Du fragst, ob es nicht ethisch unkorrekt wäre, eine Person nicht zu fragen? Die Formulierung klingt so, als wäre auch der Gedankengang zu verwurstelt.

Wenn du etwas mit der Person unternehmen möchtest, frage sie. Wenn nicht, dann nicht.

Du kannst nicht kontrollieren, wie sich eine Person fühlt. Weder negativ noch positiv. Ausgeschlossen kann sie sich auch fühlen, wenn du fragst, sie mitkommt, aber die Abweisung der anderen spürt.

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Schlaganfall (ja, das kommt auch bei jungen Menschen vor), Mittelohrentzündung, Hörsturz, Drogen, Alkohol, Schilddrüsen-Probleme, Hirntumor, Schnupfen, …

Ferndiagnosen von Laien aus dem Internet sind nicht sinnvoll. Die Erklärung „Schwindel und leerer Kopf“ sind zu vage um das näher einzugrenzen.

Bitte gehe zum Arzt. Deine Gesundheit ist zu wertvoll für Tipps von GuteFrage.

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Ja: beschränke die Dauer! Für ein Jahr weit entfernt zu leben, lässt sich machen. Fünf Jahre sind aber eine krasse Belastung.

Ich hatte während des Studiums eine Fernbeziehung über 150km. Wir sahen uns jedes Wochenende. Als das Studium aber vorbei war und wir immer noch nicht zusammenziehen wollten, wurde klar, dass das keine Beziehung für immer sein wird.

Ich habe es also ausprobiert und heute wäre das ein Ausschlusskriterium für mich. Ich mag physische Nähe und das dauernde Reisen und Telefonieren raubt mir die Lebenskraft. Wenn es nicht gut genug zum Zusammenziehen passt, passt es nicht gut genug.

Ich kenne aber auch Paare, die solch einen Abstand brauchen. Für die ist das okay, natürlich.

Mein Rat also: sprecht offen und direkt über eure Bedürfnisse. Es muss für euch zwei passen.

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Würdest du gerne eine Freundin haben? Falls ja, würde dein Umfeld das wohl bemerken und die Frage würden Interesse zeigen, keine Provokation.

Incels feiern ihre aggressiv frauenfeindlichen Ansichten. Das macht sie reichlich unattraktiv. Dass Frauen sich von Incels fern halten, liegt daran, dass die betroffenen Männer sich auf ihren Frust konzentrieren. Als Nicht-Incel ist es dagegen keine Raketentechnologie eine Partnerin zu finden.

Incels leiden unter einer „selbst-erfüllenden Prophezeiung“. Wenn sie „keine dieser wählerischen Frauen liebt mich“ ausstrahlen, schreckt das enorm ab. Wenn deine Verwandten solch eine selbst verursachte Frustspirale bei dir bemerken, sind ihreFragen wohl als Ermunterung gemeint, damit du aufhörst, dir selbst ein Bein zu stellen.

Sinnvoll wäre es, du fragst die Personen offen und direkt, wie sie das meinen.

Du bist noch nie umarmt worden? Wieso nicht? Als ich mal mit einer Reisegruppe in der Wüste war, fühlte ich mich durch die sinnlose Weite schrecklich durchsichtig. Ich fragte in die Runde, ob mich mal jemand fest umarmen könnte, ich bräuchte das gerade. Es fanden sich sofort welche, die mir den Gefallen gerne gewährten. Es ist also ganz einfach.

Wie wirkt diese Erzählung auf dich? Ermunternd, das auch zu tun, oder provokativ, weil du dich das nicht traust?

Traue dich. Du hast ein Leben, das schnell vorbei ist. Fülle es mit schönen Erlebnissen.

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Nein, du kannst und solltest da nichts tun. Seine Liebesgefühle muss jeder selbst verantworten. Lasse ihn die Erfahrungen sammeln, die er sich aussucht. Er braucht da sicherlich keine Intrigen spinnende Extra-Mama.

Deine Erklärung klingt eher nach Eifersucht deinerseits als nach Schutzbedürftigkeit auf seiner Seite.

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Der Sinn einerKlassenfahrt ist, dass die Klasse gemeinsam fährt. Wenn einzelne dann das Flugzeug nehmen, geht das am Ziel vorbei.

Zudem kann der Lehrer die Aufsichtspflicht nicht ausüben, wenn du die Gruppe verlässt. Versicherungstechnisch ist das deshalb verboten.

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Dazu sage ich nun seit 40 Jahren das gleiche: Es hat ernste Vor- und Nachteile. Wenn die Beschaffungskriminalität sinkt, ist der Vorteil offensichtlich. Für mitrauchende Kinder wird es ein Nachteil sein, falls dadurch mehr konsumiert wird.

Cannabis ist gefährlicher, wenn die Gehirne der Nutzer noch nicht fertig entwickelt sind, was etwa mit Mitte 20 geschieht. Ob die Legalisierung den Konsum bei unter 25 Jährigen senkt oder steigert, bleibt abzuwarten.

Eine sachgerechte Aufklärung dazu kann endlich in der Schule erfolgen, was bei illegalen Drogen schwierig bis nicht gestattet ist.

Der Vergleich mit Alkohol ist knifflig: selbst wenn Cannabis „harmloser“ wäre (wie auch immer das definiert wird), sollte das nicht als positive Bewertung Missverstanden werden.

Das Inhalieren des Verbrennungsrauchs bleibt eine Giftquelle.

Das Gedöns, das zur Beschaffung medizinischer verordneter Cannabisprodukte betrieben wird, lässt dann hoffentlich nach.

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Wie wäre es einen Mitschüler zu fragen und die entsprechenden Seiten zu fotografieren?

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Es beruhigt mich, dass die Regierung zögert. Theoretisch ist es grundsätzlich eine schlechte Idee, Waffen in ein Kriegsgebiet zu liefern. Das ist ja Öl ins Feuer gießen!

In der Praxis ist das aber nicht so einfach. Wenn die Ukraine keine Waffen bekommt, wird der Krieg nicht wegen Waffenmangel aufhören, denn die Gegenseite, die Russen, verfügen dann immer noch über Waffen und sie setzen sie offensichtlich aggressiv ein.

Wenn man also gegen grundlegende Logik handelt, ist ein ausführliches Überlegen und Zögern vorsichtig und damit sinnvoll. Zu denken, man wüsste sicher, was am besten ist, zeugt von Naivität.

Welche Strategie auf Dauer eine massive Ausweitung des Krieges verhindert, ist weniger klar, als ich es mir wünschen würde.

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Das ist ein großer Fußzeh. Die rechte Seite des Nagels scheint heftig entzündet zu sein. Das könnte an der Art der Pflege liegen: Der Nagel ist brüchig und nicht glatt geschnitten oder gefeilt.

Ich würde den Zeh zunächst reinigen, dann mit 70% Alkohol im Tupfer desinfizieren und morgen früh damit zum Hausarzt gehen.

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Ja, das kenne ich.

Eine Zahnarzt kann dir sagen, woran es liegt und wie man das behandelt.

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Am besten wäre es zu lernen, anstatt auf GuteFrage noch mehr Zeit zu vertrödeln.

Du hast 12 Jahre Zeit das Lernen zu üben. Nutze das, was du gelernt hast. Die bisherigen Klausuren hast du ja auch schon geschafft.

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Das können Laien aus dem Internet nicht besser beantworten als die behandelnde Ärztin. Ohne Diagnosen kann man nicht verantwortungsvoll eine Diagnose vorschlagen.

Es gibt ein paar Möchte-Gern-Mediziner, die trotzdem Hausmittel empfehlen. Das Risiko ist ihnen egal, denn das trägst ja du.

Wenn dieAntibiotika „fast“ geholfen haben, waren sie wohl der richtige Weg, möglicherweise aber zu niedrig dosiert oder zu kurz genommen. Vielleicht wurde die Wirkung eingeschränkt, z.B. durch Alkohol, Milchprodukte, Magnesium oder Grapefruitsaft.

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Üblicherweise kann man die angebotene Kleidung direkt ausprobieren.

Die Information, dass du das Haus nicht verlässt, klingt befremdlich. Willst das mal etwas ausführlicher erklären?

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Die morgendliche Erektion ist kein Zeichen sexueller Erregung. Selbst wenn es so wäre, wäre es keine logische Folge, abends weniger Lust zu haben.

Ich kenne einige Menschen, die Morgenmuffel sind. Das frühe Aufstehen, das Verlassen des kuschelig warmen Bettes, Unlust zur Arbeit zu gehen: das macht manche unwirsch und schlecht gelaunt, was sich recht unsexy anfühlt. Abendmuffel kenne ich nicht.

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In manchen Familien ist es völlig egal, ob man sich nackt sieht. Der eigene Vater gehört doch zu den Männern, die am wenigsten sexuelles Interesse an einer Person haben - von wirklich schrecklichen pathologischen Fällen mal abgesehen.

Trotzdem kann einem das unangenehm sein und dann braucht man das nicht zu tun.

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Meinst du das wirklich ernst? Über angeblich negative Folgen der Masturbation wird jede Menge Unsinn erzählt: Hirnschrumpfung, Blindheit, Wachstumsverzögerung, schlechtere körperliche Fitness, Hölle, …

Und jetzt kommt noch das Schrumpfen des Penis dazu?!

Nein, Selbstbefriedigung führt nicht zu körperlichen Schäden. Wenn es anders wäre, wärst du von ärztlicher Seite darauf hingewiesen worden.

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