wieso essen alte menschen so gerne kuchen , gebäck & wähen?

7 Antworten

Ein Kuchen ist frisch und lecker. Er duftet und man kann ihn mit anderen Menschen teilen. Ihn selbst zu backen verbindet uns schon mit der Erde und beruhigt damit die Psyche.

Ein gekaufter Zuckerriegel enthält jede Menge Dinge, die Menschen nicht in ihrem Körper haben wollen, wenn sie sich bewusst ernähren: Unmengen an Zucker, Palmfett, alte Nüsse, gesättigte Fettsäuren z.B. in Butterreinfett. Die Verpackung erzeugt Müll und sie haben z.T. monatelang in Regalen herum gelegen und das Aroma der Kunststofffolien angenommen.

Kinder stehen total auf den Zuckerschock, weil sie noch Zucker für den Aufbau von Gehirnzellen benötigen. Solange wir noch im Urwald lebten, war die Zuckergier lebenserhaltend. Heute sind die Vorteile sehr beschränkt, denn kaum ein Kind leidet heute noch unter Zuckermangel. Ältere Menschen genießen den Zucker in Kuchen noch immer, aber in deutlich niedrigerem Maß und zusammen mit anderen Dingen, die dazu noch satt machen.

Ein Leben ohne Kuchen ist vorstellbar, aber sinnlos. Ein Leben ohne "mc flurry" ist dagegen prima -- ich habe eben gerade zum ersten Mal davon gehört und musste Google fragen, was das ist.

weil selbstgemachter shit immer besser ist und den ganzen anderen quatscht ausm Labor gabs zu deren Zeit noch gar nicht

die Alten wissen was gut ist

Weil es in ihrer Kindheit etwas besonderes war, mit dem sie eine spezielle Nostalgie verbinden. Das kann man in der jungen Generation zwangsläufig heute nicht mehr nachvollziehen.

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