auf sie - dass es "Hass" ist, trifft sicher nur auf eine kleine Gruppe verbrecherischer, dem Extremismus nahestehender Deutscher zu.

Ich schrieb: "viele Menschen", aber diese sind zumindest in Deutschland eine Minderheit, keinesfalls eine Mehrheit! Insofern sollte sich der Fragesteller nicht allzu große Sorgen machen. Weder die Mehrheit der Deutschen noch die Regierungen in den Bundesländern und im Bund sind gegen friedliche, integrationswilige Muslime, die nach Deutschland fliehen, eingestellt. Im Gegenteil: viele Deutsche helfen ehrenamtlich, die zahlreichen Flüchtlinge zu versorgen und ihnen das Leben in Deutschland zu erleichtern; der Staat trifft Vorkehrungen für ihre Unterkunft, ihren Lebensunterhalt, ihre Sicherheit und ihre gesellschaftliche Integration.

Lieber Fragesteller, in allen Völkern gibt es gute und böse Menschen. Du solltest dich von ein paar Dummköpfen nicht in Angst und Verwirrung setzen lassen! Die Mehrheit der Deutschen sind gute Menschen, und alle Menschen, die sich freundlich begegnen, können problemlos zusammenleben.  :-)

MfG

Arnold

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Kommentar von johnconnor
29.07.2016, 16:41

Ich möchte aber mal sehen wie Freundlich man hier noch bleibt bis paar Anschläge mehr passieren.

Der Flüchtling der letztens noch einen Anschlag verübte war so einer dem man geholfen hat.

Viele Deutsche sind mittlerweile gegen Merkels Politik und sind nicht mehr so positiv dem Thema Flüchtling eingestellt.

Selbst vom Bund selber gibt es mittlerwiele Kritik weil man die Lage hier nicht mehr unter Kontrolle hat.

Es gab von Anfang an genug Kritik nur hat man das ignoriert.

Und in den letzten Jahren der Zuwanchs an radikalen Musliem hier im eigenen Land durch Salafisten zeigt das seid Jahren hier eine geteilte Meinung herrscht.


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Das ist die Reaktion darauf, dass sich die Attentäter auf den Islam berufen.

Was denkst Du würde passieren, wenn in Südostasien jeden Monat ein Terroranschlag wäre und die Terroristen schreien würden "DEutschland über alles."

Würden die Leute sagen, das sind nur verblendete Leute und das entspricht nicht den tatsächlichen Verhältnissen in Deutschland? Oder würden die Menschen dort anfangen Deutsche zu hassen?

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Das ist ein Phänomen, das weltweit immer wieder zu beobachten ist, dass die Mitglieder einer Gruppe für Taten anderer Mitglieder mit verantwortlich gemacht werden. Und Untaten von Moslems gibts ja zur Zeit reichlich.

Nur ein Beispiel dazu: während des 2. Weltkrieges hatten in den USA alle Deutschstämmigen unter genau so etwa zu leiden. Die konnten noch so patriotische Amerikaner sein, das nützte nichts. Ihnen wurden trotzdem die Untaten Hitlers angelastet.

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Wenn ich in einem anderen Land bin muß ich mich deren Kultur und Glauben unterordnen, was viele Flüchtlinge nicht wollen, sie bestehen meist auf ihr Recht, deshalb werden sie von vielen abgelehnt.

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wo sind jetzt die Massendemonstrationen empörter westeuropäischer Moslems, die gegen religiöse Gewaltlegitimierung, gegen Dschihad und islamischen Terror gegen ihre gastgebenden Völker protestieren? Wo bleiben aufrüttelnde Freitagspredigten der Imame, die den Dschihad mit Bannflüchen und Tötungsfatawas belegen?

Haben sich irgendwo in Westeuropa auch nur 100 Moslems, oder wenigsten 50, oder 20 Moslems zu so ner Kundgebung aufgerafft. Nein. Nicht 10, nicht 5. Kein einziger von den Millionen Moslems, denen wir hier so großzügig völlige Religionsfreiheit und gleiche Grundrechte gewähren, hat sich zu so ner Geste des Anstands aufraffen können.

Und da fragst nur, warum wir, eure Opfer und potentiellen Opfer, wir Nichtmoslems, die wir euch bewirten, Asyl und Schutz und Gastrecht gewähren: warum wir in zunehmendem Maß euch und eurem Glauben immer mehr Verachtung, Aversion und Ablehnung entgegenbringen?

Die einzigen Massendemos, die derzeit veranstaltet werden, sind die von Ankara gesteuerten religiös-faschistischen Pro Erdogan Aufmärsche.

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Deine Prämisse ist ja auch fragwürdig.

Ich stelle keinesfalls pauschaliert mehr Hass auf Flüchtlinge und Muslime fest.

Andererseits tun viele Muslime auch schlicht zu wenig, um sich öffentlich deutlich vom islamistischen terrorismus abzugrenzen. Statt z.B. Schaulaufen für Erdogan zu veranstalten, könnten muslime in den Moscheen auch mal zu einer "Woche gegen den IS" aufrufen...

Wo bleiben die Fatwas gegen IS-Unterstützer?

Was meinst du denn? Muss man den IS und die für ihn kämpfenden Muslime bekämpfen und vernichten?

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Im Moment werden Anschläge die immer häufiger vorkommen durch Muslime und zum Teil auch Flüchtlinge verübt. Man hat hier Flüchtlinge ins Land rein gelassen ohne wirkliche Kontrollen. Wir wissen gar nicht wer hier alles im Land ist und wenn man sieht das Köln nur der Anfang war. Und wir jetzt hier eine Terrorgefahr haben dann ist das die Reaktion darauf. Der letzte Anschlag kam von einem Flüchtling.

Ich kenne viele Muslime und würde niemals alle über einen Kamm scherren.

Nur die Flüchtlinge die hier gekommen sind kenne ich leider nicht und sicherlich sind auch einige schwarze Schafe dabei und die reichen schon aus um hier großen Schaden anzurichten.

Leider ist es auch so das der Islam und Muslime hier in Deutschland in den letzten Jahren ein sehr negatives Bild bekommen wofür sie auch selber gesorgt haben. Aber nicht nur hier in Deutschland. 

Zu meiner Jugendzeit war der Islam und Muslime hier gar kein Thema. Und solche Anschläge wie jetzt waren undenkbar frag dich mal woher das kommt.

Ich hasse niemanden. Nur ist im Moment die Sitaution hier in Deutschland nicht ganz engefährlich weswegen man auch etwas Angst hat und diese Angst ist nicht wegen irgendwelchen Leuten sondern besonders wegen Muslime und Flüchtlinge. Ich habe keinen Bock in die Stadt zu gehen mit meiner Freundin und meinen Sohn der gerade mal 8 Monate alt ist und da sprengt sich einer in die Luft oder ballert durch die Gegent nur weil wir kurz durch die Stadt laufen.

Du hast wohl auch die letzten 2 Wochen was verpasst. Kannst es aber nachträglich lesen hast ja Internet. Anschläge in Deutschland. 

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Kommentar von Dummie42
29.07.2016, 17:27

Ich weiß nicht, wie alt du bist, aber seit 15 Jahren ist der islamistische Terrorismus ein Dauerthema und es ist nicht so, dass Deutschland damit früher nichts zu tun gehabt hätte, immerhin saß die Terrorzelle, die 9/11 ausgeführt hat, während der Planung in Hamburg.

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Ich denke nicht, dass wirklich viele Muslime hassen, die meisten haben einfach keinen Spaß daran, dass hier überall Parallelgesellschaften entstehen.

Wenn ihr Muslime also einfach in ein muslimisches Land gehen würdet, wäre das Problem gelöst.

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Du solltest dich mal INTENSIV mit allgemeinen Nachrichten beschäftigen.

Diese Fragestellung empfinde ich besonders angesichts der Geschehnisse der letzten zwei Wochen als mehr wie daneben und beantwortet sich eigentlich schon von selbst. LG

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Kommentar von Lazarius
29.07.2016, 18:09

PS.

Ich selbst bin religionslos, habe aber überhaupt nichts gegen Religion so lange sie friedlich ist.
Meine über 60 jährige Lebenserfahrung lehrte mich aber, dass überall wo Moslems sind, es Mord und Totschlag gibt. Das soll nicht heißen, dass alle Moslems schlechte Menschen sind. Viele Menschen in diesem Lebensraum beinhalten aber eine Aggressivität, die keinen Spielraum für die Akzeptanz andersdenkender zulässt.

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Lies mal Zeitung und dann denk noch mal drüber nach. Es ist zwar unfair alle über einen Kamm zu scheren aber verstehen kann man es schon irgendwie. Was aber nicht heisst das man es akzeptieren muss

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DAS GLAUBE ICH NICHT !!!!

.. dass "Leute " sagen, sie würden den Islam "hassen" UND Flüchtlinge grundsätzlich ablehnen.....

WAS ICH GLAUBEN WÜRDE... ist, dass "Der Islam" abgelehnt wird....

weil er einer demokratischen und rechtsstaatlichen Grundordnung widerspricht.....

[ in einer Demokratie ist oberster Souverän "Das Volk".. bzw. dessen gewählte Vertreter... DARÜBER steht nichts, rein gar nichts....

... kein Jesus, Papst, Allah oder Prophet...]

... damit scheinen sich manche religiösen Gruppen nicht einverstanden zu erklären...

.... WESHALB das so ist.....bleibt mir allerdings rätselhaft... es gibt doch für Menschen NICHTS besseres... als von Menschen für Menschen gemachte Regeln..., oder ?....]

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Was "Flüchtlinge" betrifft:

NATÜRLICH !!!!  muss diesen geholfen werden.... man dartf sich da kein Beispiel an Saudi-Arabien nehmen... die KEINE Flüchtlinge wollen... weil sie befürchten dass:

"ihre Kultur verwässert würde..."

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ALLERDINGS sehe ich es auch so:

"die Flüchtlinge brauchen Schutz... Nahrung, Kleidung, Unterkunft....ein klein wenig Taschengeld...."

ABER:

sie sollten kaserniert und zentral untergebracht werden...

ALLES ANDERE WÄRE GRAUSAM !!!

....sie wollen ja--- nach ihren eigenen Aussagen--- so schnell wie möglich wieder in ihre Heimat zurück.....

da muss dann vermieden werden, dass sie sich mit den Einheimischen mischen und anfreunden....

... sonst käme am Ende noch raus, dass eine Syrerin einen Deutschen geheiratet hat... Kids entstanden sind.... und die nun gar nicht wissen... wohin sie gehören...

solche seelischen Grausamkeiten sollte man vermeiden !!!

Also:

ALE Flüchtlinge zentral unterbringen... und DENEN.. die man haben will/brauchen kann... ein Itegrationsangebot machen....

... ABER: 

ALLE anderen Flüchtlinge gar nicht erst "in Versuchung" führen.....

einfache, effektive Lösung.... oder ?

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Weil es Idioten gibt die wirklich denken das z.b die ganzen Attentate und die IS nach den Islam gehen. Dan sind sie aufeinmal gegen Flüchtlinge" weil ja die ganzen Flüchtlinge für den Krieg der Welt verantwortlich sind"(Sarkasmus). Am meisten hasse ich ja den Satz " ich bin zwar kein nazi aber " hahahahaha aber? Das gibt es nicht. Entweder ist man ein nazi oder man ist keiner das ist halt Fakt. Das einzige was Deutschland wirklich gut tuen würde ist, unterscheiden zu können wer Kriegs und wer wirtschaftsflüchtling ist. Das ist aber schwer und wen ich ehrlich bin wüsste ich selber nicht wie das gehen sollte. Einpaar wirtschaftsflüchtlinge werfen ihrem Pass meistens absichtlich weg damit sie hier in Deutschland leben können. Aber Dan darf man auch nicht jeden der keinen Pass hat, abschieben es kann ja sein das der Pass abgebombt oder verloren wurde. Aber ich denke es gibt eine Möglichkeit das Wirtschafts Kriegsflüchtlinge unterscheiden kann indem man es einfach geordneter macht was in den ganzen Stress schwierig ist. Wen das nicht schnell gemacht wird integrieren sich sogar die wirtschaftsflüchtlinge und dürfen Dan hier bleiben. Bei den Kriegsflüchtlingen ist das genauso. Sie bleiben einfach so lange hier bis in ihren Land krieg mehr ist was ziemlich lange dauert. In dieser Zeit haben sie sich bestimmt schon integriert und haben Dan ein recht hier zu bleiben dürfen das auch obwohl Dan in ihren Ländern diesen ist. AUSER sie wollen unbedingt wieder zurück. Aber wieso schreibe ich über Flüchtlinge? Weil wir gesagt die meisten Menschen sich über die Flüchtlinge aufregen und den Glauben der IS( kann man eigentlich keinen Glauben nennen) mit den Glauben mancher Muslime vergleicht was wirklich das dummste ist was ein Mensch machen kann.

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Kommentar von Fauseja303
29.07.2016, 15:40

Bis kein Krieg mehr in ihren Ländern ist meinte ich Sry haha

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Kommentar von Fauseja303
29.07.2016, 18:32

Nein ich sagte nicht das jeder deutsche der seine Meinung sagt ein Nazi ist. Du verdrehst mir meiner Wörter Komplett und verstehst falsch was ich gesagt habe. Hier in Deutschland gillt ja auch eine Meinungsfreiheit die jeder äußern kann. Und woher willst du den wissen ob ich weis was damals bei hit.ler Zeiten passiert ist? Sei mal bitte nicht so respektlos Und tu nicht so als würdest du alles von mir wissen!

Ich finde es auch sehr toll das manche deutsche hier sich Mühe für die Flüchtlinge geben spenden und sie willkommen heißen. Was gibt es nichts Schöneres als sowas? Und ja es gibt radikale Muslime hier in Deutschland was aber noch lange nicht heißen muss das jeder Muslim so ist. Ich tue nicht alle unter einen Kamm scheren es gibt genauso wie deutsche gute und böse Flüchtlinge keine Frage das habe ich nur nicht hingeschrieben weil das doch offensichtlich ist oder findest du nicht? Ja wir haben schon gefährliche Leute aufgenommen. Genau aus diesem Grund hatte ich ja ein Kommentar geschrieben. Man sollte sowas ordentlicher und besser organisieren was aber sehr sehr schwer ist unter den ganzen Zeitdruck und Stress was die haben. Ich verstehe dein Problem nicht. Versuche doch bitte mein Kommentar etwas langsamer durchzulesen. Ich habe noch eine Frage an Dich die du unbedingt beantworten solltest bitte für mich. Stell dir doch mal vor, du hast gesehen wie dein Bruder gestorben ist deine Frau ist vergewaltigt und ermordet worden. Du hast Nurnoch dein Kind und um dich herum sind nur tote Menschen und Menschen die dich umringen wollen. Würdest du nicht deine Tochter zu einem sicheren Platz bringen wollen? Natürlich hat nicht jeder Flüchtling sowas erlebt aber die meisten glaube ich schon. Mein Vater war selbst Flüchtling. Er floh aus palästina. Er war obwohl er ein Flüchtling war, ein sehr guter Mensch ( ich weis kannst du dir nicht so gut vorstellen aber Versuch es mal) er wusste was da abgeht. Ich weis es auch weil er mir davon erzählt hat. Und ich habe bis heute Albträume davon.

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Kommentar von WALDFROSCH1
31.07.2016, 21:24

@Mädchen 

  • _______Weil es Idioten gibt die wirklich denken das z.b die ganzen Attentate und die IS nach den Islam gehen.__________Befasse dich erst mal ernsthaft mit einem Thema ,zbsp: dem Islam  und zwar anhand seiner Eigenaussagen und Lehre ,bevor du eine Meinung darüber abgibst .
  • Du bist hier nicht im Politisch korrekten Terrarium ..
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Kommentar von Fauseja303
01.08.2016, 11:26

Ich befasse mich genug damit :) es ist meine Meinung und es ist das was ich denke und weil es meine Meinung ist ist es auch das was für mich stimmt. Wen du das anders siehst Dan kannst du gerne gehen niemand hält dich davon ab mein lieber :)

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Religion polarisiert, Gott und Allah sind nicht koalitionsfähig, als mehr Christen und Islam.

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Die Dummheit ist halt der natürliche Feind denkender Menschen.
Und hey, du hast dich mit deiner Frage grad ins Zentrum katapultiert.

Ich weiß ja nicht wo du lebst, aber Millionen Deutsche leben mit Millionen anderen Deutschen ohne Probleme zusammen.

Da fragt keiner nach der Religion. Und wenn jemand mit dem Namen "Yılmaz" wahrscheinlich türkischer Herkuft ist, und wahrscheinlich Muslim, gibt es nicht den geringsten Grund, danach zu fragen.

Es sind immer nur die Deppen, die Gegensätze sehen und schüren, um ihr eigenes Süppchen darauf zu kochen.
Sinnbildlich deswegen, weil sie sogar zum Feuermachen zu blöd sind.

Unsere Verfassung lässt es nicht zu, die islamistischen und nationalistischen Deppen in einen Käfig zu stecken und abzuwarten.
Ein "leider" kann ich mir grad noch verkneifen.

Und höchstwahrscheinlich bist du ohnehin nur ein Troll, aber dieser Verdacht hilft auch nicht weiter.

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Der Islam ist eine dominante, faschistische, Religionsideologie im Schafspelz einer Religion, die nichts anderes zulässt als den Islam und zum Morden Andersgläubiger anstiftet,  50% der Zuwandere sind für die Scharia und lehnen das Grundgesetz d.h. Integration ab.

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Kommentar von PascalKevin04
29.07.2016, 16:10

Hach du schon wieder... Ich werde gar nicht erst nach Quellenangaben o.ä. fragen sondern es bei einem "armes Deutschland" belassen

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Die ganzen Terroranschläge, Übergriffe von Flüchtlingen, da neigen leider manche zur Verallgemeinerung. 

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Das ist genau der gleiche Grund wie damals mit den Juden .Es werden ihn vorwürfe gemacht die meist auch gar nicht war sind und schon werden sie gehasst.

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Kommentar von Netie
29.07.2016, 16:02

Also was mit den Juden passiert ist, das wissen wir ja wohl alle.

Da braucht man nicht die Augen vor verschließen.

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Kommentar von Agentpony
29.07.2016, 16:21

Der Unterschied ist, daß die sogenannten jüdischen Untaten und zersetzenden Eigenschaften, die ihnen zur Last gelegt wurden, tatsächlich völlig aus der Luft gegriffen waren.

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Kommentar von Gugu77
29.07.2016, 16:27

Googel bitte Antisemitsmus, Geschichtliche Entwicklung. Danach wirst Du hoffentlich verstehen, dass dieser Vergleich substanzlos ist.

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Es gibt dort Krieg deswegen... Lg!!

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