Wieso spürt man den Luftdruck auf dem eigenen Körper nicht und warum wird man von ihm nicht zerquetscht?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich würde mal behaupten, dass es an der Evolution liegt. Am Anfang gab es ja auch nur Fische, denen Beine gewachsen sind weil sie auf Land viel leichter an Nahrung kamen. Jedes landlebende Lebewesen ist von der Schwerkraft abhängig. Der Blutkreislauf würde in Schwerelosigkeit nicht mehr so funktionieren und versuchen sich seiner neuen Umgebung anzupassen.

Wie groß der Luftdruck ist der auf dich einwirkt hängt natürlich von der Höhe über Normalnull ab. Wahrscheinlich hast du schonmal gemerkt, dass wenn du durch die Berge fährst, eine Druckveränderung auf den Ohren wahrnimmst. Allerdings ist der Druck relativ gering, ich glaube das waren ca 1 Kilogramm Luftsäule die auf den Kopf einwirken.

Zerquetscht werden kannst du von natürlichen Luftdruck nicht, da man sich als Mensch daran angepasst hat und die Schwankungen doch nur sehr gering sind. Anderes wird es wenn man taucht, da Wasser eine viel höhere Dichte als Luft hat. Tauchst du zu tief, dann wirst du zur Flunder.

Unser Körper hält mit dem gleichen Innendruck dagegen.

Okay. Und wie macht unser Körper das

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@sonne15

Durch die Muskelspannung und der Luft in den Lungen.

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der Luftdruck ist doch von allen Seiten gleich groß... selbst ein klappriger Klappstuhl bricht nicht zusammen

Weil der Körper sich durch Jahrtausende an diesen Luftdruck gewöhnt hat

Und was hat der Körper dafür entwickelt ?

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