Wieso schlafen wir nachts und nicht am Tag?

12 Antworten

Das ist evolutionsbedingt würde ich sagen, früher hat man halt nachts nicht gesehen und überleg mal wieviel Strom verbraucht werden würde, wenn unser Schlafrhythmus sich so stark verändern würde. Außerdem nehmen wir auch Stoffe wie Vitamin D durch die Sonne zu uns, wenn diese fehlen würde hätte man iwann Mangelerscheinungen und würde Depressionen kriegen.   

Das regeln spezielle Hormone, die bei Licht verstärkt ausgeschüttet
werden und uns wach machen. Aufgrund unserer Evolution sind wir besser
ans Leben im Licht angepaßt (z.B. brauchen wir Sonnenlicht um Vitamine herzustellen und können tagsüber besser sehen) Bei manchen
Leuten (z.B. Schichtarbeiter oder Leute die die halbe Nacht am PC
sitzen) ist der Schlaf-Wach-Rhytmus künstlich verändert, aber die sind
auch oft nicht kerngesund dabei. In der Pubertät ist das mit den
Hormonen nicht so geregelt, deshalb ändert sich dann (vorübergehend) der
Schlaf-Wach Rhytmus.

Weil wir Menschen nicht nachtaktiv sein können schuld daran haben mal wieder die Hormone Davon waren nachts am meisten ausgeschüttet also schlafhormone da der Körper eine ruhe pause brauch so wie du eine Pause nach dem Sport brauchst und theoretisch würdest du in einer anderen Zeitzone am Tag schlafen :D

weil der mensch als tagaktives lebewesen eingeordnet ist. zur nachtaktivität fehlen uns einfach zu viele ausstattungsmerkmale. unsere ruhephase ist nachts.

Weil die Menschen früher: 1. Die Nacht gefürchtet haben

                                           2. Man am tag alles sehen kann

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