Woher weiß ich, ob ich fähig bin die Meisterprüfung zu machen?

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6 Antworten

Vor dem Erfolg hat der liebe Gott den Schweiß gesetzt! Wer gut lernt und sich gut vorbereitet hat in der Regel mehr von einer Prüfung da er mehr Erfolge feiern kann.

Wesentlich Unterschiede ob Vollzeit oder Teilzeit ist die Finanzierung und der Zeitfaktor. Kannst du es dir leisten eine zeitlang nicht mehr arbeiten zu gehen und kein Geld zu verdienen?! Bei Vollzeitlehrgängen kannst du dich besser auf den Unterricht konzentrieren und sparst Zeit.

Teilzeit ist leichter zu finazieren, dauert aber länger und du hast über den gesamten Zeitraum die Doppelbelastung Job und Schule. Also du gehst den ganzen Tag voll arbeiten, und dann nicht wie die anderen auf die Couch, sondern noch mal 4 Stunden auf die Schulbank. Dafür braucht man dann schon Biss und Durchhaltevermögen!

Voraussetzung ist deine Gesellenprüfung und evtl. ein paar Jaher Berufserfahrung. Informier dich am besten bei der IHK oder der Handwerkskammer.

TrialGenial 07.10.2010, 10:51

Nur teilweise richtig! Die gesellenjahre sind 2004 abgeschafft worde, d.h. keine Wartezeiten mehr. Du kannst also sofort nach der Gesellenprüfung einen Meister machen!

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Urwaldschmiede 07.10.2010, 11:57
@TrialGenial

Aha, war bei meinem Mann vor 2 Jahren aber noch Pflicht. Zumindest was die Handwekskammer angeht im berufsbegleitenden Lehrgang.

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Eine andere Frage habe ich auch noch. Wie sieht es denn aus mit Teilzeit- und Vollzeitkursen?

Macht es einen großen Unterschied? Wo sind die Vor-und Nachteile?

Ich denke mir, in einem Vollzeitkurs ist man zwar schneller fertig und hat weniger Zeit, man kann sich aber auch auf diese eine Sache konzentrieren. Stimmt das? oder ist dort der Druck doch viel größer=

helrich 05.10.2010, 13:03

Du solltest eine neue Frage stellen. Als Antwort unter Deiner eigenen Frage geht es irgendwie "verloren"...

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Es ist eigendlich wie in jeder Prüfung. Wenn Du gute Vorraussetzungen hast, nämlich vorher gute Noten gehabt hast, dann kannst Du sicher auch die vielen Dinge lernen, die in der Meisterprüfung abgefragt werden.

Du mußt auch nicht unbedingt mit einem 2er die Industriemechaniker Ausbildung abgeschlossen haben. Ein 3er können auch reichen. Falls es aber nur ein 4er war, denke ich es wird dann schwierig für Dich.

Viel Glück

Poldi88 05.10.2010, 11:12

naja. ich habe meine gesellenprüfung tatsächlich nur mit 4 gemacht. aber das ist bereits 4 jahre her und ich habe in dieser zeit viel dazu gelernt. und v.a. bin ich nicht mehr so faul wie früher. ich habe während der ausbildung nie etwas gelernt o.ä. aber die meisterprüfung möchte ich schon auf jeden fall machen und auch bestehen. undi ch werde mir sicherlich mehr Mühe geben, als während der ausbildung

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user2492 05.10.2010, 11:36
@Poldi88

Ich meinte es so, dass eine Weiterbildung Meister auf eine Grundausbildung aufbaut. Du benötigst also Kenntnisse aus dieser Grundausbildung Industriemechaniker. Fehlende Kenntnisse solltest Du ergänzen und altes Wissen auffrischen.

Aus meiner Schulzeit weis ich noch, dass ich regelmäßig 4er hatte, trotzdem war dies kein größeres Problem später deutlich bessere Noten zu bekommen. Im wesendlichen kommt es darauf an, überhaupt zu lernen. So sollte es auch bei Dir klappen.

Mir war es mal wichtig, mich nicht zu rechtferigen, wie es mir vorher als Jugendlicher immer wieder abverlangt wurde.

Etwa ab 18 habe ich immer gesagt, es ist meine Sache was ich was tue und ich möchte kein Gespräch darüber.

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wenn du lernen kannst und keine übermäßige prüfungsangst hast, schaffst du das schon.

die weiterbildungseinrichtungen haben großes interesse daran, dass ihre teilnehmer die prüfung schaffen und bereiten sie entsprechend vor. also keine panik!

viel erfolg!

Wie bist Du denn bisher durch diverse Prüfungen gekommen?

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Eine Garantie kann Dir niemand geben. Und wenn User A meint, es ist zu schaffen, bedeutet es nicht, daß Du es auch schaffst. Genauso können Dir hier Schauermärchen erzählt werden und Du fragst Dich nach bestandener Meisterprüfung: Was wollten die denn alle nur? Wenn es ein Normalsterblicher nicht schaffen könnte, gäbe es keine Meister. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

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